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Die Antwort auf alle Fragen

Archiles oder der Wunschdank nach Camorra

Der alte Buchbinder, eine Kunst im Stadt, Haus und Hof, Burgen und Kirchdorfgewerk? Die Klosterabtei der alten Stadt auf der Wanderschaft durch Land der Seen, Flüsse und Wälder. Vorbei an Wiesen, Weiden, Bergen und Felder? Sechzehn Felder und vier Lehren, konnten nur die Höfe ehren, dazu vier Meister und die Pflicht – im Nachbarland, da kennt man´s nicht? And´re Länder, and´re Sitten, darf man höflich zu uns Bitten? Darf man´s lehren ohne Fragen und warten auf die, die nie fragen – kommt der Tag kurz nach dem Winter – früh am Morgen schimpfen Kinder. Kinder, die zum Manne werden und die Nacht zum Tag bekehren. (Der gestiefelte Kater)


Früh im Jahr, der Frühling lacht und hat dem Jahr eins mitgebracht, sieh den Sommer und den Winter und den Herbst der Schimpft den Winter – der als erstes nur im Frühjahr eine Weisheit offenbart, der Winter lang – das Leben älter, als wären Jahr und Wald schon kälter, früh am Morgen wenn die Sonne, Vögel zwitschern und die Wonne, sagt der Tag fängt Morgens an – Licht des Nachts erlischt beim Mann. Früher schon in Müllers Zeiten, konnten Lichter Wort verbreiten, wenn die Arbeit vor der Sonne ruft und Lacht verronnen, Schurfwund´Kruste nach dem Winter lachten alle großen Kinder. Arbeit Jung´s, das ganze Jahr doch nur im Winter ´lehren ward.

(von Möhringen)


Vier im Jahr die Jahreszeiten, drei nur dort bringt Kopfzerbreiten, sieben Zeiten durch das Jahr und Kirchenschiff zeigt offenbar – kleine, große Kirchdorfwallfahrt – sieben Hirten aufbewahrt. Von der kleinen Dorfkapelle zwei Familien und auf Schwellen, vier des Königstreuen Volkes finden Tage und erfreuen Wege die durch Marktesstadt und auch mal gleich noch sechse hat, sechs der Häuser sind gekommen und mit den and´ren fortgeschwommen, im Fischerdorf da hats geheißen acht können dort auch mit reichen, Brot und Salz, halt fehlt es dann, reich das Schmalz und halt mal an.

(von Möhringen)


Von acht Höfen zu der vierten Kirchweih und die den regieren – acht der Meister, zwei der Alten und den sechs die Löwen halten – sechzig Sohne derer Herren finden Jahr das gibt die Lehren, sechzehn Häuser von den Dörfer zu den Lehren die der Stadtes Reichtum mehren, ernten hier und lehren dort – das jedes Dorf ein neuer Ort. (von Möhringen)


Zweiunddreißig Traditionen oder derer Additionen neue Lehren aus der Stadt, die Bildungsbürger in sich hat. Fall der Fälle auch der Markt, der Kleidung gibt im Land bezahlt. Vierundsechzig sucht man nimmer, in sieben Jahren dreimal Kinder – die Kirche die da Plätze bietet um mitzugehen wenn gebietet Krone, Herren und die Meister, die wandern weit. (von Möhringen)


Vierundsechzig aus dem Reichtum kommt und nimmt um alle sechzehn Marktgemeinden zu suchen und weit fort zu leiten, Zeiten auch nach neunzig Jahr, sechs zu viel, dann suche mal – wo diese fehlen, leg sie hin, um´s Loch zu stopfen, so der Sinn. Sieben Hirten Prozessionen, die einen Sohn den Geldtopf schonen, Lachen, Leiden und zum Leben immer Laufen um zu nehmen eines alten Mannes Werk, jeden Tag wär nicht verkehrt. (von Möhringen)


Einen Tag die Woche schonen um anzusagen wo sie wohnen, die Stunden dann am Nachmittag, für die man gerne sprechen mag. Lang die Liste, viel der Worte auf das das Volk reicht durch die Orte, die neues Leben nicht mal suchen denn vorher schon die Reichen fluchen. (Anne/lg Anna)


Sechzehn Söhne und den Feldern, nicht nur Bauern so die Eltern, nicht nur Meister so der Hempel, der kannte Kirchen keine Tempel, einem Sohn ein neues Feld dieses dann vom alten Geld, dreier Söhne Lebensjahre und den anderen die Wahre, nur die Felder und die Hänge der Häuser eigener Gesänge. Onkel, Tante oder Vater, dem Nachbarshof und Baumeswarte, mit dem Bruder und der Braut, dem Onkel derer die ihm traut. Reichtum war schon immer da, nur die Ernte fehlte mal, einzig Ärger bringt ein Hof und vierundzwanzig Händel Hof, sind den anderen Lehrmeistern, deren Ware Märkte geistern – vierzig Tage, sechzehn Ernten und acht der Jahre um´s gelernt ham – sind der vierundsechzig Jahr und das von vorn vom Hochzeitstag. Bogenmeister´s and´re Jahre zu geben Söhnen, öffnen wahre Reusen derer Fischerdörfer und drei der Alten immer nörgle. Zwei der Bogenfächermeister und einen Bundschuh zeigt er heiter, den kleinen die da noch ganz jung, zu geben dann fällt einer um. (Rothkehlchen/von Hasenberg)


Sterne Nachts am Himmel stehen, vom Frühjahr an die Männer sehen, im Sommer Kinder, Herbst dem alten mit Gesprächen die Verwalten, Haltung, Achtung und die Lehre von einem Lied das Tage mehre. Sieben Tage hat die Woche, an einem dann der achte komme. Wie viel Tage hat der Mond, und wie viel Jahre man dann wohnt an einem Tisch, der Meister lacht: Erst mal sechzehn dann die acht, vier zu tragen ganz allein? Und Worte bleiben, die vorher bei der Kunde Freunde, Nachbarskinder und auch den Gästen über Winter nur der Alte kennt zwei Orte im Nachbardorf und dort die Worte, suche Kund´und Morgensonne und die Stund´zum rechten Orte.


