Fakten im Überblick
31 Prozent der Familien in Deutschland hatten 2025 eine Einwanderungsgeschichte – 2005 waren es noch 17 Prozent.
49 Prozent der Bevölkerung lebten 2025 als Elternteil oder Kind in einer Familie, nach 57 Prozent im Jahr 1996.
Familien mit Einwanderungsgeschichte haben häufiger drei oder mehr im Haushalt lebende Kinder als Familien ohne Einwanderungsgeschichte.
Deutschland verändert sich – und kaum irgendwo wird dieser Wandel so sichtbar wie in den Familien. Fast jede dritte Familie hatte 2025 eine Einwanderungsgeschichte. Ihr Anteil ist innerhalb von zwei Jahrzehnten von 17 auf 31 Prozent gestiegen, wie neue Daten des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden zeigen.
Gleichzeitig haben Zuwanderung und eine jüngere Bevölkerungsstruktur dazu beigetragen, einen jahrzehntelangen Rückgang des Familienanteils zu stoppen.
2025 lebten 49 Prozent der Bevölkerung in Deutschland als Elternteil oder Kind in einer Familie.
Damit liegt der Anteil ungefähr auf dem Niveau von 2015, als es 48 Prozent waren.
Der Blick drei Jahrzehnte zurück zeigt jedoch, wie stark sich Deutschland verändert hat.
1996 lebten noch 57 Prozent der Bevölkerung in Familien.
"Der jahrelange Rückgang der Bevölkerung in Familien ist vor allem auf die Alterung der geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge zurückzuführen", erklärte Thomas Körner, Demografieexperte beim Statistischen Bundesamt.
"Die Babyboomer haben die typische Familienphase mit Kindern im Haushalt hinter sich gelassen."
Der demografische Effekt ist erheblich.
Die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit werden älter, ihre Kinder sind vielfach längst ausgezogen. Dadurch leben viele Babyboomer heute als Paar ohne Kinder im Haushalt oder allein.
Seit Mitte der 2010er-Jahre wirkt allerdings ein zweiter großer demografischer Faktor in die andere Richtung: die Zuwanderung.
Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind im Durchschnitt jünger als Menschen ohne Einwanderungsgeschichte und befinden sich deshalb häufiger in Lebensphasen, in denen Eltern mit Kindern zusammenleben.
"Seit 2015 wirkt die Zuwanderung dem Rückgang der Familien entgegen, weil Eingewanderte und ihre Nachkommen jünger sind und häufiger in Familien leben. Auch dadurch hat sich der Familienanteil an der Gesamtbevölkerung stabilisiert", erklärte Körner.
Die Unterschiede sind deutlich.
2025 lebten 60 Prozent der Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Familien.
Bei Menschen ohne Einwanderungsgeschichte waren es 43 Prozent.
Auch die Altersstruktur unterscheidet sich erheblich.
Menschen mit Einwanderungsgeschichte waren 2025 im Durchschnitt 38,2 Jahre alt. Menschen ohne Einwanderungsgeschichte waren durchschnittlich 47,6 Jahre alt.
Damit liegen zwischen beiden Gruppen im Durchschnitt fast zehn Lebensjahre.
Neben der Altersstruktur spielt auch die Zahl der Kinder eine Rolle.
Familien mit Einwanderungsgeschichte sind häufiger kinderreich.
In 21 Prozent dieser Familien lebten 2025 drei oder mehr Kinder im Haushalt.
Bei Familien ohne Einwanderungsgeschichte traf dies auf zehn Prozent zu.
Umgekehrt bestand bei Familien ohne Einwanderungsgeschichte deutlich häufiger eine Familie mit nur einem im Haushalt lebenden Kind.
54 Prozent dieser Familien hatten ein Kind im Haushalt.
Bei Familien mit Einwanderungsgeschichte waren es 43 Prozent.
Bei zwei Kindern fallen die Unterschiede wesentlich geringer aus.
Dabei ist wichtig, was die Statistik überhaupt unter einer Familie versteht.
Gezählt werden Eltern-Kind-Gemeinschaften, bei denen Eltern und Kinder in einem Haushalt zusammenleben.
Das Alter der Kinder ist grundsätzlich nicht entscheidend. Erfasst werden leibliche Kinder ebenso wie Stief-, Pflege- und Adoptivkinder, solange sie dem Haushalt zugerechnet werden.
Auch der Begriff Einwanderungsgeschichte folgt einer genau definierten statistischen Systematik.
Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit 1950 in das heutige Gebiet Deutschlands eingewandert sind.
Bei der Betrachtung von Familien spricht das Statistische Bundesamt von einer Einwanderungsgeschichte, wenn beide Elternteile beziehungsweise bei Alleinerziehenden der Elternteil eingewandert oder Nachkomme von Eingewanderten sind.
