Arktis im Fokus der Nato: Merz, Carney und Störe senden militärisches Signal
Beim Nato-Manöver „Cold Response“ in Norwegen bekräftigen Deutschland, Norwegen und Kanada ihre Bereitschaft, die Arktis militärisch zu verteidigen.
Beim Nato-Manöver „Cold Response“ in Norwegen bekräftigen Deutschland, Norwegen und Kanada ihre Bereitschaft, die Arktis militärisch zu verteidigen.
Prognose für 2026: Umsatzwachstum um 40% bis 45% * Umsatz klettert auf 14,0 bis 14,5 MrdEUR * Operative Ergebnismarge steigt auf rund 19%
Der Iran-Krieg bringt immer mehr Menschen in Gefahr. Deutschland hat inzwischen über 1100 Staatsbürger mit Evakuierungsflügen aus der Golfregion zurückgeholt.
Klare Regeln gegen Drohnen und Rollfeld-Blockaden
Laut einem Bericht sollen iranische Raketen ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien ins Visier genommen haben. Verletzte gab es offenbar nicht – der Vorfall wird geprüft.
Der Bundesrat hat eine Verschärfung des Luftsicherheitsgesetzes beschlossen. Die Bundeswehr darf künftig auf Anforderung der Polizei auch Drohnen abschießen, wenn Gefahr für Menschen oder kritische Infrastruktur besteht.
Wegen der Eskalation im Iran-Konflikt bringt die Bundesregierung Deutsche aus der Golfregion zurück. Ein zweiter Evakuierungsflug ist nun in Frankfurt gelandet.
Deutsche Reisende sitzen im Nahen Osten fest. Bayerns Ministerpräsident Söder kritisiert die Evakuierungen als zu langsam und fordert mehr Einsatz.
Nach Spekulationen über eine mögliche deutsche Beteiligung am Iran-Krieg stellt die Bundesregierung klar: Ein militärisches Engagement beschränkt sich auf den Schutz eigener Soldaten.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft US-Präsident Donald Trump in Washington – Iran-Krieg und Zollpolitik dominieren das Treffen.
Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani lehnt nach den US-israelischen Luftangriffen jegliche Gespräche mit Washington ab. Teheran setzt stattdessen auf Gegenangriffe – die Region bleibt im Ausnahmezustand.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah reagiert Israel mit heftigen Luftschlägen im Libanon. Mindestens 31 Tote und 149 Verletzte werden gemeldet. Tausende fliehen aus dem Süden.
Iranische Drohnen und Raketen sollen laut Medien auch Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und in Jordanien ins Visier genommen haben. Alle Geschosse wurden abgefangen – Verletzte gab es nicht.
Der Bundestag genehmigt Großaufträge für tausende Kampfdrohnen aus deutscher Produktion. Ziel ist die Abschreckung gegen Russland – doch Kritik an Investoren und Technik sorgt für politische Spannungen.
Die Teil-Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran alarmiert Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht von „erheblichem Spannungspotenzial“ – und hofft auf schnelle Ergebnisse in den Atomgesprächen.
Sie holen Bronze – und sorgen danach für neue Spannung. Minerva-Fabienne Hase und Nikita Volodin lassen ihre Zukunft nach Olympia offen. Kommt noch ein Angriff auf Gold oder endet das Erfolgsprojekt früher als gedacht?
Angesichts wachsender Spannungen zwischen den USA und dem Iran zieht die Bundeswehr nicht missionskritisches Personal vorübergehend aus dem Nordirak ab.
Der Bundestag hat mit klarer Mehrheit den Bundeswehr-Einsatz im Irak um ein weiteres Jahr verlängert.
Deutschland zieht die Lehren aus dem Ukraine-Krieg: Mit einem neuen Gesetz will der Bundestag der Bundeswehr deutlich schnellere Beschaffungen ermöglichen. Kritiker warnen vor Kontrollverlust – Befürworter sprechen von überfälligem Realismus.
