Tankrabatt senkt Spritpreise spürbar aber nicht vollständig
Tankrabatt entlastet Autofahrer, doch nicht alle profitieren gleich. Dieselpreise fallen stärker als Benzin, Experten sehen Lücken in der Wirkung.
Tankrabatt entlastet Autofahrer, doch nicht alle profitieren gleich. Dieselpreise fallen stärker als Benzin, Experten sehen Lücken in der Wirkung.
Wohnungsbau in Deutschland legt zu: Im August werden mehr neue Wohnungen genehmigt. Bringt der Trend bezahlbaren Wohnraum und Stabilität zurück?
Mit einem allmählichen Abflauen der Inflationsrate in der zweiten Jahreshälfte wird gerechnet.
Laut einer Ifo-Umfrage wollen Unternehmen ihre Preise weiter anheben.
Stimmung in den deutschen Unternehmen weiter gestiegen
Der Einzelhandel in Deutschland blickt mit Sorge auf die kommenden Monate. Die Verbraucherstimmung bleibt gedrückt, und das Ifo-Geschäftsklima zeigt eine anhaltende Verschlechterung der Lage. Welche Branchen besonders betroffen sind, erfahren Sie hier.
Deutschlands führende Wirtschaftsforscher senken ihre Prognosen: 2025 soll das Wachstum nur 0,1 bis 0,2 Prozent betragen. Schuld sind Zölle, schwache Impulse und politische Blockaden.
Die deutschen Unternehmen blicken düster auf 2025: Laut Ifo-Umfrage rechnen 31,3 Prozent mit einer Verschlechterung ihrer Geschäftslage. Besonders Bau und Einzelhandel sind pessimistisch. Gibt es überhaupt noch Hoffnung auf einen Aufschwung?
Die Umstellung auf Homeoffice verändert die Arbeitswelt und bietet Potenzial für dringend benötigten Wohnraum. Eine Studie des Ifo-Instituts zeigt, wie leerstehende Büroflächen in Großstädten zu 60.000 neuen Wohnungen führen könnten.
Der Wegfall der Steuerklassen III und V könnte laut einer Ifo-Studie 67.000 neue Vollzeitstellen schaffen. Experten sehen weiteres Potenzial in Reformen des Steuer- und Sozialsystems, um den Arbeitskräftemangel zu mildern.
Neue Zahlen zeigen: Milliarden aus dem Sondervermögen flossen kaum in Infrastruktur. Das wirft Fragen zur Finanzpolitik der Regierung auf.
Das Bildungsbarometer 2024 zeigt: Die Deutschen bewerten ihre Schulen im Durchschnitt nur mit "befriedigend". Zwischen den Bundesländern gibt es jedoch große Unterschiede. Während Bayern die Bestnote erhält, schneidet Bremen am schlechtesten ab.
Das Geschäftsklima unter Soloselbständigen und Kleinstunternehmen verschlechtert sich weiter. Eine aktuelle Studie des Ifo-Instituts zeigt alarmierende Werte für August – die wirtschaftliche Situation spitzt sich dramatisch zu.
Ifo: Die Einzelhändler befürchten noch bis Mitte 2023 Lieferprobleme.
Eine aktuelle Ifo-Studie zeigt: Der Wegfall der Steuerklassen III und V könnte zu 67.000 neuen Vollzeitstellen führen. Erfahren Sie, welche weiteren Reformen das Beschäftigungspotenzial in Deutschland heben könnten.
Die deutschen Unternehmen haben den ersten Schock über den russischen Angriff auf die Ukraine laut Umfrage überwunden:
Das Ifo-Institut sieht Deutschland wegen der hohen Energiepreise und der drohenden Gasknappheit "an der Schwelle zur Rezession".
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen verschlechtert sich weiter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt erneut, während das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) das Wirtschaftswachstum auf null Prozent für 2024 reduziert.
