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EZB erhöht Leitzins auf 2,5 Prozent

Der neue Zins-Schock trifft Europas Wirtschaft: Energiekrieg, Inflation, höhere Zinsen: Warum die EZB jetzt die Notbremse zieht

Teurer Strom, steigende Preise und der Krieg im Nahen Osten setzen Europa unter Druck: Die EZB erhöht den Einlagenzins auf 2,5 Prozent.

Kleine Übersicht

Die EZB erhöht den Einlagenzinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent.

Die Inflation im Euroraum lag im August bei 3,3 Prozent – dem höchsten Stand seit fast drei Jahren.

Für 2026 erwartet die EZB trotz des Energiepreisschocks ein Wachstum von 0,9 Prozent.


Europa bekommt die nächste Zinsbremse zu spüren. Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen erneut erhöht und reagiert damit auf den kräftigen Inflationsdruck im Euroraum. Der für Sparerinnen und Sparer besonders wichtige Einlagenzinssatz steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Für Verbraucher, Unternehmen, Banken und Finanzmärkte ist das ein Signal mit großer Wirkung: Die EZB will verhindern, dass die zuletzt stark gestiegenen Preise dauerhaft aus dem Ruder laufen.

Hinter der Entscheidung steht vor allem die neue Energiekrise im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten. Die Auswirkungen reichen weit über die unmittelbaren Konfliktregionen hinaus. Der Energiepreisschock trifft die Europäische Union, Deutschland und zahlreiche andere Volkswirtschaften, weil höhere Kosten für Energie über Unternehmen, Transport, Produktion und Dienstleistungen letztlich auch bei den Verbrauchern ankommen.

Der Konflikt im Nahen Osten erzeuge "weiterhin Inflationsdruck", erläuterte Zentralbankspräsidentin Christine Lagarde auf einer Pressekonferenz in Berlin, wo die auswärtige Sitzung des EZB-Rats stattfand. Der Beschluss zur erneuten Anhebung der Leitzinses um 25 Basispunkte unterstreiche "unsere Entschlossenheit", die Geldpolitik für die Eurozone so auszurichten, dass sich die Inflation auf mittlere Sicht beim Zielwert von zwei Prozent stabilisiere, fügte sie hinzu.

Die Zahlen erklären die Nervosität der Frankfurter Zentralbank. Im August erreichte die Inflation im Euroraum 3,3 Prozent. Damit lag sie so hoch wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Das Zwei-Prozent-Ziel der EZB ist damit deutlich überschritten. Für die Notenbank bedeutet das: Abwarten könnte gefährlich werden.

Der Mechanismus der Zinserhöhung ist vergleichsweise einfach, die Folgen sind jedoch komplex. Steigende Leitzinsen machen Kredite teurer. Unternehmen überlegen deshalb genauer, ob sie in neue Maschinen, Digitalisierung, künstliche Intelligenz oder Energieeffizienz investieren. Auch für private Haushalte können Finanzierungen teurer werden. Gleichzeitig können höhere Zinsen Sparen attraktiver machen und den Konsum bremsen. Genau diese Nachfragebremse soll letztlich helfen, den Preisdruck zu reduzieren.

Die EZB steht damit vor einem schwierigen Spagat. Einerseits muss sie die Inflation bekämpfen. Andererseits darf sie eine ohnehin fragile Konjunktur nicht unnötig abwürgen. Überraschend robust zeigte sich die Wirtschaft im Euroraum zuletzt dennoch. Die EZB hob ihre Wachstumsprognose für 2026 sogar leicht an: Statt 0,8 Prozent erwartet sie nun 0,9 Prozent.

Christine Lagarde sprach von einer "größer als erwarteten Widerstandsfähigkeit" der Wirtschaft im Euroraum – "trotz des Energiepreisschocks".

Bei der Inflation ist die EZB allerdings deutlich vorsichtiger. Für 2027 erhöhte sie ihre Prognose auf 2,5 Prozent. Damit geht die Zentralbank davon aus, dass die Teuerung länger über ihrem Zielwert bleiben könnte. Für 2028 werden 2,1 Prozent erwartet.

Neben dem Einlagenzinssatz steigen auch die beiden anderen wichtigen Zinssätze der EZB. Der Hauptrefinanzierungssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei der Zentralbank leihen können, steigt auf 2,65 Prozent. Der Spitzenrefinanzierungssatz liegt künftig bei 2,90 Prozent.

