Spritpreise schießen hoch – Wirtschaft fordert Entlastung, Politik zögert
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Der Deutsche Aktienindex hat erstmals die Marke von 25.000 Punkten überschritten.
Zum Jahresbeginn sind Benzin und Diesel deutlich teurer geworden. Hauptgrund ist der gestiegene CO₂-Preis auf Kraftstoffe
Im August fielen die Kraftstoffpreise auf den tiefsten Stand des Jahres. Super E10 und Diesel waren so günstig wie nie zuvor in 2024. Erfahren Sie, warum und wann das Tanken besonders lohnt!
Saudiarabischer Ölkonzern Aramco mit Gewinnrückgang um fast 25 Prozent
Das Neun-Euro-Ticket und der Tankrabatt dämpfen die Inflation im Juni leicht ab.
Die Spritpreise sind seit dem Tankrabatt gefallen und dann wieder gestiegen.
Nach monatelanger Zurückhaltung weiten die in der Gruppe Opec+ zusammengeschlossenen Ölförderstaaten die Fördermenge im Juli kräftiger aus als in den Vormonaten:
Opec+ bleibt bei einer moderaten Ausweitung der Ölfördermenge.
Von der Leyen nennt die Russland-Sanktionen mit dem Blick auf den Ölpreis "fein" austariert.
Der massive Anstieg bei den Energiekosten belastet die Verbraucher auch im kommenden Jahr.
Insbesondere die weiter steigenden Energiepreise führen erneut zu hoher Inflationsrate.
Nur zwei Tage nach dem bisherigen Rekordpreis für Diesel steigen die Preise an den Zapfsäulen auf neue Höhen.
Ungeachtet der steigenden Rohölpreise halten die großen Ölförderländer an Erhöhung der Fördermengen fest.