Das Ifo-Institut korrigiert die Wachstumsprognose deutlich nach unten.
Ifo-Umfrage: Deutsche Bauunternehmen wollen die Preise weiter erhöhen.
Der Anteil der E Autos an den Neuzulassungen springt im September auf 34,5 Prozent. Hohe Prämien und Spritpreise treiben die Nachfrage.
"Diese Zahl war noch nie so hoch", erklärte Ifo-Arbeitsmarktexperte Sebastian Link am Dienstag. "In der Finanzkrise lag der Gipfel der Kurzarbeit im Mai 2009 bei knapp 1,5 Millionen Menschen."
Die Unternehmen könnten weiterhin hohe Verkaufspreise durchsetzen, ...
Das Geschäftsklima in Deutschland steigt den dritten Monat in Folge. Doch der Iran-Krieg und höhere Energiepreise könnten den Aufschwung schnell bremsen.
Ifo: Mehr Firmen wollen Preise erhöhen - Zahl im September nochmal gestiegen - Preispipeline noch gefüllt
Im Wohnungsbau gibt es angesichts der hohen Materialkosten und Energiepreise immer mehr Stornierungen.
Die Zahl der Kurzarbeitenden in Deutschland ist nach einer Schätzung des Ifo-Instituts Ende des vergangenen Jahres kräftig gestiegen.
Es fehlt an Holz, Stahl und Kunststoff: Der Materialmangel hat den Bau in Deutschland erreicht. "Das ist ein beispielloser Engpass seit 1991", erklärte am Montag das Ifo-Institut in München, das Unternehmen im Hochbau und Tiefbau befragte.
Fast alle Studien zeigten, dass viele Verbraucher damals aufgrund der Prämie einfach Autokäufe vorgezogen hätten, die ohnehin geplant waren.
Bis zu 82 Prozent der Firmen betroffen - Materialknappheit in der Industrie verschärft sich
Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich im März verbessert. Der Ifo-Index für das Geschäftsklima kletterte auf 86,7 Punkte, was auf zunehmenden Optimismus hinweist.
Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleibt angespannt: Laut einer neuen Ifo-Studie plant die Industrie weiterhin massiven Stellenabbau. Experten erwarten bis Jahresende einen weiteren Verlust von 100.000 Arbeitsplätzen.
Zwar stieg das Ifo-Beschäftigungsbarometer im Mai nach 86,3 Punkten im Vormonat auf 88,3 Punkte an - trotz dieses Anstiegs werde die Zahl der Entlassungen die der Einstellungen aber weiter übersteigen.
Neue Konjunkturdaten überraschen Experten: Deutschlands Wirtschaft wächst kräftiger als erwartet und macht Hoffnung auf einen nachhaltigen Aufschwung.
Die SPD weist Kritik am Sondervermögen zurück. Ökonomen sehen Zweckentfremdung, die Regierung spricht von langfristigen Investitionen.
Deutlich weniger Unternehmen als im Januar sehen sich einer Umfrage des Ifo-Instituts zufolge derzeit in ihrer Existenz bedroht:
Die Erwartungen deutscher Unternehmen hellen sich im August auf, doch die aktuelle Lage verschlechtert sich leicht. Politische Programme stützen punktuell.
Eine Studie zeigt: Paare im Homeoffice bekommen mehr Kinder. Experten sehen darin einen möglichen Hebel gegen sinkende Geburtenraten.
Die Exporterwartungen deutscher Unternehmen steigen auf den höchsten Stand seit Anfang 2022. Besonders die Nachfrage aus der EU sorgt für neuen Optimismus.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Zwar bleibt die Lage angespannt, doch die verbesserten Erwartungen der Unternehmen deuten auf vorsichtige Erholung hin – ein wichtiger Stimmungsumschwung.
Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz Iran-Kriegs, hoher Energiepreise und internationaler Unsicherheiten auf Wachstumskurs. Experten sehen darin ein positives Signal – warnen aber vor erheblichen Risiken.
