Trockenheit bremst Wirtschaft aus: Unternehmen verlangen resilientere Wasserstraße
Trockenheit bremst Wirtschaft aus: Unternehmen verlangen resilientere Wasserstraße
Trockenheit bremst Wirtschaft aus: Unternehmen verlangen resilientere Wasserstraße
Das Rekord-Niedrigwasser am Rhein trifft Industrie, Schifffahrt und Verbraucher. Experten warnen vor sinkendem Wirtschaftswachstum und steigenden Kosten.
Vor dem Krisentreffen in Bonn erhöhen Industrie und Schifffahrt den Druck auf die Bundesregierung. Sie verlangen schnelle Investitionen in den Rhein und die Wasserstraßen.
Die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ist deutlich gestiegen. Doch hinter dem Aufwärtstrend steckt oft weniger Unternehmergeist als die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz.
Wegen des extremen Niedrigwassers lockern erste Bundesländer das Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen. Die Entscheidung sorgt für heftigen Streit.
Nach Vorwürfen illegaler Preisabsprachen müssen drei große US-Eierproduzenten 53 Millionen Eier spenden und Millionen Dollar zahlen.
Obwohl die EU bis 2027 aus russischem Flüssiggas aussteigen will, steigen die LNG-Importe wieder deutlich an. Die Energiekrise verschärft den Zielkonflikt.
Die Binnenschifffahrt schlägt Alarm: Wegen des extremen Niedrigwassers fordert die Branche einen Drei-Punkte-Plan, um Wirtschaft und Versorgung zu sichern
Die direkte ICE-Verbindung zwischen Berlin und Paris bleibt wegen technischer Probleme ausgesetzt. Tausende Reisende müssen weiter umsteigen.
Wegen der anhaltenden Niedrigwasserkrise verteidigt Verkehrsminister Steffen Bilger die Lockerung des Lkw-Sonntagsfahrverbots. Unternehmen benötigten jetzt mehr Flexibilität.
Hitze zerstört Deutschlands Ernten: Bauern warnen vor Totalausfällen und Existenzängsten
Mit Strafzöllen von bis zu 100 Prozent will Donald Trump Chinas Vormachtstellung bei Drohnen beenden. Die Folgen könnten den Weltmarkt nachhaltig verändern.
Die geplante Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag soll den Krankenstand senken. Das Institut der Deutschen Wirtschaft sieht dafür jedoch kaum belastbare Hinweise.
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich überraschend robuster als erwartet. Das DIW hebt seine Wachstumsprognose deutlich an – warnt aber zugleich vor hohen Energiepreisen und neuen geopolitischen Risiken.
Neue Konjunkturdaten überraschen Experten: Deutschlands Wirtschaft wächst kräftiger als erwartet und macht Hoffnung auf einen nachhaltigen Aufschwung.
Steigende Benzin- und Dieselpreise lassen den Umstieg auf Elektroautos deutlich anziehen. Besonders Vielfahrer wechseln zunehmend zum E-Antrieb.
Die Bundesregierung startet ihre Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg. Im Fokus stehen Wirtschaft, Innovation, Künstliche Intelligenz und Klimaschutz.
Deutschlands Industrie fordert entschlossene Reformen. Führende Konzerne und Wirtschaftsverbände sehen den Standort massiv unter Druck.
China treibt seinen Einfluss in Ägypten weiter voran. Präsident Xi Jinping kündigt neue Investitionen an – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Handel und die geopolitische Balance im Nahen Osten.
Das historische Niedrigwasser auf Deutschlands Flüssen bringt Wirtschaft und Politik unter Druck. Verkehrsminister Steffen Bilger fordert einen Ausbau der Wasserstraßen – Umweltverbände widersprechen.
Geplante Milliarden-Kürzungen beim Schienennetz könnten Projekte stoppen, Lieferketten belasten und die Wirtschaft empfindlich treffen.
Ein mutmaßlicher Anschlag auf ein Umspannwerk in Nordrhein-Westfalen nimmt eine neue Dimension an. Ermittler fanden mehrere Abschussvorrichtungen und prüfen jetzt Hinweise auf Sabotage gegen die kritische Energieversorgung.
