Die Proteste in Albanien eskalieren: Wut gegen Trump-Schwiegersohns Luxusprojekt
In Albanien protestieren tausende Menschen gegen ein Luxus-Resort im Naturschutzgebiet Vjosa-Narta, das mit Jared Kushner in Verbindung steht.
In Albanien protestieren tausende Menschen gegen ein Luxus-Resort im Naturschutzgebiet Vjosa-Narta, das mit Jared Kushner in Verbindung steht.
Vier Przewalski-Pferde aus Berlin sind in Kasachstan angekommen. In der Steppe sollen sie Teil eines internationalen Auswilderungsprojekts werden.
Das Eichhörnchen ist zum Gartentier des Jahres 2026 gewählt worden – und steht damit im Mittelpunkt für mehr naturnahe Gärten und Artenschutz.
Abholzung für „klimaneutrale“ Verpackungen: Recherche deckt Umweltzerstörung und bedrohte Orang-Utans in Indonesien auf.
Der Rothirsch ist zum Wildtier des Jahres 2026 gewählt worden – ein Sieg mit bitterem Beigeschmack. Fachleute warnen vor genetischer Verarmung und bedrohten Lebensräumen. Jetzt sollen Grünbrücken und neue Schutzräume die Art retten.
Die Loki-Schmidt-Stiftung hat den Feldrittersporn zur Blume des Jahres 2026 gekürt – und warnt vor dem massiven Verlust von Ackerwildkräutern durch moderne Landwirtschaft und Pestizideinsatz.
Trotz leichter Fortschritte bleibt die Abholzung global ein dramatisches Problem. Laut UNO verschwinden jährlich fast elf Millionen Hektar Wald – vor allem in den Tropen. Schwellenwert zur Selbstvernichtung fast erreicht.
Das Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 – ein stark gefährdeter Feldvogel und Symbol für das Artensterben in der Agrarlandschaft.
In der kasachischen Altyn-Dala-Steppe leben erstmals wieder Przewalski-Pferde in Freiheit – darunter vier Tiere aus dem Tierpark Berlin. Ein internationales Projekt zeigt, wie moderner Artenschutz konkret gelingt.
33 Staaten fordern auf der UN-Ozeankonferenz eine vorsorgliche Pause für Tiefsee-Bergbau. Der Druck steigt – ebenso wie die Dringlichkeit, fragile Ökosysteme zu schützen. Doch die USA blockieren.
Auf Korsika sind zwei Himalaya-Schildkröten geschlüpft – ein kleiner Zuchterfolg mit großer Bedeutung. Er zeigt, wie Artenschutz auch in Europa konkret wirken kann. Das Projekt A Cupulatta verdient mehr als nur Aufmerksamkeit: Es ist ein Vorbild für internationale Erhaltungszucht.
Die Zahl der Gartenvögel in Deutschland sinkt weiter. Besonders Amseln trifft es hart – Krankheiten, fehlender Lebensraum, Hitze. Der Rückgang ist kein Zufall, sondern ein Alarmsignal. Ein Kommentar über ein leiser werdendes Ökosystem.
Zoos handeln. Die Politik muss jetzt entschlossen agieren
Die Zerstörung tropischer Urwälder erreichte 2024 ein neues Rekordhoch. 6,7 Millionen Hektar gingen verloren – eine Fläche so groß wie Panama. Feuer, Landwirtschaft und der Klimawandel treiben die Vernichtung voran. Ein ökologischer Notstand eskaliert.
Gelungener Endspurt bei der Weltnaturkonferenz in Rom mit zentralen Beschlüssen zur Umsetzung und Finanzierung des globalen Biodiversitätsrahmens von Kunming-Montreal
365 Verdächtige verhaftet und tausende Tiere gerettet
Windkraftanlagen bedrohen geschützte Fledermausarten an Gewässern. Neue Forschung zeigt, wie wichtig eine durchdachte Standortwahl ist, um Klima- und Artenschutz zu vereinen. Lesen Sie, warum diese Tiere besonders in heißen Sommern auf Wasser angewiesen sind.
