Nach einer Kollision der "Mein Schiff 3" mit zwei Containerschiffen in Bremerhaven ist die Kanaren-Kreuzfahrt abgesagt. Gleichzeitig gilt an der Nordseeküste eine Sturmflutwarnung.
Eine von Melania Trump vermittelte Waffenruhe soll humanitäre Hilfe in Oleschky ermöglichen. Russland bestätigt die Vereinbarung, die Ukraine reagiert zunächst nicht.
Die Zahl der Todesopfer nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya steigt dramatisch. Rettungskräfte suchen unter schwierigsten Bedingungen nach fast 3000 Vermissten.
Eine gewaltige Sturzflut verwüstet Nepal. Mindestens 95 Menschen sterben, mehr als 400 Touristen gelten als vermisst. Die Suche läuft unter schwierigsten Bedingungen.
Sintflutartige Regenfälle haben Ostjapan schwer getroffen. Mindestens neun Menschen sterben, tausende Haushalte sind überflutet und ganze Regionen kämpfen gegen die Wassermassen.
Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban warnen Hilfsorganisationen vor einer immer schlimmeren humanitären Krise in Afghanistan. Millionen Menschen kämpfen ums Überleben.
Spanien verzeichnet den regenreichsten Jahresbeginn seit fast fünf Jahrzehnten. Mehrere schwere Stürme und Überschwemmungen haben zahlreiche Regionen getroffen.
Der spanische Wetterdienst warnt vor sintflutartigen Regenfällen auf den Balearen. Ibiza und Formentera stehen unter höchster Alarmstufe – Überschwemmungen und Sturzfluten sind möglich.
Hurrikan „Erin“ ist nach kurzer Schwäche wiedererstarkt und erreicht Kategorie vier. Mit Windspitzen über 200 km/h bedroht er Karibikinseln und Puerto Rico. Experten sehen den Klimawandel als Treiber für die extreme Entwicklung.
Heftiger Regen, überflutete Häuser, Menschen auf Dächern: Die Überschwemmungen im Osten Australiens zeigen erneut, wie verwundbar Regionen gegenüber Extremwetter sind. Der Klimawandel macht aus Naturphänomenen zunehmend humanitäre Krisen.
Sturm „Eowyn“ trifft Irland und Großbritannien mit Rekord-Windgeschwindigkeiten von über 180 km/h. Verwüstungen, Stromausfälle und Flugchaos prägen das Bild. Ein Mann kam ums Leben, Millionen sind betroffen. Wird es noch schlimmer?
Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Spanien sind mindestens 205 Menschen gestorben, viele werden noch vermisst. Die Rettungsdienste rechnen mit weiteren Opfern, während die Notlage in den betroffenen Regionen anhält.
Nach heftigen Regenfällen in Spanien sind in der Region Valencia mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten. Ein Überblick über die dramatischen Entwicklungen.
Die Hochwasserkatastrophe in Mittel- und Osteuropa hat bisher mindestens 18 Menschenleben gefordert. Trotz sinkender Pegel bleibt die Lage kritisch. In Österreich mussten tausende Menschen evakuiert werden, und Experten warnen nun vor drohenden Erdrutschen.
Die Hochwasserlage in Mittel- und Osteuropa bleibt kritisch: Mindestens 15 Menschen sind ums Leben gekommen. Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien kämpfen mit den Folgen des Starkregens durch Sturmtief "Anett". Deutschland bietet technische Hilfe an.
Starke Regenfälle und Überschwemmungen in Nachbarländern wie Österreich, Tschechien und Polen führen auch in Ost- und Süddeutschland zu steigenden Pegelständen. Vor allem in Sachsen und Bayern bereiten sich die Behörden auf Hochwasserszenarien vor.
In Passau bereitet sich die Stadt auf Hochwassersperrungen vor, da die Pegelstände von Donau und Inn steigen. Am Sonntagmorgen wird der Scheitelpunkt des Hochwassers erwartet, wobei die Meldestufe Drei knapp überschritten werden könnte.
In den nächsten Tagen braut sich über Teilen Europas eine Wetterlage zusammen, die es in sich hat. Auch Deutschland könnte davon betroffen sein. Ein Tief bringt extreme Regenmengen, die an vielen Flüssen zu Hochwasser führen können.
Schwere Überschwemmungen in Bangladesch haben Hunderttausende Menschen in Notunterkünfte getrieben. Mindestens 18 Menschen sind bereits ums Leben gekommen. Millionen sind betroffen, während Flüsse über die Ufer treten und ganze Städte unter Wasser setzen.
Der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Klaus Müller, hat nach der Hochwasser-Katastrophe die Versicherungsbranche aufgefordert, allen Hausbesitzern Elementarschaden-Policen anzubieten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) besuchen am Samstag den besonders von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Rhein-Erft-Kreis.
Eingestürzte Häuser, überflutete Straßen: Die heftigen Unwetter haben zu Verwüstungen geführt. Wie man im Schadensfall vorgeht und wer für die entstandenen Schäden aufkommt, erläutern die Versicherungsexperten der Stiftung Warentest.
Save the Children warnt vor den Folgen auf das von Konflikt, Dürre und Überschwemmungen geplagte Land. Die Nahrungsmittelversorgung von Kindern und Familien ist ohnehin stark bedroht
Zwei Menschen kamen durch das Unwetter bislang ums Leben. Ein 70-Jähriger verunglückte am Freitag im französischen Baskenland, als er mit seinem Auto gegen einen auf die Landstraße gestürzten Baum fuhr
"Vergessene Krisen" besonders betroffen - Die aktuelle Kampagne der UNO-Flüchtlingshilfe macht unter dem Motto #SchutzSchenken auf diese Krisen aufmerksam