Selenskyj fordert Gespräche mit USA und Russland für Frieden
Der ukrainische Präsident will Verhandlungen mit den USA und Russland über ein Kriegsende so schnell wie möglich. Washington signalisiert Bereitschaft.
Der ukrainische Präsident will Verhandlungen mit den USA und Russland über ein Kriegsende so schnell wie möglich. Washington signalisiert Bereitschaft.
Nach Konflikten mit Trump sucht Selenskyj Unterstützung bei der EU. Europa signalisiert Rückhalt, doch finanzielle Herausforderungen bleiben groß.
Selenskyj fordert die Beteiligung der Ukraine an einem möglichen Gipfeltreffen von Trump, Putin und Xi. Ohne Kiew seien Gespräche nicht akzeptabel.
Trump fordert einen neuen Präsidenten für die Ukraine und macht Selenskyj für hohe Dieselpreise in den USA verantwortlich. Der Konflikt spitzt sich zu.
Vor möglichen Gesprächen zwischen Russland, der Ukraine und den USA wirft Verteidigungsminister Boris Pistorius dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, lediglich Gesprächsbereitschaft vorzutäuschen.
Die Ukraine meldet eine stabile Starlink-Verbindung. Nach Tagen mutmaßlicher Einschränkungen funktioniert der Satelliten-Internetdienst laut Kiew wieder zuverlässig. Der Streit um die Verantwortung belastet das Verhältnis zu den USA.
US-Präsident Trump macht Selenskyj für das Scheitern einer Einigung im Ukraine-Krieg verantwortlich und fordert offen einen neuen Präsidenten für Kiew.
Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staatschefs um neue Finanzhilfen für die Ukraine. Präsident Selenskyj nimmt persönlich an Gesprächen teil.
Friedensgespräche in Oslo: Selenskyj trifft US-Unterhändler Witkoff. Neue Vermittlungschancen im Ukraine-Krieg stehen im Fokus der diplomatischen Runde.
Burnham empfängt Selenskyj in London. Großbritannien will die Ukraine entschlossener unterstützen. Es geht um Sanktions- und Militärhilfen.
Merz fordert beim EU-Gipfel in Brüssel mehr Hilfe für die Ukraine. Skepsis innerhalb der EU wächst, Hilfen stehen unter politischem Druck.
Nach dreitägiger Sperre erhalten ukrainische Truppen wieder US-Geheimdienstinformationen. Selenskyj dankt und sieht neue Hoffnung für Kiew.
Selenskyj erklärt das Einfrieren der Front im Ukraine-Krieg als Weg zum Frieden. Europa und Präsidenten sollen anschließend Sicherheitsgarantien geben.
Selenskyj widersetzt sich Trumps Aufruf und kündigt weitere Angriffe auf russische Ölraffinerien an. Die Ukraine erhält verstärkt Unterstützung aus Europa.
Putin will einen Ukraine-Gipfel mit Trump und Xi in China, jedoch ohne Selenskyj. Deutschland und Kiew fordern ukrainische Mitsprache am Verhandlungstisch.
Trump wehrt sich gegen die Kritik am Aussetzen von Sanktionen gegen Russland. Im Fokus steht sein angebliches Ziel, den Ukraine-Krieg zu beenden.
Bundeskanzler Merz spricht mit Selenskyj über russische Angriffe und betont Deutschlands Solidarität. Ein Waffenstillstand für Energie gefordert.
Nach russischen Angriffen auf ukrainische Städte sieht Präsident Selenskyj keine Änderung der Kreml-Haltung. Hoffnung auf Frieden bleibt gedämpft.
Trump fordert von Selenskyj in Washington, mit Putin ein Abkommen zu schließen. US-Sondergesandter Witkoff reist nach Oslo und weiter nach Moskau.
Trump hält ein Dreiergipfeltreffen mit Putin und Xi Jinping für möglich und setzt damit neue Akzente im Ringen um Atomwaffen und den Ukrainekrieg.
Selenskyj sieht Putins Angriffe durch die Aussetzung der US-Sanktionen gestärkt und warnt vor einem "Blackout" in der Ukraine im Winter.
