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Messis Abschied bewegt Argentinien und die Welt

Lionel Messi beendet unter Tränen nach 208 Länderspielen seine Nationalmannschaftskarriere. Fans und Presse feiern die legendäre Nummer 10.

Fakten im Überblick

Lionel Messi beendet nach 208 Spielen seine Zeit bei Argentiniens Nationalmannschaft.

Rund 85.000 Fans feiern den Abschied im Monumental-Stadion Buenos Aires.

Die internationale Presse würdigt Messi als eine der größten Fußball-Legenden.

Im Monumental-Stadion von Buenos Aires ging eine Ära zu Ende: Lionel Messi verabschiedete sich unter Tränen von der argentinischen Nationalmannschaft nach seinem 208. Länderspiel. Vor 85.000 Fans feierte Argentinien seine Nummer "10". Die Zeitung Clarín würdigt Messi: "Er ist, ganz einfach, ein Fußballgott. Vielleicht der großartigste aller Fußballgötter. Ein Genie zu sein, war Leos Schicksal, tief in sein Wesen eingebrannt." Olé fasst die Stimmung in den Worten "Unendlicher Dank, Lionel Andrés Messi." zusammen. La Nación schreibt: "Die Legende vom unmöglichen Mann: Messi klopft an die Tür zur Ewigkeit in jener Nacht, als der Fußball sich für immer bedankte." Página 12 erinnert: "Dass der Abschied bevorstand, war schon vor der Weltmeisterschaft bekannt, ganz zu schweigen von der Zeit nach dem Finale. Niemand, der bei klarem Verstand war, konnte Überraschung vortäuschen oder behaupten, nicht darauf unvorbereitet gewesen zu sein, dennoch war das, was an diesem Dienstag im 'Monumental' geschah, ein schwerer Schlag, ganz gleich, was vorhergesagt worden war."

Auch international verneigen sich die großen Sportzeitungen. Die spanische AS blickt zurück: "Die größte Geschichte, die je erzählt wurde, ist zu Ende gegangen. Es ist die Erzählung eines Kreislaufes, die einen Jungen aus Rosario nach Barcelona führte, von Barcelona und das Herz der argentinischen Hölle, und aus eben dieser Hölle zum Ruhm, mit der Albiceleste Trophäen im Maracana, in London, in Katar und in Miami nach oben zu stemmen." Marca hält fest: "Der größte Abschied: Messi ist nun eine Legende und bringt ganz Argentinien zum Weinen." Italiens Gazzetta dello Sport bilanziert: "Das Spiel endet 3:0 für Argentinien. Vor allem aber endet eine Ära: jene, die vor 21 Jahren begann und mit 126 Toren, 67 Vorlagen und 208 Länderspieleinsätzen zu Ende ging. Rekordhalter in allen Bereichen. Lang lebe König Messi." Der Corriere dello Sport mahnt: "Und vielleicht ist der beste Weg, sich zu verabschieden genau dieser: Sich nicht zu fragen, was als Nächstes kommt, sondern einen Moment innezuhalten und sich bewusst zu machen, wie viel Glück wir hatten. Denn solche Spieler kann man nicht ersetzen. Man erzählt von ihnen. Danke, Leo. Für alles."

Die englische Daily Mail ehrt das Ereignis: "Es war ein großartiges Ereignis, das dem vielleicht größten Spieler mit der Rückennummer 10, der jemals das blau-weiße Trikot Argentiniens trug, würdig war. Es war ein emotionaler Abend, den der andere Mann, der diesen Anspruch ebenfalls hätte erheben können – Diego Maradona –, nie erleben durfte." The Guardian sieht im Spiel "eine Randnotiz bei diesem Ereignis, bei dem Messi ein letztes Mal die Begeisterung des Publikums im Monumental-Stadion genoss – bei einer Veranstaltung, die als 'Der letzte Tango' angekündigt worden war." Frankreichs L'Equipe würdigt: "Der Vorhang fällt für die Legende eines ganzen Volkes: eine letzte magische Nacht für Lionel Messi mit der argentinischen Nationalmannschaft." Le Parisien fasst zusammen: "Lionel Messi verabschiedete sich und Argentinien weinte."

OZD/AFP

OZD-Kommentar – Messis Vermächtnis berührt Generationen weltweit

Messis Abschied ist viel mehr als das Ende einer Karriere. Die Liebe, Bewunderung und Dankbarkeit, die an diesem Abend spürbar wurden, zeugen davon, wie tief er in das kollektive Gedächtnis eingegangen ist. Das internationale Medienecho, voll originaler Zitate und bewegender Worte, unterstreicht die Wucht dieses Moments. Kaum ein anderer Fußballer verband Persönlichkeit, genialisches Können und die Herzen der Fans so sehr. Für Argentinien bleibt er unerreicht, für den Fußball eine Legende, deren Geschichte weiterlebt. Die Lücke wird bleiben, doch das Band zwischen Messi und den Menschen weltweit reißt nicht ab. Die Nationalmannschaft wird sich neu aufstellen – aber das Kapitel Messi bleibt unvergessen.

Historischer Hintergrund

Lionel Messi debütierte 2005 für die argentinische Nationalmannschaft. Die Presse und die Fans feierten ihn früh als Ausnahmetalent und lang erwarteten Nachfolger von Diego Maradona. In 21 Jahren entwickelte sich Messi mit Rekorden, Trophäen und unzähligen Momenten auf dem Platz zur globalen Fußballikone. Sein Abschied wird zum Medienereignis weit über Südamerika hinaus.

Zukunftsprognose

Mit dem Abschied von Messi steht Argentiniens Nationalmannschaft vor einer neuen Zeit. Die Mannschaft muss sich sportlich und auch emotional neu orientieren. Für Millionen Fans beginnt eine Ära der Erinnerung. Auch international bleibt Messi präsent – als Vorbild, Idol und Teil der ewigen Fußballgeschichte. Möglicherweise übernimmt er künftig eine Rolle abseits des Spielfelds.

Erklärungen

Was bedeutet Albiceleste?

Albiceleste ist der Spitzname der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft – nach den himmelblauen und weißen Trikots.

Wer ist Lionel Messi?

Lionel Messi wurde 1987 in Rosario, Argentinien, geboren. Er gilt weltweit als einer der größten Fußballer und prägte die Nationalmannschaft über zwei Jahrzehnte.

OZD-Extras

Das Abschiedsspiel im Monumental-Stadion trug den Namen 'Der letzte Tango'. Viele Messi-Devotionalien wurden im Zuge seines Abschieds besonders begehrt. Presse, Fans und Fußballwelt feiern die "10" als einmalige Ikone.

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C) 10

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Alle Angaben ohne Gewähr. Mit KI unterstützt. Titelbild AFP.