Ein bundesweiter Tarif für gelegentliche Bus- und Bahnfahrten könnte das Deutschlandticket ergänzen. Verkehrsminister Steffen Bilger zeigt sich offen für die Idee.
Im September war erneut nur jeder zweite Fernzug der Deutschen Bahn pünktlich. Bauarbeiten und Störungen sorgen für massive Verspätungen im Fernverkehr.
Das historische Niedrigwasser auf Deutschlands Flüssen bringt Wirtschaft und Politik unter Druck. Verkehrsminister Steffen Bilger fordert einen Ausbau der Wasserstraßen – Umweltverbände widersprechen.
Die Bundesregierung stellt sich nach dem Rücktritt von Jens Spahn neu auf. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Carsten Linnemann, Nina Warken und Steffen Bilger offiziell zu Bundesministern ernannt.
Nach der Vollsperrung der Bonner Nordbrücke wächst der politische Streit. Die Grünen kritisieren die Bundesregierung wegen falscher Prioritäten in der Verkehrspolitik.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 70 wurden verletzt. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidierten nahe Córdoba – die Ursache ist noch unklar.
Das Deutschlandticket soll ab Januar 63 Euro kosten – Bund und Länder sichern die Finanzierung bis 2030, doch Pendler müssen tiefer in die Tasche greifen.
Nach einem tödlichen Lkw-Unfall in Florida stoppt die US-Regierung die Vergabe von Arbeitsvisa für ausländische Lkw-Fahrer. Außenminister Rubio warnt vor einer Gefahr für „amerikanische Leben“.
Ein Erdrutsch nach Starkregen führt bei Riedlingen zu einem schweren Zugunglück mit drei Toten und über 40 Verletzten – unter ihnen ein Lokführer und ein Auszubildender.
Die Maschine überschlug sich bei der Landung in Toronto und kam auf dem Rücken zum Liegen. Die Rettungskräfte reagierten schnell, während die Ursache des Unfalls noch untersucht wird.
Die Finanzierung des Deutschlandtickets für 2025 ist gesichert, doch es gibt Bedenken, wie langfristig die Lösung sein wird. Auch im Bundesrat gab es kritische Stimmen. Was bedeutet das für die Zukunft der Mobilität in Deutschland?
Das Deutschlandticket wird teurer: Ab Januar 2024 kostet es 58 Euro. Während Verkehrsunternehmen den Schritt begrüßen, äußern sich Verbraucherschützer und Umweltschützer kritisch. Steht das beliebte Angebot auf der Kippe?
Der VDV fordert eine Preissteigerung beim Deutschlandticket, basierend auf realen Kosten. Kommt bald das Ende des günstigen 49-Euro-Tarifs? Was bedeutet das für Millionen Fahrgäste?
Greenpeace-Abfrage: Drei von vier Großstädte bieten ihren Mitarbeitenden D-Ticket als Jobticket . Zum ersten Jahrestag wünschen sich viele Städte einen langfristig stabilen Preis
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat vor einem Treffen mit seinen Länderkollegen gefordert, das geplante 49-Euro-Ticket trotz erheblicher Bedenken von Städten und Gemeinden rasch einzuführen.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern haben sich für die Einführung eines 49-Euro-Tickets als Nachfolger des Neun-Euro-Tickets ausgesprochen - sie konnten sich bei der Finanzierung des Vorhabens jedoch weiter nicht einigen.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) besteht bei einer Nachfolgeregelung für das Neun-Euro-Ticket auf einer Modernisierung und auf einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern
Das Verkehrsministerium wird die Förderung für zusätzliche Schulbusse bis zu den Weihnachtsferien verlängern. Der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags hat der Erhöhung der dafür bereitgestellten Mittel um 17,8 Millionen Euro zugestimmt.
Münster macht mit den Einwohnern den „Fußverkehrs-Checks“. Er soll für die Belange der Fußgänger im Verkehrsgeschehen sensibilisieren und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen.
Angesichts von Panikkäufen nach dem Hackerangriff auf eine US-Pipeline hat sich die Lage an den Tankstellen des Landes weiter verschärft. Tausende Tankstellen im Osten der USA hatten am Mittwoch kein Benzin mehr, ...
Demnach soll zum Beispiel eine Überschreitung innerorts von 15 Stundenkilometern 50 Euro kosten - bisher waren es 25 Euro. Außerorts soll eine Überschreitung von 20 Stundenkilometern zukünftig 60 anstelle von 30 Euro kosten.
"Von Januar bis Oktober 2020 hat es neben dem tödlichen Unfall bei Dinslaken sechs weitere Unfälle gegeben, bei denen Mitarbeiter von Straßen.NRW durch Verkehrsteilnehmer verletzt wurden."
Die Neuregelung des Bußgeldkataloges war nötig geworden, nachdem die Fassung wegen eines Formfehlers bei der jüngsten Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) für ungültig erklärt worden war.
Wir müssen auch wegen der veränderten demografischen Entwicklung für Migration offen sein, wenn auch unter bestimmten Bedingungen", erklärte Biedenkopf
Die Regierung des Bundesstaates New South Wales rief am Donnerstag einen siebentägigen Ausnahmezustand aus, die Feuerwehr erklärte ein knapp 300 Kilometer langes Gebiet entlang der Südostküste bis zum benachbarten Staat Victoria zur Touristen-Sperrzone
Mehr als 1.600 Fernzüge der Deutschen Bahn mit Halt in Niedersachsen sind in diesem Jahr ausgefallen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) unter Berufung auf eine Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf Anfrage der Grünen