Endet die Alieninvasion?
Venezuela setzt auf einen wirtschaftlichen Neustart. Milliardenverträge mit Chevron, ENI und GE Vernova sollen die Öl- und Energiebranche modernisieren – und verändern zugleich das geopolitische Kräfteverhältnis in Lateinamerika.
Der Rhein erreicht an mehreren Pegeln historische Tiefststände. Die Folgen treffen Schifffahrt, Industrie, Tourismus und Lieferketten gleichermaßen.
So viele Unternehmensschließungen wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr: Eine neue Untersuchung zeigt, wie tief die wirtschaftlichen Probleme inzwischen in den deutschen Mittelstand reichen.
Vor der Kabinettsklausur kündigt Kanzler Friedrich Merz schnelle Reformen und Entlastungen für die Wirtschaft an – trotz wachsender Kritik an seiner Regierung.
Bei der Kabinettsklausur in Brandenburg stellt die Bundesregierung Wirtschaft, Künstliche Intelligenz und Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer Zukunftsstrategie.
SPD-Fraktionsmanager Dirk Wiese mahnt die Bundesregierung zu mehr Tempo. Statt neuer Streitpunkte fordert er schnelle Entscheidungen bei Rente, Pflege und Wirtschaft.
Kurz vor der Kabinettsklausur verschärft die SPD den Ton gegen Sparpolitik und verteidigt das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen – die Union hält dagegen.
Das extreme Niedrigwasser auf dem Rhein zwingt die Deutsche Bahn zum Handeln. Alte Güterwaggons sollen reaktiviert werden, um ausfallende Schiffstransporte zu ersetzen.
Die Exporterwartungen deutscher Unternehmen steigen auf den höchsten Stand seit Anfang 2022. Besonders die Nachfrage aus der EU sorgt für neuen Optimismus.
Der Rhein-Pegel bei Kaub ist leicht auf elf Zentimeter gestiegen. Trotz der kleinen Entspannung bleibt die Schifffahrt auf Deutschlands wichtigster Wasserstraße massiv eingeschränkt.
Die Stimmung unter Finanzexperten verbessert sich deutlich: Der ZEW-Index steigt kräftig. Exporterfolge und starke Unternehmenszahlen nähren neue Hoffnungen für die deutsche Wirtschaft.
Deutschland baut seine Partnerschaft mit Indonesien aus. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan setzt auf erneuerbare Energien, neue Märkte und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Ecuadors früherer Präsident Lenín Moreno ist wegen Korruption zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Der Ex-Staatschef weist alle Vorwürfe zurück und legt Berufung ein.
Trotz nur halb gefüllter Gasspeicher sieht Wirtschaftsweise Veronika Grimm derzeit keinen akuten Handlungsbedarf. Sie warnt vor überhasteten Eingriffen und fordert langfristige Reformen.
Der Fast-Fashion-Gigant Shein startet mit einem deutlichen Kursverlust an der Börse in Hongkong – trotz milliardenschwerem Börsengang.
Der Pflegeversicherung droht laut GKV schon im Oktober das Geld auszugehen. Milliarden fehlen – jetzt wächst der Druck auf die Bundesregierung.
Die Bundesregierung setzt ihre Kabinettsklausur in Neuhardenberg fort. Im Mittelpunkt stehen die Klimakrise, ihre Folgen sowie weitere sicherheits- und wirtschaftspolitische Entscheidungen.
Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow übernimmt eine Beraterrolle in Italien. Gleichzeitig will er die Ukraine weiter militärisch unterstützen.
Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert neue Zölle auf chinesische Plug-in-Hybride. Ziel seien faire Wettbewerbsbedingungen und der Schutz der europäischen Auto- und Batterieindustrie.
Die Einkommensteuerreform ist beschlossen, doch die Debatte geht weiter. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zeigt sich offen für zusätzliche Entlastungen – verlangt von der Union jedoch konkrete Vorschläge zur Finanzierung.
Christine Lagarde warnt eindringlich: Europa droht bei Künstlicher Intelligenz erneut den Anschluss zu verlieren – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft und Wohlstand.
