Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalens, Hendrik Wüst, tauscht sich mit der Botschafterin des Vereinigten Königreichs, Jill Gallard, über aktuelle Ereignisse aus.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu. Nach wiederholten Raketen- und Drohnenangriffen aus dem Iran hat Saudi-Arabien eine militärische Antwort offen in den Raum gestellt.
Frankreich reagiert auf den eskalierenden Iran-Krieg: Präsident Emmanuel Macron schickt den Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer und verstärkt die militärische Präsenz zum Schutz von Verbündeten.
Die Bank of England plant neue Motive für britische Geldscheine: Statt berühmter Persönlichkeiten könnten künftig Tiere und Pflanzen erscheinen. Besonders der mögliche Abschied von Winston Churchill sorgt für Kritik.
Israels Ministerpräsident sieht den Iran militärisch am Boden, doch neue Angriffe auf mehrere Staaten der Golfregion zeigen: Der Konflikt ist weit von einem Ende entfernt.
Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt ist zurückgetreten. Der Schritt folgt auf eine Koalitionskrise – mitten in geopolitischen Spannungen um die Insel.
Bei einer bundesweiten Razzia gegen die verbotene Reichsbürgergruppierung „Königreich Deutschland“ ist der selbsternannte Monarch Peter Fitzek festgenommen worden. Die Ermittler werfen ihm vor, eine kriminelle Vereinigung geführt und einen „Gegenstaat“ in Deutschland errichtet zu haben.
Die britische Premierministerin Liz Truss hat im Vorfeld der UN-Generaldebatte zusätzliche militärische Unterstützung in Milliardenhöhe für die Ukraine angekündigt.
Explosionen in Dubai, Doha und Riad, mehrere Tote in den Emiraten und Kuwait: Der Iran greift nach der Tötung Ali Chameneis Ziele in der gesamten Golfregion an. Flughäfen schließen, Botschaften warnen.
Nach seiner Infektion mit dem Coronavirus will der britische Premierminister Boris Johnson laut Presseberichten bereits am Montag die Regierungsarbeit wieder aufnehmen.
Besonders deutlich brachen die Exporte ins Vereinigte Königreich ein - um 12,2 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Die Importe von dort nach Deutschland sanken...
In einem Interview mit dem Fernsehsender BBC sagte der Chef der Brexit-Partei am Sonntag, er diene "der Sache besser, indem er durch Vereinigte Königreich reist" und so die 600 Kandidaten seiner Partei unterstütze
Zusammen haben wir unser Bedauern und unsere Sorge über den Rückzug der Vereinigten Staaten von Amerika aus der Wiener Nuklearvereinbarung und die Wiedereinführung von Sanktionen gegen den Iran verdeutlicht
Großbritannien erinnert an die Opfer des 7. Juli 2005 – mit Kränzen, Reden und Mahnungen. Doch das Gedenken wirft auch Fragen auf: Was blieb von den Versprechen nach dem Terroranschlag?
Das Bundeskabinett hat in einer Telefonkonferenz das Brexit-Abkommen zwischen der EU und Großbritannien gebilligt. Deutschland könne der Vereinbarung zustimmen und werde dies im europäischen Rat auch tun, ...
London und Paris machen ernst im Kampf gegen irreguläre Migration über den Ärmelkanal. Ab sofort können Geflüchtete, die per Boot nach Großbritannien einreisen, nach Frankreich zurückgeschickt werden. Doch das neue Abkommen stößt auf deutlichen Widerstand.
Beim G7-Gipfeltreffen in Italien wurde Bundeskanzler Olaf Scholz von seinen Kollegen mit einem "Happy Birthday" zum 66. Geburtstag überrascht. - Was macht die G7 eigentlich?
Am Rand des Requiems für Papst Franziskus auf dem Petersplatz fanden US-Präsident Trump und der ukrainische Präsident Selenskyj kurz die Gelegenheit, miteinander zu sprechen. Auch der französische Präsident Macron und Englands Premier Starmer gesellten sich dazu.
Kurz vor der UN-Generaldebatte haben Großbritannien, Kanada und Australien offiziell einen Palästinenserstaat anerkannt – Netanjahu spricht von einer „Bedrohung für Israels Existenz“.
Die konservative Regierung Großbritanniens hat weitere Steuersenkungen angekündigt, um die Wählergunst vor der voraussichtlich in diesem Jahr stattfindenden Parlamentswahl zu gewinnen.
Im Oktober 2021 sind die Exporte aus Deutschland in die Staaten außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) gegenüber September 2021 kalender- und saisonbereinigt um 3,3 % gestiegen.
Die USA und Großbritannien wollen am Donnerstag ein neues Handelsabkommen verkünden. Während Trump von einem "historischen Deal" spricht, bleiben zentrale Details unklar. Kritiker warnen vor Symbolpolitik und ungleichen Bedingungen.
Großbritannien stellt der Ukraine ein Darlehen über 2,74 Milliarden Euro zur Verfügung. Das Geld soll mit Gewinnen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten zurückgezahlt werden.
Die G7-Verteidigungsminister haben der Ukraine ihre Unterstützung zugesichert und vor einer Eskalation der Konflikte in Nahost gewarnt. Welche Schritte werden unternommen, um die Sicherheitslage zu verbessern?
Trotz Sparkurs plant die britische Regierung unter Keir Starmer massive Investitionen in Wissenschaft, Technologie und Verteidigung. Der neue Fokus auf Innovation und Sicherheit soll das Vereinigte Königreich langfristig krisenfester machen.
Saudi-Arabien will die Mehrwertsteuer massiv erhöhen und Sozialleistungen streichen, um den Einnahmeausfall wegen des stark gefallenen Ölpreises aufzufangen.
Saudi-Arabien zieht für die kommenden drei Jahre nicht in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ein: Als einziger Bewerberstaat fiel der Golfstaat bei der Wahl der Mitglieder für das UN-Gremium am Dienstag (Ortszeit) durch.
Maduro signalisiert Gesprächsbereitschaft mit Trump – trotz wachsender Spannungen, US-Militäreinsätzen und politischer Konflikte zwischen beiden Ländern.
Donald Trump setzt ein klimapolitisches Erdbeben in Gang: Er erklärt die „Gefährdungsfeststellung“ von 2009 für ungültig – Grundlage zentraler CO₂-Regeln für Fahrzeuge und Kraftwerke. Umweltverbände sprechen von einem historischen Rückschritt.