Hohes Verkehrsaufkommen rund um Ostern trotz hoher Spritpreise
Stärkere Reisezeit zu Ostern steht bevor - Fahrleistung bleibt trotz gestiegener Kraftstoffpreise hoch
Stärkere Reisezeit zu Ostern steht bevor - Fahrleistung bleibt trotz gestiegener Kraftstoffpreise hoch
Mit Beginn der Osterferien in Niedersachsen und Bremen erwartet der ADAC volle Straßen. Besonders am Freitag und Samstag drohen Staus auf wichtigen Reiserouten.
Milde Temperaturen sorgen laut ADAC für mehr Verkehr am Wochenende. Besonders Richtung Alpen und Naherholungsgebiete wird mit Staus gerechnet.
Bundespräsident Steinmeier, Hessens Ministerpräsident Rhein, Olympiasieger Max Langenhan, Biathlon-Legende Fritz Fischer und Trainer-Ikone Jürgen Klopp
Mit dem Erlöschen des Olympischen Feuers in Verona enden die 25. Winterspiele in Norditalien. Deutschland schließt auf Rang fünf ab – nun richtet sich der Blick nach Frankreich und Los Angeles.
Mit einer spektakulären Schlussfeier in der Arena von Verona sind die 25. Olympischen Winterspiele zu Ende gegangen. Opernfiguren, Fahnenmomente und 26 deutsche Medaillen prägten den emotionalen Abschied.
Eine Frau erfriert am Großglockner – ihr Begleiter wird nun verurteilt. Das Gericht sieht grobe Fahrlässigkeit, spricht von Verantwortung und einer „Ausnahmesituation“ am Berg.
Einen Tag nach der Eröffnungsfeier der Winterspiele eskalieren Proteste in Mailand. Tausende werfen Olympia Umweltzerstörung und soziale Folgen vor.
Gute Nachrichten für Autofahrer: Der ADAC rechnet am Wochenende nur mit mäßigem Reiseverkehr. Trotz Ferienendes in Hessen bleiben größere Staus wohl aus – Wintersportler könnten jedoch regional für mehr Verkehr sorgen.
Nach der tödlichen Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana haben die Behörden inzwischen 24 der 40 Todesopfer identifiziert. Unter ihnen sind viele Jugendliche.
Der ADAC rechnet am Freitag und Samstag vor den Feiertagen mit starkem Reiseverkehr. Besonders betroffen sind Fernstraßen und Städte.
Beim Extremwetterkongress in Hamburg warnen Experten vor einer dramatischen Zunahme von Hitzewellen, Trockenheit und steigenden Meeresspiegeln. Besonders Städte, Gletscher und Küsten sind massiv bedroht.
Der Winter 2024/25 war in den Alpen ungewöhnlich schneearm. Der Deutsche Wetterdienst verzeichnete Rekordtiefstände bei Schneehöhen – selbst in Hochlagen wie der Zugspitze. Nur regional lagen Werte im Normalbereich.
Ein massiver Gletscherabbruch hat den Schweizer Ort Blatten verwüstet. Eine Lawine aus Eis und Schutt zerstörte mehrere Häuser, ein Mensch wird vermisst. Die Evakuierung kam für viele zu spät – das Drama war erwartet worden.
Tief GÜNTER bringt zunächst gebietsweise viel Regen. Der Nordosten geht fast leer aus. Zum Wochenende ...
Unwetter-Horror in der Schweiz: Lawinengefahr, Erdrutsche, Totalsperrungen! Es ist ein Szenario wie aus einem Katastrophenfilm
Zunächst bringt ein Tief einigen Landesteilen Schnee. Zum Wochenende beruhigt sich das Wetter.
Dann mischen vermehrt Tiefausläufer in der Wetterküche mit und die Temperaturen machen einen großen Sprung nach oben.
Nach dem Absturz eines Eisblocks im Mont-Blanc-Massiv werden zwei Deutsche vermisst. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Bleiben Sie lieber zu Hause!
Am Wochenende wird das Wetter ruhiger, aber nicht überall trocken.
Keine weiße Weihnacht in Sicht
Für ihre Rolle in dem Film "Anatomie eines Falls" wurde Hüller als beste Darstellerin geehrt
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) beschloss, mit diesen beiden Bewerbungen in die Dialogphase zu gehen.
