Die geplante Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag soll den Krankenstand senken. Das Institut der Deutschen Wirtschaft sieht dafür jedoch kaum belastbare Hinweise.
Die Zahl der Spender in Deutschland ist gesunken, was zu einem Rückgang der Gesamtsumme an Spenden geführt hat. 2023 gaben nur noch 45 Prozent der Erwachsenen Geld für den guten Zweck.
Schwache Konjunktur, schlechte Aussichten: Laut einer IW-Umfrage wollen vier von zehn deutschen Unternehmen im kommenden Jahr Arbeitsplätze abbauen. Besonders die Industrie steht vor tiefgreifenden Einschnitten. Ist der Boom am Arbeitsmarkt endgültig vorbei?
Demnach entgehen der Gastronomie Einnahmen in Höhe von rund 660 Millionen Euro, dem Hotelgewerbe fehlen Umsätze über rund 160 Millionen Euro, dem Transportsektor 240 Millionen Euro.
Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine Lockerung der Schuldenbremse oder gezielte Ausnahmen aus. Besonders Investitionen in Infrastruktur, Verteidigung und Klimaschutz gelten als Argumente für eine höhere Neuverschuldung.
Trotz Millioneninvestitionen bleibt die deutsche Medaillenbilanz bei den Olympischen Sommerspielen in Paris ernüchternd. IW-Berechnungen zeigen jetzt: Pro gewonnene Medaille hat der Bund fast doppelt so viel an Zuschüssen an die Sportverbände ausgezahlt als noch vor acht Jahren in Rio.
Die auf rund 2,4 Cent festgesetzte Gasumlage wird Industrieunternehmen in Deutschland laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) rund 5,7 Milliarden Euro kosten.
Ökonomen sehen in der Abschaffung des Solidaritätszuschlags ein Potenzial für 65 Milliarden Euro Entlastung. Steht Deutschlands Wirtschaft vor einem wichtigen Impuls zur Erholung?
Ein zweiter Lockdown könnte nach Einschätzung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) das Bruttoinlandsprodukt 2020 um zwei weitere Prozentpunkte einbrechen lassen.
In Deutschland fehlen aktuell mehr als 530.000 qualifizierte Arbeitskräfte. Besonders betroffen sind die Gesundheits- und Sozialberufe sowie das Handwerk.
Die Nato-Staaten hatten 2014 vereinbart, den Anteil ihrer Verteidigungsausgaben am jeweiligen BIP binnen eines Jahrzehnts in "Richtung zwei Prozent" zu steigern.
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat vor dem Verlust von hunderttausenden Jobs sowie zweistelligen Inflationsraten durch hohe Gaspreise gewarnt.
Ursache: Zum einen seien 2022 rund 1,3 Millionen Menschen aus der Evangelischen oder der Katholischen Kirche ausgetreten, hinzu gehen viele geburtenschwache Jahrgänge...
Die Schuldenbremse schränkt die politische Handlungsfähigkeit ein. Die Idee dahinter ist, künftige Generationen nicht übermäßig zu belasten. Gleichzeitig bestehen jedoch ein immenser Investitionsbedarf und eine hohe Steuerbelastung.
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Unternehmen ohne Fachkräftemangel bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften könnten.
Zwischen Januar 2020 und Juni 2021 rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft mit Schäden von 300 Milliarden Euro beim deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Münchener zahlen für ihre Lebenshaltungskosten rund 25 Prozent mehr als der Bundesschnitt, auch im Umland ist das Leben teuer. Im sächsischen Vogtlandkreis hingegen wohnt man besonders günstig, wie der neue regionale Preisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.
Die Automobilindustrie hat laut einer Studie durch die Corona-Krise nach vielen Jahren ihre Rolle als Motor des deutschen Wirtschaftswachstums eingebüßt.
Rund die Hälfte der deutschen Industriefirmen reagiert auf die zunehmende China-Konkurrenz mit Entlassungen, zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Das Gros der befragten Firmen verweist auf unfaire Subventionen – und befürwortet Handelsschutzmaßnahmen.
Die Einnahmen der Kirchen in Deutschland gehen weiter zurück. Laut aktuellen Schätzungen wird die Kirchensteuer inflationsbereinigt sinken. Hauptgründe sind Kirchenaustritte und der demografische Wandel.
Eine interdisziplinäre Forschergruppe hat in einem Stufenplan erstmals detaillierte Schritte aufgezeigt, wie Deutschland aus dem Corona-Ausnahmezustand herausfinden könnte.
In der ARD-"Wahlarena" trafen Scholz, Merz, Habeck und Weidel auf die Bürger. Von Rentensicherung bis Migrationspolitik: Die Kandidaten mussten Stellung beziehen. Wer überzeugte, wer wich aus?
Die Pharmabranche ist eine Schlüsselindustrie für die deutsche Wirtschaft und sichert die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Doch im internationalen Standort-Wettbewerb droht Deutschland zurückzufallen.
Das Rekord-Niedrigwasser am Rhein trifft Industrie, Schifffahrt und Verbraucher. Experten warnen vor sinkendem Wirtschaftswachstum und steigenden Kosten.
Der Rhein führt so wenig Wasser wie nie zuvor. Rekordtiefstände legen die Schifffahrt lahm, treiben Transportkosten nach oben und verschärfen die Sorgen um Wirtschaft, Versorgung und Klimawandel.