Für Deutschland kommt diese Entscheidung zu einem schwierigen Zeitpunkt. Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, Ulrich Reuter, begrüßte den Schritt. Zwar könne die Zentralbank höhere Energiepreise infolge der Sperrung der Straße von Hormus nicht verhindern, "sie kann aber beeinflussen, dass die Preise nicht dauerhaft und auf breiter Front steigen", erklärte er.

Auch die Präsidentin des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Marija Kolak, unterstützte den Kurs. Die EZB sende mit ihrer Entscheidung "ein klares Signal zur Sicherung der Preisstabilität".

Aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist die Lage komplizierter. Der Chefanalyst der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Volker Treier, bezeichnete die Zinserhöhung als "nachvollziehbar". Für viele Unternehmen sei sie aber "nur unter Schmerzen zu verdauen".

Höhere Zinsen könnten "insbesondere mittelständischen Unternehmen treffen, die in neue Maschinen, Digitalisierung, KI-Nutzung, Energieeffizienz und grundlegend in die Transformation ihrer Geschäftsmodelle investieren wollen", erklärte er. "Gleichwohl ist die Zinsanhebung der EZB ein notwendiges Übel, um Preis- und Kostensteigerungen rechtzeitig im Zaum zu halten."

Auch Ifo-Präsident Clemens Fuest hält die Zinserhöhung für unvermeidlich. Für Deutschland komme sie angesichts einer noch recht schwachen Konjunktur "ungelegen". Gleichzeitig verwies er auf den grundsätzlichen Auftrag der Europäischen Zentralbank: "Die EZB hat aber den Auftrag, Geldpolitik für den ganzen Euroraum zu machen."

Deutlich kritischer reagierte der Deutsche Gewerkschaftsbund. Stefan Körzell, Vorstandsmitglied des DGB, bezeichnete die Zinserhöhung als Fehler. "In Deutschland zeichnet sich derzeit eine wirtschaftliche Erholung ab, die dadurch unnötig ausgebremst wird", erklärte er.

Damit prallen zwei wirtschaftspolitische Sichtweisen aufeinander. Die eine Seite fürchtet vor allem eine dauerhaft hohe Inflation, die andere eine zu starke Belastung der Konjunktur. Für die EZB ist das ein Dilemma, das sich nicht einfach auflösen lässt.

Bei ihrer vorangegangenen Sitzung im Juli hatte die EZB die Zinssätze noch unverändert gelassen. Im Juni hatte die Zentralbank sie zum ersten Mal seit September 2023 angehoben – ebenfalls um 0,25 Prozentpunkte.

OZD/AFP

OZD-Kommentar – Europas gefährlicher Kampf gegen die Preiswelle

Die EZB hat kaum eine komfortable Wahl. Sie kann die Energiepreise nicht einfach wegzaubern, keine Pipeline öffnen und keinen Krieg beenden. Trotzdem muss sie verhindern, dass aus einem Energiepreisschock eine dauerhafte Inflationsspirale wird. Genau deshalb ist der Zinsschritt nachvollziehbar – aber er ist keineswegs kostenlos.

Das Problem liegt tiefer: Europa bekämpft mit höheren Zinsen teilweise eine Inflation, deren Auslöser außerhalb der klassischen Geldpolitik liegen. Wenn Energie wegen eines geopolitischen Konflikts teurer wird, hilft ein höherer Leitzins nur indirekt. Er kann die Zweitrundeneffekte begrenzen, aber keine geopolitischen Risiken beseitigen.

Für Unternehmen in Deutschland ist die Situation besonders bitter. Gerade jetzt sollen Milliarden in Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Energieeffizienz und die industrielle Transformation fließen. Genau diese Investitionen werden durch höhere Finanzierungskosten schwieriger. Das trifft insbesondere den Mittelstand.

Die EZB steht deshalb vor einer Gratwanderung: Zu wenig Zinsdruck könnte die Inflation verfestigen. Zu viel Druck könnte die europäische Wirtschaft abwürgen.

Aus Sicht der OZD ist vor allem eines entscheidend: Europa darf die Zinserhöhung nicht als alleinige Antwort auf den Energiepreisschock verstehen. Die eigentliche Aufgabe liegt bei der Energiepolitik, der Versorgungssicherheit und der geopolitischen Stabilität. Wer Europas Abhängigkeit von einzelnen Energiewegen nicht reduziert, wird bei jeder neuen Krise erneut vor demselben Problem stehen.

Unsere Prognose ist deshalb klar: Die Zinsen dürften vorerst auf einem Niveau bleiben, das die Wirtschaft spürbar belastet. Sollte die Inflation weiter steigen, könnte die EZB sogar zu weiteren Schritten gezwungen werden. Sollte sich der Energiepreisschock dagegen abschwächen, könnte der Druck auf die Zentralbank später wieder nachlassen.

