Ölpreis-Schock durch Iran-Krieg: G7 zögern noch mit Notreserven
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Eine große europäische Studie zeigt: Früherkennungsuntersuchungen helfen, Brustkrebs früher zu entdecken und die Sterblichkeit zu senken. Gleichzeitig weisen Forscher auch auf mögliche Überdiagnosen hin.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Im Zollkonflikt mit den USA setzt Kanzler Friedrich Merz auf Geschichte: Bei seinem Treffen mit Donald Trump überreichte er ein Faksimile des ersten Handelsvertrags zwischen den USA und Preußen.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Im Streit um russisches Öl über die Druschba-Pipeline telefoniert Ursula von der Leyen mit Wolodymyr Selenskyj – Ungarn blockiert EU-Beschlüsse.
Trotz Sanktionen verkaufte ein Autohändler aus Bayern über 100 Luxusfahrzeuge nach Russland. Nun verhängt das Landgericht Würzburg sechs Jahre Haft – und zieht Millionen ein.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft US-Präsident Donald Trump in Washington – Iran-Krieg und Zollpolitik dominieren das Treffen.
Im Streit um blockierte EU-Hilfen für die Ukraine sendet Ungarns Premier Viktor Orban ein Signal der Deeskalation. Eine Expertenkommission zur Druschba-Pipeline könnte den Weg für neue Milliarden freimachen.
Zum Abschluss seiner China-Reise besucht Kanzler Merz die Verbotene Stadt und die Tech-Metropole Hangzhou. Neben Hightech und Großaufträgen geht es auch um geopolitische Spannungen – besonders mit Blick auf den Ukraine-Krieg.
Der Bundestag genehmigt Großaufträge für tausende Kampfdrohnen aus deutscher Produktion. Ziel ist die Abschreckung gegen Russland – doch Kritik an Investoren und Technik sorgt für politische Spannungen.
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs erklärt Präsident Selenskyj: Putin hat seine Ziele verfehlt. Doch während 20 Prozent des Landes besetzt sind, wächst der Druck aus Washington auf ein schnelles Kriegsende.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges sorgt Ungarns Blockade neuer Russland-Sanktionen für massive Spannungen in der EU. Außenminister reagieren empört – doch Budapest bleibt hart.
Die Niederlande haben eine neue Regierung: D66-Chef Rob Jetten ist als Ministerpräsident vereidigt worden. Seine Minderheitskoalition steht vor großen Aufgaben – zwischen Europa-Kurs und strenger Migrationspolitik.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Kriegsbeginns überzieht Russland die Ukraine mit Raketen und Drohnen. Während Kiew um Strom und Leben kämpft, kündigt Ungarn die Blockade des 20. EU-Sanktionspakets an.
Paukenschlag aus Kiew: Präsident Selenskyj behauptet, nicht nur Russland, auch die USA verlangten für ein schnelles Kriegsende die Aufgabe des gesamten Donbass. Die Verhandlungen stehen vor einer historischen Zerreißprobe.
Stopp der US-Entwicklungshilfe erschwert humanitäre Hilfe in der Ukraine (Serie: Der Wegfall von USAID und seine Folgen)
IAB-Kurzbericht 3/2026
Zwei Tage Gespräche in Genf, doch kein Durchbruch: Ukraine und Russland bleiben in zentralen Fragen weit auseinander. Während diplomatisch gerungen wird, gehen die Angriffe weiter – der Krieg bleibt Realität.
Während Moskau und Kiew in Genf erneut verhandeln, überzieht Russland die Ostukraine mit massiven Luftangriffen. Tote, Verletzte – und eine Diplomatie, die im Donner der Raketen kaum Gehör findet.
EU und Baltikum fürchten, Moskau könnte diplomatisch mehr erreichen als militärisch. Neue Gespräche sind geplant.
Auch nach einem möglichen Ende des Ukraine-Krieges bleibt Russland gefährlich – warnt Lettlands Geheimdienstchef Egils Zviedris. In München fordern EU-Vertreter Härte: Moskau dürfe diplomatisch nicht mehr erreichen als militärisch.
Nach drei Tagen endet die Münchner Sicherheitskonferenz. Transatlantische Differenzen und der Ukraine-Krieg prägten die Debatten.
Boris Pistorius wirft der US-Regierung auf der Sicherheitskonferenz vor, die Nato zu schwächen. Grönland-Ansprüche und Ukraine-Verhandlungen schadeten dem Bündnis.
