Wirtschaft in Deutschland wächst unerwartet stärker im Quartal
Deutschlands Wirtschaft ist im dritten Quartal stärker gewachsen als erwartet, das BIP steigt leicht. Investitionen bleiben schwach, Konsum zieht an.
Deutschlands Wirtschaft ist im dritten Quartal stärker gewachsen als erwartet, das BIP steigt leicht. Investitionen bleiben schwach, Konsum zieht an.
Der Tankrabatt der Regierung sorgt im Oktober für sinkende Inflationsrate in Deutschland. Auch Dienstleistungen verteuern sich langsamer als zuvor.
Deutschland verzeichnet im dritten Quartal weniger Sterbefälle als zuletzt, doch Hitzewellen lassen die Zahlen zeitweise wieder steigen.
In Deutschland leben mehr Frauen als Männer
Zahl der Studierenden in Deutschland zum zweiten Mal in Folge gesunken
Deutschland verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 ein beispielloses Haushaltsdefizit. Die öffentlichen Ausgaben steigen deutlich schneller als die Einnahmen.
Mehr als zwei Drittel der Studienanfänger beginnen ihr Studium im eigenen Bundesland. Vielfältige Angebote und Nähe zur Heimat spielen eine zentrale Rolle.
Herstellung von Schokolade in Deutschland legt zu
Hacker greifen Bundestagsabgeordnete und Regierungsmitglieder mit Spyware an. Digitalminister Wildberger warnt vor gezielten Attacken auf Politik.
Eine Ursache für die Beschäftigungszunahme im Jahr 2023 war die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte
Im August sanken die Industrieaufträge in Deutschland deutlich. Vor allem fehlende Großaufträge und Nachfragerückgänge brachten die Wende.
Wohnungsbau in Deutschland legt zu: Im August werden mehr neue Wohnungen genehmigt. Bringt der Trend bezahlbaren Wohnraum und Stabilität zurück?
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im dritten Quartal von Juli bis September weiter stark gesunken. Die Preise gingen im Schnitt um 10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zurück
Was essen Sie an Weihnachten?
Allerdings gibt es große regionale Unterschiede bei den Teenagergeburten
Zahl von Schulanfängern auf höchstem Stand seit 20 Jahren
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Juli 2024 um 0,1 % niedriger als im Juli 2023. Im Juni 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -0,6 % gelegen, im Mai 2024 bei -0,7 %.
Umsatz und Beschäftigung steigen, und die Zahl der Auszubildenden zur Bestattungsfachkraft erreicht einen Rekordwert.
Die Reinerträge der Arztpraxen in Deutschland sind 2022 deutlich gesunken. Steigende Aufwendungen belasten die Praxen – sowohl bei Ärzten als auch Zahnärzten und Psychotherapeuten. Wie hoch die Verluste ausfielen, lesen Sie hier.
Die Inflationsrate steigt im August voraussichtlich auf 7,9 Prozent
Ende 2023 haben in Deutschland 84,7 Millionen Menschen gelebt- Nettowachstum von 0,3 Millionen
Ursache sind im Wesentlichen steigende Zinszahlungen für Staatsschulden, Sozialversicherung und Kommunen
Umsatz im 2. Quartal 2022 um 5,2 Prozent zum Vorjahresquartal gesunken – Zahl der Beschäftigten leicht gestiegen
Es wurden 3,8 Milliarden FFP-2-Masken im Jahr 2021 importiert. Dies entspricht 46 Masken pro Einwohner.
Absturz der Baugenehmigungen hält an
Die Sozialhilfeträger gaben 2020 insgesamt 14,4 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen aus.
Die deutsche Industrie kämpft weiterhin mit einer schwachen Auftragslage. Besonders der sonstige Fahrzeugbau verzeichnet starke Rückgänge. Hoffnung machen lediglich einzelne Branchen und die Nachfrage aus dem Inland.
Bildung im Fokus: 185 Milliarden Euro für Schulen, Kitas und Hochschulen
Im Juli 2022 ist die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen
Die Inflation in Deutschland zieht erneut an. Im September stiegen die Preise um 2,4 Prozent – vor allem Mieten, Versicherungen und Alltagsgüter treiben die Teuerung. Experten mahnen zur Ruhe.
Der Einzelhandel in Deutschland wuchs 2025 stärker als erwartet – doch ein Sondereffekt verzerrt das Bild.
Besonders China schwächelt als Abnehmer. Die USA bleiben wichtigster Handelspartner. Wie reagiert die deutsche Wirtschaft auf diese Entwicklung?
5,5 Millionen Menschen konnten 2022 aus Geldmangel ihre Wohnung nicht angemessen heizen
Die Autodichte in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Mit 580 Autos pro 1000 Einwohner und einem bundesweiten Bestand von 49,1 Millionen Pkw bleibt der Trend steigend.
