och vor einem möglichen Bundestagsbeschluss bereitet Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Verlegung deutscher Marineeinheiten Richtung Mittelmeer vor, um im Konfliktfall schnell in der Straße von Hormus reagieren zu können.
Der Iran öffnet die Straße von Hormus für Handelsschiffe – ein Signal der Entspannung. Doch die USA halten an ihrer Blockade fest. Die Ölpreise reagieren sofort.
Deutschland erwägt eine Beteiligung an einer Militärmission in der Straße von Hormus. Die Bundeswehr könnte Minen räumen und Seewege sichern – doch zentrale Voraussetzungen fehlen noch.
Die Bundeswehr verzeichnet deutlich mehr Bewerber: Im ersten Quartal steigt die Zahl um 20 Prozent. Hintergrund sind neue sicherheitspolitische Herausforderungen und ambitionierte Ausbaupläne.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Laut einem Bericht sollen iranische Raketen ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien ins Visier genommen haben. Verletzte gab es offenbar nicht – der Vorfall wird geprüft.
Der Bundesrat hat eine Verschärfung des Luftsicherheitsgesetzes beschlossen. Die Bundeswehr darf künftig auf Anforderung der Polizei auch Drohnen abschießen, wenn Gefahr für Menschen oder kritische Infrastruktur besteht.
Iranische Drohnen und Raketen sollen laut Medien auch Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und in Jordanien ins Visier genommen haben. Alle Geschosse wurden abgefangen – Verletzte gab es nicht.
Angesichts wachsender Spannungen zwischen den USA und dem Iran zieht die Bundeswehr nicht missionskritisches Personal vorübergehend aus dem Nordirak ab.
Deutschland zieht die Lehren aus dem Ukraine-Krieg: Mit einem neuen Gesetz will der Bundestag der Bundeswehr deutlich schnellere Beschaffungen ermöglichen. Kritiker warnen vor Kontrollverlust – Befürworter sprechen von überfälligem Realismus.
Nach der Einigung über Sicherheitsgarantien für die Ukraine entbrennt in Deutschland eine neue Debatte: Soll die Bundeswehr nur auf Nato-Gebiet eingesetzt werden – oder braucht es internationale Friedenstruppen mit UN-Mandat?
Mit einem feierlichen Gelöbnis in Berlin begeht Deutschland den 70. Geburtstag der Bundeswehr. Neben Bundespräsident Steinmeier spricht auch Verteidigungsminister Pistorius – die Debatte im Bundestag dreht sich um die Zukunft des Wehrdienstes.
Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer spricht sich gegen den Abschuss von Drohnen im deutschen Luftraum aus. Stattdessen setzt er auf elektronische Gegenmaßnahmen – und warnt vor einer „so gefährlichen Lage wie nie zuvor“.
Drohnen über Schleswig-Holstein, russische Flugobjekte über NATO-Gebiet – Dobrindt fordert harte Gesetze. Die Bundeswehr soll im Ernstfall schießen dürfen. Die Polizei wehrt sich entschieden.
Wehrbeauftragter Henning Otte erhebt schwere Vorwürfe gegen Verteidigungsminister Pistorius. Sein Wehrdienstgesetz sei mutlos, verschiebe Reformen und mache die Bundeswehr zur Verwaltungsbehörde statt zur Einsatzarmee.
Nach dem Absturz eines Bundeswehr-Hubschraubers in die Mulde bei Grimma sind zwei Tote geborgen worden, ein drittes Besatzungsmitglied wird vermisst. Die Ursachen sind unklar – die Anteilnahme ist groß, die Ermittlungen laufen.
Kein Spielraum für neue Schulden? CDU-Chef Friedrich Merz lehnt eine Reform der Schuldenbremse ab – zumindest in naher Zukunft. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) fordert unterdessen eine Ausnahme für den Bundeswehretat. Kommt es zur finanziellen Blockade in Berlin?
Der Bundestag hat mit großer Mehrheit das „Zeitenwende“-Gesetz beschlossen. Die Bundeswehr soll attraktiver werden, Soldaten profitieren von besseren Bedingungen. Doch Kritiker warnen: Ist das wirklich der richtige Weg, um die Sicherheit Deutschlands zu stärken?
Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat Rüstungsprojekte im Wert von mehr als 20 Milliarden Euro genehmigt. Zu den größten Vorhaben gehören neue U-Boote und Raketenartillerie. Verteidigungsminister Pistorius begrüßt die Entscheidung als zukunftsweisend für die Bundeswehr.
Das Bundeskabinett hat Pläne für einen neuen Wehrdienst beschlossen, um die Personaldecke der Bundeswehr zu stärken. Junge Männer sollen künftig mit einem Fragebogen auf Eignung geprüft werden. Start des Dienstes könnte im Frühjahr sein.
Gute Nachrichten für die Bewohner von Mechernich: Das Trinkwasser in der Stadt ist nach ersten Analysen nicht kontaminiert. Chemische und biologische Stoffe wurden nicht gefunden. Dennoch bleibt Vorsicht geboten. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Nach Sabotage-Verdachtsfällen an zwei Bundeswehr-Standorten in Nordrhein-Westfalen mahnt Verteidigungsminister Boris Pistorius zur Wachsamkeit und kündigt eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen an. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Nach heftiger Kritik hat das Bundesverteidigungsministerium eine umstrittene Neuregelung zum Umgang der Bundeswehr mit der Tradition der Wehrmacht zurückgenommen. Die Regelung hatte Zweifel an der klaren Distanzierung der Bundeswehr von der Wehrmacht aufkommen lassen.
Heeresinspekteur Alfons Mais warnt vor gravierenden Folgen für die Bundeswehr, sollte der Wehretat nicht weiter aufgestockt werden. Lesen Sie weiter, um mehr über seine Aussagen und die aktuellen politischen Entwicklungen zu erfahren.
Eva Högl, die Wehrbeauftragte des Bundestages (SPD), und der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sprechen sich für eine Ausweitung der Wehrpflicht auf junge Frauen aus.
Bundesministerin der Verteidigung, Christine Lambrecht, zum Jahresbericht 2021 der Wehrbeauftragten vor dem Deutschen Bundestag am 29. April 2022 in Berlin:
Mit ungewöhnlich scharfer Kritik am Zustand der Bundeswehr hat Heeresinspekteur Alfons Mais am Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine für Aufsehen gesorgt.
Angesichts der eskalierenden Coronalage hilft die Bundeswehr am Freitag erstmals bei der überregionalem Verlegung von Intensivpatienten in Deutschland.
Nach dem Anschlag auf UN-Soldaten in Mali ist ein zweites Flugzeug der Luftwaffe mit verletzten Bundeswehr-Soldaten auf dem Weg zurück nach Deutschland.
Mehr als 5500 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr haben sich bisher mit Covid-19 infiziert. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums der "Heilbronner Stimme".
Nicht in diesen Zahlen enthalten sind die 48.000 Schuss Munition, deren Verbleib beim Kommando Spezialkräfte (KSK) nicht geklärt sind. Dort waren auch 62 Kilogramm Sprengstoff abhanden gekommen.
Kreis Gütersloh bittet die Bundeswehr um Hilfe - ab Freitag sollen Soldaten und Mitarbeiter bei den Reihentestungen von mehr als 5.300 Tönnies-Mitarbeitern helfen.
Der Linken-Wehrexperte Andrej Hunko kritisierte die Anhörung als Farce. Die Anschaffung und der Einsatz solcher Waffen würden bereits konkret vorbereitet
In Erbil und Tadschi seien "zweckmäßige Maßnahmen der Eigensicherung" zur Anpassung an die aktuelle Sicherheitslage getroffen worden, hieß es weiter auf der Website der Bundeswehr. "Die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten hat oberste Priorität."
Insgesamt sind im Rahmen der internationalen Mission gegen den Islamischen Staat (IS) derzeit 415 deutsche Soldatinnen und Soldaten im Einsatz, wie der Sprecher weiter sagte. Davon sind knapp 280 in Jordanien stationiert, der Rest ist im Irak
SPD-Chefin Saskia Esken begrüßte die Entscheidung. Sie sei notwendig, um die deutschen Soldaten zu schützen. Möglicherweise müsse auch das Mandat der Bundeswehr überprüft werden, sagte Esken im Deutschlandfunk