Neue Angriffswelle im Libanon: Israel kappt strategische Verbindungen
Israel intensiviert seine Angriffe im Südlibanon und nimmt gezielt Infrastruktur ins Visier. Der Konflikt mit der Hisbollah verschärft sich weiter.
Israel intensiviert seine Angriffe im Südlibanon und nimmt gezielt Infrastruktur ins Visier. Der Konflikt mit der Hisbollah verschärft sich weiter.
Israels Präsident spricht von einem Wendepunkt im Nahen Osten. Während Kämpfe eskalieren, wächst international die Sorge vor einem Flächenbrand.
Israels Armee hat einen begrenzten Bodeneinsatz im Südlibanon begonnen. Ziel sind Stellungen der Hisbollah-Miliz nach anhaltenden Angriffen.
Israel fliegt gleichzeitig Angriffe auf Teheran und Beirut. In Iran wird der Sitz des Staatsrundfunks zerstört, in Beirut steigt Rauch über der Stadt auf. Der Konflikt erreicht eine neue Dimension.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah reagiert Israel mit heftigen Luftschlägen im Libanon. Mindestens 31 Tote und 149 Verletzte werden gemeldet. Tausende fliehen aus dem Süden.
Nach massiven Raketenangriffen der Hisbollah bereitet Israel eine Ausweitung seines Militäreinsatzes im Libanon vor. Die Lage an der Nordfront spitzt sich weiter zu.
Israel hat eine neue Phase seines Militärschlags gegen den Iran angekündigt. Gleichzeitig soll die Armee ihre Kontrolle im Süden des Libanon ausweiten.
Ein israelischer Luftangriff im Südlibanon fordert zahlreiche Tote. Gleichzeitig feuert der Iran neue Raketen auf Israel – die Hisbollah kündigt eine lange Konfrontation an.
Deutschland und die Türkei drängen auf ein Ende des Iran-Kriegs. Ankara spricht mit Washington und Teheran über mögliche Verhandlungen.
Israelische Luftangriffe im Libanon fordern mindestens 14 Tote. Militär konzentriert sich auf Beirut, Sidon und strategische Brücken am Litani-Fluss.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Iran attackiert US-Botschaften, Militärstützpunkte und Infrastruktur in der Golfregion. Explosionen in Doha, Manama und Teheran. Washington zieht Botschaftspersonal ab – die Eskalation weitet sich dramatisch aus.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Der Iran hat eine neue massive Angriffswelle gegen Israel und mehrere Golfstaaten gestartet. Gleichzeitig griff Israel Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Mit einem Raketenangriff auf Israel greifen die Huthis aktiv in den Iran-Krieg ein – die Eskalation erfasst nun eine weitere Region.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Die Aussagen könnten brisanter kaum sein: US-Präsident Donald Trump hat erneut bestätigt, dass Verhandlungen mit dem Iran laufen – und dabei sogar von einem „sehr großen Geschenk“ aus Teheran gesprochen.
Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer verschärft sich der Krieg: Iran, Israel und Golfstaaten melden neue Angriffe.
Frankreich reagiert auf den eskalierenden Iran-Krieg: Präsident Emmanuel Macron schickt den Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer und verstärkt die militärische Präsenz zum Schutz von Verbündeten.
Die Lage im Nahen Osten bleibt hochgefährlich. In der irakischen Hauptstadt Bagdad ist die US-Botschaft erneut Ziel eines Angriffs geworden. Mehrere Explosionen erschütterten am Dienstagabend das Diplomatenviertel.
Eine gefährliche Desinformationskampagne zielt auf die deutschen Soldaten der UN-Friedenstruppe. Doch was steckt wirklich hinter den Anschuldigungen?
"Eine weitere Verschärfung der Lage und eine Ausweitung des Konflikts kann nicht ausgeschlossen werden"
Ein Jahr nach der Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut:
Nach neuen iranischen Angriffen sind in Tel Aviv Explosionen zu hören gewesen. Schwarze Rauchwolken stiegen auf, Sirenen heulten in der Stadt.
und kündigt harte Vergeltungsmaßnahmen an ...
Die israelische Regierung hat dem Vertrag über die Seegrenze (Wikipedia) mit dem Libanon zugestimmt. Dies teilte das Büro von Ministerpräsident Jair Lapid am Donnerstag mit.
Nach den jüngsten Angriffen auf die UN-Friedensmission im Libanon fordert der UN-Sicherheitsrat sofortige Maßnahmen zum Schutz der Blauhelme. Doch wer steckt hinter den Attacken, die mehrere Soldaten verletzten?