Huawei und IUCN starten beispielhaftes Tech4Nature-Projekt
Auch die Ostsee verzeichnete das zweithöchste Jahr. Die Klimakrise zeigt ihre spürbaren Auswirkungen.
Ein neuer UN-Bericht zeigt: Biodiversitätsverlust, Klimawandel und Umweltverschmutzung verstärken sich gegenseitig. Ein Lösungsansatz kann eine andere Krise verschärfen – doch es gibt Wege, die alle Probleme gleichzeitig adressieren.
Die Verhandlungen über ein internationales Plastik-Abkommen sind gescheitert. Während Umweltorganisationen die Blockade scharf kritisieren, wollen die Staaten in wenigen Monaten erneut verhandeln. Wird der Durchbruch noch gelingen?
Nach zwei Wochen hitziger Verhandlungen endet die COP16 in Kolumbien ohne Einigung zu Finanzierungsfragen. Ein Biodiversitätsfonds blieb unerreicht, doch Teilerfolge wurden erzielt.
Die IUCN warnt: Über 16.000 Baumarten sind weltweit vom Aussterben bedroht. Besonders betroffen sind Inseln und Wälder, die rasantem Wachstum und invasiven Arten zum Opfer fallen.
Die Schweizer Bevölkerung hat am Sonntag sowohl eine Rentenreform als auch stärkere Maßnahmen zum Artenschutz abgelehnt. Beide Volksinitiativen scheiterten deutlich.
Das von der Aurelia Stiftung eingeleitete Verfahren beim EU-Gericht (T-565/23) wegen der gesetzeswidrigen Verlängerung der Glyphosat-Genehmigung durch die EU-Kommission tritt in die entscheidende Phase.
Vom Wissen zum Handeln: „10 Must-Knows“ als Wegweiser für den Erhalt der Biodiversität
"Stellen Sie sich vor, unsere Wälder wären Teams von Superhelden, deren Kräfte durch Vielfalt verstärkt werden"
Bundesregierung setzt trotz Kritik EU-Zugeständnisse an Landwirte um
Kommentar: Wieder zu schwach und nicht mutig genug - Wir müssen schnell liefern, damit die Soldaten nicht zermürbt werden. Es droht ein Kipppunkt, zu gunsten Russlands!
Beinahe 70 Staaten haben das UN-Hochsee-Schutzabkommen bereits unterzeichnet
Die Bundesregierung formuliert in der Strategie eine Reihe von Zielen, wie ...
Lemke: „G7-Staaten müssen zu ihrer Verantwortung für den Schutz unserer Umwelt und Natur stehen“
Die AGRAVIS Raiffeisen AG, OCI Global und Dossche Mills, entwickeln gemeinsam ein nachhaltigeres Weizenmehl mit einem geringeren CO2-Fußabdruck für die Herstellung von Brot und anderen Grundnahrungsmitteln.
Die UN-Mitgliedstaaten hatten seit mehr als 15 Jahren um ein Abkommen zum Schutz der Biodiversität in der Hohen See gerungen.
Ein "Tag zum Jubeln" - UN-Mitgliedstaaten einigen sich auf historisches Abkommen zum Schutz der Meere
Schutz für das Tier des Jahres: BUND startet bundesweit Aktionen für den Gartenschläfer – Erstausstrahlung der ARTE-Doku „SoKo Gartenschläfer“ über das Projekt am 20.2.2023, 18.35 Uhr
Biodiversität ist zwingende Unternehmensaufgabe
Noch 20 Baumstandorte am Haus Rüschhaus zu vergeben / Bestellung bis 31. Januar
Scheitern bedeutet "den Verlust unserer Arten und Lebensräume..."
Zooverband fordert Trendwende auf der Weltnaturkonferenz.
Prof. Dr. Nina Michaels von der FH Münster saß für die Kategorie „Next Economy Award“ in der Jury.
Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz beim Klimagipfel der Vereinten Nationen
BUND-Kommentar vom 26. August 2022
Özdemir sichert den von Waldbränden betroffenen Bundesländern Hilfe zu.