Nach einem massiven Hackerangriff wird das Land Berlin offenbar mit einer Millionenforderung erpresst. Der Senat lehnt eine Zahlung entschieden ab.
Die USA stehen kurz vor milliardenschweren Öl-Abkommen mit Venezuela. Der Deal könnte den globalen Energiemarkt nachhaltig verändern.
Die Folgen von Dürre und extremer Hitze treffen Deutschlands Landwirtschaft mit voller Wucht. Bundesagrarminister Alois Rainer spricht von einer „massiven Krise von nationaler Tragweite“ und kündigt finanzielle Hilfen an.
Trotzdem wächst die Wirtschaft der Euro-Länder um 0,3 Prozent
Eine neue ARD-Umfrage zeigt: Die Wirtschaft ist für viele Menschen inzwischen das größte politische Problem – noch vor Migration.
UN Principe DUS Comandante Shogune Sensei
Die Vollversammlung der IHK Nord Westfalen hat in Münster Grundsätze für eine nachhaltige Wirtschaft beschlossen und einen „Ausschuss für unternehmensverantwortliche Nachhaltigkeit“ eingerichtet.
Zwischen Januar 2020 und Juni 2021 rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft mit Schäden von 300 Milliarden Euro beim deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Donald Trump verkündet ein historisches Öl-Abkommen mit Venezuela. Der Deal soll die US-Ölreserven massiv stärken und Milliardeninvestitionen nach Caracas bringen.
Die Stimmung bei Volkswagen kippt: Nach enttäuschenden Betriebsversammlungen warnt die IG Metall vor harten Arbeitskämpfen und möglichen Streiks.
Die IHK IHK Nord Westfalen bezieht Stellung gegen politischen Extremismus
Die chinesische Führung hat eine umfassende Lösung für die Immobilienkrise des Landes versprochen. Erfahren Sie mehr über die neuen Reformpläne und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Schwache Konjunktur, schlechte Aussichten: Laut einer IW-Umfrage wollen vier von zehn deutschen Unternehmen im kommenden Jahr Arbeitsplätze abbauen. Besonders die Industrie steht vor tiefgreifenden Einschnitten. Ist der Boom am Arbeitsmarkt endgültig vorbei?
IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer zur Bundestagswahl
Deutsche Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 0,3 Prozent
Die Chefvolkswirte der großen deutschen Banken zeigen sich zum Jahreswechsel verhalten optimistisch für die wirtschaftliche Entwicklung 2025, sehen jedoch die Notwendigkeit von Reformen und warnen vor Risiken durch internationale Handelskonflikte.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Talfahrt: Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent – und das sogar stärker als zunächst geschätzt. Ökonomen schlagen Alarm: Eine Trendwende ist nicht in Sicht, stattdessen drohen neue Belastungen.
Deutschlands Wirtschaft stagniert im zweiten Quartal
„Ein monatelanges Vakuum können wir uns nicht leisten“ – Unternehmen machen Druck
Island steht vor einer historischen Weichenstellung. In einem Referendum entscheidet das Land, ob die Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union wieder aufgenommen werden.
Der Streit um die geplante Steuerreform spitzt sich zu: Die SPD wirft Wirtschaftsministerin Katherina Reiche vor, Koalitionsvereinbarungen infrage zu stellen und fordert Rückendeckung von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Umsatz der gewerblichen Wirtschaft im August 12,9 % über Vorkrisenniveau
Die Ratingagentur Moody's hat den Ausblick der Kreditwürdigkeit Chinas wegen der schwächelnden Wirtschaft und hohen Verschuldung der Volksrepublik gesenkt.
Nullwachstum im Sommer: Das BIP stagniert, Exporte sinken, Investitionen allein reichen nicht. Deutschland droht den Anschluss zu verlieren.
Die Konjunktur stabilisiert sich und dürfte im Jahresverlauf 2024 leicht anziehen.
Nach heftiger Kritik stellt Finanzminister Lars Klingbeil klar: Zuckerfreie Getränke wie Cola Zero sollen nicht besteuert werden. Die Debatte um die Zuckersteuer geht dennoch weiter.