In den nächsten Tagen klopft der Winter mit Schnee bis in tiefe Lagen an.
Der Oktober geht nass zu Ende. Tiefdruckgebiete haben weiterhin das Sagen und ...
Durch extreme Hitze sind die Schweizer Gletscher laut einer Studie in nur zwei Jahren um zehn Prozent geschrumpft ...
Mindestens vier Menschensind ums Leben gekommen, zwei weitere Menschen werden vermisst.
ADAC rechnet mit vielen Staus zu Beginn von Osterferien
Viel Sonnenschein begleitet uns durch diese Woche.
Bundesliga, BVB,Zweier- und Monobob,Schlittenfahren und Slalom
Am Wochenende hält sich noch ruhiges und meist trübes Wetter. Anfang nächster Woche wird es wechselhafter und sehr windig. An den Küsten droht sogar Sturm. Aber der Februar hat auch Überraschungspotenzial in petto.
14-Tage-Wetter: Sonntag kaum noch 15 Grad
Die Sport-Höhepunkte am Sonntag, 10. Juli Tennis, Tour de France und Formel 1
Für die Frauen beginnt heute die Fußball-EM Das Auftaktspiel gegen Dänemark
Zwei Menschen sind bei einem Bergunglück in den Tod gestürzt.
In den kommenden 14 Tagen kühlt sich das Wetter leicht ab mit ein bisschen Regen.
Selenskyj fordert von der G7 eine Kraftanstrengung für das Kriegsende noch in diesem Jahr.
Die neue Woche startet kühl und wechselhaft. Ein Hoch streckt jedoch schon seine Fühler aus. Anschließend ist sogar eine Hitzeüberraschung möglich. Wenn sie kommt, dann aber nicht allein.
Der belgische Radprofi Dries De Bondt (Alpecin-Fenix) hat überraschend die 18. Etappe des Giro d'Italia gewonnen.
Deutschland lädt vier Partnerländer zum G7-Gipfel ein.
Das trockene Hochdruckwetter bleibt sehr lange erhalten. Die Sonne scheint aber nicht überall und es wird noch etwas kälter. Kleine Unsicherheiten gibt es zum Wochenstart.
Ein Hoch übernimmt die Regie beim Wetter und beschert uns viele trockene und freundliche Tage. Ein paar Unwägbarkeiten in Form von schwachen Wetterfronten sind allerdings nicht auszuschließen.
In den nächsten Tagen erleben wir ein Auf und Ab der Temperaturen. Zunächst machen sich nur schwache Wetterfronten bemerkbar. Die Sonne spielt auch im Norden wieder häufiger mit. Ab Sonntag werden Atlantiktiefs aufdringlicher. Es kann sehr turbulent werden.
Die kommenden Tage werden verbreitet nochmals nasskalt und windig ...
Die eingefahrene Wetterlage mit einem Wechsel von mal recht milder und mal etwas kälterer Atlantikluft dauert an. Wirklich winterlich geht es dabei nur in den Hochlagen der Mittelgebirge und in den Alpen zu.
Im Wochenverlauf wird das Wetter windig und nasskalt mit Schnee und Schneeregen.
Der Klimawandel sorgt für wärmere Winter und es fällt immer weniger Schnee.
Ein Hoch bringt deutlich stabileres Wetter, in vielen Orten bleibt es bis zum nächsten Wochenende sogar komplett trocken.
Die neue Woche bietet beim Wetter reichlich Abwechslung. Mit einem ersten Sturmtief ziehen Schnee- und Regenfälle heran, gefolgt von deutlich milderer Luft.
Einige Schauer mit Schnee und Regen begleiten unser Wochenende.
Das meist trockene Herbstwetter setzt sich auch zur Wochenmitte fort. In vielen Regionen bestimmt allerdings dichter Hochnebel das Himmelsbild. Gebietsweise ist es allerdings richtig freundlich.
Das graue Novemberwetter setzt sich auch am Wochenende weiter fort.
Von Grau in Grau und meist unter 10 Grad.
Das Wochenende verläuft zunächst in einigen Regionen nass und in den meisten Landesteilen auch trüb.
Ein Hoch streckt seine Fühler aus:
Tiefs bringen zunächst noch gebietsweise dichte Wolken und Regen.
Der Reiseverkehr nimmt zu Beginn der Herbstferien in drei Bundesländern zu.