Europa bekommt damit eine unangenehme Rechnung präsentiert: Geopolitische Krisen werden längst nicht mehr nur auf den Schlachtfeldern entschieden. Sie kommen über Energiepreise, Unternehmen, Kredite, Sparbücher und am Ende direkt im Portemonnaie der Bürgerinnen und Bürger an.

Der historische Hintergrund

Die Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt am Main ist die zentrale Notenbank des Euroraums. Ihr wichtigstes Mandat ist die Wahrung der Preisstabilität. Als Orientierungsgröße gilt mittelfristig eine Inflationsrate von zwei Prozent.

Die EZB entstand im Zusammenhang mit der Einführung des Euro und nahm ihre Arbeit Ende der 1990er Jahre auf. Seitdem ist ihre Geldpolitik zu einem der wichtigsten wirtschaftspolitischen Faktoren in der Europäischen Union geworden.

Besonders deutlich zeigte sich die Bedeutung der EZB während der Euro-Schuldenkrise, der Corona-Pandemie und der anschließenden Inflationswelle. Nach der langen Phase sehr niedriger beziehungsweise negativer Zinsen begann die Zentralbank ab 2022 mit einer historischen Serie von Zinserhöhungen, um die stark gestiegene Inflation zu bekämpfen.

Der aktuelle Konflikt im Nahen Osten zeigt nun erneut, wie eng Geopolitik und Geldpolitik miteinander verbunden sind. Steigende Energiepreise können in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und anderen Ländern des Euroraums erhebliche wirtschaftliche Folgen haben. Besonders wichtig ist dabei die Straße von Hormus. Durch diese strategisch bedeutende Meerenge im Persischen Golf wird ein großer Teil des weltweiten Öl- und Energiehandels transportiert.

Damit wird eine Region, die geografisch weit von Frankfurt, Berlin oder Paris entfernt liegt, zu einem unmittelbaren Faktor für die europäische Wirtschaft. Ein Konflikt im Nahen Osten kann deshalb über den Energiemarkt bis zur europäischen Geldpolitik durchschlagen.

Die Zukunftsprognose der OZD

Für die kommenden Monate dürfte die EZB besonders genau auf drei Faktoren schauen: Energiepreise, Inflation und Wirtschaftswachstum.

Bleiben Öl- und Gaspreise wegen des Konflikts im Nahen Osten hoch, dürfte der Inflationsdruck im Euroraum länger bestehen bleiben. Das würde den Spielraum der EZB für Zinssenkungen einschränken. Für Unternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten bedeutet das höhere Finanzierungskosten und möglicherweise weniger Investitionen.

Sollten die Energiepreise dagegen wieder deutlich sinken und sich die Lieferketten stabilisieren, könnte sich die Inflationsentwicklung entspannen. Dann würde der Druck auf die EZB abnehmen.

Für die deutsche Wirtschaft bleibt die Lage besonders sensibel. Deutschland ist stark von Industrie, Exporten und energieintensiver Produktion abhängig. Höhere Finanzierungskosten treffen deshalb auf eine Wirtschaft, die ohnehin vor großen Herausforderungen durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Energiekosten und internationale Konkurrenz steht.

Geopolitisch könnte die Entwicklung ebenfalls weitreichende Konsequenzen haben. Je länger die Unsicherheit im Nahen Osten anhält, desto größer wird das Risiko, dass Energiepreise zu einem dauerhaften Wettbewerbsnachteil für Europa werden.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Wie hoch sind die Zinsen?

Sie lautet: Wie lange kann Europa einen Energie- und Inflationsschock verkraften, ohne dass die wirtschaftliche Erholung erneut ins Stocken gerät?

Erklärungen zum Text 

Wer ist Christine Lagarde?

Christine Lagarde ist Präsidentin der Europäischen Zentralbank. Sie leitet damit die wichtigste Institution für die Geldpolitik im Euroraum. Entscheidungen über Leitzinsen beeinflussen unter anderem Kreditkosten, Sparzinsen, Investitionen und die Entwicklung der Inflation.

Was ist die Europäische Zentralbank?

Die Europäische Zentralbank, kurz EZB, ist die Zentralbank des Euroraums. Ihr Hauptziel ist die Wahrung der Preisstabilität. Sie legt die zentralen Leitzinsen fest und beeinflusst damit die finanziellen Bedingungen in den Mitgliedstaaten der Eurozone.

Was bedeutet der Einlagenzinssatz von 2,5 Prozent?

