Amnesty Deutschland: Iran Land mit den zweitmeisten Hinrichtungen weltweit
Die Zahl der vollstreckten Todesurteile ist laut Amnesty International so hoch wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr.
Die Zahl der vollstreckten Todesurteile ist laut Amnesty International so hoch wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr.
Nach den gemeinsamen Luftangriffen von Israel und den USA reagiert der Iran mit Raketenbeschuss. In mehreren Regionen Israels heulen die Sirenen, Menschen suchen Schutzräume auf – Explosionen sind zu hören.
Nach der härtesten Repressionswelle seit Jahren sind die Proteste im Iran abgeflaut. Beobachter sprechen von erzwungener Ruhe. Menschenrechtler warnen: Das Regime hat Zeit gewonnen – nicht den Konflikt gelöst.
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
Irans Justiz kündigt öffentliche Schnellverfahren gegen Demonstranten an. Erste Hinrichtungen stehen offenbar unmittelbar bevor. US-Präsident Donald Trump droht mit einer scharfen Reaktion – die Lage spitzt sich dramatisch zu.
Donald Trump warnt Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und droht mit entschlossenen Maßnahmen der USA.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton gegenüber dem Iran drastisch. Sollte das Regime Demonstrierende hinrichten, kündigt er „entschlossene Maßnahmen“ an – die Lage spitzt sich gefährlich zu.
Mit einem brisanten Aufruf auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf das iranische Regime massiv erhöht – und die Protestbewegung indirekt zum Sturz der Führung ermutigt.
Bundeskanzler Friedrich Merz findet klare Worte zur Lage im Iran. Beim Besuch in Indien verurteilt er die Gewalt gegen Demonstranten scharf und spricht von einem „Ausdruck von Schwäche“ der iranischen Führung.
Die USA starten mit „Southern Spear“ eine neue Militäroperation in Lateinamerika. Verteidigungsminister Hegseth spricht von einer Mission gegen „Narko-Terroristen“ – doch Fragen nach Umfang, Ziel und Rechtmäßigkeit bleiben unbeantwortet.
Nach der Einnahme von Al-Faschir durch die RSF-Miliz zeigt sich das Auswärtige Amt tief erschüttert über Berichte von Gewalt und ethnischen Säuberungen.
US-Präsident Trump warnt Hamas: Bei weiteren öffentlichen Hinrichtungen werde man „reinzugehen und sie zu töten“ – CENTCOM fordert sofortiges Ende der Exekutionen.
Ein OSZE-Bericht erhebt schwerste Vorwürfe: Russland soll ukrainische Kriegsgefangene gefoltert, misshandelt und willkürlich hingerichtet haben. Die Dokumentation könnte den Internationalen Strafgerichtshof beschäftigen.
Nach schweren Kämpfen in Suwaida leitet die syrische Regierung Untersuchungen wegen außergerichtlicher Tötungen ein – auch gegen eigene Kräfte.
Deutschland schiebt wieder nach Afghanistan ab – trotz massiver Bedenken. Innenminister Dobrindt verteidigt die Maßnahme als „notwendig für die Sicherheit“.
Über 200 Tote, darunter viele Drusen. Menschenrechtler werfen syrischen Regierungstruppen Exekutionen vor – Israel reagiert mit Luftangriffen.
Eskalation in Nahost: Airlines streichen Flüge – Lufträume geschlossen
Massaker und Machtkampf: Die blutige Spur des syrischen Militäreinsatzes
Im Iran wurden 2024 laut Iran Human Rights 31 Frauen hingerichtet – eine Rekordzahl. Viele handelten aus Verzweiflung, oft im Kontext häuslicher Gewalt. Menschenrechtsorganisationen warnen vor dem Missbrauch der Todesstrafe zur Einschüchterung der Bevölkerung.
Der de-facto-Herrscher in Damaskus, Abu Mohammed al-Golani, hat sich am Silvestertag mit christlichen Kirchenführern getroffen.
Zwei Hinrichtungen erschüttern die USA: Trotz Protesten wurde Marcellus Williams in Missouri exekutiert. Er beteuerte bis zuletzt seine Unschuld. Auch in Texas fand eine weitere umstrittene Hinrichtung statt.
In letzter Zeit hat es im Iran eine massive Hinrichtungswelle gegeben - kurz gesagt, einen Amoklauf.
Ein deutscher Staatsbürger wurde in Belarus wegen "Terrorismus" und "Söldnertum" zum Tode verurteilt. Die Bundesregierung setzt sich intensiv für den Mann ein. Lesen Sie weiter, um mehr über diesen erschütternden Fall zu erfahren.
Zurück geht ein wegen "schweren Verbrechens gegen das Völkerrecht" und wegen "Mordes" zu lebenslanger Haft Verurteilter
Bericht: Iran richtete 2023 mindestens 843 Menschen hin
Union wirft Bundesregierung Versäumnisse vor
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
"Nowaja Gaseta"-Journalistin in Tschetschenien zusammengeschlagen und im Krankenhaus
EU verschärft Sanktionen gegen den Iran nach neuen Hinrichtungen, aber:
Für die Listung einer Organisation als "terroristisch" muss es laut dem gemeinsamen Standpunkt der EU unter anderem Ermittlungen in einem Mitgliedsland geben.