Daneben gibt es Familien mit einseitiger Einwanderungsgeschichte.
Bei ihnen trifft dies nur auf einen der beiden Elternteile zu.
Der langfristige Wandel ist enorm.
2005 hatten 17 Prozent der Familien eine Einwanderungsgeschichte.
2025 waren es 31 Prozent.
Der Anteil der Familien mit einseitiger Einwanderungsgeschichte stieg gleichzeitig von sechs auf neun Prozent.
Der Anteil der Familien ohne Einwanderungsgeschichte sank von 77 auf 61 Prozent.
Besonders die Zuwanderungsphasen zwischen 2013 und 2017 sowie in den Jahren 2022 und 2023 beeinflussten diese Entwicklung.
Dabei spielen unter anderem Menschen eine Rolle, die aus Syrien und der Ukraine nach Deutschland kamen.
Die Zuwanderung aus der Ukraine nach Beginn des russischen Angriffskriegs zeigt besonders deutlich, wie Migration die Familienstruktur verändern kann.
2025 lebten rund 1,3 Millionen aus der Ukraine eingewanderte Menschen in Deutschland.
65 Prozent von ihnen lebten in Familien.
Auch unter Menschen, die aus Syrien eingewandert waren, war der Familienanteil hoch.
2025 lebten rund eine Million aus Syrien eingewanderte Menschen in Deutschland. 69 Prozent von ihnen lebten in Familien.
Doch Migration ist nur ein Teil einer viel größeren gesellschaftlichen Veränderung.
Auch die Form der Familie selbst hat sich in Deutschland gewandelt.
1996 waren 78 Prozent der Familien Ehepaare mit Kindern.
2025 waren es noch 66 Prozent.
Damit besteht zwar weiterhin die deutliche Mehrheit der Familien aus verheirateten Eltern mit Kindern, doch andere Lebensformen haben an Bedeutung gewonnen.
Der Anteil der Alleinerziehenden stieg innerhalb von drei Jahrzehnten von 18 auf 24 Prozent.
Nichteheliche Lebensgemeinschaften mit Kindern legten noch deutlicher zu.
Ihr Anteil erhöhte sich von vier Prozent im Jahr 1996 auf zehn Prozent im Jahr 2025.
Nach Einschätzung der Statistiker hängt diese Entwicklung insbesondere damit zusammen, dass nichteheliche Familienformen in Westdeutschland gesellschaftlich stärker akzeptiert wurden.
In Ostdeutschland waren solche Lebensformen bereits zuvor weiter verbreitet.
Auch außerhalb der Familien verändert sich die Art des Zusammenlebens.
Der Anteil der Alleinstehenden stieg zwischen 1996 und 2025 von 17 auf 23 Prozent.
Der Anteil der Menschen, die als Paar ohne Kinder im Haushalt leben, erhöhte sich im selben Zeitraum moderater von 26 auf 28 Prozent.
Erstaunlich stabil blieb dagegen die Verteilung der Kinderzahl innerhalb der Familien.
2025 lebte die Hälfte der Familien mit einem Kind im Haushalt.
37 Prozent hatten zwei Kinder und 13 Prozent drei oder mehr.
1996 waren die Werte mit 51, 37 und zwölf Prozent erstaunlich ähnlich.
Hinter diesen scheinbar stabilen Zahlen steckt jedoch ein tiefgreifender demografischer Wandel.
Deutschland wird älter. Die Babyboomer verlassen die klassische Familienphase. Gleichzeitig kommen jüngere Menschen aus anderen Ländern hinzu, bekommen Kinder oder ziehen bereits mit ihren Familien nach Deutschland.
Das Ergebnis ist ein Land, dessen Familien vielfältiger geworden sind – und in dem Einwanderung inzwischen einen erheblichen Anteil der familiären Lebenswirklichkeit prägt.
OZD/AFP
OZD-Kommentar – Deutschlands Familien erzählen vom Wandel des Landes
Statistiken über Familien wirken zunächst nüchtern. Doch hinter den Prozentwerten steckt eine der größten gesellschaftlichen Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte.
Die zentrale Entwicklung ist nicht allein, dass inzwischen fast jede dritte Familie eine Einwanderungsgeschichte hat.
Bemerkenswert ist das Zusammenspiel mehrerer demografischer Prozesse.
Die großen Nachkriegsjahrgänge werden älter. Viele ihrer Kinder haben längst eigene Haushalte gegründet. Dadurch sinkt strukturell der Anteil jener Menschen, die als Eltern oder Kinder gemeinsam in einem Familienhaushalt leben.