Der Einlagenzinssatz bestimmt, zu welchen Bedingungen Geschäftsbanken überschüssiges Geld bei der EZB anlegen können. Er ist zugleich ein wichtiger Referenzwert für die Geldpolitik. Für Sparerinnen und Sparer ist er nicht mit dem persönlichen Sparzins gleichzusetzen. Banken entscheiden selbst, welche Zinsen sie ihren Kunden anbieten.

Was sind 25 Basispunkte?

25 Basispunkte entsprechen 0,25 Prozentpunkten. Wenn ein Zinssatz beispielsweise von 2,25 auf 2,50 Prozent steigt, entspricht das einer Erhöhung um 25 Basispunkte.

Warum erhöht die EZB die Zinsen?

Die EZB will die Inflation bremsen. Höhere Zinsen verteuern Kredite und können dadurch Konsum und Investitionen dämpfen. Das kann den Preisdruck reduzieren. Gleichzeitig besteht allerdings die Gefahr, dass dadurch das Wirtschaftswachstum geschwächt wird.

Was ist die Straße von Hormus?

Die Straße von Hormus ist eine strategisch wichtige Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Sie verbindet damit einen der bedeutendsten Energiehandelsräume der Welt mit den internationalen Seewegen. Störungen dort können deshalb erhebliche Auswirkungen auf die globalen Energiepreise haben.

Was bedeutet der EZB-Schritt für Deutschland?

Für deutsche Unternehmen können Kredite und Investitionsfinanzierungen teurer werden. Besonders betroffen sein können mittelständische Unternehmen, die in Maschinen, Digitalisierung, künstliche Intelligenz oder Energieeffizienz investieren wollen.

Für Sparer kann ein höheres Zinsniveau dagegen grundsätzlich positiv sein, weil Banken ihre Angebote für bestimmte Sparprodukte anpassen können. Entscheidend bleibt allerdings, wie stark die jeweilige Bank die höheren Zinsen tatsächlich weitergibt.

Gibt es eine Interpretation?

Ja. Die Zinserhöhung ist nicht nur eine Reaktion auf die aktuelle Inflationsrate. Sie ist auch ein Signal der EZB, dass sie verhindern will, dass ein geopolitisch ausgelöster Energiepreisschock dauerhaft in die gesamte Preisstruktur der Eurozone einwandert.

Genau darin liegt das politische und wirtschaftliche Dilemma: Die EZB kann Inflationserwartungen beeinflussen, aber keinen Krieg beenden und keine Energieversorgung sichern.

OZD-Extras – Was bedeutet der Zinsschritt für die Börse?

Für die Finanzmärkte sind steigende Leitzinsen zunächst häufig ein Belastungsfaktor. Höhere Zinsen können Aktien gegenüber festverzinslichen Anlagen weniger attraktiv machen und die Finanzierungskosten von Unternehmen erhöhen.

Besonders empfindlich reagieren grundsätzlich Unternehmen, deren Bewertung stark von künftig erwarteten Gewinnen abhängt. Dazu können Wachstums- und Technologiewerte gehören. Banken können von einem höheren Zinsniveau dagegen teilweise profitieren, weil sich ihre Zinsmargen verändern können.

Noch wichtiger für die Börsen ist allerdings die Frage, warum die EZB die Zinsen erhöht. Eine Zinserhöhung wegen einer robusten Wirtschaft wird von Anlegern anders bewertet als eine Zinserhöhung wegen eines eskalierenden Energiepreisschocks.

Der aktuelle Mix ist deshalb besonders schwierig: höhere Inflation, geopolitische Risiken und gleichzeitig eine weiterhin fragile Konjunktur.

Für Anleger bedeutet das vor allem eines: Die Entwicklung der Energiepreise im Nahen Osten und die nächsten Inflationsdaten aus dem Euroraum dürften für die Finanzmärkte besonders wichtig bleiben.

Die wichtigsten Zahlen auf einen BlickKennzahlNeuer WertEZB-Einlagenzins2,5 %Hauptrefinanzierungssatz2,65 %Spitzenrefinanzierungssatz2,90 %Inflation Euroraum, August3,3 %EZB-Wachstumsprognose 20260,9 %Inflationsprognose 20272,5 %Inflationsprognose 20282,1 %Unser Gewinnspiel

Frage: Wie hoch ist der neue Einlagenzinssatz der Europäischen Zentralbank?

A) 1,5 Prozent
B) 2,5 Prozent
C) 3,5 Prozent

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Titelbild AFP. 

Alle Angaben ohne Gewähr.