Nach seinem Olympia-Aus wird Skeletonpilot Wladyslaw Heraskewytsch in München von Präsident Selenskyj ausgezeichnet. Der „Helm des Gedenkens“ wird zum politischen Symbol.
US-Außenminister Marco Rubio bekennt sich zur transatlantischen Partnerschaft – stellt Europa aber klare Bedingungen: mehr Verteidigung, harte Migrationspolitik, Reform globaler Institutionen.
Wolodymyr Selenskyj warnt in München: Luftverteidigung trifft oft erst „im allerletzten Moment“ ein. Russlands Angriffe zerstören Kraftwerke – Schulen bleiben ohne Heizung.
Friedrich Merz zeichnet in München ein düsteres Bild: Die regelbasierte Ordnung bröckelt, Großmächte dominieren. Europas Freiheit sei nicht mehr selbstverständlich – jetzt brauche es Entschlossenheit.
US-Außenminister Marco Rubio bricht zur Münchner Sicherheitskonferenz auf – mit klarer Botschaft: „Neue Ära der Geopolitik“. In München trifft er auf Kanzler Friedrich Merz und über 60 Staatschefs.
Keine neuen Zulassungen für viele Integrationskurse: Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann und Volkshochschulen attackieren Innenminister Alexander Dobrindt scharf. Sie warnen vor gravierenden Folgen für Integration und Fachkräftesicherung.
Wolodymyr Selenskyj stellt sich demonstrativ hinter Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch – und greift das IOC scharf an. Der Helm-Streit wird zur internationalen Grundsatzfrage über Krieg, Sport und Moral.
Raketen, Drohnen, eisige Temperaturen: Bei neuen russischen Angriffen sterben zwei Menschen im Osten der Ukraine. In Kiew fallen tausende Wohnungen ohne Strom und Heizung aus. Die UNO spricht von Verstößen gegen das Völkerrecht.
Der Wettkampf bleibt verloren – doch der Ausschluss ist aufgehoben: Das IOC gibt Wladyslaw Heraskewytsch seine Akkreditierung zurück. Nach einem „äußerst respektvollen Gespräch“ kommt es zur überraschenden Kehrtwende.
Nach seiner Disqualifikation kündigt Wladyslaw Heraskewytsch den Gang vor den Internationalen Sportgerichtshof an. „Wir werden für unsere Rechte kämpfen“, sagt der Ukrainer – sein Olympia-Traum ist dennoch geplatzt.
Der Streit ist entschieden: Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch wird von den Winterspielen ausgeschlossen. Das IOC zieht die Reißleine – wegen eines Helms mit Porträts gefallener ukrainischer Sportler.
Ein Helm mit Porträts gefallener ukrainischer Sportler bringt das IOC in Bedrängnis. Skeletonpilot Wladyslaw Heraskewytsch droht die Disqualifikation – und entfacht eine Debatte über Gedenken, Politik und Moral bei Olympia.
Der ukrainische Skeleton-Pilot Wladyslaw Heraskewytsch will trotz IOC-Verbots mit einem politisch aufgeladenen Helmdesign antreten – und verschärft den Konflikt kurz vor dem Wettkampf.
Musk beleidigt US-Senator nach Ukraine-Besuch – Politischer Eklat um Unterstützung für Kiew
CDU-Chef Friedrich Merz und Kanzler Olaf Scholz haben sich am Mittwoch zu Gesprächen über die Ukraine-Politik getroffen. Merz fordert Milliardenhilfen, Scholz informiert ...
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat sich klar gegen Trumps Ukraine-Kurs gestellt: Die Nato sei die einzige echte Sicherheitsgarantie, ein US-Russland-Deal ohne Europa nicht tragfähig.
US-Präsident Donald Trump stellt klar: Die Ukraine wird nicht der Nato beitreten. Gleichzeitig nimmt er Moskau in Schutz und drängt Europa zur Übernahme der Verantwortung. Ein neues Kapitel im Ukraine-Konflikt beginnt.
Ein strategischer Deal mit offenen Fragen: Die Ukraine und die USA haben sich auf ein Rohstoff-Abkommen geeinigt, das Kiew neue Einnahmen bringen soll. Doch Sicherheitsgarantien fehlen weiterhin – was bedeutet das für die Ukraine?
Drei Jahre nach dem russischen Angriff fordert die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine entschlossene Unterstützung für die Ukraine. Präsident Selenskyj spricht von einem „Jahr des Friedens“, doch die USA verhandeln mit Russland – ohne Kiew.
