CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert einen drastischen Kurswechsel in der deutschen Verwaltung. Bleibt eine Behörde drei Monate lang stumm, soll ein Antrag künftig automatisch als genehmigt gelten.
Nach zwei Rezessionsjahren wächst Deutschlands Wirtschaft wieder – wenn auch nur minimal. Getragen von Konsum und Staat, gebremst von Exportkrise und Investitionsflaute.
In Berlin haben unbekannte Täter zwei Hochspannungsmasten in Brand gesetzt. Zehntausende Haushalte waren ohne Strom, auch Pflegeheime und der Nahverkehr waren betroffen.
Die Erwartungen deutscher Unternehmen hellen sich im August auf, doch die aktuelle Lage verschlechtert sich leicht. Politische Programme stützen punktuell.
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 0,3 Prozent geschrumpft – stärker als zunächst gemeldet. Trumps Zollpolitik und schwache Investitionen belasten die Konjunktur massiv.
Die deutsche Industrie kämpft weiterhin mit einer schwachen Auftragslage. Besonders der sonstige Fahrzeugbau verzeichnet starke Rückgänge. Hoffnung machen lediglich einzelne Branchen und die Nachfrage aus dem Inland.
Die Stromsteuer-Entscheidung sorgt für massiven Unmut im Arbeitnehmerflügel der CDU. Ein zentrales Wahlversprechen sei gebrochen worden, heißt es offen aus den eigenen Reihen.
Streit um Stromsteuer, Druck beim Bürgergeld, Ärger in der Kommunikation: Im Kanzleramt ringen CDU, CSU und SPD um einen Ausweg aus der wachsenden Vertrauenskrise – vor der Haushaltsentscheidung.
Die Bundesregierung betont: Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der geplanten Stromsteuersenkung – rund 600.000 Betriebe könnten entlastet werden.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Zwar bleibt die Lage angespannt, doch die verbesserten Erwartungen der Unternehmen deuten auf vorsichtige Erholung hin – ein wichtiger Stimmungsumschwung.
Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich im März verbessert. Der Ifo-Index für das Geschäftsklima kletterte auf 86,7 Punkte, was auf zunehmenden Optimismus hinweist.
Im August stieg die deutsche Industrieproduktion kräftig um 2,9 %. Vor allem die Autoindustrie trug mit einem Plus von 19,3 % dazu bei. Experten warnen jedoch vor zu viel Optimismus – eine echte Trendwende sei noch nicht in Sicht.
Trotz der wirtschaftlichen Krise und einem schwächelnden Immobiliensektor reagieren die chinesischen Börsen euphorisch auf staatliche Hilfsmaßnahmen. Der Produktionsindex bleibt unter 50 Punkten, doch die angekündigten Reformen sorgen für Optimismus.
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen verschlechtert sich weiter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt erneut, während das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) das Wirtschaftswachstum auf null Prozent für 2024 reduziert.
Die großen Betriebe in Deutschland haben im Jahr 2023 erstmals einen Umsatz von gut 1,0 Billion Euro erwirtschaftet. Das waren 4,7 % mehr als im Jahr zuvor.
Rund die Hälfte der deutschen Industriefirmen reagiert auf die zunehmende China-Konkurrenz mit Entlassungen, zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Das Gros der befragten Firmen verweist auf unfaire Subventionen – und befürwortet Handelsschutzmaßnahmen.
Die Erwartungen und Lageurteile hellen sich im April auf. Großunternehmen sind ebenfalls besser gestimmt und konjunkturelle Durststrecke ist weitgehend durchschritten.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat klargestellt, dass er trotz der anhaltenden Proteste der Landwirte an der geplanten Streichung der Agrardiesel-Subventionen festhalten will.
Die Daten brächten "eine willkommene Erleichterung, sind aber kein Grund zum Jubeln". Es handle sich hauptsächlich um "eine Korrektur des Einbruchs vom Dezember".
Die Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe nimmt im November 2022 weiter zu: +1,2 % zum Vorjahresmonat. Die Beschäftigtenzahl im Vorjahresvergleich sind im elften Monat in Folge gestiegen.
Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe liegt im April 2022 bei 1,0 Prozent mehr als zum Vormonat. Offene Aufträge sind auf neuem Höchststand: Die Reichweite des Auftragsbestands steigt auf 8,1 Monate.
Die Produktion im März ist um 3,9 % zum Vormonat gesunken. Viele Unternehmen haben wegen gestörter Lieferketten nach wie vor Probleme beim Abarbeiten ihrer Aufträge.
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2021 kalender- und saisonbereinigt 2,4 % höher als im Vormonat.
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Die in der Corona-Krise zurückgegangene Zahl der Erwerbstätigen ist im zweiten Quartal wieder gestiegen, liegt aber noch immer unter dem Vorkrisenniveau.
Die deutsche Industrie hat im März erneut ein Auftragsplus verzeichnet: Die Auftragseingänge lagen preis-, saison- und kalenderbereinigt 3,0 Prozent über denen im Februar ...
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sprach am Mittwoch von einer "merklich belebten" Nachfrage nach Arbeitskräften im April. Der Stellenindex der Arbeitsagentur stieg um zwei auf 104 Punkte - schon im März hatte er um vier Punkte zugelegt.
Zum Jahrestag des Pandemie-Lockdowns, hatten verschiedene Verbände von Tanzlehrenden, Tanzschaffenden und Unternehmern im Bereich Tanz zu einer gemeinsamen Aktion aufgerufen.
Dorothee Feller hat heute (30.6.) dem Bottroper Oberbürgermeister Bernd Tischler zwei Förderbescheide in Höhe von 759.000 Euro für das Vorhaben „Freiheit Emscher“ im RVR in Essen übergeben.
Das Stadthaus 1, die Stadtkasse (Prinzipalmarkt 5) sowie Rathaus und Stadtweinhaus geschlossen. Auch der ökologische Bauernmarkt auf dem Domplatz fällt aus.