Huthi-Raketen auf Israel: Iran-Krieg droht völlig außer Kontrolle zu geraten
Mit einem Raketenangriff auf Israel greifen die Huthis aktiv in den Iran-Krieg ein – die Eskalation erfasst nun eine weitere Region.
Mit einem Raketenangriff auf Israel greifen die Huthis aktiv in den Iran-Krieg ein – die Eskalation erfasst nun eine weitere Region.
Israel intensiviert seine Angriffe im Südlibanon und nimmt gezielt Infrastruktur ins Visier. Der Konflikt mit der Hisbollah verschärft sich weiter.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Israelische Luftangriffe im Libanon fordern mindestens 14 Tote. Militär konzentriert sich auf Beirut, Sidon und strategische Brücken am Litani-Fluss.
Nach der Tötung eines iranischen Top-Politikers droht Teheran mit Vergeltung. Raketenangriffe und neue Militärschläge verschärfen die Lage.
Mehrere Angriffe erschüttern die US-Botschaft in Bagdad. Drohnen und Raketen treffen das Gelände, die Lage im Irak spitzt sich weiter zu.
Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter. Die iranischen Revolutionsgarden haben die Tötung eines hochrangigen Sicherheitsfunktionärs bestätigt.
Israel meldet die Tötung hochrangiger iranischer Funktionäre bei Angriffen in Teheran. Die Lage im Konflikt spitzt sich weiter zu.
Mehrere Angriffe erschüttern Bagdad. Die US-Botschaft wird attackiert, es gibt Tote – der Iran-Krieg greift weiter auf die Region über.
Israels Präsident spricht von einem Wendepunkt im Nahen Osten. Während Kämpfe eskalieren, wächst international die Sorge vor einem Flächenbrand.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Israels Armee hat einen begrenzten Bodeneinsatz im Südlibanon begonnen. Ziel sind Stellungen der Hisbollah-Miliz nach anhaltenden Angriffen.
Die Formel 1 reagiert auf die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten. Wegen der militärischen Eskalation im Iran-Konflikt wurden die geplanten Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt. Damit schrumpft der Rennkalender der Saison.
Ein israelischer Luftangriff im Südlibanon fordert zahlreiche Tote. Gleichzeitig feuert der Iran neue Raketen auf Israel – die Hisbollah kündigt eine lange Konfrontation an.
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
Nach neuen iranischen Angriffen sind in Tel Aviv Explosionen zu hören gewesen. Schwarze Rauchwolken stiegen auf, Sirenen heulten in der Stadt.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Ein Syrer ist vom Oberlandesgericht Düsseldorf wegen Mitgliedschaft in der Terrormiliz IS zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
Deutschland und die Türkei drängen auf ein Ende des Iran-Kriegs. Ankara spricht mit Washington und Teheran über mögliche Verhandlungen.
Nach massiven Raketenangriffen der Hisbollah bereitet Israel eine Ausweitung seines Militäreinsatzes im Libanon vor. Die Lage an der Nordfront spitzt sich weiter zu.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Der Iran hat eine neue massive Angriffswelle gegen Israel und mehrere Golfstaaten gestartet. Gleichzeitig griff Israel Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Bundesaußenminister Johann Wadephul ist zu Gesprächen über den Iran-Krieg nach Zypern gereist. Hintergrund sind neue Drohnenangriffe und die wachsenden Spannungen im Nahen Osten.
Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer verschärft sich der Krieg: Iran, Israel und Golfstaaten melden neue Angriffe.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Israel hat eine neue Phase seines Militärschlags gegen den Iran angekündigt. Gleichzeitig soll die Armee ihre Kontrolle im Süden des Libanon ausweiten.
Iran attackiert US-Botschaften, Militärstützpunkte und Infrastruktur in der Golfregion. Explosionen in Doha, Manama und Teheran. Washington zieht Botschaftspersonal ab – die Eskalation weitet sich dramatisch aus.
Israel fliegt gleichzeitig Angriffe auf Teheran und Beirut. In Iran wird der Sitz des Staatsrundfunks zerstört, in Beirut steigt Rauch über der Stadt auf. Der Konflikt erreicht eine neue Dimension.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah reagiert Israel mit heftigen Luftschlägen im Libanon. Mindestens 31 Tote und 149 Verletzte werden gemeldet. Tausende fliehen aus dem Süden.
