Trump hat Ultimatum verschoben – Iran stellt Maximalforderungen
Der Machtkampf zwischen den USA und dem Iran geht in die nächste Runde – und plötzlich steht nicht mehr nur die Eskalation im Fokus, sondern ein gefährliches diplomatisches Tauziehen.
Der Machtkampf zwischen den USA und dem Iran geht in die nächste Runde – und plötzlich steht nicht mehr nur die Eskalation im Fokus, sondern ein gefährliches diplomatisches Tauziehen.
Ministerin Ina Brandes bei Eröffnungsfeier im Deutschen Bergbau Museum in Bochum
Länder legen Konzept für vollautomatisierte Verwaltungsverfahren vor
Der Einsatz läuft seit Dienstag.
Ein gezielter Angriff auf die Infrastruktur – und jetzt die große Reaktion der Ermittler: Nach dem Brandanschlag auf Hochspannungsmasten in Berlin sind Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagmorgen bundesweit zu einer großangelegten Razzia ausgerückt.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Hertha BSC hat im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga ein deutliches Lebenszeichen gesendet – und dabei vor allem auf einen Mann gesetzt: Fabian Reese. Beim 5:2-Auswärtssieg in Düsseldorf drehte der Rückkehrer das Spiel mit einem Doppelpack und wurde zum entscheidenden Faktor.
Beim 1. FC Köln ist die Geduld am Ende – und der Druck im Abstiegskampf hat Konsequenzen. Nach der anhaltenden Negativserie trennt sich der Bundesliga-Aufsteiger von Trainer Lukas Kwasniok.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Drei Wochen nach Beginn des Iran-Krieges verschärft sich die Lage weiter dramatisch. Während Irans neuer oberster Führer Modschtaba Chamenei öffentlich den Sieg verkündet, bereiten die USA laut Medienberichten eine massive Verstärkung ihrer Truppen in der Region vor.
EU-Staaten fordern im Iran-Krieg ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen und warnen vor globalen Folgen der Eskalation.
Israels Ministerpräsident sieht den Iran militärisch am Boden, doch neue Angriffe auf mehrere Staaten der Golfregion zeigen: Der Konflikt ist weit von einem Ende entfernt.
Die Eskalation im Nahen Osten erreicht eine neue, hochgefährliche Stufe. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran offen mit der Zerstörung seines wichtigsten Gasfeldes gedroht – während gleichzeitig neue Angriffe auf Energieanlagen in der Golfregion gemeldet werden.
Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu. Nach wiederholten Raketen- und Drohnenangriffen aus dem Iran hat Saudi-Arabien eine militärische Antwort offen in den Raum gestellt.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter dramatisch. Nach einem US-israelischen Angriff auf eine zentrale iranische Gasanlage hat Teheran mehrere Golfstaaten mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Besonders betroffen sind Saudi-Arabien und Katar.
US-Präsident Trump droht, Verbündete bei der Sicherung der Straße von Hormus allein zu lassen – und verschärft damit den internationalen Streit.
Kanzler Merz zeigt sich offen für ein deutsches Engagement in der Straße von Hormus nach Kriegsende – äußert jedoch deutliche Zweifel am Iran-Krieg.
Mit dem „Center for Vertical Mobility“ entsteht in Aldenhoven in den kommenden Jahren ein echter Innovationshotspot für Luftfahrttechnologien...
Bundesaußenminister Wadephul und Frankreichs Barrot warnen vor Eskalation im Iran-Krieg und den globalen Folgen für Europa und Afrika.
In Brandenburg ist die neue rot-schwarze Regierung vereidigt worden. Während SPD und CDU auf Neustart setzen, kommt scharfe Kritik aus der Opposition.
Ein landesweiter Stromausfall legt Kuba lahm. Gleichzeitig verschärft sich der politische Ton zwischen den USA und der Insel deutlich.
Der Fußball-Zweitligist Preußen Münster hat nach der deutlichen Niederlage bei Dynamo Dresden Konsequenzen gezogen. Einen Tag nach dem 0:6-Debakel trennte sich der Klub von Trainer Alexander Ende.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Der 1. FC Köln kämpft um jeden Punkt in der Bundesliga.