Der Anstieg der Corona-Fälle gefährdet laut dem Ifo-Präsidenten die wirtschaftliche Erholung.
Neue US-Zölle sorgen für Alarmstimmung: Deutschlands Wirtschaft warnt vor Handelskrieg und fordert dringend Deeskalation.
Neue US-Zölle sorgen für Alarmstimmung: Deutschlands Wirtschaft warnt vor Handelskrieg und fordert dringend Deeskalation.
Lageurteile deutlich besser, Erwartungen erstmals seit Pandemieausbruch leicht positiv. Bei Großunternehmen Klimaaufhellung sogar noch ausgeprägter. Kräftige Stimmungsverbesserung angesichts dritter Corona-Welle nur Momentaufnahme.
Die gesamtwirtschaftliche Erholung in Deutschland nach der Corona-Pandemie verzögert sich weiter:
Die Wirtschaftsinstitute senken die Wachstumsprognosen wegen des Ukraine-Krieges.
Zu Jahresbeginn gibt es wieder mehr Optimismus im Mittelstand.
Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin positiv.
Um zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben, müsste ...
Die Zahl der Kurzarbeitenden ist im Mai weiter zurückgegangen.
Die Ifo warnt vor einem Preisschock bei Öl und Gas bei einem russischen Einmarsch in die Ukraine.
KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Maue Stimmung, düsterer Ausblick
Ifo-Institut: Die Materialengpässe auf dem Bau entspannen sich etwas.
Nach dem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit im April und Mai wegen der Corona-Krise könnte sich nun nach Daten der Bundesarbeitsagentur (BA) "der Beginn einer Aufwärtsbewegung andeuten".
Umfrage: Der Einzelhandel erwartet Lieferprobleme bis in den nächsten Sommer hinein.
Die Stimmung in den Chefetagen der Wirtschaft hat sich im Juli verschlechtert.
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt erneut den Leitzins auf 3,5 Prozent. Was bedeutet dieser Schritt für die Wirtschaft, die Inflation und zukünftige Zinspolitik? Experten sind sich uneinig, und die Prognosen bleiben vorsichtig.
Ifo-Präsident: "Die deutsche Wirtschaft startet mit einem Hoffnungsschimmer ins neue Jahr".
Die Arbeitsagenturen in Deutschland erwarten eine starke Verbesserung der Arbeitsmarktlage in den kommenden Monaten.
Das Münchner Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr drastisch gekappt:
Die Bundesregierung hat in der zurückliegenden Legislaturperiode die Bürgerinnen und Bürger insgesamt steuerlich entlastet.
Mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft wollen einer Umfrage zufolge viele Firmen ihre Preise erhöhen.
Industriefirmen in Deutschland klagen laut Ifo-Umfrage über Engpässe.
Bei Deutschlands Exporteuren ist die Stimmung wegen des Ukraine-Kriegs schlecht:
Zahl der Menschen in Kurzarbeit geht im September langsamer zurück.
Sondervermögen für Bundeswehr nur zur Hälfte für Investitionen nutzbar
Laut dem Ifo-Institut ist die Kurzarbeit im Februar leicht gesunken.
Umfrage: Experten weltweit rechnen mit einer anhaltend hohen Inflation.
Die Erwartungen der Automobilindustrie sind wegen des Ukraine-Kriegs eingebrochen.
Ifo: Schwindender Pessimismus der Firmen zeigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt
Beschäftigte kehren nur zögerlich aus Homeoffice ins Büro zurück
Deutschlands Konjunktur zeigt überraschende Stärke: Führende Wirtschaftsinstitute heben ihre Prognosen für 2025 und 2026 deutlich an. Neue Hoffnung, doch auch Risiken bleiben – insbesondere durch die US-Handelspolitik.
Wirtschaftsforscher senken BIP-Prognose für 2021 deutlich auf 2,4 Prozent ab.