Trotz heftiger Kritik aus der eigenen Partei hält Bundeskanzler Friedrich Merz an der Abschaffung der "Rente mit 63" fest. Der Rentenstreit geht in die nächste Runde.
Die deutsche Wirtschaft legt im zweiten Quartal um 1,5 Prozent zu.
Deutsche Wirtschaft schrumpft im vierten Quartal
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Unternehmen ohne Fachkräftemangel bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften könnten.
Trotz der "nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten", ...
"Selten war die Lage so düster wie derzeit, und selten war die Prognose so pessimistisch" laut IW-Studie
Außenminister Johann Wadephul treibt in Tunesien eine neue Energiepartnerschaft voran. Im Fokus stehen grüner Wasserstoff, Migration und Sicherheit.
Ein mutmaßlicher Sabotageakt auf ein Umspannwerk in Nordrhein-Westfalen sorgt für Alarm: Mehrere Kraftwerksblöcke wurden abgeschaltet, die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus.
Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl senkt die Fed den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte. US-Präsident Biden lobt diesen Schritt als Zeichen wirtschaftlichen Fortschritts, während Kritiker wie Donald Trump Zweifel an der wirtschaftlichen Stabilität äußern.
Chinas Wirtschaft ist im Jahr 2021 um 8,1 Prozent gewachsen.
"Endlich beschlossen": Wirtschaftsverbände loben Votum zu Wachstumschancengesetz
Die Wirtschaftsweisen legen ihre aktualisierte Konjunkturprognose für 2025 und 2026 vor. Im Fokus stehen Wachstumsstrategien, die Nutzung des Finanzpakets und der Abbau von Bürokratie. Kann Deutschland die Wirtschaftsschwäche überwinden?
Exporte nach Russland im Oktober 2022 um 59,5 % niedriger als im Vorjahresmonat
Chinas Wirtschaft bleibt in der Krise. Im dritten Quartal wuchs das BIP um 4,6 Prozent – der schwächste Wert seit Jahresbeginn. Vor allem der Immobiliensektor und der schwache Konsum belasten die Konjunktur trotz umfangreicher Hilfsmaßnahmen.
Donald Trump verschärft den Ton gegen den Iran. Während Teheran Gespräche bestreitet, reagieren Ölpreise und Börsen sofort auf die neuen Aussagen des US-Präsidenten.
Cyberangriffe, Datendiebstahl und Sabotage bedrohen deutsche Unternehmen stärker denn je. Immer häufiger vermuten Firmen ausländische Geheimdienste hinter den Attacken.
Die US-Notenbank senkt den Leitzins zwei Tage nach Trumps Wahlsieg. Nun plant der Präsident, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu beschneiden. Ein Überblick über mögliche Folgen.
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen verschlechtert sich weiter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt erneut, während das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) das Wirtschaftswachstum auf null Prozent für 2024 reduziert.
Besonders betroffen sind Schlüsseltechnologien wie Halbleiter oder Software für Künstliche Intelligenz.
Die deutsche Wirtschaft hat sich im vergangenen Jahr wieder etwas erholt:
Die US-Wirtschaft überrascht mit der Schaffung von 467.000 neuen Jobs.
Am 2. Februar 2022 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine Normungsstrategie vorgelegt.
Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal leicht geschrumpft.
Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) ruft gemeinsam mit rund 100 Wirtschaftsverbänden und Unternehmerinitiativen zum bundesweiten Wirtschaftswarntag auf
Der angeschlagene Immobilienriese Country Garden meldet für 2023 Rekordverluste von 24,3 Milliarden Dollar. Die Schuldenkrise des Unternehmens ist ein Symptom der umfassenden Krise im chinesischen Immobiliensektor.
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2025 erheblich nach unten korrigiert.
Eine neue Studie warnt: Ohne Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Innovation droht Deutschlands Wirtschaft langfristig zu schrumpfen.
Deutschland im 2. Quartal mit Problemen
Greenpeace - Ambitionierter Klimaschutz könnte hunderttausende Jobs bringen.
Die US-Wirtschaft ist nach zwei Quartalen des Schrumpfens wieder gewachsen.