Zeit den Häusern auch den Tischen, vier Jahre das sie rechten fischen. Worte, Arbeit, Freund und Braut, bis dass das Dorf der Arbeit traut. Des Mannes Pflicht die Arbeit vorn, beim Kind das Wort der Tag geboren, der Frau die halbe Zeit zum lieben und dem Ort das Wohnhaus geben. In den Sternen alte Sprachen, Häuser oder Kammer Bare, Bett und Schrank auf Fußes Weg auf das der Sternenhimmel lebt.


Katzentisch und Bettlergilde findet Platz um´s Jahr zu lehren, unter vierundzwanzig Jahr – egal wie alt, ganz offen wahr. Sechzehn Jahr alt nun der Sohn, der Weg sehr lang und ungewohnt. Lange vierundzwanzig Jahr, das Dach des Tales Weges war.

Zwölf der Kreise nachts am Himmel und vier der Worte Wahl zu finden, acht der Orte und drei der Meister, die Königin zahlt´s einfach weiter. Lehre Sprich Drei Könige, Meister´s Recht zur frommen Sitte, drei der Frauen auf dem Wege der Königinnen Pflicht begegne. (Feldmaus/Feldmaus)


Sechzehn Lenze, dreizehn Schmiede und wo die drei, die finden Liebe – wenn dreimal nimmer, einmal immer nur eines kennt die drei die flennt. Wanderjahre, Herrenjahre oder einmal aufzubare Festmahl oder Ernteschmaus und wer was and´res kennt sucht´s raus. Neujahr, Könige und Saat, Ostermarsch, fasten und Pfingsten – Wallfahrt, ( ), Erntedank, Adventszeit & Weihachten (10? oder 7?) Vier Matheschüler je eine Jahreszeit in vier Jahren, vierundsechzig Monde erweisen etwa acht vor und acht nach den Monden der Schüler. Nebeneinander bis zum sechzehnten Lebensjahr, ein Kranz zu werden immer wahr. Vier oder four, wir oder für, große Kränze und kleine Kränze zu weisen die Saat und zu weisen die Lenze, zu ernten die Früchte und zu ernten die Lenze, zu nehmen die Gaben und zu geben das rechte. (Hänsel/Hensel)


Das Leben beginnt mit dem Wort vor der Zukunft, der Geburt einen Ort und den Gedanken der zuruft: „Drei Monde oder vier oder fünf, vor dem Wachstum des Lebens und den Jahren der Zunft. Der Mutter, den Frauen, dem Vater, den Weisen, dem Haus und den Wiesen, dem Himmel des Heimes.“ (INRI/JAWAT/WHEN)


Vierzig Kirchen und deren Gärten, vierzig Felder zu jedem Dorf der Landwirtschaft und Wälder. Wiesen, Weiden, Berge und Seen und die Sterne die am Himmel stehen. Nur die vier und zwei mal zwei, zwei mal vier ist auch dabei. Acht im Kreis und sechzehn Wege zu den Ändern anderer Eben. Einmal eins um nachzuschauen, wo der Nachbar´Dorfes Frauen, finden Wege zu der Stadt die auch das rechte Laster hat. Handwerk, Werkstück und das Zeug, zu finden Zugang zu der Leut´, Kleider, Thesen und auch Sitten. Sind sie ganz anders darfst´ sie bitten! (Ariel/Adrian/Armando/Erzevieh)

Zwinglie, Luther, Knecht und Vogt nur auf dem Acker sind sie rot. Rot von Sonne und der Tugend, die Ringe zu der Mutter lobend. Knecht und Magd und Recht und Fragen, zu finden da wo Alte sagen: „Dort wo Du warst, komm ich gern um deinen Obstler zu entbehren. Körbe flechten, Früchte ernten um diese dann zum Markt der Gärten. Schnell zu tragen und zu geben, der Königin am Marktstand Leben. Dem König dort, wo andere suchen die Knechte schlagen, Bräute fluchen. Der Grafen Recht so ist es Sitte, den Marktzins zahlen und die Bitte, nicht mehr zu fordern als acht Tage in jedem Jahr zu einer Waage. (Michele/Melanie/Miriam/Soleil)


Blitz (Blitz&Donner – Serious Legal Timepaper) Matheaufgabe nur für dieses Kind? Sehr guter Matheschüler, guter Matheschüler oder Kinder. 1&1 – N24 – 96N – LSL – NVAO (NVA/NVO) – DIS – TH6 – SN9 - ()VW – WeaW () () () Ballroom Dessert Troi (Michele de Avignon) () () () Scrooge/Regard/Doloris – Rooster/Moha/Atlantis - RRR (Romolus - Remus - Archiles)