Die iranische Justiz verkündete 18 Todesurteile , von denen vier bereits vollstreckt wurden.
Damit verdoppelt sich die Zahl der Hinrichtungen im Zuge der Proteste im Iran auf vier.
Zweite Hinrichtung im Zusammenhang mit Protesten im Iran. Madschidresa Rahnaward sei öffentlich gehängt worden.
Ein 23-jähriger Mann, der bei einer Straßenblockade in Teheran ein Mitglied der paramilitärischen Basidsch-Milizen verletzt haben soll, wurde hingerichtet.
UN-Ermittler haben im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zahlreiche Kriegsverbrechen festgestellt
Russischer Außenminister zu Gesprächen mit Junta in Myanmar eingetroffen
Hinrichtungen in einer "entsetzlichen Geschwindigkeit"
UN-Rechtsexperten befürchten, dass weitere Todesurteile vollstreckt werden könnten.
Vier Hinrichtungen in Myanmar, darunter zwei bekannte Vertreter der demokratischen Kräfte
Grünen Landtagskandidatin Dorothea Deppermann im Interview mit stadt4.0 - Reporter Fabian Ollmert.
Wladimir heißt übersetzt Weltherrscher. Weshalb ist das so und warum liegt darin eine große Gefahr?
Japan lässt drei verurteilte Mörder hinrichten.
Die USA sind besorgt über die Berichte von Hinrichtungen von früheren Sicherheitskräfte in Afghanistan.
Der Oberste Gerichtshof Russlands hat mit der Verhandlung über die Auflösung eines zentralen Teils der Menschenrechtsorganisation Memorial begonnen.
Oklahoma richtet trotz früherer Probleme mit Giftspritzen einen verurteilten Mörder hin.
Die Taliban haben nach Amnesty International durch die Tötung von Mitgliedern der Hasard-Minderheit Kriegsverbrechen begangen.
Die Taliban schlagen harten Kurs gegen Meinungsfreiheit und Frauenrechte ein
Taliban verschieben Bekanntgabe neuer afghanischer Regierung erneut
Taliban nehmen mit Dschalalabad die vorletzte große Stadt Afghanistans ein
Auf ihrem Eroberungsfeldzug durch Afghanistan haben die radikalislamischen Taliban inzwischen auch Kabul weitgehend umstellt.
Der Vormarsch der radikalislamischen Taliban hat innerhalb Afghanistans zehntausende Menschen in die Flucht getrieben.
Biden lehnt die Todesstrafe ab. Er hat angekündigt, gemeinsam mit dem Kongress daran zu arbeiten, dass sie auf Bundesebene abgeschafft wird.
Bei Demonstrationen für den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny sind am Mittwoch in Russland nach Angaben einer unabhängigen Beobachtergruppe bereits fast 200 Menschen festgenommen worden.
Die Junta spricht von weitaus geringeren Todesfallzahlen; ein Militärsprecher gab die Zahl der getöteten Zivilisten am Freitag mit 248 an. Auch das sind 248 Menschen zu viel!
Nach einem Dementi aus Riad hat die UN-Berichterstatterin Agnès Callamard bekräftigt, dass sie wegen ihrer Untersuchung der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi von einem hochrangigen saudiarabischen Beamten bedroht wurde.
Ein Gericht hatte Lai Anfang des Monats schuldig gesprochen, umgerechnet 3,2 Millionen Euro an öffentlichen Geldern veruntreut zu haben.
Zur Begründung wurde eine "inakzeptable Einmischung" in Irans "innere Angelegenheiten" angeführt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete.
Das Todesurteil des 52-jährigen Dustin Lee Honken sei am Freitagnachmittag (Ortszeit) im Gefängnis von Terre Haute im Bundesstaat Indiana vollstreckt worden, teilte das US-Justizministerium mit. Zuvor hatte es 17 Jahre lang keine Vollstreckungen der Todesstrafe auf Bundesebene gegeben.
Das Oberste Gericht der USA hat grünes Licht für die Wiederaufnahme von Hinrichtungen auf Bundesebene gegeben. Die Richter nahmen am Dienstag die einstweilige Verfügung einer unteren Instanz zurück,...
Lediglich die Türkei und die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats durften ab und an Beobachter zu dem Prozess entsenden, aber nichts über dessen Inhalte bekanntmachen.
So solle künftig die Einhaltung internationaler Menschenrechtsstandards hinsichtlich körperlicher Bestrafungen in Saudi-Arabien gewährleistet werden, heißt es in der jüngst getroffenen Entscheidung des Gerichtshofes.
Vier Männer in Indien wegen Vergewaltigung von Studentin hingerichtet
Münstersche Schauerautorin Katja Angenent ließt heimische Gruselgeschichten in Stadtbücherei vor