Mit einem feierlichen Gelöbnis in Berlin begeht Deutschland den 70. Geburtstag der Bundeswehr. Neben Bundespräsident Steinmeier spricht auch Verteidigungsminister Pistorius – die Debatte im Bundestag dreht sich um die Zukunft des Wehrdienstes.
Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer spricht sich gegen den Abschuss von Drohnen im deutschen Luftraum aus. Stattdessen setzt er auf elektronische Gegenmaßnahmen – und warnt vor einer „so gefährlichen Lage wie nie zuvor“.
Die KfW Bankengruppe tritt der "Partnerschaft Heimatschutz und Gesamtverteidigung" bei
Drohnen über Schleswig-Holstein, russische Flugobjekte über NATO-Gebiet – Dobrindt fordert harte Gesetze. Die Bundeswehr soll im Ernstfall schießen dürfen. Die Polizei wehrt sich entschieden.
Über „exactly“ und „Fakt ist!“
Wehrbeauftragter Henning Otte erhebt schwere Vorwürfe gegen Verteidigungsminister Pistorius. Sein Wehrdienstgesetz sei mutlos, verschiebe Reformen und mache die Bundeswehr zur Verwaltungsbehörde statt zur Einsatzarmee.
Nach dem Absturz eines Bundeswehr-Hubschraubers in die Mulde bei Grimma sind zwei Tote geborgen worden, ein drittes Besatzungsmitglied wird vermisst. Die Ursachen sind unklar – die Anteilnahme ist groß, die Ermittlungen laufen.
Der erste Nationale Veteranentag setzt ein öffentliches Zeichen für die Anerkennung von Soldatinnen und Soldaten – auch jenseits des Dienstes.
Kein Spielraum für neue Schulden? CDU-Chef Friedrich Merz lehnt eine Reform der Schuldenbremse ab – zumindest in naher Zukunft. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) fordert unterdessen eine Ausnahme für den Bundeswehretat. Kommt es zur finanziellen Blockade in Berlin?
Unbekannte Drohnen über Luftwaffenbasis: Wer steckt dahinter?
Der Bundestag hat mit großer Mehrheit das „Zeitenwende“-Gesetz beschlossen. Die Bundeswehr soll attraktiver werden, Soldaten profitieren von besseren Bedingungen. Doch Kritiker warnen: Ist das wirklich der richtige Weg, um die Sicherheit Deutschlands zu stärken?
Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat Rüstungsprojekte im Wert von mehr als 20 Milliarden Euro genehmigt. Zu den größten Vorhaben gehören neue U-Boote und Raketenartillerie. Verteidigungsminister Pistorius begrüßt die Entscheidung als zukunftsweisend für die Bundeswehr.
Das Bundeskabinett hat Pläne für einen neuen Wehrdienst beschlossen, um die Personaldecke der Bundeswehr zu stärken. Junge Männer sollen künftig mit einem Fragebogen auf Eignung geprüft werden. Start des Dienstes könnte im Frühjahr sein.
Die Debatte um den Verteidigungshaushalt 2024 spitzt sich zu. Wird die Zeitenwende zur Farce?
Gute Nachrichten für die Bewohner von Mechernich: Das Trinkwasser in der Stadt ist nach ersten Analysen nicht kontaminiert. Chemische und biologische Stoffe wurden nicht gefunden. Dennoch bleibt Vorsicht geboten. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Nach Sabotage-Verdachtsfällen an zwei Bundeswehr-Standorten in Nordrhein-Westfalen mahnt Verteidigungsminister Boris Pistorius zur Wachsamkeit und kündigt eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen an. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Auch Geilenkirchen nach Köln-Wahn unter Verdacht
Nach heftiger Kritik hat das Bundesverteidigungsministerium eine umstrittene Neuregelung zum Umgang der Bundeswehr mit der Tradition der Wehrmacht zurückgenommen. Die Regelung hatte Zweifel an der klaren Distanzierung der Bundeswehr von der Wehrmacht aufkommen lassen.
