UN-Menschenrechtsbüro schlägt Alarm: Arbeit nur noch im „Überlebensmodus“
Das UN-Menschenrechtsbüro kämpft mit massiven Finanzlücken. Beobachtungseinsätze wurden stark reduziert, die Organisation arbeitet nach eigenen Angaben am Limit.
Das UN-Menschenrechtsbüro kämpft mit massiven Finanzlücken. Beobachtungseinsätze wurden stark reduziert, die Organisation arbeitet nach eigenen Angaben am Limit.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstrierende werden iranische Regierungsvertreter von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen. Die Entscheidung folgt internationalem Druck – und setzt ein deutliches politisches Signal.
Nach der härtesten Repressionswelle seit Jahren sind die Proteste im Iran abgeflaut. Beobachter sprechen von erzwungener Ruhe. Menschenrechtler warnen: Das Regime hat Zeit gewonnen – nicht den Konflikt gelöst.
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran reagieren die USA mit neuen Sanktionen. Getroffen werden führende Sicherheitsverantwortliche und mutmaßliche Finanznetzwerke des Regimes.
Donald Trump warnt Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und droht mit entschlossenen Maßnahmen der USA.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstranten im Iran zieht Deutschland diplomatische Konsequenzen. Das Auswärtige Amt bestellt den iranischen Botschafter ein und erhöht gemeinsam mit europäischen Partnern den Druck auf Teheran.
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Nach fast einem Jahr Pause nimmt Ärzte ohne Grenzen mit dem neuen Rettungsschiff „Oyvon“ ihre Mission im Mittelmeer wieder auf.
Russland zieht sich offiziell aus der europäischen Anti-Folter-Konvention zurück. Präsident Putin unterzeichnete das Gesetz, das zuvor vom Parlament verabschiedet wurde. Kritiker sehen darin einen massiven Rückschritt im Umgang mit Menschenrechten.
Der ukrainische Journalist Maksym Butkewytsch, nach Monaten russischer Haft nun frei, wird mit dem Vaclav-Havel-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet. Er nutzt die Ehrung, um auf die Situation ukrainischer Kriegsgefangener und willkürlich inhaftierter Zivilisten aufmerksam zu machen.
Ein OSZE-Bericht erhebt schwerste Vorwürfe: Russland soll ukrainische Kriegsgefangene gefoltert, misshandelt und willkürlich hingerichtet haben. Die Dokumentation könnte den Internationalen Strafgerichtshof beschäftigen.
UN-Experten verlangen den Ausschluss Israels aus FIFA und UEFA. Nach schweren Vorwürfen wegen des Gaza-Krieges soll der internationale Fußball nicht so tun, als sei alles normal. Israel weist die Anschuldigungen zurück.
Tödliche Brandanschläge, zerstörte Häuser, eskalierende Gewalt: Der jüngste Angriff mutmaßlicher israelischer Siedler im Westjordanland zeigt erneut, wie dramatisch der Rechtsstaat in den besetzten Gebieten erodiert.
Der israelische Angriff auf das Evin-Gefängnis bei Teheran forderte 71 Tote. Politische und zivile Opfer werfen drängende Fragen nach den Grenzen militärischer Legitimation auf.
Mit den von den EU-Mitgliedstaaten geplanten Lockerungen des Lieferkettengesetzes droht ein zentraler Baustein europäischer Unternehmensverantwortung zum Papiertiger zu verkommen.
Wladimir Putin hat den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im russischen Grenzgebiet Kursk als "Heldentat" gefeiert. Diese neue Dimension der internationalen Kriegshilfe stellt einen gefährlichen Tabubruch dar – und offenbart Russlands wachsende Isolation.
Die türkische Opposition verurteilt die Misshandlung von Studenten, die während der Proteste gegen die Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu festgenommen wurden.
Aktivisten berichten von "ethnischen Säuberungen" und Massakern an hunderten Zivilisten. Besonders die alawitische Minderheit gerät ins Visier.
Der frühere Leiter eines syrischen Gefängnisses, Samir Alscheich, ist in den USA wegen Foltervorwürfen angeklagt. Alscheich soll Häftlinge während seiner Zeit als Gefängnischef in Damaskus schwer misshandelt haben.
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad fordert US-Präsident Joe Biden die Rechenschaft des syrischen Diktators für die Gräueltaten seines Regimes. Doch während Syrien eine neue Ära einläutet, gibt es weiterhin Herausforderungen im Kampf gegen den IS und radikale Gruppen.