Nach seinem Gespräch mit Putin telefonierte Papst Leo XIV. mit Selenskyj. Die Lage in Oleschky und der Ruf nach Waffenruhe stehen im Fokus.
Nach Trumps verkündeter Energie-Waffenruhe attackierte Russland erneut ukrainische Energieanlagen. Selenskyj reagiert überrascht und kritisch.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft den USA vor, bezahlte Abfangraketen zurückzuhalten. Er beklagt weitere Hürden bei Waffen- und Datenlieferungen.
US-Außenminister Rubio bestreitet eine Pause bei Geheimdienstinfos an die Ukraine. Selenskyj berichtet von Blockade während russischer Angriffe.
Nach russischen Angriffen beklagt Präsident Selenskyj fehlende Frühwarnungen durch westliche Partner. Auch das Starlink-System war eingeschränkt.
Starlink funktioniert an mehreren Frontabschnitten laut Selenskyj nur eingeschränkt und erschwert so die Koordination der Drohneneinsätze.
Eine ukrainische Delegation spricht in den USA mit Trumps Unterhändlern Kushner und Witkoff. Ist das ein Schritt in Richtung Diplomatie im Ukraine-Krieg?
Nach Angriffen auf die Südbrücke spricht Bürgermeister Klitschko von einer sehr dramatischen Lage. Verkehrschaos und Unsicherheit prägen das Leben in Kiew.
Elon Musk verlangt öffentlich den Rücktritt von Selenskyj. Die Starlink-Debatte im Ukraine-Krieg spitzt sich zu. Droht eine Machtverschiebung in Kiew?
Der Ausfall von Starlink in der Ukraine sorgt für Sorge bei Präsident Selenskyj. Er fordert Elon Musk zur Wiederherstellung des Dienstes auf.
Ein russischer Raketenangriff trifft ein Wohnhaus in der Ukraine. Mindestens 14 Menschen sterben, die Angst in Kiew wächst. EU plant neue Sanktionen.
Washington will mit Moskau und Kiew neue Friedensgespräche im Oktober anstoßen. Selenskyj zeigt sich offen und signalisiert ukrainische Bereitschaft.
Elon Musk wirft der Ukraine vor, Starlink für offensive Drohnenangriffe genutzt zu haben. Kiew meldet eine stabile Verbindung, doch der Konflikt mit Washington wächst.
Russland zeigt Gesprächsbereitschaft im Ukraine-Krieg. Ein Treffen mit USA und Kiew rückt näher. Kommt nun Bewegung in die Friedensverhandlungen?
Donald Trump setzt nach einem Diesel-Abkommen geplante Russland-Sanktionen per Dekret aus. International stößt das Vorgehen auf scharfe Kritik.
Die EU stärkt beim Gipfel in Brüssel ihre Unterstützung für die Ukraine. Präsident Costa und Kommissionschefin von der Leyen senden klare Signale.
US-Gesandter Steve Witkoff übergab Putin in St. Petersburg einige Dokumente und Ideen für ein Friedensabkommen zur Ukraine.
Zwei in Russland gefangene nordkoreanische Soldaten sind in Südkorea angekommen. Die eigentlich vertrauliche Übergabe sorgt nun für Spannungen zwischen Seoul und Kiew.
Ein Angriff auf Busse in Kramatorsk fordert über 30 Tote. Die Ukraine beschuldigt Russland, gezielt Zivilisten angegriffen zu haben.
CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen wirft Donald Trump eine russlandfreundliche Ukraine-Politik vor. Er warnt vor weitreichenden Zugeständnissen an Putin.
Russland greift vor dem Winter massiv die ukrainische Energieversorgung an. Sieben Menschen sterben – Kiew warnt vor einer neuen Offensive gegen Strom und Wärme.
Die Ukraine verhandelt in den USA mit Trumps Unterhändlern, begleitet von internationalen Hoffnungen auf einen Ausweg aus dem langwierigen Krieg.
Russland und die Ukraine stoppen laut Trump gegenseitige Angriffe auf ihre Energie-Infrastruktur. Was der Schritt für den Konflikt bedeutet.
