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Fiebich zurück! DBB-Team startet mit Hoffnungsträgerin in die Heim-WM

Kurz vor dem Start der Heim-WM ist Leonie Fiebich beim DBB-Team eingetroffen. Gleichzeitig fällte Bundestrainer Olaf Lange die nächsten Personalentscheidungen.

Fakten im Überblick

Leonie Fiebich ist nach ihrem WNBA-Einsatz zum deutschen WM-Team gestoßen.

Alina Hartmann und Laura Zolper wurden aus dem Kader gestrichen.

Der endgültige 12er-Kader muss bis Mittwoch bei der FIBA gemeldet werden.


Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Frauen kann kurz vor Beginn der Heim-Weltmeisterschaft auf ihre wichtigste Leistungsträgerin bauen. Leonie Fiebich traf am Montag im Teamhotel in Berlin ein und verstärkt damit das Aufgebot von Bundestrainer Olaf Lange wenige Tage vor dem Turnierstart.

Die 26-Jährige war noch am vergangenen Samstag für ihren WNBA-Klub New York Liberty im Einsatz und reist mit viel Spielpraxis und internationaler Erfahrung zur WM. Fiebich gilt als eine der Schlüsselspielerinnen im deutschen Team und soll die Gastgeberinnen bei ihrer Medaillenmission anführen.

Parallel dazu traf Bundestrainer Olaf Lange eine schwierige Personalentscheidung. Alina Hartmann von Alba Berlin sowie Laura Zolper vom französischen Klub Basket Lattes Montpellier Méditerranée gehören nicht zum weiteren WM-Aufgebot. Damit umfasst der Kader derzeit noch 13 Spielerinnen.

Bis Mittwoch muss Deutschland den endgültigen zwölfköpfigen WM-Kader beim Basketball-Weltverband FIBA melden. Erst dann steht fest, welche Spielerin den letzten freien Platz nicht erhalten wird.

Für das deutsche Team beginnt die Heim-WM am Freitag mit einem echten Härtetest gegen Vize-Europameister Spanien. Anschließend folgen die Vorrundenspiele gegen Japan und Mali. Vor heimischem Publikum hofft der Deutsche Basketball Bund auf ein erfolgreiches Turnier und eine große Basketball-Begeisterung im Land.

Mit der Ankunft von Fiebich steigen die sportlichen Erwartungen deutlich. Die vielseitige Flügelspielerin zählt zu den international erfolgreichsten deutschen Basketballerinnen und soll gemeinsam mit Nyara Sabally, Luisa Geiselsöder und Marie Gülich das Gerüst der Mannschaft bilden.

Die Heim-WM bietet dem deutschen Frauenbasketball die Chance, sich einem breiten Publikum zu präsentieren und den positiven Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fortzusetzen.

OZD/AFP

OZD-Kommentar – Jetzt beginnt die große Bewährungsprobe

Mit Leonie Fiebich erhält das deutsche Team rechtzeitig seine wichtigste Verstärkung. Doch Heimturniere bringen nicht nur Rückenwind, sondern auch enormen Druck. Deutschland verfügt inzwischen über mehrere international erfahrene Spielerinnen, die in den USA, Australien oder Spanien auf höchstem Niveau spielen. Nun müssen sie beweisen, dass sie dieses Niveau auch gemeinsam auf die WM-Bühne bringen können. Ein erfolgreicher Turnierverlauf könnte den Frauenbasketball in Deutschland dauerhaft auf ein neues Popularitätsniveau heben.

Historischer Hintergrund

Deutschland richtet erstmals eine Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen aus. Der deutsche Frauenbasketball hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich entwickelt. Immer mehr Nationalspielerinnen wechseln in die WNBA oder zu europäischen Spitzenvereinen und sammeln dort wertvolle Erfahrung. Mit der Heim-WM soll dieser Aufschwung weiter beschleunigt werden.

Zukunftsprognose

Der Auftakt gegen Spanien dürfte bereits richtungsweisend für das gesamte Turnier werden. Gelingt ein erfolgreicher Start, könnte das deutsche Team weit über die Vorrunde hinaus für Begeisterung sorgen. Sportlich würde ein starkes Abschneiden die Entwicklung des Frauenbasketballs weiter fördern. Wirtschaftlich könnten steigende Zuschauerzahlen, Sponsoreneinnahmen und Nachwuchsprogramme langfristig profitieren. Auswirkungen auf die Börsen ergeben sich daraus nicht.

Erklärungen

Wer ist Leonie Fiebich?

Leonie Fiebich zählt zu den besten deutschen Basketballspielerinnen. Die 26-Jährige spielt in der nordamerikanischen WNBA für New York Liberty und gehört seit Jahren zu den Leistungsträgerinnen der Nationalmannschaft.

Was ist die FIBA?

Die FIBA ist der internationale Basketball-Weltverband. Sie organisiert Weltmeisterschaften, Olympische Qualifikationsturniere und weitere internationale Wettbewerbe.

Warum muss der Kader reduziert werden?

Für die Basketball-Weltmeisterschaft dürfen pro Nation nur zwölf Spielerinnen gemeldet werden. Deshalb muss Bundestrainer Olaf Lange den derzeit 13-köpfigen Kader noch um eine Spielerin verkleinern.

OZD-Extras

Mit Spielerinnen aus den USA, Spanien, Frankreich, Australien und Kanada verfügt das deutsche Team über eine außergewöhnlich internationale Besetzung. Kaum eine andere Generation deutscher Basketballerinnen sammelte bislang so viel Erfahrung in den stärksten Ligen der Welt.

Gewinnspiel

Gegen welchen Gegner startet Deutschland in die Basketball-Heim-WM?

A) Japan

B) Spanien

C) Mali

D) Kanada

https://www.online-zeitung-deutschland.de/a/46220/das-tolle-gewinnspiel-2026-gutscheine-zu-gewinnen

Alle Angaben ohne Gewähr. Mit KI unterstützt. Titelbild AFP.