Volkswagen verlässt Xinjiang: Ende eines Kapitels voller Kontroversen
Nach der Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd reagiert die Bundesregierung mit drastischen diplomatischen Maßnahmen und schließt alle iranischen Generalkonsulate in Deutschland.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Russland wegen seines Gesetzes zu "ausländischen Agenten" verurteilt, das als stigmatisierend und einschüchternd bewertet wurde. Über 100 Kläger, darunter Menschenrechtsorganisationen, fordern Entschädigung.
Der Iran verweigert der inhaftierten Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi notwendige medizinische Versorgung, wie UN-Experten berichten. Die 52-jährige Menschenrechtsaktivistin leidet im Gefängnis unter gesundheitlichen Problemen, doch die iranischen Behörden halten sie weiterhin fest.
Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die Clooney Foundation for Justice verboten. Der Vorwurf: Die Stiftung diskreditiere Russland und unterstütze extremistische Gruppen. George und Amal Clooney geraten damit ins Visier der russischen Behörden.
Ein historisches Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) erschüttert die Welt:
Nobelpreis-Komitee: Moskau will Dmitri Muratow "zum Schweigen bringen"
Muratow ist Chefredakteur und Herausgeber der größten unabhängigen russischen Zeitung "Nowaja Gaseta".
Vortrag im Rahmen der Münsteraner Tage der Nachhaltigkeit am 05.06.2023 - 19.00 Uhr (Forum der VHS, Aegidiimarkt 3)
"Wo Firmen sich Vorteile auf Kosten der Menschenrechte verschaffen, gibt es keinen fairen Wettbewerb", sagte Baerbock
UN-Generalsekretär beklagt Rückschritte bei Menschenrechten
Die EU verurteilte "die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen" in Myanmar erneut auf das Schärfste.
Biodiversität ist zwingende Unternehmensaufgabe
Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises
Der Kreml-Kritiker Ilja Jaschin ist nach Kritik an der Militäroffensive in der Ukraine wegen Verbreitung von "Falschinformationen" über die russische Armee zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden.
Die Menschenrechtsorganisation terre des hommes fordert ein "Nein" der Bundesregierung zur Instrumentalisierungsverordnung.
10.000 Euro Spende an Human Rights Watch
17,4 Millionen Menschen sehen deutsches WM-Aus in Katar
Der UN-Menschenrechtsrat hat eine internationale Untersuchung der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran beschlossen.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die für Donnerstag geplante Sondersitzung des Menschenrechtsrats als Chance bezeichnet, die Stimme für die Rechte der Menschen im Iran zu erheben.
Innenministerin Nancy Faeser reist zum Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in Katar.
Neuendorf: Katar muss Pressefreiheit gewähren
"Mehr als 300 Tote – reihenweise Todesurteile, mehr als 14.000 Festnahmen" ...
Klopp: Forderungen an Spieler nach WM-Protest "nicht fair"
Wegen der brutalen Gewalt gegen Demonstranten im Iran haben die Außenminister der Europäischen Union Sanktionen gegen die Sittenpolizei und weitere Verantwortliche des Landes verhängt.
Dänemark setzt Zeichen mit "wandelndem Trauerflor"
Die Vereinten Nationen haben "schwere Menschenrechtsverletzungen" in der chinesischen Region Xinjiang angeprangert und sehen Hinweise auf "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"
Israelische Armee stürmt Büros von Menschenrechtsorganisationen im besetzten Westjordanland.
Nach mehr als neun Jahren haben die letzten Soldaten der französischen Militärmission Barkhane das westafrikanische Krisenland Mali verlassen
Bundestrainer Hansi Flick bedauert die negativen Auswirkungen der umstrittenen Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember).
Bundesinnenministerin Nancy Faeser rät von einem sportlichen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar ab.
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs stellt Ermittlungen gegen Russland an.
Nach dem Kohle- und Ölembargo bedroht der Ansturm auf neue Rohstoffquellen die Menschenrechte und Umwelt.
Bundestrainer Hansi Flick bezieht erneut klare Stellung zur Fußball-Weltmeisterschaft in Katar.
Die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet ist zu Besuch in China eingetroffen.
Die Schweiz kann sich am Ausbau der EU-Grenzschutzbehörde Frontex beteiligen.
Die UNO untersucht die mutmaßlichen russischen Gräueltaten in der Ukraine.
Das WM-Gastgeberland Katar steht seit Jahren wegen Menschenrechtsverletzungen und der Situation der Arbeitsmigranten in der Kritik. Der FIFA-Präsident Infantino hat die Kritik an den Bedingungen für Arbeitsmigranten erneut zurückgewiesen.
Dürr fordert mehr Waffenlieferungen für die Ukraine.
Katar: Amnesty erhebt erneut Vorwürfe - die WM-Organisatoren bestätigen diese.
Neuendorf arbeitet laut Bierhoff an "Position" - gibt es da Möglichkeiten?