80 Prozent der Firmen von Fachkräftemangel betroffen
Die Zahl der Kurzarbeitenden in Deutschland ist im November erstmals seit Februar wieder gestiegen.
Im März setzte sich der Rückgang der Inflation in Deutschland fort und erreichte den niedrigsten Stand der letzten drei Jahre.
Die Institute senken die Konjunkturprognose für 2022 auf 2,7 Prozent.
Ifo: Die Exporterwartungen der deutschen Firmen sind wieder gesunken.
Physik-Didaktiker laden zu "Mixed-Reality"-Experimenten ein. Es handelt sich um Angebot für Jugendliche in der Oberstufe: Mehr Durchblick dank Datenbrille.
Unicredit erhält die EZB-Genehmigung für die Übernahme der Commerzbank und kann damit die Kontrolle über das Frankfurter Geldinstitut übernehmen.
Im Science-Fiction-Film Interstellar muss die Menschheit die Erde verlassen. Ein Forscherteam begibt sich auf eine Reise jenseits der Galaxie, ...
Um Deutschland als Hightech-Standort zu fördern und die Forschung im Bereich der Quantentechnologie voranzutreiben, entsteht in Hannover ein neues Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Dieses soll von Beginn an mit Start-ups kooperieren und die Nähe zur Öffentlichkeit suchen.
Brasilien wählt am 25. Oktober seinen Präsidenten. Amtsinhaber Lula und Herausforderer Flávio Bolsonaro liegen in den letzten Umfragen dicht beieinander.
Japan startet mit deutscher Hilfe eine Rakete zum Marsmond Phobos – erstmals sollen Proben zurück zur Erde gebracht werden.
Eine Auflösung der Engpässe scheint sich in vielen Branchen abzuzeichnen.
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die Sorgen angesichts steigender Inflationsraten für unbegründet.
Die hohe Inflation von im Schnitt gut 3,1 Prozent hat im vergangenen Jahr den Anstieg der Löhne komplett aufgezehrt.
Die stärksten Konjunkturängste verzeichnete das Institut im Februar im Tourismusbereich. Der Umfrage zufolge waren knapp 84 Prozent der Reisedienstleister in ihrer Existenz gefährdet.
BR24 live überträgt die Presse-Konferenz mit Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel
Ifo: Geschäftserwartungen von Baufirmen auf tiefstem Stand seit 1991
Die WWU startet eine online-Ringvorlesung zum Thema Wirtschaft und Corona-Krise.
Die Ministerpräsidentenkonferenz wird am 20. Juni die Frage erörtern, ob Asylverfahren von Schutzsuchenden unter Achtung der völker- und menschenrechtlichen Vorgaben in einen kooperierenden Staat außerhalb der EU verlagert werden können.
Deutschlands Hitzesommer entwickelt sich zur tödlichsten Wetterkatastrophe seit Beginn der Erhebungen. Besonders die Rekordhitze Ende Juni kostete Tausende Menschen das Leben.
Das Institut für Kreditwesen der Universität Münster lädt zu einer öffentlichen Veranstaltung ins Schloss ein.
Nur wenige Wochen nach dem auffällig verstärkten Auftreten von Affenpocken bei Menschen in mehreren Ländern der Erde hat die Weltgesundheitsorganisation bereits auf ihrer Lernplattform openWHO aktuelle Onlinekurse zu der seltenen Viruserkrankung veröffentlicht.
Emmanuel Macrons Beliebtheit in Frankreich fällt laut aktueller Umfrage auf den niedrigsten Stand seit 2017. Die Sorgen um Schulden und Preise wachsen.
Der Begriff V-Szenario symbolisiert dabei einen steilen Abwärtstrend, der sich nach dem Erreichen des Tiefpunktes ebenso rasch und in ähnliche Höhen wieder aufwärts bewegt. Bei einem U ist die Talsohle, bis die Wirtschaft wieder anzieht, dabei länger.