Der Konflikt zwischen Iran und den USA eskaliert weiter. Neue Raketenangriffe und Kämpfe in der Straße von Hormus schüren weltweit Sorgen vor einer Ausweitung des Krieges.
Der Süden des Libanon wird erneut von schweren Luftangriffen erschüttert. Mehrere Menschen sterben, darunter Kinder. Die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah verschärfen sich trotz Waffenruhe dramatisch.
Saudi-Arabien bat Donald Trump um Militärhilfe gegen die Huthis im Jemen. Washington lehnte ab – während die Miliz strategisch wichtige Gebiete erobert.
Raketen, Drohnen und brennende Öl-Anlagen: Die schwersten Huthi-Angriffe seit Jahren erschüttern Saudi-Arabien und verschärfen die Krise im Nahen Osten.
Mehr als 500 Menschen wurden nach Angaben von Menschenrechtlern seit Jahresbeginn im Iran hingerichtet. Internationale Kritik an Teheran wird immer lauter.
Die USA deuten einen Kurswechsel im Iran-Krieg an. Statt neuer Militärschläge rücken massive Sanktionen und der Kampf gegen hohe Ölpreise in den Mittelpunkt.
Donald Trump sorgt mit einer umstrittenen Aussage zur Straße von Hormus für Aufsehen. Während das Weiße Haus von einem Scherz spricht, weist der Iran die Äußerung entschieden zurück.
Donald Trump legt im Streit mit dem Iran nach: Eine veröffentlichte Karte zeigt die Straße von Hormus als „New U.S. Territory“ – Teheran reagiert umgehend.
US-Vizepräsident JD Vance nennt erstmals niedrige Ölpreise als oberstes Ziel der USA im Iran-Krieg. Die Aussage weicht deutlich von Donald Trumps bisheriger Argumentation ab.
Zwei Schiffe des Ölkonzerns Adnoc werden in der Straße von Hormus angegriffen. Die Spannungen zwischen Iran, den Emiraten und den USA erreichen eine neue Eskalationsstufe.
40 Milliarden Euro, neue Rechenzentren und engere Partnerschaft: Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate schließen einen historischen Milliardenpakt.
Ein Vierteljahrhundert nach den Anschlägen vom 11. September erinnern die USA an fast 3.000 Opfer. Die Gedenkfeiern zeigen zugleich die tiefe politische Spaltung des Landes.
Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen steigen so stark wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr – mit weitreichenden Folgen für die USA und die Weltwirtschaft.
Cyberangriffe, Datendiebstahl und Sabotage bedrohen deutsche Unternehmen stärker denn je. Immer häufiger vermuten Firmen ausländische Geheimdienste hinter den Attacken.
Die Türkei öffnet das neue Verteidigungsbündnis mit Saudi-Arabien und Pakistan für weitere Staaten – mit weitreichenden Folgen für die Sicherheitsordnung der Region.
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich überraschend robuster als erwartet. Das DIW hebt seine Wachstumsprognose deutlich an – warnt aber zugleich vor hohen Energiepreisen und neuen geopolitischen Risiken.
China treibt seinen Einfluss in Ägypten weiter voran. Präsident Xi Jinping kündigt neue Investitionen an – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Handel und die geopolitische Balance im Nahen Osten.
Deutschland verteidigt sich vor dem Internationalen Gerichtshof gegen schwere Vorwürfe aus Nicaragua. Im Mittelpunkt stehen Waffenlieferungen an Israel und der Gazakrieg.
US-Präsident Donald Trump spricht sich für ein neues Nuklearabkommen mit dem Iran aus. Während er härtere Sanktionen gegen Teheran verhängt, betont er seinen Wunsch nach einer friedlichen Lösung. Steht eine diplomatische Wende bevor?
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat in einer Fernsehansprache betont, dass der Iran sich keinem Druck beugen werde. Er warnte die USA vor einem militärischen Eingreifen und wies einen Kapitulationsaufruf von Donald Trump entschieden zurück.
Im Iran wurden 2024 laut Iran Human Rights 31 Frauen hingerichtet – eine Rekordzahl. Viele handelten aus Verzweiflung, oft im Kontext häuslicher Gewalt. Menschenrechtsorganisationen warnen vor dem Missbrauch der Todesstrafe zur Einschüchterung der Bevölkerung.