"Spiegel": Bundeswehr-Kaserne Köln-Wahn abgeriegelt - Sabotageverdacht oder Angriff
Heeresinspekteur Alfons Mais warnt vor gravierenden Folgen für die Bundeswehr, sollte der Wehretat nicht weiter aufgestockt werden. Lesen Sie weiter, um mehr über seine Aussagen und die aktuellen politischen Entwicklungen zu erfahren.
Kommandeur: Deutsche Soldaten im Libanon "häufig" unter Beschuss
Eva Högl, die Wehrbeauftragte des Bundestages (SPD), und der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sprechen sich für eine Ausweitung der Wehrpflicht auf junge Frauen aus.
Sanitätsdienst der Bundeswehr stärken und strukturell weiterentwickeln.
Neuer vierter Streitkräftebereich Cyber- und Informationsraum und mehr
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hält angesichts der Sicherheitslage und des Personalbedarfs der Bundeswehr weitere Debatten über ...
Pistorius: Bundeswehr soll zum "Rückgrat der Abschreckung" in Europa werden
Pistorius: Abzug der deutschn Soldaten aus Mali kann weiter über Niger erfolgen
Bundeswehr soll für Frauen als Arbeitgeber attraktiver werden
"Der Wehretat muss kontinuierlich steigen. Wir sind in einer Sicherheitssituation, wo ..."
Wehrbeauftragte: "Der Bundeswehr fehlt es an allem"
"desaströs"
Zahl minderjähriger Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr erreicht 5-Jahres-Höchstwert
Zur Finanzierung verwies er auf das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr.
Die Bundesregierung zieht nach zehn Jahren einen Schlussstrich unter den zunehmend schwierigen Bundeswehreinsatz in Mali.
Deutschland muss sich nach den Worten von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) grundsätzlich für einen möglichen Angriff wappnen.
Nach fast vierwöchiger Aussetzung hat die Bundeswehr ihren Einsatz innerhalb der UN-Mission im westafrikanischen Krisenland Mali wieder aufgenommen
Die Maschine mit etwa 90 Soldatinnen und Soldaten an Bord landete am Nachmittag in der Hauptstadt Bamako.
Am Samstag, den 25. Juni werden 35.000 BesucherInnen von der Bundeswehr auf dem Warendorfer Lohwallgelände erwartet.
Die Bundesregierung erleichtert die Waffenkäufe der Bundeswehr.
"In der Fraktion gibt es eine sehr breite Unterstützung für das Sondervermögen"
Für große Schadensereignisse wollen der Malteser Hilfedienst und die Bundeswehr noch enger Zusammenarbeiten.
Der Haushaltsausschuss stimmt der Beschaffung von den Bundeswehr-Schutzausrüstungen bis 2025 zu.
Merz stellt der Regierung Bedingungen für ein Ja zu dem Bundeswehr-Sondervermögen.
Das Ministerium registriert ein gestiegenes Interesse an dem Dienst bei der Bundeswehr.
SPD-Gremien stellen sich hinter das 100-Milliarden-Paket für die Bundeswehr.
Grüne und SPD-Politiker stellen die Schuldenbremse in Frage.
Christian Lindner schließt Steuererhöhungen trotz der Stärkung der Bundeswehr weiterhin aus.
Christian Lindner ist bereit zu einer Neuverschuldung für eine Bundeswehr-Stärkung.
Die Grünen-Chefin fordert eine "gute Ausstattung" der Bundeswehr.
Mit ungewöhnlich scharfer Kritik am Zustand der Bundeswehr hat Heeresinspekteur Alfons Mais am Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine für Aufsehen gesorgt.
Der Bundestag billigt die Verlängerung des Bundeswehr-Einsatzes im Irak.
Berlin ist verärgert über eine Behinderung der Bundeswehr in Mali.
Das Ampel-Kabinett fasst den ersten Beschluss zu einem Auslandseinsatz der Bundeswehr.
