Bundesumweltminister Carsten Schneider spricht sich gegen eine Vertiefung deutscher Flüsse aus. Stattdessen fordert er naturnahe Flusslandschaften als Antwort auf zunehmendes Niedrigwasser.
Das historische Niedrigwasser auf Deutschlands Flüssen bringt Wirtschaft und Politik unter Druck. Verkehrsminister Steffen Bilger fordert einen Ausbau der Wasserstraßen – Umweltverbände widersprechen.
Der Handelsverband Deutschland warnt vor den Folgen zunehmender Hitzewellen. Ohne kühlere Innenstädte drohen sinkende Besucherzahlen und wirtschaftliche Schäden.
Angesichts zunehmender Hitzewellen fordern Städte und Sozialverbände, Hitzeschutz und Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz zu verankern.
Wegen der anhaltenden Niedrigwasserkrise verteidigt Verkehrsminister Steffen Bilger die Lockerung des Lkw-Sonntagsfahrverbots. Unternehmen benötigten jetzt mehr Flexibilität.
Der Ätna ist erneut ausgebrochen und hat eine gewaltige Rauch- und Aschewolke ausgestoßen. Am Flughafen Catania wurden deshalb sämtliche Ankünfte vorübergehend gestrichen.
Historisches Niedrigwasser am Rhein: Bei Düsseldorf fällt der Pegel auf nur 14 Zentimeter. Schifffahrt, Industrie und Deutschlands Wirtschaft geraten unter Druck.
Ein Großbrand in einem Naturschutzgebiet in den Niederlanden breitet sich weiter aus. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen, Rauch könnte bis nach Deutschland ziehen.
Der Rhein führt so wenig Wasser wie nie zuvor. Rekordtiefstände legen die Schifffahrt lahm, treiben Transportkosten nach oben und verschärfen die Sorgen um Wirtschaft, Versorgung und Klimawandel.
Die Bundesregierung verabschiedet eine weitreichende Reform der Energiewende. Kleine Photovoltaikanlagen sollen schrittweise keine staatliche EEG-Förderung mehr erhalten – Umweltverbände warnen vor einem Rückschlag für den Klimaschutz.
Deutschland erlebt in den kommenden Tagen extreme Wettergegensätze: Zunächst steigen die Temperaturen auf bis zu 39 Grad, bevor kräftige Gewitter mit Sturm- und teils orkanartigen Böen über weite Teile des Landes ziehen.
Deutschland erlebt die nächste extreme Hitzewelle. Der Deutsche Wetterdienst erwartet regional bis zu 39 Grad, Tropennächte und zum Ende der Hitze teils kräftige Gewitter.
Die verheerenden Waldbrände in Frankreich und Spanien lösen politische Reaktionen aus. Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert mehr Klimaschutz und schnelle Hilfe.
Fünf Jahre nach der Jahrhundertflut mahnt Bundespräsident Steinmeier mehr Klimaschutz und besseren Katastrophenschutz. Doch viele Fragen bleiben offen.
Gelungener Endspurt bei der Weltnaturkonferenz in Rom mit zentralen Beschlüssen zur Umsetzung und Finanzierung des globalen Biodiversitätsrahmens von Kunming-Montreal
Eine wegweisende Entscheidung gegen Überdüngung steht an. DUH mit ganz konkreten Aktivitäten: neuer Hitze-Check für Städte, Einführung von kommunalen Einweg-Verpackungs-Steuern und Verfahren gegen Verkehrslärm in Städten
Der BUND, der 2025 sein 50-jähriges Bestehen feiert, fordert angesichts zunehmender Polarisierung eine sachliche Diskussion über Klimaschutz und Naturschutz. Präsident Olaf Bandt ruft die Parteien dazu auf, konkrete Lösungen anstelle populistischer Auseinandersetzungen zu präsentieren.
Wegen gesundheitlicher Beschwerden infolge von Luftverschmutzung sind in Thailand diese Woche fast 200.000 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Mit Blick auf die steigenden Temperaturen warnen das Umweltministerium und der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen vor zunehmender Waldbrandgefahr in den nächsten Tagen.
Die Bundesumweltministerium, Steffi Lemke, startet eine neue Förderrunde der "Exportinitiative Umwelttechnologien". Das Förderprogramm unterstützt deutsche GreenTech-Unternehmen.
Die Verschiebung der ursprünglich für den 23. März geplanten Gesetzgebung zum Pestizideinsatz und zur Renaturierung von Ökosystemen durch die EU-Kommission kritisiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland.
Der Wald ist mehr als nur die Summe seiner Bäume. Forscherinnen und Forscher fanden heraus, dass die ältesten Bäume essenziell für die Vitalität des Waldes sind.
Der BUND-Test erwies gesundheitsgefährdende Stoffe in Gartenartikel. Der Umweltverband fordert, dass betroffene Artikel vom Markt genommen werden sollen.
Die gegenwärtigen Raten der globalen Plastikemissionen könnten Effekte auslösen, die wir nicht mehr rückgängig machen können, berichten Forscher aus Deutschland, Schweden und Norwegen. Ihr Übersichtsartikel erscheint im renommierten Wissenschaftsmagazin Science.
Das neue Informationssystem "Tiergesundheit 4.0" wird nach erfolgreicher Pilotphase nun offiziell in Betrieb genommen. Es schafft mehr Transparenz für eine Verbesserung des Tierschutzes in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung.
Meeresfische in Aquakulturen in Kreisläufen an Land zu züchten, soll die Überfischung der Meere bremsen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben zur Weiterentwicklung von Reinigungs- und Filteranlagen mit rund 395.000 Euro.
Heiner Bruns ist mit dem "Goldenen Gingko" ausgezeichnet worden. Verliehen wird der Preis für herausragende Leistungen bei der Entwicklung und Gestaltung des öffentlichen Raumes und des öffentlichen Grüns.
33 Drohnen hat das Umweltministerium NRW in diesem Frühjahr für die Rehkitz-Rettung bei der Wiesen-Mahd gefördert. Gemeinsam mit der Kreisjägerschaft Viersen und dem Hegering Vorst am Niederrhein hat Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute (27. Mai) den Einsatz der Drohnen vorgestellt.
Fluorverbindungen in Imprägniermitteln belasten nachweislich Umwelt und Mensch. Das Unternehmen Rudolf GmbH will nun eine fluorfreie Alternative aus nachwachsenden Rohstoffen auf den Markt bringen.