Libanon macht israelische Armee für Tod von Reuters-Journalist verantwortlich
Nach heftigen Raketenangriffen der Hisbollah auf Israel eskaliert der Konflikt weiter. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu kündigt harte Vergeltungsmaßnahmen gegen die libanesische Miliz an
Israel greift erneut Ziele im Libanon an – mindestens 38 Tote, darunter auch sechs Rettungskräfte.
Von der Leyen habe Diab die Entsendung weiterer Teams aus Spezialkräften unter anderem für die Erfassung chemischer, biologischer, radiologischer und atomarer Substanzen angeboten, hieß es in einer Erklärung der EU-Kommission.
Vor mehr als 100.000 Menschen zelebrierte Papst Leo XIV. in Beirut eine bewegende Freiluftmesse. Der Pontifex besuchte zudem das Unglücksgelände der Explosion von 2020 und ein psychiatrisches Krankenhaus – und sandte eine Botschaft der Versöhnung an den krisengeplagten Libanon.
Israel setzt seine Luftangriffe auf den Süden Beiruts fort, möglicherweise im Visier: der mutmaßliche Nachfolger von Hisbollah-Chef Nasrallah. Währenddessen spitzen sich die Kämpfe im Grenzgebiet zu Israel zu. Wie wird sich die Lage weiterentwickeln?
Zwei hochrangige Anführer der Palästinensermiliz Islamischer Dschihad wurden bei einem israelischen Luftangriff in Syrien getötet.
Der Süden von Beirut wird erneut von Israel bombardiert, nachdem die Armee eine dringende Evakuierungsaufforderung herausgegeben hat.
Israelische Armee meldet Tötung von Eindringlingen aus Libanon ...
Beim Untergang eines aus dem Libanon kommenden Flüchtlingsbootes vor der Küste Syriens sind mindestens 73 Menschen ertrunken
Einen Tag nach tödlichen Explosionen im Libanon haben erneute Detonationen von Kommunikationsgeräten mindestens drei Menschen das Leben gekostet und über 100 verletzt. Die Hisbollah beschuldigt Israel, während die Lage im Land immer angespannter wird.
Eine Waffenruhe im Gazastreifen könnte eine Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah verhindern, sagt US-Diplomat Amos Hochstein bei seinem Besuch im Libanon.
Die Hisbollah hat den Tod von 20 Mitgliedern durch eine Reihe mysteriöser Explosionen im Libanon bestätigt. Während die Ursache der Detonationen unklar bleibt, verdächtigt die Miliz Israel und droht mit Vergeltung. Die Lage in der Region spitzt sich weiter zu.
Die Forderung Israels nach einem Abzug der UN-Blauhelmsoldaten aus dem Südlibanon stößt auf scharfe Kritik von deutschen Außenpolitikern.
Die Bundesregierung evakuiert weitere 130 besonders gefährdete Deutsche aus dem Libanon.
Nach der verheerenden Explosion von Hisbollah-Pagern im Libanon im September bestätigt Netanjahu erstmals öffentlich seine Rolle. Der Angriff führte zu einem heftigen Vergeltungskrieg.
Israel und der Libanon haben nach israelischen Angaben ein "historisches Abkommen" zur Grenzziehung im Mittelmeer erzielt und damit ihren Streit über Offshore-Gasfelder beigelegt.
Armee: Israel evakuiert Stadt Kirjat Schmona an Grenze zum Libanon
Die Kämpfe um strategisch wichtige Gebiete eskalieren weiter, während Israel Angriffe auf Hisbollah-Stellungen verstärkt.
Nach einer neuen Welle von Explosionen im Libanon mit 14 Toten und über 450 Verletzten hat die Hisbollah Israel die Verantwortung zugeschrieben und mit Vergeltung gedroht. Der UN-Sicherheitsrat reagiert mit einer Dringlichkeitssitzung.
Nach intensiven Angriffen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz rufen mehrere Staaten zu einer 21-tägigen Waffenruhe auf. Wird die Diplomatie in diesem eskalierenden Konflikt eine Lösung finden?
Die UN-Friedenstruppe Unifil warnt vor einem katastrophalen regionalen Konflikt, während die Kämpfe zwischen Israel, Hisbollah und Hamas eskalieren. Welche Folgen drohen für die Region? Lesen Sie mehr.
Israel bombardierte mehrere Hisbollah-Waffenfabriken im Süden Beiruts, während sich die Miliz an der Grenze zu Israel erbitterte Gefechte mit israelischen Truppen lieferte. Gleichzeitig wurden auf einer Libanon-Hilfskonferenz in Paris 800 Millionen Euro humanitäre Unterstützung zugesagt.
