Klimawandel bedroht fast alle Korallenriffe der Erde
Die Zukunft der Korallenriffe weltweit ist durch den Klimawandel massiv bedroht. Fast alle könnten laut IUCN bis 2075 absterben.
Die Zukunft der Korallenriffe weltweit ist durch den Klimawandel massiv bedroht. Fast alle könnten laut IUCN bis 2075 absterben.
Ein massiver Gletscherabbruch hat den Schweizer Ort Blatten verwüstet. Eine Lawine aus Eis und Schutt zerstörte mehrere Häuser, ein Mensch wird vermisst. Die Evakuierung kam für viele zu spät – das Drama war erwartet worden.
Außenministerin Baerbock mahnt auf der Klimakonferenz in Baku: Ohne CO2-Minderung bleiben Klimafinanzierung und 1,5-Grad-Ziel unerreichbar. Sie fordert fossilen Ausstieg, erneuerbare Energien und Geschlechtergerechtigkeit – gegen internationalen Widerstand.
Eine erschreckende Studie zeigt: Im Jahr 2023 starben schätzungsweise 47.690 Menschen in Europa an den Folgen von Hitze. Besonders betroffen waren die Ältesten, und ohne staatliche Maßnahmen wäre die Zahl der Opfer noch deutlich höher ausgefallen. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Der auf Kategorie 5 hochgestufte Hurrikan BERYL bedroht die karibischen Inseln. Ursache für diesen historischen Hurrikan sind ...
Die Sakura-Zeit verkörpert einen neuen Anfang, genau wie die Vergänglichkeit des Lebens.
Auftauender Permafrostboden verändert Leben von Millionen "drastisch"
Schürt der Vulkanausbruch die Erderwärmung?
Welt muss im Kampf gegen Klimawandel "viel mehr" und "an allen Fronten" tun
Landgericht Detmold weist weitere Klimaklage gegen Volkswagen ab
Der Eispanzer auf Grönland gilt demnach aufgrund seines riesigen Volumens von drei Millionen Kubikkilometern als ein potenzieller sogenannter Kipppunkt im Erdsystem. ...
Kohlenstoffdioxid und Methan im Blick
Eine Gruppe internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwartet eine Erderwärmung von bis zu fünf Grad Celsius im östlichen Mittelmeerraum und im Nahen Osten
Selbst ohne eine zusätzliche Erderwärmung in der Zukunft wird das Abschmelzen des Grönländischen Eisschildes Wissenschaftler zufolge zu einem erheblichen Anstieg des Meeresspiegels führen
Die Nato will künftig angesichts möglicher neuer Bedrohungen durch Russland stärker in der Arktis aktiv werden.
Baerbock: Die Antworten auf die Klimakrise dürfen an keiner Grenze halt machen.
Es gibt eine neue Sonderausstellung im LWL-Museum für Naturkunde.
Wetterdienst: Drei zu trockene Jahre haben Wälder flächendeckend geschädigt.
Jeder redet über den Klimawandel, doch was ist dieser überhaupt? Was ist der natürliche und was ist der menschengemachte Klimawandel? Welche Folgen gibt es für die Welt und somit auch für Deutschland? Diese Fragen beantworten die Expertinnen und Experten von WetterOnline.
Ursula von der Leyen stellt Afrika Investitionen von 150 Milliarden Euro in Aussicht.
Der Klimawandel führt zu einem verändertem Verbraucherverhalten unter den Menschen.
Der Klimawandel sorgt für wärmere Winter und es fällt immer weniger Schnee.
Jetzt schon Reisen planen: Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg und Schloss Elmau auf Platz 1
Die Grünen-Ko-Vorsitzende Annalena Baerbock hat die Klima-Beschlüsse der geplanten Ampel-Regierung gegen Kritik verteidigt.
Studie: Die extreme Eisschmelze in Grönland erhöht das Überschwemmungsrisiko weltweit.
Realität überholt Pariser Abkommen
Die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre hat im Jahr 2020 neue Höchstwerte erreicht.
UNO: Klimakrise bedroht mehr als 100 Millionen der ärmsten Menschen in Afrika.
Flugversuche von DLR und NASA zeigen: Nachhaltige Kraftstoffe verzeichnen eine deutlich geringere Klimawirkung.
"DaVinci+" und "Veritas" sollen im Zeitraum zwischen 2028 und 2030 zum Nachbarplaneten der Erde starten, wie die Nasa am Mittwoch mitteilte. Die Missionen wurden im Rahmen des Discovery-Programms der Nasa mit rund 500 Millionen Dollar (410 Millionen Euro) ausgestattet.
Die Klimaerwärmung ist allgegenwärtig. Doch bisher konnte diese nicht auf einzelne Wetterereignisse bezogen werden. Dies ist mithilfe der Attributionsforschung aber mittlerweile möglich. Die Ergebnisse sind dabei häufig eindeutig.
Nach Ansicht der Forscher ist der Eisverlust eine direkte Folge der globalen Klimaerwärmung: Nach Angaben von Geus hat der Nioghalvfjerdsfjorden-Gletscher, auch 79N genannt, seit 1999 schon 160 Quadratkilometer Eis verloren