Aus tausend Rotfichten zusammengesteckt Dortmund mit größtem Weihnachtsbaum
Bundesdigitalminister Wildberger erklärt: Es gibt aktuell keine Hinweise, dass Systeme des Bundes von der PHP-Sicherheitslücke betroffen sind.
Umsatz der gewerblichen Wirtschaft im August 12,9 % über Vorkrisenniveau
Die Sozialhilfeausgaben sind im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent gestiegen.
Schwedische Kronprinzessin Victoria zu Besuch in Deutschland eingetroffen
Jeder 20. Mensch im Alter von 16 bis 74 Jahren in Deutschland ist offline und mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zum Internet.
Die Ferienzeit nutzen viele junge Menschen auch für die Fahrschule und die Führerscheinprüfung. Die Preise sind in den letzten Jahren jedoch deutlich gestiegen.
Am 29.Februar Geborene haben es nicht leicht: Der 28.2. ist zu früh und der 1.3. ist zu spät zum feiern - gibt es sie überhaupt?
Deutschlands Exporte sind im Juni erneut gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Ausfuhren gingen sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich deutlich zurück.
Im August sanken die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte deutlich. Besonders die Preise für Kartoffeln und Getreide brachen ein.
Die großen Betriebe in Deutschland haben im Jahr 2023 erstmals einen Umsatz von gut 1,0 Billion Euro erwirtschaftet. Das waren 4,7 % mehr als im Jahr zuvor.
Der Einzelhandelsumsatz ist im Vergleich zum Vormonat um 1,9 Prozent gestiegen
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gab für Bremen und Hamburg Sturmflutwarnungen heraus.
Umsatz liegt real 10,2 Prozent über dem Vorjahresmonat, aber 9,3 Prozent unter dem Niveau von Juli 2019
Immer mehr Frauen werden wegen Endometriose im Krankenhaus behandelt. Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl der Fälle innerhalb von zehn Jahren um mehr als 50 Prozent.
Die Inflationsrate in Deutschland wird im November 2023 voraussichtlich +3,2 % betragen
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
Deutschlands Exporte sinken spürbar. Besonders die Ausfuhren in die USA gehen erneut zurück. Experten sehen strukturelle Risiken für den Außenhandel.
Im 1. Quartal 2022 gab es 16,0 % mehr Umsatz in allen Gewerbegruppen und Gewerbezweigen.
Der Anteil der E Autos an den Neuzulassungen springt im September auf 34,5 Prozent. Hohe Prämien und Spritpreise treiben die Nachfrage.
Im Oktober 2022 fiel der Umsatz für Einzelhandelsunternehmen um 2,8 % niedriger aus als im Vormonat. Seit März ist er um 6,2 % gesunken, aber noch 1,8 % höher als vor der Pandemie.
Mai 2024: 4,1 % mehr Übernachtungen als im Vorjahresmonat
Im Jahr 2021 wurden 20 Prozent der AusländerInnen in Deutschland eingebürgert.
In Deutschland melden die Behörden 2026 deutlich mehr Kriegsdienstverweigerer als zuvor. Die Gründe dafür bewegen viele Menschen im Land.
Offitiell wurden 106.000 Fälle bekannt - und die Dunkelziffer?
Öffentlicher Schuldenstand steigt gegenüber dem Jahresende 2023 um 0,6 Prozent.
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2025 leicht geschrumpft. Hinter dem Rückgang des BIP stehen sinkende Investitionen – ein beunruhigender Trend trotz stabilen Konsums.
Die Nettozuwanderung nach Germany ist 2025 stark gefallen. Neue Daten zeigen deutliche Verschiebungen bei Migration und Flucht.
Um ungefähr +0,2 % im Vergleich zum Vormonat ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Mai 2022 angestiegen.
Statistiken über eine Statistik
Nach Jahren der Krise zeigt der Wohnungsbau wieder Lebenszeichen: 2025 wurden fast elf Prozent mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahr. Doch Experten warnen – der Bedarf bleibt enorm.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Talfahrt: Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent – und das sogar stärker als zunächst geschätzt. Ökonomen schlagen Alarm: Eine Trendwende ist nicht in Sicht, stattdessen drohen neue Belastungen.
Deutschlands Exporte im Mai erneut gesunken. Die deutschen Ausfuhren gingen gegenüber April um 1,4 Prozent zurück
Im Jahr 2021 ist die Anzahl an Verletzten und Verstorbenen bei Verkehrsunfällen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken.
Die Inflation steigt wieder – und trifft vor allem beim Einkauf. Schokolade +21 %, Rindfleisch +15 %. Zwar wird Energie günstiger, doch der Supermarkt bleibt Preistreiber.
