Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 70 wurden verletzt. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidierten nahe Córdoba – die Ursache ist noch unklar.
Für Deutschlands Handballer kommt es gegen Spanien zum Alles-oder-Nichts-Spiel. Vom Vorrunden-Aus bis zur perfekten Ausgangslage für die Hauptrunde ist vor dem letzten Gruppenspiel alles möglich.
Ein wegweisendes Urteil stärkt Rettungskräfte: Die posttraumatische Belastungsstörung eines Rettungssanitäters wurde als Berufskrankheit anerkannt. Jahrzehntelange Einsätze mit extremen Belastungen gaben den Ausschlag.
Gute Nachrichten für Autofahrer: Der ADAC rechnet am Wochenende nur mit mäßigem Reiseverkehr. Trotz Ferienendes in Hessen bleiben größere Staus wohl aus – Wintersportler könnten jedoch regional für mehr Verkehr sorgen.
Die Bundesnetzagentur erwartet 2026 stabile oder sogar sinkende Strompreise. Grund ist der wachsende Anteil erneuerbarer Energien – trotz steigender Netzentgelte.
Gesundheitsministerin Nina Warken setzt den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für die Krankenkassen auf 2,9 Prozent fest. Doch die Kassen schlagen Alarm: Ohne echte Reformen droht schon 2026 ein Anstieg über die Drei-Prozent-Marke.
Bei einer politischen Kundgebung in Tamil Nadu gerät die Menge außer Kontrolle: 39 Menschen, darunter neun Kinder, sterben in der brennenden Sonne. Tausende hatten stundenlang auf Schauspieler Vijay gewartet.
Russlands Außenminister Lawrow warnt in der UN-Vollversammlung vor „jeglicher Aggression“ gegen sein Land. Experten sehen darin eine klare Drohgebärde – Europa steht am Rande einer gefährlichen militärischen Eskalation.
Die OECD senkt die Wachstumsprognose für Deutschland 2025 leicht auf 0,3 Prozent. Weltweit wird hingegen ein stärkeres Wachstum von 3,2 Prozent erwartet. Experten warnen vor den Folgen der US-Zollpolitik.
Der Zoll hat bundesweit Hotels und Gaststätten kontrolliert und dabei hunderte Verstöße aufgedeckt. Menschen ohne Aufenthaltsrecht, nicht gezahlte Sozialabgaben und Mindestlohnverstöße stehen im Fokus der Ermittlungen.
Die CDU bleibt bei der NRW-Kommunalwahl stärkste Kraft, während SPD und Grüne verlieren. Die AfD legt deutlich zu und erreicht 16,5 Prozent – ein politisches Beben im Westen.
CDU-Fraktionschef Jens Spahn kritisiert die wachsende Vermögensungleichheit in Deutschland. Bei „Maybrit Illner“ sprach er von „ungerechter Verteilung“ und brachte eine Reform der Erbschaftsteuer ins Spiel.
Mads Pedersen sprintet zum Etappensieg, doch die Vuelta bleibt von Protesten überschattet. Demonstranten sorgten für Tumulte, ein Fahrer stürzte – und die Diskussion um Politik im Radsport spitzt sich weiter zu.
Deutschlands führende Wirtschaftsforscher senken ihre Prognosen: 2025 soll das Wachstum nur 0,1 bis 0,2 Prozent betragen. Schuld sind Zölle, schwache Impulse und politische Blockaden.
Deutschlands Konjunktur zeigt überraschende Stärke: Führende Wirtschaftsinstitute heben ihre Prognosen für 2025 und 2026 deutlich an. Neue Hoffnung, doch auch Risiken bleiben – insbesondere durch die US-Handelspolitik.
Die OECD senkt ihre Wachstumsprognosen – Schuld sind Zölle, Unsicherheit und politische Spannungen. Besonders betroffen: USA, China, Mexiko. Doch Trump feiert trotzdem einen „Boom“.
Die weltweiten Aktienmärkte atmen auf: Nach der überraschenden Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, eine 90-tägige „Pause“ im Zollstreit einzulegen, sind die Börsen weltweit in den Erholungsmodus geschaltet.
Die OECD senkt ihre Wachstumsprognose für 2025. Grund sind die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle, die Länder wie Deutschland, Mexiko und Kanada hart treffen.
Eine neue Studie prognostiziert, dass bis zum Jahr 2050 fast 60 Prozent aller Erwachsenen und ein Drittel der Kinder weltweit übergewichtig oder fettleibig sein werden. Wissenschaftler fordern dringend politische Maßnahmen, um die Krise zu stoppen.
Uniper zahlt dem Bund mehr Staatshilfe zurück als ursprünglich geplant. Statt 2,5 Milliarden fließen nun 2,6 Milliarden Euro noch im ersten Quartal 2025. Der einst wankende Energiekonzern schreibt wieder Gewinne – doch wie nachhaltig ist der Aufschwung?
Die AfD liegt nach der Bundestagswahl in allen fünf ostdeutschen Flächenländern klar vorn. In Thüringen und Sachsen erreicht die Partei knapp 39 Prozent der Stimmen. Der Osten bleibt damit politisches Kernland der AfD.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für Deutschland und die Eurozone erneut gesenkt. Die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs setzen Deutschland und andere Euro-Länder weiter zu.
Michael Ballack fiebert dem Duell seiner Ex-Klubs Bayern München und Bayer Leverkusen entgegen. Der Ex-Nationalspieler sieht die Bayern im Vorteil – doch das Match könnte die gesamte Saison prägen. Wird Leverkusen bestehen?
Die brandenburgische Landtagswahl zeigt deutliche Zugewinne für SPD und AfD. Die CDU erlebt einen historischen Tiefpunkt, während das Bündnis Sahra Wagenknecht direkt stark einsteigt.
Das DIW hat seine Konjunkturprognose gesenkt – Stagnation statt Aufschwung. Trotz steigender Exporte bleibt die Industrie schwach, und Experten warnen vor weiteren Rückschlägen.
Nach dem ersten direkten iranischen Angriff auf Israel hat der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, eine Reaktion gegen militärische Einrichtungen im Iran angekündigt.
Thomas Müller und Antonio Rüdiger haben gemeinsam mit ihren Teamkollegen die Vorbereitung auf den WM-Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Mittwoch gegen Japan aufgenommen.
Wegen der sich rasant ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus hat die Billigfluggesellschaft Ryanair ihre Verlust-Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr verdoppelt.
In Universitätsstädten wie Mainz, Münster, Freiburg im Breisgau Heidelberg oder Jena wird die Bevölkerung auch 2040 im Schnitt um die 42 Jahre alt sein.
Ungeachtet eines Demonstrationsverbots gingen am Sonntagabend tausende Menschen im Zentrum von Minsk auf die Straße. Die Sicherheitskräfte gingen hart gegen die Protestierenden vor.
Das Weiße Haus versuchte, die Relevanz der CDC-Prognose zu relativieren. Es handle sich um ein "internes" Dokument, das nicht mit anderen Behörden abgestimmt und auch nicht dem Krisenstab vorgelegt worden sei.
Kurz vor Weihnachten stellt sich die beliebteste aller Fragen: Wie wird das Weihnachtswetter? Doch der Wunsch nach weißen Weihnachten wird seltener erfüllt als gedacht
Für die Monate November und Dezember rechne er mit einem Umsatzplus von etwa drei Prozent oder drei Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum, erklärte der Handelsverband Deutschland (HDA) am Donnerstag in Berlin