Deutschlands Hitzesommer entwickelt sich zur tödlichsten Wetterkatastrophe seit Beginn der Erhebungen. Besonders die Rekordhitze Ende Juni kostete Tausende Menschen das Leben.
Deutschland erlebt in den kommenden Tagen extreme Wettergegensätze: Zunächst steigen die Temperaturen auf bis zu 39 Grad, bevor kräftige Gewitter mit Sturm- und teils orkanartigen Böen über weite Teile des Landes ziehen.
Deutschland erlebt die nächste extreme Hitzewelle. Der Deutsche Wetterdienst erwartet regional bis zu 39 Grad, Tropennächte und zum Ende der Hitze teils kräftige Gewitter.
Ein Großbrand in einem Naturschutzgebiet in den Niederlanden breitet sich weiter aus. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen, Rauch könnte bis nach Deutschland ziehen.
Vor dem Krisentreffen in Bonn erhöhen Industrie und Schifffahrt den Druck auf die Bundesregierung. Sie verlangen schnelle Investitionen in den Rhein und die Wasserstraßen.
Dichter Rauch aus Kanada sorgt vor dem WM-Finale bei New York für Alarm. FIFA und US-Behörden beobachten die Luftqualität rund um das MetLife Stadium genau.
Trotz der Finalniederlage gegen Spanien feiern Tausende Fans Argentiniens Nationalteam in Buenos Aires. Lionel Messi fehlt – und sendet bewegende Worte.
Der Rhein führt so wenig Wasser wie nie zuvor. Rekordtiefstände legen die Schifffahrt lahm, treiben Transportkosten nach oben und verschärfen die Sorgen um Wirtschaft, Versorgung und Klimawandel.
Eisige Temperaturen von minus zwölf Grad verändern den Ablauf der Vereidigung: Donald Trump wird am Montag im Inneren des Kapitols vereidigt. Der 78-jährige Republikaner beginnt seine zweite Amtszeit als ältester US-Präsident in der Geschichte.
Deutschland steht vor einer intensiven Hitzewelle mit Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke. Der DWD warnt vor hoher Wärmebelastung – auch Gewitter und Waldbrandgefahr nehmen zu.
Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hat angesichts der für das Wochenende erwarteten sommerlichen Temperaturen vor kühlen Gewässern gewarnt.
Am Wochenende sind noch viele Wolken unterwegs. Sie haben weitere Schauer und Gewitter an Bord, doch bleibt die Unwettergefahr dabei gering. Die Höchstwerte liegen je nach Sonnenschein knapp unter oder etwas über 25 Grad.
Die neue Woche startet kühl und wechselhaft. Ein Hoch streckt jedoch schon seine Fühler aus. Anschließend ist sogar eine Hitzeüberraschung möglich. Wenn sie kommt, dann aber nicht allein.
Kaltes und ruhiges Hochdruckwetter dominiert am Wochenende. Die Sonne verteilt sich dabei jedoch nicht gerecht, sodass es nur regional freundlich wird.
Im Osten der Antarktis sind in den vergangenen Tagen ungewöhnlich hohe Temperaturen gemessen worden, die Experten zufolge mehr als 30 Grad Celsius höher waren als für die Jahreszeit üblich.
Trockene und kalte arktische Luft bestimmt weiterhin das Wetter in Deutschland. Hoch HELIDA sorgt dabei für viel Sonnenschein. Besonders in den Nächten geht es mit den Temperaturen deutlich abwärts.
In den nächsten Tagen geht es mit den Temperaturen steil bergauf. Ein Hoch bringt vorübergehend ruhiges und meist trockenes Wetter. Neue Tiefs sind jedoch bereits in Sicht.
Die Arbeitswoche geht mit ruhigem, kaltem und meist sonnigem Wetter zu Ende. Danach übernehmen voraussichtlich Tiefdruckgebiete mit viel Wind und Regen die Wetterherrschaft.
Australien hat mit 41,6 Grad Celsius die höchste jemals im Winter gemessene Temperatur erreicht. Der Rekord, der die Auswirkungen des Klimawandels verdeutlicht, wurde an der Nordwestküste des Landes verzeichnet.
Regen und Wind prägen die neue Woche. Spannend wird es ab dem Wochenende, wenn ein kleines Tief für Furore sorgt und sogar Schneeflocken nicht ausgeschlossen sind.
Besonders der Süden präsentiert sich in den kommenden Tagen sommerlich. Im Norden ist es insgesamt kühler und zeitweise ziehen Schauer durch. Zur Wochenmitte steigt regional das Gewitterrisiko wieder deutlich an.
Eine Luftmassengrenze bringt in der Landesmitte viel Regen. Nördlich davon herrscht wechselhaftes Schauerwetter, im Süden ist es dagegen noch freundlich und warm. Am Freitag ziehen dort nach heißem Start kräftige Gewitter durch.
Das Wochenende zeigt sich abgesehen von ein paar Schauern noch überwiegend freundlich und mild. Neue Tiefs stehen allerdings bald schon wieder vor der Tür.
Nach unbeständigen Tagen übernimmt in der zweiten Wochenhälfte ein mächtiges Hoch unser Wetter. Dies ist jedoch keine Sonnengarantie. Auch mit den Temperaturen geht es bergab.
Am Wochenende halten sich vor allem in der Nordhälfte Wolken, aus denen besonders am Sonntag etwas Regen fällt. Nach Süden hin wechseln sich Nebel und Sonne ab.
Frankreich ruft für Paris und Umgebung die höchste Hitzewarnstufe aus: Bis zu 41 Grad und tropische Nächte bedrohen Millionen Menschen – eine Extremlage mit Gesundheitsrisiken.
Mit den Temperaturen geht es bald richtig bergab. Am Wochenende wird es sogar stürmisch. Die nächste Woche bietet dann die ganze Palette an Spätwinterwetter.
Am Mittwoch sollte der Schirm nicht vergessen werden, denn nahezu überall können Schauer durchziehen. Am Donnerstag wird man vor allem im Norden nass und am Freitag sieht es häufiger trocken aus.
Am Wochenende geht es zunächst leicht wechselhaft weiter. Am Sonntag schaut der goldene Oktober dann zumindest kurz vorbei. Die Sonne scheint allerdings nicht überall.