Fakten im Überblick
SC Freiburg gewinnt mit 5:1 bei Fortuna Düsseldorf.
Igor Matanovic erzielt als Joker einen Doppelpack.
Freiburg steht souverän in der zweiten Runde des DFB-Pokals.
Der SC Freiburg hat seine starke Frühform eindrucksvoll bestätigt und mit einem ungefährdeten 5:1 (1:0)-Erfolg bei Fortuna Düsseldorf die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Nach dem erfolgreichen Conference-League-Auftritt unter der Woche feierten die Breisgauer damit den zweiten Pflichtspielsieg der neuen Saison und unterstrichen ihre Ambitionen für die kommenden Wochen.
Trainer Julian Schuster rotierte nach dem 3:1-Erfolg im Qualifikations-Hinspiel zur Conference League auf mehreren Positionen, doch der Spielfluss seiner Mannschaft litt darunter keineswegs. Freiburg übernahm von Beginn an die Kontrolle. Bereits in der 11. Minute musste Düsseldorfs Debütant Louis Lord einen Kopfball von Matthias Ginter spektakulär über die Latte lenken.
Nur wenig später war der Torhüter jedoch machtlos. Lucas Höler verwertete eine Hereingabe von Patrick Osterhage zur verdienten Führung (18.). Freiburg dominierte anschließend Ball und Gegner, vergab jedoch zunächst zahlreiche Möglichkeiten. Yuito Suzuki, Osterhage, Höler und Vincenzo Grifo scheiterten mehrfach am stark haltenden Lord oder verfehlten das Tor knapp.
Die Entscheidung fiel schließlich in der Schlussphase. Joker Igor Matanovic erhöhte in der 71. Minute auf 2:0. Nur drei Minuten später traf Lukas Kübler zum 3:0. Zwar gelang Fabian Schleusener für die Gastgeber der Ehrentreffer (76.), doch Freiburg antwortete eiskalt. Jordy Makengo stellte in der 80. Minute den alten Abstand wieder her, ehe Matanovic in der Nachspielzeit mit seinem zweiten Treffer den 5:1-Endstand erzielte.
Für Fortuna Düsseldorf setzt sich damit der Fehlstart nach dem Abstieg in die 3. Liga fort. Auch das dritte Pflichtspiel der Saison ging verloren. Freiburg dagegen reist mit viel Selbstvertrauen in die bevorstehenden Aufgaben in Bundesliga und Conference League.
OZD/AFP
OZD-Kommentar – Freiburg zeigt früh seine Qualität
Der SC Freiburg präsentiert sich bereits zu Saisonbeginn bemerkenswert stabil. Trotz Rotation bleibt das Spiel strukturiert, das Tempo hoch und die Mannschaft wirkt eingespielt. Besonders die Breite des Kaders macht Eindruck. Während andere Bundesligisten in der ersten Pokalrunde zittern, erledigt Freiburg seine Aufgabe souverän. Diese Entwicklung spricht für eine weitere erfolgreiche Saison auf mehreren Wettbewerbsbühnen.
Historischer Hintergrund
Der SC Freiburg gehört seit Jahren zu den konstantesten Vereinen der Bundesliga. Unter Christian Streich entwickelte sich der Klub zu einer festen Größe im deutschen Fußball. Sein Nachfolger Julian Schuster setzt diesen Weg fort und führt Freiburg weiterhin regelmäßig in den internationalen Wettbewerb. Im DFB-Pokal erreichten die Breisgauer in der vergangenen Saison das Halbfinale.
Zukunftsprognose
Mit den überzeugenden Auftritten im DFB-Pokal und in der Conference-League-Qualifikation geht Freiburg mit Rückenwind in den Bundesliga-Start. Bleibt die Mannschaft von größeren Verletzungen verschont, erscheint erneut eine Platzierung im internationalen Geschäft realistisch. Auch im Pokal dürfte Freiburg zu den unangenehmen Gegnern zählen.
Erklärungen
Was ist der DFB-Pokal?
Der DFB-Pokal ist der wichtigste nationale Fußball-Pokalwettbewerb Deutschlands. Mannschaften aus Bundesliga, 2. Bundesliga sowie qualifizierte Amateurvereine kämpfen im K.-o.-System um den Titel und einen Startplatz im europäischen Wettbewerb.
Wer ist Julian Schuster?
Julian Schuster ist Cheftrainer des SC Freiburg und Nachfolger von Christian Streich. Der langjährige Freiburger Profi steht für Kontinuität und setzt den erfolgreichen Weg des Vereins mit attraktivem und organisiertem Fußball fort.
Gewinnspiel
Mit welchem Ergebnis gewann der SC Freiburg bei Fortuna Düsseldorf?
A) 3:1
B) 4:1
C) 5:1
D) 5:2
https://www.online-zeitung-deutschland.de/a/46220/das-tolle-gewinnspiel-2026-gutscheine-zu-gewinnen
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Alle Angaben ohne Gewähr. Mit KI unterstützt. Titelbild AFP.