Drei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs fordert Wolodymyr Selenskyj einen dauerhaften Frieden. Während die EU Kiew unterstützt, verhandelt die USA mit Russland – ohne die Ukraine. Steht Europa vor einer diplomatischen Zerreißprobe?
Selenskyj bietet Rücktritt für Nato-Mitgliedschaft der Ukraine an
USA unter Trump mit neuer Ukraine-Strategie – Verhandlungen mit Putin und Selenskyj
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock warnt die US-Regierung davor, im Ukraine-Krieg eigenmächtig mit Russland zu verhandeln. Ein „Scheinfrieden“ ohne Europa gefährde langfristig die Stabilität, betont sie.
Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als „Diktator ohne Wahlen“ bezeichnet und ihm indirekt die Legitimität abgesprochen. Kiew reagiert empört und spricht von russischer Desinformation. Der Konflikt zwischen den USA und der Ukraine spitzt sich weiter zu.
Ukrainischer Präsident will mit Putin verhandeln – aber nur unter klaren Bedingungen
Putin offen für Deal mit Trump – droht der Ukraine ein Ausverkauf?
Donald Trump plant eine Vereinbarung mit der Ukraine: Seltene Erden gegen US-Unterstützung. Während Kiew um seine Souveränität kämpft, stellt der Ex-Präsident wirtschaftliche Interessen in den Fokus. Was bedeutet das für den Ukraine-Krieg?
Donald Trump übt scharfe Kritik an Wladimir Putin und fordert ein schnelles Friedensabkommen im Ukraine-Konflikt. Er warnt den russischen Präsidenten davor, durch die Ablehnung einer Einigung sein eigenes Land zu ruinieren.
Deutschland und vier weitere europäische NATO-Partner haben bei einem Treffen in Polen beschlossen, die Ukraine mit Waffen und Material stärker zu unterstützen. Dabei steht auch eine intensivere Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie auf der Agenda.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte ihre Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen Russland während eines Treffens mit Präsident Wolodymyr Selenskyj in Rom. Was bedeutet diese enge Partnerschaft für den Ukraine-Konflikt und den Westen?
Beim letzten Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe vor Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus betonten Verbündete die Bedeutung anhaltender Unterstützung für Kiew. EU und Nato rufen zu Zusammenhalt auf, während Unsicherheiten über Trumps Pläne wachsen.
Die USA setzen ihre Unterstützung für die Ukraine fort und kündigen ein neues Militärhilfspaket im Wert von 988 Millionen Dollar an. Doch während die Regierung unter Joe Biden nicht lockert, stellt sich Trump gegen diese Milliardenhilfe.
Bundeskanzler Olaf Scholz ruft zu Gesprächen mit der Ukraine auf, um Wege für ein Ende des Krieges zu finden. Trotz umfassender Unterstützung bleibt er besorgt über die Eskalationsgefahr. Was steckt hinter seinen jüngsten Aussagen?
Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump kündigen die USA ein weiteres Militärhilfspaket für die Ukraine an. Mit 725 Millionen Dollar will die Biden-Regierung sicherstellen, dass Kiew weiterhin gegen die russische Aggression bestehen kann
EU-Ratspräsident Costa und Außenbeauftragte Kallas bekräftigen beim Besuch in Kiew die ungebrochene Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland. Trotz dramatischer Lage und russischer Drohungen zeigt die Union eine klare Haltung.
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem möglichen Sieg Russlands, sollte die US-Militärhilfe gekürzt werden. Der designierte US-Präsident Donald Trump plant drastische Einschnitte, was Selenskyj und die Ukraine vor große Herausforderungen stellt.
Nach 1000 Tagen Krieg ruft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Europa zum Handeln auf. Putin werde nicht von allein aufhören, warnte er in einer Videobotschaft an das EU-Parlament. Der Konflikt fordert weiterhin entschlossene Maßnahmen von der internationalen Gemeinschaft
Selenskyj hofft auf schnelleren Kriegsausgang – aber zu welchem Preis?
US-Außenminister Antony Blinken kündigte an, dass Präsident Biden die Ukraine-Hilfe vor dem Amtsantritt von Donald Trump in vollem Umfang auszahlen will. Doch die Sorge vor Trumps künftiger Politik und einer möglichen Kürzung der US-Militärhilfe wächst.
Noch vor Trumps Amtsantritt will Biden der Ukraine eine letzte Finanzhilfe leisten. Jake Sullivan erklärt, warum diese Unterstützung von zentraler Bedeutung für die Ukraine und den westlichen Einfluss ist.