Angesichts der eskalierenden Coronalage hilft die Bundeswehr am Freitag erstmals bei der überregionalem Verlegung von Intensivpatienten in Deutschland.
Die Ampel-Parteien wollen offenbar die Personalaufstockung der Bundeswehr stoppen.
Die Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer startet die Aufarbeitung von Afghanistan-Einsatz.
Die Rekrutierung Minderjähriger für die Bundeswehr muss unverzüglich gestoppt werden!
Die Bundeswehr beendet Hilfseinsatz in Hochwassergebieten
Einsatzkräfte der Bundeswehr kehren nach Evakuierungsmission zurück nach Deutschland
Am Freitag kehren die Evakuierung-Soldaten aus Kabul zurück.
Berichte: Bundeswehr-Luftbrücke aus Afghanistan könnte schon Freitag enden
Trotz dramatischer Lage am Flughafen von Kabul:
Bundeswehr setzt Evakuierungsflüge aus Kabul trotz dramatischer Lage fort
Bundeswehr fliegt erneut mehr als 180 Menschen aus Kabul aus
Die Bundeswehr unterstützt erneut besonders betroffene Kommunen in Nordrhein-Westfalen bei der Bewältigung der Folgen des Hochwassers.
450 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz
Ein Zeichen der Verbundenheit mit der Bundeswehr - Anerkennung und Wertschätzung der Ersatzbereitschaft
Die Bundeswehr baut ihre Fähigkeiten zur Aufklärung und Gefahrenabwehr im Weltraum aus. Am Dienstag nahm ...
Die letzten verbliebenen deutschen Soldaten der Nato-Mission "Resolute Support" hätten das Camp Marmal in Masar-i-Scharif verlassen...
Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan nach fast 20 Jahren beendet
Bergungsarbeiten nach Anschlag auf Bundeswehr-Soldaten in Mali abgeschlossen
Mehr als 5500 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr haben sich bisher mit Covid-19 infiziert. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums der "Heilbronner Stimme".
"Eine ehrliche Analyse von 20 Jahren Afghanistan sind wir schon den gefallenen Soldaten schuldig", sagte Strack-Zimmermann
Auch in einer rechtsextremen Chatgruppe im Messengerdienst Telegram waren laut "Zeit Online" bis vor Kurzem Bundeswehrangehörige aktiv.
Nicht in diesen Zahlen enthalten sind die 48.000 Schuss Munition, deren Verbleib beim Kommando Spezialkräfte (KSK) nicht geklärt sind. Dort waren auch 62 Kilogramm Sprengstoff abhanden gekommen.
Kreis Gütersloh bittet die Bundeswehr um Hilfe - ab Freitag sollen Soldaten und Mitarbeiter bei den Reihentestungen von mehr als 5.300 Tönnies-Mitarbeitern helfen.
Der Linken-Wehrexperte Andrej Hunko kritisierte die Anhörung als Farce. Die Anschaffung und der Einsatz solcher Waffen würden bereits konkret vorbereitet
Der Zuschlag für die Niederländer ist noch nicht rechtskräftig - Gewerkschaft IG Metall verärgert
In Erbil und Tadschi seien "zweckmäßige Maßnahmen der Eigensicherung" zur Anpassung an die aktuelle Sicherheitslage getroffen worden, hieß es weiter auf der Website der Bundeswehr. "Die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten hat oberste Priorität."
Insgesamt sind im Rahmen der internationalen Mission gegen den Islamischen Staat (IS) derzeit 415 deutsche Soldatinnen und Soldaten im Einsatz, wie der Sprecher weiter sagte. Davon sind knapp 280 in Jordanien stationiert, der Rest ist im Irak
SPD-Chefin Saskia Esken begrüßte die Entscheidung. Sie sei notwendig, um die deutschen Soldaten zu schützen. Möglicherweise müsse auch das Mandat der Bundeswehr überprüft werden, sagte Esken im Deutschlandfunk