Nach der Tötung von Ali Chamenei spricht die Union von einer „historischen Chance“ für einen demokratischen Iran. Kanzler Friedrich Merz will sich äußern – die SPD mahnt zur Deeskalation.
Ein Jahr nach dem Sturz von Baschar al-Assad ruft Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa zum gemeinsamen Wiederaufbau auf. Doch hinter den Bildern des Jubels brodeln alte Konflikte, ungelöste Gewalt und tiefe gesellschaftliche Risse.
Ein Jahr nach Assads Sturz fordert die Union Abschiebungen nach Syrien. Hilfsorganisationen halten dagegen – und warnen vor lebensgefährlichen Bedingungen für Rückkehrer.
Eine Untersuchung belastet US-Verteidigungsminister Hegseth schwer: Durch das Teilen geheimer Militärdaten brachte er Soldaten und Einsätze in Gefahr.
Nach der Einnahme von Al-Faschir durch die RSF-Miliz zeigt sich das Auswärtige Amt tief erschüttert über Berichte von Gewalt und ethnischen Säuberungen.
Ein chinesisches Kriegsschiff hat ein deutsches Aufklärungsflugzeug ins Visier genommen – Außenminister Wadephul spricht von einer „inakzeptablen Gefährdung“ und fordert eine Erklärung aus Peking.
Ein deutscher Bundeswehr-Aufklärer wird im Roten Meer von einem chinesischen Kriegsschiff mit einem Laser anvisiert. Berlin reagiert scharf – und warnt vor gezielter Eskalation im Nahost-Konflikt.
Trump sieht „gute Chance“ für Gaza-Waffenruhe – doch die Bedingungen sind komplex, die Gegensätze groß. Netanjahu nennt Hamas-Forderungen „inakzeptabel“. Die Hoffnung bleibt, die Zweifel überwiegen.
Neue Eskalationsstufe im Gaza-Krieg: Israels Armeechef kündigt eine massive Ausweitung des Militäreinsatzes an. Reservisten werden einberufen, weitere Zonen im Gazastreifen sollen angegriffen werden. Der Konflikt droht, sich regional weiter auszubreiten.
Nach Angaben der Huthi-Milizen kamen bei einem US-Luftangriff auf ein Flüchtlingslager im Jemen mindestens 68 Menschen ums Leben. Unabhängige Bestätigungen fehlen bislang, Zweifel an der Darstellung der Huthis sind angebracht.
US-Präsident Donald Trump hat den Huthi-Miliz-Rebellen mit "vollständiger" Vernichtung gedroht.
Musk-Team prüft versehentliche Einladung eines Journalisten in Huthi-Chat
US-Präsident Donald Trump äußerte scharfe Kritik an europäischen Verbündeten und einem Journalisten, nachdem geheime Militärpläne versehentlich in einem Gruppenchat geteilt wurden.
Washington reagiert auf Proteste in der Türkei - Treffen zwischen Rubio und Fidan
Die US-Regierung hat versehentlich einen geheimen Einsatzplan für Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen an einen Journalisten übermittelt. Es handelt sich um eine der schwerwiegendsten Sicherheitspannen der jüngeren US-Militärgeschichte.
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf den Iran. Nach erneuten Huthi-Angriffen auf US-Schiffe im Roten Meer droht er Teheran mit „entsetzlichen“ Konsequenzen. Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu.
Die USA haben eine groß angelegte Militäraktion gegen die Huthi-Miliz im Jemen gestartet. Präsident Donald Trump kündigte an, „überwältigende tödliche Gewalt“ einzusetzen, bis die Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer enden.
Aktivisten berichten von "ethnischen Säuberungen" und Massakern an hunderten Zivilisten. Besonders die alawitische Minderheit gerät ins Visier.
Islamistische Regierung setzt auf Härte
Blutige Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Assad-Anhängern
Die M23-Miliz hat bei ihrer Offensive in Goma entscheidende Geländegewinne erzielt und den Flughafen eingenommen. Tausende fliehen, die UNO spricht von einer humanitären Katastrophe, und internationale Akteure suchen verzweifelt nach Lösungen.