Das Wochenende startet oft sonnig und warm, nur im Norden halten sich dichte Wolken.
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 3. Juli
Auch zur Wochenmitte wird es gebietsweise glatt durch Schnee, Schneeregen und Graupel.
Das warme Frühlingswetter setzt sich auch in den kommenden Tagen fort. Die Sonne strahlt von morgens bis abends vom Himmel. Mancherorts gibt es sogar den ersten Sommertag des Jahres.
Der Dienstag bietet nur ganz im Süden Lichtblicke. Die Luft wird jedoch bereits milder. Zur Wochenmitte beschert Hoch MARGARETHE zumindest der Südwesthälfte einen schönen und bis 15 Grad milden Tag. In den anderen Regionen braucht man mehr Geduld.
Der kalendarische Frühlingsanfang am Samstag wird nur wenig frühlingshaft. Nach einer eisigen Nacht steigen die Temperaturen am Tag nur auf einstellige Plusgrade. Am Sonntag zieht schon der nächste Schnee auf.
Der Freitag zeigt sich vor allem in der Südosthälfte Deutschlands nasskalt. Im Westen und Norden wird es freundlich. Auch am Wochenende ist bei nur wenigen Plusgraden vom Frühling noch nichts zu spüren. Dies ändert sich erst in der nächsten Woche.
Der Märzwinter lässt auch in den nächsten Tagen nicht locker. Wiederholt ziehen Regen- und Schneeschauer durch. Am Wochenende wird es aber trockener und gebietsweise auch sonniger.
Nasskaltes Winterwetter dominiert auch in den kommenden Tagen. Ein Tief bringt vor allem am Donnerstag im Westen neue Niederschläge. Am Wochenende sieht es dann trockener aus.
Tief INGO bringt am Dienstag im Nordwesten und Westen Schnee und Regen. Über viel Sonne kann man sich an der Ostsee und ganz im Süden freuen. Zur Wochenmitte überwiegen die Wolken. Am Donnerstag sorgt ein Sturmtief recht verbreitet für turbulentes Wetter.
Das milde Frühlingswetter setzt sich noch bis Donnerstag fort. Jedoch ist wieder eine große Menge Saharastaub in der Luft. Im weiteren Wochenverlauf bringt ein Tief einen Wetterwechsel.
Eine Kaltfront bringt uns zunächst etwas Regen und deutlich kühlere Luft. Am Wochenende setzt sich mit JACQUELINE allerdings das nächste Hoch durch. Erneute Frühlingsgefühle gibt es aber zunächst noch nicht.
Schnee, Schneeverwehungen (Unwetter, teils extrem)
Am Donnerstag und am Freitag gibt es große Wetterkontraste: In der Südwesthälfte regnet es in milder Luft länger anhaltend, im Nordosten ist es meist trocken und um 0 Grad kalt. Im Übergangsbereich fällt Schnee.
Nach einem trockenen Samstag nähert sich zum Sonntag eine Schneefront von Benelux. Im Westen könnte es vorübergehend für eine Schneedecke reichen. In einigen Regionen bleibt es aber trocken.
Bis einschließlich Samstag bleibt es bei den meisten von uns trocken. Ausnahme bildet am Donnerstag der äußerste Südwesten. Auch im Osten sind noch ein paar Flocken dabei. Dabei wird es immer kälter, vor allem die Nächte werden eisig.
Zum Jahresausklang ziehen von Südwesten her Schneefälle auf. Das neue Jahr startet zunächst meist trocken. Anschließend schneit es teils bis ins Flachland.
In den kommenden Tagen zeigt sich das Wetter nass, windig und sehr mild. Mit Spitzenwerten bis zu 15 Grad kommen keine winterlichen Gefühle auf. Doch deutlich kältere Luft ist im Anmarsch.
Dabei bleibt es für die Jahreszeit mild, in der Vorweihnachtswoche steigen die Temperaturen sogar noch etwas an.
Das zweite Adventswochenende bringt oft trüben Himmel mit gelegentlichem Regen oder auch Schnee. Vor allem im Osten hat am Samstag aber auch die Sonne eine Chance und dort wird es vorübergehend um 10 Grad mild.
Am Freitag fällt vor allem nach Südwesten hin Regen, im Bergland schneit es. Sonst bleibt es weitgehend trocken. Auch das zweite Adventswochenende zeigt sich regional nasskalt, im Osten wird es 10 Grad mild.