Nach Drohneneinschlägen aus dem Iran zieht Aserbaidschan seine Diplomaten aus Teheran und Täbris ab. Präsident Alijew spricht von einem „terroristischen“ Angriff.
Bei seinem Besuch in Deutschland hat der israelische Regierungschef Jair Lapid die internationalen Verhandlungen um ein Atomabkommen mit dem Iran als "gescheitert" bezeichnet.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Maas (SPD) warf dem Iran ein "Spiel mit dem Feuer" vor. Die Neuauflage des Nuklearabkommens werde "ganz wesentlich dadurch erschwert, dass der Iran anscheinend nicht auf Entspannung setzt, sondern auf Eskalation", sagte er in Paris.
Israel reagiert scharf auf die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran. Das Außenministerium nennt ihn einen „weiteren Tyrannen“.
Die Bundesregierung setze sich "mit allen Kräften" für Sharmahd ein und versuche, die Hinrichtung zu verhindern, teilte Außenministerin Annalena Baerbock am Mittwoch mit.
Ayatollah Ali Chamenei hat Massud Peseschkian offiziell als neuen Präsidenten des Iran bestätigt. Der Reformer Peseschkian setzt auf konstruktive Beziehungen zum Westen und die Wiederbelebung des Atomabkommens. Lesen Sie in Ruhe, ohne Paywall weiter!
Zusammen haben wir unser Bedauern und unsere Sorge über den Rückzug der Vereinigten Staaten von Amerika aus der Wiener Nuklearvereinbarung und die Wiedereinführung von Sanktionen gegen den Iran verdeutlicht
Die USA haben eine groß angelegte Militäraktion gegen die Huthi-Miliz im Jemen gestartet. Präsident Donald Trump kündigte an, „überwältigende tödliche Gewalt“ einzusetzen, bis die Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer enden.
Während Benjamin Netanjahu von einem strategischen Triumph über den Iran spricht, wächst in Israel der innenpolitische Druck. In Tel Aviv gehen erneut hunderte Menschen gegen den Krieg und die Regierung auf die Straße – mit deutlichen Vorwürfen gegen den Premier.
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf den Iran. Nach erneuten Huthi-Angriffen auf US-Schiffe im Roten Meer droht er Teheran mit „entsetzlichen“ Konsequenzen. Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu.
Nach den US-israelischen Angriffen und dem Tod von Ali Chamenei demonstrieren in Deutschland tausende Menschen für Freiheit im Iran. In mehreren Städten wird friedlich protestiert – teils ausgelassen gefeiert.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen verschärft sich die Lage im Nahen Osten dramatisch. Die USA geben eine weltweite Sicherheitswarnung aus.
Zwei Raketen trafen am Mittwochabend die sogenannte Grüne Zone, wie Sicherheitskreise der Nachrichtenagentur AFP sagten. Die Angriffe erfolgten nur wenige Stunden nach einer Fernsehansprache von US-Präsident Donald Trump
Deutschland, Frankreich und Großbritannien verurteilen Drohungen gegen IAEA-Chef Grossi und fordern den Iran auf, die Zusammenarbeit mit der Atomenergiebehörde sofort wieder aufzunehmen.
Nach massiven Drohungen aus Washington versetzt der Iran seine Armee in höchste Alarmbereitschaft. Eine Explosion in Bandar Abbas verschärft die Spannungen zusätzlich.
Laut US-Außenminister Antony Blinken steht der Iran nur "eine oder zwei Wochen" vor der Herstellung von spaltbarem Material für eine Atomwaffe. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen und die internationalen Reaktionen.
Israel hat eine neue Phase seines Militärschlags gegen den Iran angekündigt. Gleichzeitig soll die Armee ihre Kontrolle im Süden des Libanon ausweiten.
Gemeinsame Luftangriffe von Israel und den USA erschüttern den Iran. Explosionen in Teheran, landesweiter Alarm in Israel – die Region steht vor einer dramatischen Eskalation.
Der Iran hat am Donnerstagmorgen Raketen auf zivile Ziele in Israel abgefeuert – darunter das Soroka-Krankenhaus in Beerscheba. Mindestens 47 Menschen wurden verletzt. Israels Regierung kündigt massive Vergeltung an und spricht von einem Wendepunkt der Eskalation.
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat das "Chaos" durch die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam verurteilt und mit einem harten Vorgehen gegen Demonstranten gedroht.