Diese Entscheidung, die nach Angaben des Weißen Hauses auch Sanktionen gegen das Land zur Folge haben könnte, trifft auf heftige Kritik.
Zudem will er eine neue Verfassung ausarbeiten und kurdische Kämpfer in die Armee integrieren. Was bedeutet das für die Zukunft Syriens?
Syrien steht nach dem Sturz von Baschar al-Assad vor einer radikalen Neuordnung: Der neue Geheimdienstchef Anas Chattab kündigte die Auflösung aller Geheimdienste an.
Die EU-Außenminister verlangen von Syriens neuer Regierung das Ende der russischen Militärpräsenz. Dieser Schritt soll Voraussetzung für eine Annäherung sein und die geopolitische Sicherheit Europas stärken.
Donald Trump nennt das türkische Vorgehen in Syrien eine „feindliche Übernahme“ und lobt deren strategisches Geschick. Der designierte US-Präsident fordert jedoch eine klare Haltung der USA zu den Entwicklungen.
In Damaskus versammeln sich Tausende an der Umayyaden-Moschee, um den Sturz des Assad-Regimes zu feiern. Der neue Anführer der Übergangsregierung, Mohammed al-Dscholani, rief die Bevölkerung zur Freude auf und sprach vom "Sieg der Revolution".
In einer Anti-Terror-Operation wurde im Raum Hannover ein mutmaßliches Mitglied der Hisbollah festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann vor, eine Schlüsselrolle in von der Miliz gesteuerten Vereinen gespielt zu haben. Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Nach jahrelangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah ist eine Waffenruhe in Kraft getreten. Kann diese Vereinbarung die Region stabilisieren oder droht bald ein erneuter Konflikt?
Israel bombardierte mehrere Hisbollah-Waffenfabriken im Süden Beiruts, während sich die Miliz an der Grenze zu Israel erbitterte Gefechte mit israelischen Truppen lieferte. Gleichzeitig wurden auf einer Libanon-Hilfskonferenz in Paris 800 Millionen Euro humanitäre Unterstützung zugesagt.
Die UNO und mehrere NGOs haben scharf gegen die willkürlichen Festnahmen von UN- und NGO-Mitarbeitern im Jemen protestiert. Sie fordern die sofortige Freilassung der Inhaftierten durch die Huthi-Miliz.
Trotz massiver Luftangriffe Israels auf die Hisbollah im Libanon und wachsender Spannungen mit dem Iran sieht US-Präsident Joe Biden noch Hoffnung, einen umfassenden Krieg im Nahen Osten zu verhindern.
Bei den ersten Bodengefechten im Libanon seit Beginn der israelischen Offensive sind acht israelische Soldaten gefallen. Gleichzeitig warnt der Iran Israel vor Vergeltungsmaßnahmen nach dem Raketenangriff auf israelisches Gebiet.
Die Hisbollah-Miliz hat den Tod ihres langjährigen Anführers Hassan Nasrallah nach einem israelischen Angriff bestätigt. Der Tod des mächtigen Anführers markiert einen Wendepunkt im Nahost-Konflikt.
Israels militärische Operationen gegen die Hisbollah im Libanon eskalieren. Mit über 800 Angriffen auf Hisbollah-Ziele und dramatisch steigenden Opferzahlen steht die Region am Rande eines neuen Krieges.
Drei Tote und 87 Verletzte: Israels Vergeltungsangriff auf Hodeida sorgt für große Zerstörung und entfachte erneut die Spannungen in der Region. Lesen Sie mehr über die Hintergründe und die Reaktionen.
Eskalation in Nahost: Iran greift erstmals direkt Israel an
US-Regierungsvertreter: Zwei Tote bei Huthi-Angriff auf Schiff im Golf von Aden
Deutsche Fregatte "Hessen" wehrt erstmals Huthi-Angriff im Roten Meer ab
Hoffentlich kommen sie heil zurück - Bundestag beschließt Mandat für Marine-Einsatz am Roten Meer
Die Deutsche Marine erwartet einen äußerst gefährlichen Einsatz im Roten Meer im Rahmen einer geplanten Beteiligung an einer EU-Mission zum Schutz der Seewege.