Kanzler Merz fordert beim EU-Gipfel in Brüssel zusätzliche Mittel für die Ukraine. Die Hilfen stehen unter Druck – auch innenpolitisch in Frankreich.
Russland hat den US-Bürger Stephen Hubbard freigelassen. Putins Schritt erfolgt im Kontext heikler Friedensgespräche zum Ukraine-Krieg.
Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche reisen überraschend nach Kiew und geben der Ukraine neue Unterstützung im russischen Angriffskrieg.
Finnlands Präsident Stubb und Norwegens Regierungschef Störe sprechen mit Putin. Zugleich gilt in Oleschky eine örtlich begrenzte Waffenruhe.
Starlink bleibt für die Ukraine unersetzbar. Kaja Kallas warnt auf dem EU-Gipfel vor Defiziten bei Verteidigungsfähigkeiten.
Zwei Handelsschiffe werden vor Bulgariens Küste im Schwarzen Meer von Drohnen getroffen. Ein Schiff sinkt, die Crew bleibt vermisst.
US-Senatoren werfen Trump wegen des Diesel-Deals mit Putin Verrat an den Ukrainern vor und fordern, das umstrittene Abkommen zurückzunehmen.
Wadephul mahnt in Berlin zur Entschlossenheit gegen Putins Eroberungswahn und warnt Europa vor iranischem Einfluss. Lufthansa-Einstieg bei TAP begrüßt.
Deutschland und Großbritannien verlangen schärfere Russland-Sanktionen. Die EU zieht nach. Die USA wählen mit Diesel-Deal einen eigenen Weg.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj traf Donald Trump, den scharfen Kritiker der US-Hilfen für Kiew. Das Gespräch im Trump Tower könnte das Schicksal der amerikanischen Unterstützung für die Ukraine beeinflussen.
Rückhalt für Selenskyj auf Allzeit-Tief - Noch immer Mehrheit hinter ihm
Orban (Regierungschef in Ungarn) trifft Selenskyj in Kiew
Wolodymyr Selenskyj spricht nach dem Ukraine-Gipfel in Washington von seinem „besten Treffen“ mit Donald Trump. Sicherheitsgarantien rücken näher, ein direktes Treffen mit Putin soll bald folgen.
Selenskyj trifft Syriens Übergangspräsidenten in Damaskus – Gespräche über Krieg, Sicherheit und Ernährung sorgen für neue Dynamik.
Wolodymyr Selenskyj drängt Bundeskanzler Olaf Scholz zur Lieferung von Langstreckenraketen an die Ukraine. Der ukrainische Präsident will so den russischen Angriffskrieg beenden und fordert gleichzeitig eine Nato-Beitrittseinladung.
Wolodymyr Selenskyj stellt sich demonstrativ hinter Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch – und greift das IOC scharf an. Der Helm-Streit wird zur internationalen Grundsatzfrage über Krieg, Sport und Moral.
In einem überraschenden Schritt hat Präsident Selenskyj den ukrainischen Vorstoß in die russische Region Kursk bestätigt. Er erklärt, dass die Ukraine den Krieg bewusst auf russisches Territorium verlagert, um Druck auf den Aggressor auszuüben.
Sean Penn in der Ukraine: The HISTORY Channel zeigt zweistündige Doku des Hollywoodstars über Wolodymyr Selenskyj am kommenden Samstag, 13. April, als exklusive deutsche TV-Premiere
Donald Trump erhebt schwere Vorwürfe gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und wirft ihm vor, sich einem „Deal“ zur Beendigung des Ukraine-Krieges zu verweigern.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj startet seine US-Reise mit einer klaren Mission: Den Plan für den ukrainischen Sieg im Krieg gegen Russland vorlegen. Dabei drängt er auf umfassende Militärhilfen und fordert westliche Waffen für Angriffe auf russisches Gebiet.
Nach 1000 Tagen Krieg ruft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Europa zum Handeln auf. Putin werde nicht von allein aufhören, warnte er in einer Videobotschaft an das EU-Parlament. Der Konflikt fordert weiterhin entschlossene Maßnahmen von der internationalen Gemeinschaft
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Montag in Washington mit US-Präsident Donald Trump über ein Ende des Krieges sprechen – kurz nach dessen Treffen mit Putin in Alaska.
