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Entsetzen nach russischem Angriff auf Kiew – 23 Tote

Mindestens 23 Menschen wurden getötet, darunter mehrere Kinder. Die internationale Empörung wächst – während Moskau den Beschuss rechtfertigt, fordert die EU ein sofortiges Ende der Angriffe auf Zivilisten.

Mindestens 23 Menschen, darunter vier Kinder, sind bei massiven russischen Angriffen auf Kiew getötet worden. Politiker weltweit verurteilen den Beschuss scharf. CDU-Chef Friedrich Merz erklärte, ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj werde „offensichtlich nicht“ stattfinden. Auch US-Präsident Trump zeigte sich „nicht glücklich“, blieb aber vage in seiner Reaktion.

Der verheerende Angriff auf Kiew mit Drohnen und Raketen zeigt einmal mehr die Brutalität des Kremls. Wohnhäuser, die EU-Vertretung und das British Council wurden getroffen – ein weiterer Beweis für Russlands Missachtung internationaler Regeln. Merz sprach von „wachsender Skrupellosigkeit“, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen forderte ein sofortiges Ende der Angriffe auf zivile Infrastruktur. Währenddessen versucht Trump, den Krieg rhetorisch zu beenden, ohne greifbare Lösungen vorzulegen. Dass Moskau ein Treffen mit Selenskyj kategorisch ablehnt, unterstreicht die Aussichtslosigkeit diplomatischer Hoffnungen. Der Ukraine-Krieg bleibt eine Zerreißprobe für Europa und die Weltgemeinschaft.

OZD


Alle Angaben ohne Gewähr.
Bild: AFP