US-Außenminister Antony Blinken hat bei einem Besuch in Katar angekündigt, Israel am Mittwoch eine Antwort der ...
Pro-iranische Huthi-Miliz kündigt nach britischen und US-Angriffen Vergeltung an
Streitkräfte der USA und Großbritanniens haben am Samstag nach eigenen Angaben dutzende Ziele der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen beschossen.
Der britische Ölriese Shell hat seinen Verkehr im Roten Meer einem US-Medienbericht zufolge für ...
Sie forderten US-Präsident Joe Biden auf, die militärische und finanzielle Unterstützung für Israel zu beenden.
Die Bundesregierung will sich einem Medienbericht zufolge mit einem Kriegsschiff an
Russland hat die Angriffe der USA und Großbritanniens auf Stellungen der Huthi-Miliz ...
Die USA haben nach ihren gemeinsamen Luftangriffen mit Großbritannien auf Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen erneut ein Ziel der Miliz bombardiert.
Nach ihren Bombardements von Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben die USA versichert, dass sie nicht auf einen bewaffneten Konflikt mit Teheran zusteuern wollen.
Nach dem heftigsten Drohnenangriff auf internationale Schifffahrtswege im Roten Meer hat die britische Regierung der ...
Das Rote Meer ist eine zentrale Handelsstraße, über die bis zu zwölf Prozent des Welthandels abgewickelt wird.
Israel verstärkt ungeachtet internationaler Kritik und mahnender Worte des Verbündeten USA seinen Militäreinsatz im Gazastreifen.
Biden hob die "Notwendigkeit" hervor, die Zivilbevölkerung zu schützen und den Menschen zu erlauben, sich vor Kampfhandlungen in Schutz zu bringen.
"Wir wissen, dass der Iran maßgeblich an der Planung der Einsätze gegen Handelsschiffe im Roten Meer beteiligt war", sagte ...
US-Zerstörer im Roten Meer schießt 14 vom Jemen aus abgefeuerte Drohnen ab
Baerbock: Arabische Staaten müssen Hamas zum Niederlegen der Waffen auffordern
Israel weitet Bodenoffensive im gesamten Gazastreifen aus
US-Militär: US-Zerstörer von Drohnen im Roten Meer angegriffen
Waffenruhe im Sudan um 72 Stunden verlängert
Fast 100 Zivilisten im Sudan während des Kampfes zwischen der Armee und der Miliz getötet
Saudiarabische Delegation zu Friedensverhandlungen im Jemen
Die Sicherheitskräfte in Somalias Hauptstadt Mogadischu haben nach rund 30 Stunden die Belagerung eines Hotels durch die islamistische Shebab-Miliz beendet
Die Konfliktparteien im Jemen haben den ursprünglich bis Donnerstagabend geltenden Waffenstillstand im letzten Moment verlängert.
Der Iran verfügt nach eigenen Angaben über eine unterirdische Luftwaffenbasis für Drohnen.
Hisbollah-Chef: Miliz will keinen Krieg mit Israel im Libanon
Es ist die Abkehr vom "America first" seines Vorgängers Donald Trump: In seiner ersten außenpolitischen Grundsatzrede hat US-Präsident Joe Biden eine stärkere Führungsrolle seines Landes und eine Rückkehr zu traditionellen Bündnissen angekündigt.
Die Shebab-Miliz erklärte laut der auf die Beobachtung islamistischer Websites spezialisierten US-Gruppe Site, ihre Kämpfer hätten "die Kontrolle über das Hotel" übernommen, es handele sich um eine "Märtyrer-Operation".
In dem Land ist die medizinische Grundversorgung wegen der jahrelangen Kämpfe zusammengebrochen. Hilfsorganisationen fürchten eine Katastrophe, sollte die Pandemie auf das Land übergreifen.
Der stellvertretende Chef der Gruppierung Harakat al-Nudschaba, Nasser al-Schemmari, erklärte am Dienstag, die bewaffneten "Kräfte des Widerstands" gegen die USA würden sich zu einer "einzigen Organisation" zusammenschließen, "um auf Washington zu reagieren"
Bei den Toten handele es sich um einen US-Soldaten und zwei zivile Vertragspartner des Pentagons, teilte die US-Armee am Sonntag mit. Zwei weitere Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums wurden verletzt