Zuwanderung wirkt diesem Effekt entgegen, weil Menschen mit Einwanderungsgeschichte durchschnittlich jünger sind und häufiger in Familien leben.
Die Daten zeigen zugleich, warum pauschale Interpretationen zu kurz greifen.
Altersstruktur, Wanderungsbewegungen, Geburtenverhalten und gesellschaftliche Veränderungen wirken gleichzeitig auf die Statistik.
Auch der Familienbegriff selbst hat sich gesellschaftlich erweitert. Ehepaare mit Kindern bleiben die größte Gruppe, während nichteheliche Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende deutlich häufiger geworden sind.
Die realistische Prognose: Einwanderungsgeschichte wird in deutschen Familien in den kommenden Jahren weiter zum normalen Bestandteil der gesellschaftlichen Realität gehören. Gleichzeitig dürfte die Alterung der Bevölkerung die Familien- und Haushaltsstrukturen weiter verändern.
Historischer Hintergrund
Die Familienstruktur der Bundesrepublik wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst stark durch die geburtenreichen Nachkriegsjahrgänge geprägt.
Besonders die zwischen Mitte der 1950er- und Ende der 1960er-Jahre geborenen Babyboomer bildeten über Jahrzehnte eine außergewöhnlich große Bevölkerungsgruppe.
Als diese Generation Familien gründete, lebte ein entsprechend großer Teil der Bevölkerung mit Kindern zusammen.
Mit zunehmendem Alter der Babyboomer änderte sich dieses Bild.
Ihre Kinder verließen die Elternhäuser, während gleichzeitig seit Jahrzehnten vergleichsweise niedrige Geburtenzahlen die Altersstruktur Deutschlands verschoben.
Parallel entwickelte sich die Bundesrepublik zu einem wichtigen Einwanderungsland.
Nach der Anwerbung sogenannter Gastarbeiter aus Ländern wie Italien, der Türkei, Griechenland und dem damaligen Jugoslawien folgten weitere Migrationsphasen.
Nach der deutschen Wiedervereinigung kamen unter anderem Spätaussiedler nach Deutschland.
Seit den 2010er-Jahren prägten zusätzlich Flucht- und Migrationsbewegungen aus Ländern wie Syrien die Bevölkerungsentwicklung.
Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 kamen zudem viele ukrainische Schutzsuchende nach Deutschland, darunter zahlreiche Frauen mit Kindern.
Diese unterschiedlichen Entwicklungen prägen heute die Familienstruktur zwischen Flensburg und München, Aachen und Görlitz.
Zukunftsprognose
Demografisch dürfte Deutschland in den kommenden Jahren weiter von zwei gegenläufigen Entwicklungen geprägt werden.
Die Bevölkerung ohne Einwanderungsgeschichte ist im Durchschnitt älter. Dadurch werden weitere große Jahrgänge aus Lebensphasen herauswachsen, in denen Kinder im gemeinsamen Haushalt leben.
Zuwanderung kann diesen Effekt teilweise ausgleichen, weil Eingewanderte und ihre Nachkommen durchschnittlich jünger sind.
Wirtschaftlich ist die Entwicklung insbesondere für Arbeitsmarkt, Wohnungsbau, Bildungssystem und soziale Sicherungssysteme relevant.
Mehr Familien in jüngeren Altersgruppen bedeuten Bedarf an Wohnungen, Kindertagesstätten, Schulen und kommunaler Infrastruktur.
Gleichzeitig steht Deutschland aufgrund der alternden Bevölkerung vor einem steigenden Bedarf an Arbeitskräften.
Gesellschaftlich werden Familien mit unterschiedlichen Herkunftsgeschichten stärker zum normalen Bestandteil des Alltags in Deutschland.
Für Städte und Gemeinden entstehen daraus konkrete Aufgaben bei Bildung, Sprachförderung, Integration, Wohnraum und Kinderbetreuung.
Internationale Wanderungsbewegungen bleiben dabei ein wichtiger Unsicherheitsfaktor. Kriege, wirtschaftliche Entwicklungen, europäische Freizügigkeit und politische Entscheidungen können die Bevölkerungsstruktur vergleichsweise schnell verändern.
Direkte Auswirkungen der aktuellen Statistik auf Börsen, Aktien, Rohstoffe oder Währungen sind nicht zu erwarten.
Langfristig ist die demografische Entwicklung jedoch wirtschaftlich bedeutend. Sie beeinflusst Arbeitskräfteangebot, Konsum, Immobiliennachfrage, Staatsausgaben und die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme.
Was bedeutet Einwanderungsgeschichte?