Die Menschenrechtsverletzungen durch Putins Angriffskrieg in der Ukraine sind jetzt schon eklatant und kaum zu beziffern. In der Ukraine und Russland muss die Menschenrechtslage unverzüglich überwacht werden.
Der Friedensnobelpreisträger Muratow will seine Medaille zugunsten von Ukrainern versteigern.
Baerbock wirft Russland "gravierendste" Menschenrechtsverletzungen vor.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat bereits vor dem Ende der Winterspiele in Peking am Sonntag ein enttäuschtes Fazit gezogen und das IOC stark kritisiert.
Die Peking-Organisatoren bezeichnen die Berichte über Menschenrechtsverletzungen als "Lügen".
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Peking hat begonnen.
Die Olympischen Winterspiele in Peking drohen genauso eine Karikatur der Wettkämpfe zu werden wie die Sommerspiele in Tokio es waren.
Das Japanisches Parlament kritisiert in einer Resolution die Menschenrechtslage in China.
Die Leiterin der ARD-Studios Peking sieht Olympia als "eine Regierungsveranstaltung".
Putin kritisiert den diplomatischen Peking-Boykott westlicher Länder.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker betont, dass die Politik sich kritisch gegenüber dem WM-Gastgeber Katar positionieren soll.
Auch Dänemark schickt keine Regierungsvertreter nach Peking.
Auch Japan schickt keine Regierungsvertreter nach Peking zu den Olympischen Winterspielen.
Vor dem EU-Gipfel: Organisationen rufen zu einem diplomatischen Peking-Boykott auf.
Am 10. Dezember 1948 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, deren erster Artikel lautet: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“.
Außenministerin Annalena Baerbock hat sich für eine gemeinsame Haltung Europas im Bezug auf einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking ausgesprochen.
Auch Australien wird keine Regierungsvertreter zu den Olympischen Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) entsenden.
China droht den USA nach der Boykott-Ankündigung: "Werden den Preis zahlen"!
Der diplomatische Olympia-Boykott der USA ist für Human Rights Watch ein "Schritt in die richtige Richtung".
Die USA verkünden einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking.
Die USA sind besorgt über die Berichte von Hinrichtungen von früheren Sicherheitskräfte in Afghanistan.
Olympia 2022: China kritisiert Bidens Boykott-Überlegungen scharf.
Was wäre Münster ohne Demonstrationen - an diesem Wochenende hält es sich in Grenzen.
Bei den Bauarbeiten für die Weltausstellung in Dubai sind nach Angaben der Veranstalter drei Arbeiter ums Leben gekommen.
Das Netzwerk hinter dem Notrufdienst "Alarm Phone" erhält den Menschenrechtspreis
Wegen Katar-Nähe zu Taliban:
Amnesty: Illegale Abschiebungen gegen Flüchtlinge haben in Griechenland System, Frontex macht mit!
US-Präsident Joe Biden will Russlands Staatschef Wladimir Putin bei ihrem für Mitte Juni geplanten Gipfeltreffen zur Einhaltung der Menschenrechte drängen.
"Wir können kein Auge zudrücken vor Pekings abscheulicher Menschenrechtsbilanz", sagte Dan Nadel bei der Vorstellung des jährlichen US-Berichts über die internationale Religionsfreiheit
Dazu zählten mehr als 540 außergerichtliche Tötungen, zehn in Gewahrsam verstorbene Gefangene, Folter, illegale Festnahmen und unverhältnismäßige Gewaltanwendung gegen friedliche Proteste.
Erstmals seit drei Jahrzehnten hat die EU Sanktionen gegen China wegen Menschenrechtsverstößen verhängt.
Die EU-Außenminister beraten am Montag über die Beziehungen zur Türkei (09.30 Uhr).
Die internationale Organisation für Migration (IOM) teilte in Genf mit, IOM-Mitglieder hätten "ein furchtbares Schiffsunglück" gemeldet, bei dem mindestens 74 Menschen vor Choms an der libyschen Küste gestorben seien.
Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts erklärte heute (03.10.):
Erst am Mittwoch hatte das türkische Parlament eine Verschärfung der Kontrolle über die Onlinenetzwerke beschlossen. Das Gesetz sieht vor, dass Dienste wie Facebook und Twitter einen Vertreter in der Türkei haben und die Daten ihrer türkischen Nutzer auf Servern im Land speichern müssen.
In zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland, gibt es Sorgen, dass Huawei-Technik ein Einfallstor für chinesische Spionage oder Sabotage sein könnte.
Human Rights Watch hat China den "heftigsten Angriff" aller Zeiten auf die Menschenrechte vorgeworfen