Es gab eine neue Ausschreibung der Stiftung WWU mit jeweils 7.500 Euro für zwei Projekte. Eine Bewerbungen zu schicken ist bis zum 6. November möglich.
Der Wildtierschutz Deutschland fordert, dass Waschbären von der EU-Liste der invasiven Arten gestrichen werden.
Ein Fachaustausch mit Partnerstädten aus Frankreich und Norwegen.
Münster hat modelliert und nun liegen Ergebnisse vor.
Durch die Beteiligung am Bioblitz 2022 und der Beobachtung von pflanzenbestäubenden Insekten trägt man der Forschung der biologischen Vielfalt bei.
Promovend der FH Münster untersucht ganzheitliche Wiederverwertung von Gipskartonplatten.
Die G7-Agrarminister kritisieren Indiens Verbot von Weizenexporten.
Der LWL blickt vorsichtig optimistisch auf den Zustand ihrer Wälder, denen es etwas besser zu scheinen geht.
Die Erhebung für die Jahre 2019 und 2020 liegt vor. Der Umweltausschuss tagt am 29. März.
Der LWL plant bundesweites ein Vorzeigeprojekt für Klimaschutz. Das Forstgut Ammeloe soll zu einem Klima- und Biodiversitätsgebiet entwickelt werden.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke begrüßt Einigung auf der Weltumweltkonferenz UNEA 5.2 in Nairobi.
Der Tag des Artenschutzes am 3. März gilt auch für heimische Wildtiere. Die Agrarpolitik hat den Schlüssel zur Artenvielfalt in der Hand.
Welcher Mechanismus steckt hinter der Taxonomie, und ist der Betrieb von Gas- und Kernkraftwerken als nachhaltig einzustufen?
NABU: Mit unserem ökologischen Fußabdruck tragen wir Verantwortung für die Welternährung.
Der Allwetterzoo Münster konnte sich in diesem Jahr bereits über doppelten Nachwuchs bei den Wasserböcken freuen.
"Wie Stevia & Co. geplündert werden": planet e. im ZDF über "Bio-Piraten"
Das Online-Seminar findet am Donnerstag, 3. Februar, ab 17 Uhr statt.
Interessenkollision: mehr Windräder nutzen und der Ausbau der Erneuerbaren Energien kollidieren mit dem Artenschutz.
Ein neues Onlineangebot zeigt die Vielfalt von Ökosystemen in Deutschland.
Münster bietet ein kostenloses Beratungsangebot „Münster summt auf“ für Unternehmen.
World Settlement Footprint (WSF) 2019 und Evolution veröffentlicht:
Rund 200 Staaten bekennen sich in "Erklärung von Kunming" zu besserem Artenschutz
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat zum Auftakt der UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt in China eine Trendwende beim Artenschutz gefordert.
Müller: Weltgemeinschaft muss bei Artenschutz an einem Strang ziehen.
Steinmeier: Gemeinsam umsteuern für Klimaschutz und Artenvielfalt
Ringvorlesung: Wie lässt sich unsere Zukunft nachhaltig gestalten?
Kreis Steinfurt unterstützt Blühflächenprojekt jährlich mit 80.000 Euro
Deutsche Wälder sollen besser an Klimawandel angepasst werden
Die EU unterstützt Forderung nach UN-Abkommen zur Reduzierung von Plastikmüll
Grünflächenamt bittet Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung bei der Bekämpfung der eingewanderten Pflanze
Nabu schlägt Alarm für Feldhamster und andere bedrohte Tierarten
Deutscher Umweltpreis würdigt Forschung für Moorschutz und Artenvielfalt
Dass die derzeitige Landwirtschaft weder ökonomisch noch ökologisch tragfähig sei, "ist jetzt breiter Konsens unter allen Beteiligten", sagte sie
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben den chinesischen Staatschef Xi Jinping zu einem stärkeren Engagement für den Klimaschutz aufgerufen ...
