Hochzeit Europäisch?
Syndikate in Europa so durcheinander das der Zusammenhalt gewachsen ist.
Düsseldorf zum Tag der partiellen Sonnenfinsternis. Unscheinbar die Ecken und Klausen von denen aus einige Himmelsspäher die Sonne beinahe anbeten. Die Stadt des Himmlischen Friedens, mitten in der Europäischen Union.
Während die aufstrebende Hauptstadt inzwischen das Flair der Metropole zurückerobert, das sie einmal hatte, verlassen zahlreiche alte Menschen die Stadt in Armut. Gewalt in Zahlen erreicht nicht die Ebene die man vermuten mag aber Betrug durch Administration hat scheinbar Dimensionen angenommen, das man diese nicht mit China vergleichen darf sondern dem Syndikat des Europa der siebziger und achtziger.
Der Vergleich hinkt, aber Baumaterial für den Bau von Las Vegas findet man nicht mehr, die letzten Baulücken werden großzügig und stilvoll ausgestaltet. Die vierziger sind vollendet, nun fast fünfzehn Jahre vor Beginn des Jahrzehntes einhundert Jahre später. Nachgerückt sind nach dem altern der grauen Wölfe und der Hells Angels nun ganze Ringe des Islam und der erwachsenen Generation Showsyndikate – Syndicate einst ein beliebtes Playstationspiel.
Die Nacht lässt die Bürger jedoch in ruhigem Flair sicher und heimisch. Auch die Chinesische Botschaft schlummert und ist sicher schon geschlossen. Man wartet auf den Tanz, Semmelrogge einst ein großer Filmstar der das Deutschland präsentierte das die Frauen verdient hatten, nun ein alter Mann. Die Fans zum Teil tot, zu viel Koks zu wenig Schlaf. Die jungen Frauen wünschen sich auch einmal sieben Jahre ohne Zukunftsangst.
Beamtenstuben gibt es schon länger nicht mehr, das Düsseldorf des siebzehnten Jahrhunderts ist beinahe verschwunden. Eller und andere Stadtteile zeigen nicht nur Überreste der Architektur sondern auch noch ein Stück Herz, welches die Besatzung durch die Franzosen hinterlassen hat. Präsident, Virgin oder Wolf – gut auch Systemindikationen verändern ihr Gesicht manches mal. Eine Ebene der Legalitäh – äh? Das war einmal.
Der Lochcomputer wurde erwähnt, der alte Müller lacht als Satan irgendwo in der Hölle. Eine Semikunde, erwähnt für die Zukunftschancen aller die keine erste hatten oder eine zweite verdienen. Nur hat diese mit den Syndikaten wenig zu tun gehabt, bis heute und in Richtung nächstem Kapitel. Die Stadt des Himmlischen Friedens, die Sonnenfinsternis, morgen gibt es ein anderes Gesicht.
Eine Hochzeit organisiert im Arbeitsamt, ohne Kenntnis von Charisma und Etikette. Rose anstelle von Rotwein, Weißwein aber wenig Fisch. Wie Düsseldorf die Stadt für einen Tag Stadt des Himmlischen Friedens werden konnte? Könige für einen Tag? Das Land der untergehenden Sonne, die Teil-Sonnenfinsternis am Abend für den Kaiser, kurz geboren vor Sonnenaufgang. Natürlich, nur für ihn. Kurz vergessen die Situation nun schon seit längerem Protestant zu werden. Als evangelischer Kronerbe getauft, in den Protestantismus gewandert, wie der Mond seine Bahn durch 32 Stunden ziehen mag, um zu beweisen das derer Könige irgendwo vier weitere helle Momente finden dürfen.
Fünf Könige seid ihr gewesen, eine Lehrmeisterei neben den vier Kronen, die auch eine Bedeutung erfuhren als Gottvater im Himmel die Musik erfand. Auf der Suche nach seiner Bestimmung fanden sich die Tagewerke des Mannes und die Arbeitswerke des Mannes, die wie zwei Planeten zusammengestoßen waren.
Man findet sie selten wieder, die Landwirtschaftlichen Bezeichnungen der Arbeitswelt, sie verwiesen sich in kurzer Erzählung auf die Jahreszeiten und die Gestirne, die Werke der Männer in den Städten waren nach zweihundert Jahren nicht mehr die selben, so eine Vermutung von Si Si.
Ein Lied der Poques, Dirty old town, erzählt von der alten Fabrikmauer. Ob man das Mädel sucht oder besser den Ärger den man sich sparen wünscht, vielleicht findet man noch eine dritte Geschichte oder den, der die Ärgernisse zu verantworten hat. Einen wie Morpheus, der nichts schuldig geblieben ist.