Zwischen Ostsee und den Alpen gibt es kalte Nächte und tagsüber gebietsweise Dauerfrost. Dazu zieht zum Donnerstag neuer Schnee auf. Auch das Wochenende wird regional winterlich mit Glätte.
In den nächsten Tagen gibt es regional leicht wechselhaftes Wetter. In der Südhälfte bleibt es dagegen verbreitet trocken. Dazu ist es für die Jahreszeit teils sehr mild. Am Sonntag leitet eine Wetterfront allerdings eine Abkühlung ein.
Dabei fällt in der Nordhälfte zeitweise etwas Regen. Hin und wieder zeigt sich aber auch mal die Sonne. Für die Jahreszeit bleibt es regional recht mild.
In den kommenden Tagen bringt Hoch RAMESH meist trockenes und ruhiges Herbstwetter. Allerdings scheint nicht überall die Sonne und gebietsweise ist es sogar ganztägig trüb.
Zur Wochenmitte gibt es in der Nordhälfte einen Wechsel aus Sonne und Wolken. Im Süden zeigt sich der Himmel allerdings ganztägig trüb. In den kommenden Tagen setzt sich dann ruhiges und trockenes Herbstwetter immer weiter durch.
In den letzten Oktober-Tagen muss man sich gebietsweise auf den einen oder anderen Regenguss einstellen. Die Höchstwerte liegen zunächst unter 15 Grad, es wird aber im Verlauf wieder wärmer.
Es kommt Bewegung in die Wetterküche. Von Sturm, Regen, Sonnenschein und goldenem Oktober-Wetter ist alles mit dabei. Allerdings sind die regionalen Unterschiede groß. Ein Kessel Buntes eben!
Nass wird es zur Wochenmitte vor allem im Südosten und in der Landesmitte. Sonst regnet es zum Teil den ganzen Tag nicht. Die Sonne zeigt sich allerdings nur gebietsweise. Für Donnerstag sieht es dann wieder häufiger nass aus.
Anfangs ist es noch trocken mit freundlichen Abschnitten, aber kühl. Zur Wochenmitte wird es dann windig und vielerorts nass. Vor allem im Osten fällt regional auch ergiebiger Regen.
Im Süden wird es noch mal bis zu 20 Grad warm, bevor die Temperaturen zum Wochenende deutlich zurückgehen.
Die außergewöhnlich späte Hitzewelle ist am Donnerstag vorbei. In spürbar kühlerer Luft bleibt es aber vielerorts trocken, von ein paar Gewitterschauern im Südosten abgesehen. Anschließend setzt sich rasch ein neues Hoch durch und bringt uns erneut Sonne und Wärme.
In den kommenden Tagen setzt sich überall der Spätsommer durch. Dabei gibt es viel Sonnenschein und es bleibt meist trocken. Sogar die 30-Grad-Marke ist in Sichtweite.
Etwa zwei Drittel des sonst üblichen Sollwerts von 78 Litern je Quadratmeter fielen im Juli.
In den nächsten Tagen sorgt Claws für meist trockenes und immer sonnigeres Wetter. Außerdem kommt eine kurze Hitzewelle mit Spitzenwerten von über 35 Grad auf uns zu.
Im Nordwesten zeigt sich das Wetter zunächst wechselhaft mit etwas Regen und eher kühl. Im Südosten folgt einem sonnigen und heißen Dienstag nur eine kurze Abkühlung, bevor das Wochenende dann Hochsommerwetter für alle beschert.
Die kommenden Tage verlaufen gebietsweise nass. Tief YVONNE schickt kühlere Luft und Regenwolken ins Land. Die Höchstwerte liegen meist nur noch um 20 Grad. Anschließend wird es trockener und wärmer.
Die Höchstwerte steigen vielerorts über 25 Grad an. Nur im Südosten kommt der Sommer langsamer in Fahrt.
Am Wochenende wird nicht nur die Zeit zurückgestellt, auch das Wetter fällt mit Schnee im Süden zurück in den Spätwinter-Modus.
Deutschland liegt noch bis Mittwoch im Bereich des Wintertiefs "Lolita"
Davos als Forum: Man könnte es nutzen - für Ausgleich, für faire Chancen, einfach für eine bessere Welt