Israelische Schüsse fordern zahlreiche Tote und Verletzte. Der Streit über das Waffenruhe-Abkommen könnte weitreichende Folgen haben.
Panik brach in Beirut und Baalbek aus. Israel verstärkt seine Angriffe entlang der Grenze zum Libanon.
Die Hisbollah-Miliz hat den Tod ihres langjährigen Anführers Hassan Nasrallah nach einem israelischen Angriff bestätigt. Der Tod des mächtigen Anführers markiert einen Wendepunkt im Nahost-Konflikt.
Israel hat die Tötung von Haschem Safieddin, einem hochrangigen Kommandeur der Hisbollah und potenziellen Nachfolger von Hassan Nasrallah, in Beirut bestätigt.
Wie aus UN-Kreisen verlautete, begannen die Verhandlungen am Morgen auf dem Stützpunkt der UN-Mission Unifil in der libanesischen Grenzstadt Nakura.
Kommandeur: Deutsche Soldaten im Libanon "häufig" unter Beschuss
Nach Spekulationen über eine mögliche deutsche Beteiligung am Iran-Krieg stellt die Bundesregierung klar: Ein militärisches Engagement beschränkt sich auf den Schutz eigener Soldaten.
Emmanuel Macron fordert bei der UN-Generaldebatte ein sofortiges Ende der Gewalt im Gazastreifen und mahnt Israel, die Eskalation im Libanon zu stoppen. Die humanitäre Lage sei ein „Skandal für die Menschheit“.
Ein erneuter Zwischenfall im Libanon, bei dem Blauhelmsoldaten verletzt wurden, hat scharfe Kritik aus der internationalen Gemeinschaft hervorgerufen.
Bei einem gezielten Angriff in Beirut tötete Israel den Hisbollah-Militärchef Tabatabai. Die Lage im Libanon bleibt trotz Waffenruhe weiter angespannt.
Frankreich kritisiert Israel wegen UN-Einsätzen im Libanon, Netanjahu kontert scharf. Jetzt mehr zu den diplomatischen Spannungen und den historischen Bezügen erfahren!
Nach jahrelangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah ist eine Waffenruhe in Kraft getreten. Kann diese Vereinbarung die Region stabilisieren oder droht bald ein erneuter Konflikt?
Israel und die Hisbollah liefern sich schwere Kämpfe: Raketenangriffe, Drohnenoperationen und Luftschläge prägen das Wochenende. Dutzende Tote, Hunderte Verletzte – der Nahost-Konflikt eskaliert weiter.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat vor einer weiteren politischen Destabilisierung des Libanon als Folge der Explosionskatastrophe gewarnt.
Das erste Schiff mit Getreideexporten aus der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieg soll doch nicht wie geplant am Sonntag in der libanesischen Hafenstadt Tripoli anlegen.
Trotz der vereinbarten Waffenruhe setzt Israel seine Angriffe auf die Hisbollah fort und droht mit einem intensiven Krieg. Ein Blick auf die eskalierende Lage im Südlibanon und die Reaktionen der internationalen Akteure.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erteilt dem Vorschlag für eine 21-tägige Waffenruhe im Libanon eine Absage. Die Armee soll ihre Kämpfe gegen die Hisbollah "mit voller Kraft" fortsetzen.
Ein Angriff der Hisbollah auf eine israelische Militärbasis fordert vier Tote und viele Verletzte. Die Drohnenoffensive trifft Israel hart und könnte den Konflikt weiter eskalieren lassen. Die UN-Friedenstruppen geraten zunehmend zwischen die Fronten.
Hisbollah intensiviert ihre Angriffe auf Israel. Experten warnen vor einer Ausweitung des Konflikts, während weltweit die Sorge um eine neue Eskalationsstufe zunimmt.
Deutschland beteiligt sich nicht am Iran-Krieg. Verteidigungsminister Boris Pistorius kritisiert fehlende Ausstiegspläne und fordert politische Lösungen statt militärischer Eskalation.
Die Hisbollah hat Dutzende Raketen auf den Norden Israels abgefeuert, während die Spannungen im Nahen Osten weiter eskalieren. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon spitzt sich dramatisch zu. Nach tödlichen Explosionen und nächtlichen Luftangriffen wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation. Das Auswärtige Amt warnt deutsche Staatsbürger.
Trotz massiver Luftangriffe Israels auf die Hisbollah im Libanon und wachsender Spannungen mit dem Iran sieht US-Präsident Joe Biden noch Hoffnung, einen umfassenden Krieg im Nahen Osten zu verhindern.
Nach Raketenangriffen des Irans auf Israel spitzt sich die Lage im Nahen Osten zu. Die israelische Armee warnt vor einem umfassenden Angriff, während die USA die Situation aufmerksam verfolgen.