Eintracht Braunschweig feiert beim Debüt von Trainer Lars Kornetka einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf. Das 1:0 gegen Fortuna Düsseldorf beendet eine Negativserie.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Studierende können nicht warten
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
In Deutschland leiden laut KKH-Hochrechnung rund 4,2 Millionen Menschen an wiederkehrenden Depressionen. Besonders stark steigt die Zahl bei jungen Erwachsenen.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Der MSV Duisburg gewinnt ein turbulentes Spiel gegen Saarbrücken mit 4:2 und hält im Aufstiegsrennen der 3. Liga den Anschluss an die Tabellenspitze.
Iran greift mehrere Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an. In Kuwait werden Treibstofflager am Flughafen getroffen, in Bahrain eine Entsalzungsanlage beschädigt.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Teheran lehnt eine Waffenruhe ab und sieht keinen Grund für Gespräche mit den USA. Gleichzeitig warnt der Iran vor einer möglichen militärischen Eskalation.
Der Persische Golf gilt nun offiziell als Kriegsgebiet. Tausende Seeleute und Passagiere sitzen fest, während der Schiffsverkehr nahezu zum Stillstand kommt.
Nach der Versenkung eines iranischen Kriegsschiffs durch ein US-U-Boot droht Teheran mit Konsequenzen. Außenminister Abbas Araghtschi spricht von einer „Gräueltat auf See“.
Der Iran-Krieg eskaliert weiter: Israel fliegt neue Luftangriffe, Iran feuert über 40 Raketen – und ein US-U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff. In Kuwait stirbt ein elfjähriges Mädchen.
Im Iran-Krieg ist es zu einer schweren Seeschlacht gekommen: Ein US-U-Boot versenkte laut Pentagon eine iranische Fregatte im Indischen Ozean. Dutzende Matrosen kamen ums Leben.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Am fünften Kriegstag kletterten die Ölpreise deutlich – Analysten halten sogar Preise über 100 Dollar pro Barrel für möglich.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Im Streit um russisches Öl über die Druschba-Pipeline telefoniert Ursula von der Leyen mit Wolodymyr Selenskyj – Ungarn blockiert EU-Beschlüsse.
Der Deutsche Wetterdienst setzt künftig auf KI: Das neue Modell „Aicon“ liefert Prognosen im Dreistundentakt und soll Temperatur, Wind und Niederschlag deutlich präziser vorhersagen.
US-Präsident Donald Trump sieht die Operation gegen den Iran „erheblich vor dem Zeitplan“. Zugleich droht er mit einer „großen Welle“ weiterer Angriffe – und schließt Bodentruppen nicht aus.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien befinden sich im Persischen Golf. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit 7000 Passagieren können die Straße von Hormus nicht verlassen.
Nach dem Angriff auf den Iran steigen die Ölpreise kräftig. Brent klettert zeitweise über 82 Dollar, Experten warnen vor einem möglichen Sprung auf 100 Dollar pro Barrel.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für Kursverluste an Asiens Börsen. Fluggesellschaften verlieren stark, während Öl- und Goldpreise steigen. Auch Europa drohen rote Zahlen.
Eintracht Frankfurt besiegt Freiburg mit 2:0 und springt auf Rang sieben. Joker Farès Chaibi sticht sofort, doch die frühe Verletzung von Keeper Kaua Santos sorgt für große Sorgen.
US-Präsident Donald Trump verteidigt die Luftangriffe gegen den Iran als Schutzmaßnahme gegen „unmittelbare Bedrohungen“. Zugleich ruft er iranische Soldaten zur Kapitulation auf – und stellt der Bevölkerung „Freiheit“ in Aussicht.
Russische Raketen und Drohnen treffen Kiews Energieversorgung. Bei zweistelligen Minusgraden sitzen tausende Haushalte ohne Heizung und Wasser fest – die Zivilbevölkerung zahlt den Preis.
Nach einem der verheerendsten russischen Angriffe seit Kriegsbeginn musste in der Ukraine landesweit die Stromversorgung eingeschränkt werden.
Australien hat den Bau des größten Solarparks der Welt genehmigt. Die gigantische Anlage soll ab 2030 Strom produzieren und Teile des Bedarfs von Singapur decken. Lesen Sie weiter, um mehr über dieses wegweisende Projekt zu erfahren!
Die Bundesnetzagentur rechnet mit dauerhaft hohen Strompreisen.
Müller hofft durch Nagelsmann auf "frische Energie"
Naglesmann soll die Fans begeistert und die EURO sportlich gewinnen
Rund um das Thema Energie geht es bei den Telefonsprechstunden der Stadt Münster.
Russische Angriffe haben nach Angaben der Ukraine erneut zu Stromausfällen in weiten Teilen des Landes geführt.