Nach der Definition des Statistischen Bundesamts hat eine Person eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit 1950 in das heutige Gebiet Deutschlands eingewandert sind.
Bei Familien wird entsprechend auf die Eltern beziehungsweise den Elternteil einer alleinerziehenden Familie geschaut.
Daneben unterscheidet die Statistik eine einseitige Einwanderungsgeschichte, wenn nur einer von zwei Elternteilen eingewandert oder Nachkomme Eingewanderter ist.
Was zählt in der Statistik als Familie?
Das Statistische Bundesamt versteht unter Familien Eltern-Kind-Gemeinschaften innerhalb eines Haushalts.
Dazu gehören Ehepaare und nichteheliche Lebensgemeinschaften mit Kindern sowie Alleinerziehende.
Berücksichtigt werden leibliche Kinder, Stiefkinder, Pflegekinder und Adoptivkinder.
Eine Altersgrenze für die Kinder gibt es bei dieser Definition grundsätzlich nicht. Entscheidend ist das Zusammenleben im Haushalt.
Was ist der Mikrozensus?
Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung der amtlichen Statistik in Deutschland.
Dabei wird rund ein Prozent der Bevölkerung befragt.
Aus den Ergebnissen werden anschließend statistische Aussagen über die Gesamtbevölkerung abgeleitet.
Die jetzt veröffentlichten Daten für 2025 sind Erstergebnisse des Mikrozensus.
Warum leben Menschen mit Einwanderungsgeschichte häufiger in Familien?
Ein wesentlicher Grund ist die Altersstruktur.
Menschen mit Einwanderungsgeschichte waren 2025 im Durchschnitt 38,2 Jahre alt.
Menschen ohne Einwanderungsgeschichte waren durchschnittlich 47,6 Jahre alt.
Damit befinden sich Menschen mit Einwanderungsgeschichte häufiger in Altersgruppen, in denen Eltern mit ihren Kindern in einem gemeinsamen Haushalt leben.
Hinzu kommen Unterschiede beim Geburtenverhalten und die Tatsache, dass ein Teil der Zugewanderten bereits als Familie nach Deutschland kommt.
Was hat sich bei den Familienformen verändert?
Die klassische Ehe mit Kindern bleibt die häufigste Familienform, ihr Anteil ist jedoch deutlich gesunken.
1996 bestanden 78 Prozent der Familien aus Ehepaaren mit Kindern.
2025 waren es 66 Prozent.
Gleichzeitig stieg der Anteil Alleinerziehender von 18 auf 24 Prozent und der Anteil nichtehelicher Lebensgemeinschaften mit Kindern von vier auf zehn Prozent.
OZD-Extra – Einwanderung verändert nicht nur die Zahl, sondern auch das Alter Deutschlands
Eine Zahl erklärt besonders gut, warum Zuwanderung die Familienstruktur so stark beeinflusst.
Menschen mit Einwanderungsgeschichte waren 2025 durchschnittlich 38,2 Jahre alt.
Menschen ohne Einwanderungsgeschichte waren im Durchschnitt 47,6 Jahre alt.
Die Differenz beträgt mehr als neun Jahre.
Das ist demografisch entscheidend.
Zwischen Ende 20 und Anfang 40 leben besonders viele Menschen mit Kindern im Haushalt. In höheren Altersgruppen haben die Kinder dagegen häufig bereits das Elternhaus verlassen.
Deshalb bedeutet ein höherer Familienanteil unter Menschen mit Einwanderungsgeschichte nicht automatisch, dass sämtliche Unterschiede ausschließlich durch unterschiedliche Kinderzahlen entstehen.
Ein erheblicher Teil lässt sich durch die unterschiedliche Altersstruktur erklären.
Interessant ist außerdem der Blick auf einzelne Herkunftsländer.
2025 lebten beispielsweise 73 Prozent der aus dem Kosovo Eingewanderten in Familien. Bei Menschen mit Geburtsland Irak waren es 70 Prozent, bei Eingewanderten aus Syrien und der Republik Moldau jeweils 69 Prozent und bei Menschen aus der Ukraine 65 Prozent.
Bei Eingewanderten aus Österreich waren es dagegen nur 33 Prozent.
Die Zahlen zeigen: Auch die Bevölkerung mit Einwanderungsgeschichte ist keine einheitliche demografische Gruppe.
Gewinnspiel
Wie hoch war 2025 der Anteil der Familien mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland?
A: 17 Prozent
B: 24 Prozent
C: 31 Prozent
D: 49 Prozent
https://www.online-zeitung-deutschland.de/a/46220/das-tolle-gewinnspiel-2026-gutscheine-zu-gewinnen
Alle Angaben ohne Gewähr. Mit KI unterstützt. Titelbild AFP.