"In den letzten sechs Monaten erreichte die Hilfe von CARE über 43.000 Menschen. Familien erhielten Lebensmittel, Hygiene-Pakete und ein sicheres Dach über dem Kopf.
Nach der tödlichen Explosion hunderter Pager der Hisbollah im Libanon bestreiten die taiwanische Firma Gold Apollo und ihr ungarischer Partner BAC Consulting die Herstellung der Geräte. Israel wird von Hisbollah beschuldigt, hinter dem Anschlag zu stecken.
Hisbollah-Chef: Miliz will keinen Krieg mit Israel im Libanon
Papst Leo XIV. ruft im krisengeplagten Libanon zum Bleiben, zur Versöhnung und zur Heilung gesellschaftlicher Wunden auf – ein Appell mit politischem Gewicht.
Israel droht der Hisbollah mit neuen Angriffen im Südlibanon. Netanjahu wirft der Miliz Wiederbewaffnung vor – Waffenruhe steht auf der Kippe.
Nach einer erneuten Welle tödlicher Explosionen im Libanon wächst die Furcht vor einer weiteren Eskalation des Konflikts. Hisbollah beschuldigt Israel, während internationale Diplomaten Dringlichkeitssitzungen einberufen, um eine Waffenruhe zu erreichen.
Bei den ersten Bodengefechten im Libanon seit Beginn der israelischen Offensive sind acht israelische Soldaten gefallen. Gleichzeitig warnt der Iran Israel vor Vergeltungsmaßnahmen nach dem Raketenangriff auf israelisches Gebiet.
Die Hisbollah-Miliz hat als Vergeltung für die Tötung ihres Militärchefs Fuad Schukr einen Großangriff auf Israel gestartet. Drohnen und 320 Raketen treffen das Land, Israel ruft den Ausnahmezustand aus. Droht eine neue Eskalation im Nahen Osten?
Israels militärische Operationen gegen die Hisbollah im Libanon eskalieren. Mit über 800 Angriffen auf Hisbollah-Ziele und dramatisch steigenden Opferzahlen steht die Region am Rande eines neuen Krieges.
Nach dem Tod von Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah durch einen israelischen Luftangriff drohen die Spannungen im Nahen Osten weiter zu eskalieren. Verbündete der Hisbollah kündigen Vergeltung an.
Das Bistum Münster spendet 150.000 Euro für die Opfer der Explosion in Beirut.
Internationale Akteure drängen auf eine Einigung, doch Kritiker warnen vor den Konsequenzen. Wird diese Chance genutzt?
US-Außenminister Blinken fordert in Israel eine Waffenruhe im Gazastreifen und sieht den Tod des Hamas-Chefs Sinwar als Chance für ein Abkommen.
Die US-Regierung meldet Fortschritte in den Verhandlungen um eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. Doch während Gespräche stattfinden, eskalieren die Angriffe – ein gefährliches Spiel um Frieden.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Zahlreiche Todesopfer bei Explosion von Treibstofftank im Libanon
Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu. Israel flog in der Nacht heftige Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen in Beirut, während die Miliz weiter Raketen auf Nordisrael abfeuert.
Nach massiven Explosionen im Libanon, die dutzende Hisbollah-Mitglieder töteten, antwortete Israel mit heftigen Luftangriffen auf Raketenstellungen der Miliz. Die Eskalation zwischen beiden Seiten spitzt sich weiter zu.
In Celle beginnt der Prozess gegen einen mutmaßlichen Hisbollah-Aktivisten wegen Beschaffung von Drohnenteilen für Angriffe auf Israel und Verstöße gegen EU-Embargo.
Ein Schritt zu mehr Sicherheit oder Eskalation im Libanon?
In Japan droht Ghosn ein Prozess unter anderem wegen des Vorwurfs, Firmenkapital zweckentfremdet und private Verluste auf Nissan übertragen zu haben.
Nach der Tötung von Ali Chamenei spricht die Union von einer „historischen Chance“ für einen demokratischen Iran. Kanzler Friedrich Merz will sich äußern – die SPD mahnt zur Deeskalation.
Während internationale Appelle zur Deeskalation zunehmen, verschärft sich die Lage zunehmend. Ein hochrangiger Hisbollah-Kommandeur wurde getötet.
Auswärtiges Amt spricht Reisewarnung für Israel und den Libanon aus
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat die Behandlung von Schwerverletzten in seinen Kliniken angeboten. Die Bilder aus der zerstörten Stadt hätten auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen "erschüttert und tief bewegt", schrieb Ministerpräsident Armin Laschet (CDU).