Die Energiewirtschaft fordert die Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom und Gas.
LNG-Terminals zu bauen führt in die falsche Richtung.
Der Energieverbrauch in Deutschland ist im ersten Halbjahr im Vorjahresvergleich deutlich um 3,5 Prozent gesunken.
Selenskyj kündigt erhöhte Stromexporte in die EU an.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte legen abermals kräftig zu.
Die großen Industriestaaten wollen aus der klimaschädlichen Kohleverstromung aussteigen.
Die EU soll durch Energiesparen unabhängiger von russischem Öl und Gas werden.
Die Gewerkschaft BCE fordert eine Standortgarantie für die Raffinerie in Schwedt.
Zu dem Thema "erneuerbarer Energie" stellen sich viele Fragen, wie z. B. ob es sich für das eigene Gebäude lohnt. Diese und weitere Fragen werden bei dem Online-Vortrag am 19. Mai beantwortet.
Die Inflationsrate überschreitet erneut deutlich die 7-%-Marke. Es gibt eine überdurchschnittliche Preisentwicklung bei Energie und Nahrungsmitteln.
Die Inflation im April steigt voraussichtlich auf 7,4 Prozent.
Energieverbände fordern zusätzliche Entlastungen zur Abschaffung der EEG-Umlage.
Die Regierung senkt die Konjunkturprognose wegen des Ukraine-Krieges für 2022 auf 2,2 Prozent.
Annalena Baerbock gesteht Fehler in der Energiepolitik mit Russland ein.
Der Energiepreissprung führt zur höchsten Inflationsrate im vereinigten Deutschland.
Niedersachsens Energieminister: „Versorgungssicherheit ist gewährleistet - alles tun, um Notfallstufe zu verhindern"
Selenskyj: Russland befeuert ein neues atomares Wettrüsten.
Robert Habeck rechnet mit keinem Gas-Lieferstopp durch Russland.
Scholz: Die Energielieferungen aus Russland wurde bewusst von den Sanktionen ausgenommen.
Robert Habeck reist zu Gesprächen über Energie- und Sicherheitspolitik in die USA.
Eine neue Heizkostenverordnung soll beim Energie sparen helfen.
Die Bundesbauministerin Geywitz ist gegen Steuersenkungen im Kampf gegen die hohen Energiekosten.
Stabilität in unsicheren Zeiten, Entlastung der Unternehmen und ein Fokus auf Energiewende und Digitalisierung:
Rund zehn Tage vor der nächsten Weltklimakonferenz zeichnet sich in der Europäischen Union ein Konflikt über die künftigen Klimapläne ab.
Verirrter Ballon löste vermutlich Stromausfall in Dresden aus
Greenpeace-Studie: CO2-Preis allein reicht beim Klimaschutz nicht aus
Jeden ersten Montag im Monat informiert Maximilian Hart von der FH Münster über das Forschungsprojekt "EnerRegio" und liefert Ausblicke in das ländliche Energienetz der Zukunft.
Die weltweiten Hilfspakete und Konjunkturprogramme zur wirtschaftlichen Erholung von ...
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ab sofort 16 Projekte der Wasserstoff-Grundlagenforschung - darunter das Projekt von CERES der WWU.
Die neue Veranstaltungsreihe der Stadt Münster „Erneuerbare Energien in Wohngebäuden“ startet am 5. Februar. Das Thema: Pelletheizungen.
Warum mangelt es bisher an großen Energiespeichern? Welche nachhaltigen Alternativen gibt es? Am 12. November informiert der Energieexperte Klaus Russell-Wells über solche Fragen in einem Online-Vortrag.
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert Projekt von Hochschule Düsseldorf und Rostocker Firma
Das Wirtschaftsministerium sprach von einem zweiten Branchentreffen zur Windenergie. Im Gegensatz zum Windgipfel Anfang September sind zu diesem Treffen aber nur Branchenvertreter eingeladen
Die Länder der Region müssten im Kampf gegen den Klimawandel an der "Frontlinie" stehen, indem sie etwa eine CO2-Bepreisung einführten und ihre Energiepolitik reformierten
Wegen der Gefahr von Erdbeben setzt die britische Regierung das sogenannte Fracking zur Gewinnung von Schiefergas aus der Erde aus
Strom aus Wind, Sonne oder Biomasse lieferte bis Ende September rund 43 Prozent des Bruttoverbrauchs