54 Objekte in Hamburg, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen wurden durchsucht.
Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2024: -18,3 % zum Vorjahresmonat
Erstmals seit 2020 ist die Bevölkerungszahl in Deutschland gesunken – das Geburtendefizit übersteigt die Zuwanderung deutlich.
Erntemenge von Spargel ebenfalls rückläufig: -5 % gegenüber dem Vorjahr
Landwirtschaftsbetriebe erwarten niedrigste Freiland-Erdbeerernte seit 1995.
Ohne Zuwanderung würde der deutsche Arbeitsmarkt kollabieren: In vielen Berufen mit akutem Fachkräftemangel sind Menschen mit Einwanderungsgeschichte überrepräsentiert. Besonders hoch ist ihr Anteil im Baugewerbe, in der Gastronomie und in der Pflege.
Das Bruttoinlandsprodukt ist im 2. Quartal 2024 um 0,1 % gefallen. Trotz eines leichten Anstiegs zu Jahresbeginn bleibt die deutsche Wirtschaft unter Druck. Die Generalrevision der VGR bringt zudem neue Einblicke. Lesen Sie weiter für alle Details.
Besonders hoch waren die Einbrüche in den Lockdown-Monaten April 2020 und Dezember 2020 mit minus 75 Prozent beziehungsweise minus 71 Prozent.
Die Industrieproduktion steigt den dritten Monat in Folge. Vor allem die Autobranche überrascht. Ökonomen sprechen von einem möglichen Wendepunkt.
Der Anteil der Frauen, die von eigener Erwerbstätigkeit leben, ist im Vergleich zum Jahr 2000 deutlich höher.
Der Bauhauptgewerbe-Sektor leidet unter einem deutlichen Rückgang der Aufträge im Juli 2023. Besonders der Hochbau verzeichnet einen drastischen Einbruch.
Gästeübernachtungen sind im April 2024 um -7,4% zum Vorjahr gesunken.
Ferienzeit ist Reisezeit - und viele Urlauberinnen und Urlauber sehnen sich nach einer Fernreise.
3416 Euro im Schnitt: Staatliche Altersbezüge wachsen schneller als zuvor Plus von 5,4 Prozent: Pensionäre profitieren spürbar von Anpassungen
Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, meldeten die deutschen Amtsgerichte 2020 insgesamt 15.841 Firmenpleiten.
Umsatz um 9,9 Prozent höher als im Vorjahresmonat
Abfallaufkommen erstmals seit 2013 unterhalb von 400 Millionen Tonnen.
Am 15. Mai 2022 lebten fast 17.000 Hundertjährige in Deutschland. Beeindruckende 59 % von ihnen residieren noch in ihren eigenen vier Wänden. Ein erstaunlicher Einblick in das Altern in Deutschland.
Hauptauslöser der Überschuldung bei Singlehaushalten häufig Erkrankung, Sucht oder Unfall.
Menge der versteuerten Zigaretten steigt erstmals seit 2019
Erwerbstätigkeit Februar 2024: Leichter Aufwärtstrend setzt sich in Deutschland fort.
Inflation schwächt sich im Oktober auf 3,8 Prozent ab
In Deutschlands Kliniken wächst das Personal schneller als die Patientenzahl. Experten sehen Effizienzgewinne – andere warnen vor Fehlinterpretationen.
Erwerbstätigenzahl 0,1 % höher als im Vormonat und 0,2 % unter dem Höchststand vom November 2019
Alkoholfreies Bier erlebt in Deutschland einen beispiellosen Boom! In den letzten zehn Jahren hat sich die Produktion mehr als verdoppelt. Warum immer mehr Deutsche auf die alkoholfreie Variante setzen, erfahren Sie hier.
Ende 2024 erhielten in Deutschland zehn Prozent weniger Menschen Asylbewerberleistungen. Die Türkei, Syrien und Afghanistan stellten die größten Gruppen.
Die Industrieproduktion hat ihre Talfahrt im November fortgesetzt. Im Vergleich zum Oktober ging sie um 0,7 Prozent zurück - das war der sechste Rückgang in Folge,
Erzeugerpreise im August 2022 mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahresmonat
Übersterblichkeit in weiten Teilen Europas
Im Jahr 2023 stiegen die Kindeswohlgefährdungen auf einen Höchststand von 67.300 Fällen. Erfahren Sie, welche Ursachen und Konsequenzen dies hat.
Deutschlands Exporte nach China und in die USA sinken deutlich – trotz eines minimalen Gesamtwachstums. Wirtschaftsexperten warnen: Ohne neue Märkte könnte der Standort Deutschland weiter an Kraft verlieren.