Zeitzeugen, Hobbyforscher und Neugierige sind willkommen: Die aktive Mitarbeit von Bürgern in Forschungsprojekten steht im Mittelpunkt des ersten Citizen-Science-Tages an der Universität Münster am 11. Juni.
Per App gesammelte Pflanzendaten erlauben Rückschlüsse auf Veränderungen in Ökosystemen. Damit eröffnen sich neue Perspektiven für die schnelle Erfassung von Veränderungen der Biodiversität.
Ein internationales Forscherteam um den Biologen Lukas Schrader von der WWU fand Belege dafür, dass eine sozialparasitäre Lebensweise von Ameisen nicht nur zu einer Veränderung äußerlicher Merkmale, sondern auch zu einem Genverlust bei den Arten führt.
Per App gesammelte Pflanzendaten erlauben Rückschlüsse auf Veränderungen in Ökosystemen
Das LWL-Freilichtmuseum Detmold ist als weltweit erstes Freilichtmuseum Mitglied der "Globalen Koalition für Artenvielfalt" geworden. Ziel der Koalition ist es, ein möglichst großes Unterstützungs-Netzwerk zu schaffen.
Zum Thema "Tierisch individuell - Wie Tiere mit ihrer Umwelt umgehen" haben die Universitäten Bielefeld, Münster und Jena eine kleine Sonderausstellung erstellt. Diese wird ab Dienstag (20.4.) im LWL-Museum für Naturkunde in Münster zu sehen sein.
Die WWU koordiniert zwei neue Schwerpunktprogramme, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit mehreren Millionen Euro fördert. Die Programme stammen aus der Biologie und Chemie und befassen sich mit innovativen informatischen Technologien.
200 neue Nisthilfen / 400 heimische Gehölzen angepflanzt / Zusätzliche Brutstätten für Vögel geschaffen
Französische Forscher haben einen deutlichen statistischen Zusammenhang zwischen der Abholzung von Wäldern und Ausbrüchen von Infektionskrankheiten gefunden, die von Tieren übertragen werden.
Wissenschaftler der Universität Münster untersuchen Wälder in ganz Nordrhein-Westfalen. Sie verfolgen ein neues Projekt zum Zusammenhang von Kohlenstoffspeicherung und Biodiversität.
Verborgenes Wissen heben, um die Ökovielfalt der Meere zu retten.
NABU: Landwirtschaftsministerin Klöckner verhindert wichtigen Schritt zu einem besseren Insektenschutz.
Stadt unterstützt Engagement für ökologische Stadtentwicklung
Evolutionsbiologen der WWU veröffentlichen eine neue Studie. Das Ergebnis: Parasiten manipulieren das Schwarmverhalten von Fischen, indem sie ihre Wirte risikobereiter machen.
In vielen Teilen der Welt wird es in den kommenden Jahrzehnten eine Invasion gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten geben.
Die Anpassung von Höhlenfischen an eine parasitenarme Umgebung kann Aufschluss über Autoimmunkrankheiten geben.
Der siebte "Runde Tisch Biodiversität" fand als Videokonferenz statt. Trotz der Terminänderung und des ungewohnten Mediums waren eine Vielzahl der Teilnehmenden aus Land- und Forstwirtschaft, der Jagd sowie den Naturschutzverbänden und den Kommunen online dabei..
Wissenschaftlern zufolge sind in den letzten Jahrzehnten 60 Prozent aller Infektionskrankheiten von Tieren auf Menschen übertragen worden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich auf dem Petersberger Klimadialog hinter das Vorhaben gestellt, die CO2-Emissionen stärker zu senken als bisher geplant.
Diesmal stand die Erarbeitung von Positionspapieren zur kommunalen Baumkontrolle, zur Biodiversität und zum Grün in der Stadt auf dem Programm
Für ein Nothilfeprogramm müsse der wichtigste Hebel beim Schutz der Biodiversität - die Agrarpolitik - umgelegt werden. "Es muss Schluss sein mit den Milliardensubventionen für die Naturzerstörung in der Landwirtschaft."
Bund und Länder müssen mehr für Schutz der Wiesen tun