Trotz der angespannten Haushaltslage plant die Bundesregierung eine Aufstockung der Militärhilfe für die Ukraine um fast 400 Millionen Euro. Damit soll insbesondere der Erwerb militärischer Ausrüstung zur Abwehr russischer Angriffe unterstützt werden.
US-Außenminister Antony Blinken kündigt an, dass die USA mit „Dringlichkeit“ an der Freigabe westlicher Langstreckenwaffen für Angriffe auf russisches Gebiet arbeiten. Auch Großbritannien stärkt die militärische Unterstützung für die Ukraine.
Nach dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein wirbt Präsident Selenskyj bei Italiens Premierministerin Meloni um anhaltende Unterstützung. Italien sichert militärische Hilfe zu, doch die Frage nach Langstreckenwaffen bleibt offen.
U-Außenbeauftragter Josep Borrell hat deutsche und US-amerikanische Bedenken gegen ukrainische Angriffe auf russisches Gebiet scharf zurückgewiesen. Vor einem Treffen der EU-Verteidigungsminister verteidigte er das Vorgehen der Ukraine als rechtmäßig.
Die Robert Bosch Stiftung und die Charles Stewart Mott Foundation (USA) haben die Plattform "Foundations for Ukraine" initiiert, um die Unterstützung für die Ukraine besser zu koordinieren.
Ukraine: Scholz rechtfertigt Einsatz deutscher Waffen gegen Ziele in Russland
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein der Regierung in Kiew die anhaltende Unterstützung der westlichen Verbündeten zugesichert
Das Ringen um eine koordinierte einheitliche Linie Europas bei der Unterstützung der Ukraine
" ... Es ist an der Zeit, dass der Kongress handelt." Ohne Einigung im Kongress enden Ukraine-Hilfen zum Jahresende
Unsere Zusage gilt: Wir unterstützen die Ukraine - so lange wie nötig!
Russland wird es nicht wagen, eine zur Nato gehörende Ukraine anzugreifen.
Es wurden schon 230 Panzer geliefert - Frühlingsoffensive
Baerbock reist vor Jahrestag von Ukraine-Krieg zur UNO nach New York
Mehrere tausend russische Soldaten sind seit Oktober in Belarus und schießen von dort Raketen gegen die Ukraine ab.
"... Die Ukraine wird EU-Mitglied werden", sagte Makeiev - Sein Land werde "alles dafür tun, den Beitrittsprozess so schnell wie möglich abzuschließen".
US-Verteidigungsminister ruft in Ramstein zu mehr Unterstützung für Kiew auf, aber ...
"Welt am Sonntag": Nato-Chef lobt Deutschlands Waffenlieferungen an die Ukraine
Lukaschenko: Die Fortsetzung des Ukraine-Konflikts erhöht die Gefahr eines Atomkriegs.
Die Bundesregierung will die Rückzahlung von Schulden für die Ukraine vorerst aussetzen.
US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine im Krieg gegen Russland die Unterstützung seines Landes "so lange wie nötig" zugesichert.
Die sieben großen westlichen Wirtschaftsnationen streben eine internationale Konferenz und eine Art "Marshallplan" zum Wiederaufbau der Ukraine an.
Scholz: Im Ukraine-Krieg sind wir "weit" von Verhandlungen mit Russland entfernt
Die Bundesminister vermeiden ein klares Eintreten für den Sieg der Ukraine.
Der Bundeskanzler Olaf Scholz und der US-Präsident Joe Biden erörterten gemeinsam die militärische Lage, sowie den Stand der Unterstützung für die Ukraine.
"Es könne hier keine Entscheidung geben, " die danach gemacht werden kann, wie sie jemand in einer PR-Abteilung entwerfen mag".
Lieferung von schweren Waffen zugestimmt.
Der Bundestag will einen fraktionsübergreifenden Ukraine-Antrag verabschieden.
Deutschland liefert 2700 Flugabwehrraketen aus den NVA-Beständen an die Ukraine.
Die Bundesregierung liefert Waffen aus den Bundeswehr-Beständen an die Ukraine.
Die Beobachtermission der OSZE in der Ukraine war nach der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland im März 2014 eingerichtet worden.
Die Lufthansa stoppt ab Montag alle Flüge nach Kiew und Odessa.
Lambrecht bekräftig ein Nein zu möglichen Waffenlieferungen an die Ukraine.