Karlspreis 2023 geht an ukrainischen Präsidenten Selenskyj und das ukrainische Volk
Selenskyj kritisiert Trump: "Er lebt in einer Sphäre der Falschinformation"
Beim EU-Gipfel in Brüssel bleibt der Streit um den Haushalt ungelöst. Unterschiedliche Positionen blockieren Fortschritte bei Kernfragen.
Ein direktes Treffen zwischen Selenskyj und Putin könnte den Ukraine-Krieg beenden – doch der Kreml zweifelt. Jetzt wächst die Hoffnung auf diplomatische Fortschritte.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab die erschütternde Zahl von 43.000 gefallenen Soldaten bekannt. Bei einem Treffen mit Donald Trump und Emmanuel Macron in Paris forderte er erneut einen „gerechten und dauerhaften Frieden“ für sein Land.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft in Europa auf wichtige politische Verbündete. In Gesprächen mit Keir Starmer und Mark Rutte fordert er weitere Unterstützung im Verteidigungskrieg gegen Russland. Erfahre mehr über seine Pläne und Ziele.
Selenskyj stellt seinen Siegesplan vor: Kein Gebietsverzicht und Aufruf zum Nato-Beitritt. Russland weist den Plan scharf zurück. Jetzt alle Details zum ukrainischen Widerstand im Krieg gegen Russland lesen!
Friedensgespräche unter Hochdruck: Treffen im Kanzleramt vertagt
Witkoff lobt Kanzleramt-Treffen: Friedensplan rückt ins Zentrum Hoffnung, Druck, Zweifel: Berlin wird zur Schaltstelle der Ukraine-Diplomatie
Selenskyj drängt auf Änderungen, Trump auf schnelle Zustimmung: Der überarbeitete US-Plan für ein Kriegsende liegt bereit – doch die Ukraine will keine Gebiete abgeben. Der Druck auf Kiew wächst
Nach kontroversen Aussagen zum Nuklearwaffenbesitz erklärt Selenskyj: Die Ukraine will weder Atomwaffen noch eine Bedrohung darstellen. Im Fokus steht der Nato-Beitritt.
Ukrainischer Präsident will mit Putin verhandeln – aber nur unter klaren Bedingungen
zu Gesprächen über den "ukrainischen Verteidigungskampf" und die "bilateralen Beziehungen"
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mehr Unterstützung von der Nato fordert, muss sich die ukrainische Armee aus der umkämpften Stadt Wuhledar zurückziehen. Nato-Generalsekretär Mark Rutte verspricht weitere Hilfe, doch die Situation bleibt angespannt.
US-Präsident Donald Trump stellt die Teilnahme des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an Friedensverhandlungen infrage und bezeichnet ihn als "Diktator ohne Wahlen".
Kiew räumt den Vorstoß in die russische Region Kursk ein und erklärt, dass der Angriff dazu dient, Russland zu destabilisieren und die ukrainische Moral zu stärken. Präsident Selenskyj bezeichnet den Einsatz als Teil der Strategie zur Verlagerung des Krieges auf russisches Territorium.
räsident Selenskyj berichtet von weiteren Erfolgen: Die Ukraine hat inzwischen 74 Ortschaften in der russischen Grenzregion Kursk unter Kontrolle. Die ukrainischen Truppen rücken weiter vor, während heftige Kämpfe an der Frontlinie andauern.
Friedenssignale oder Nebelkerzen? Zweifel an neuem Ukraine-Format
Inmitten der geopolitischen Spannungen schlägt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Tausch von gefangenen nordkoreanischen Soldaten gegen ukrainische Kriegsgefangene vor. Dieser Schritt könnte den Konflikt weiter beeinflussen.
Der US-Friedensplan setzt die Ukraine unter massiven Druck. Präsident Selenskyj spricht von einer Entscheidung „zwischen Würde und einem wichtigen Partner“ – und kündigt Gegenideen an.
Vor der festlichen Wiedereröffnung von Notre-Dame in Paris empfängt Emmanuel Macron US-Präsident Trump und den ukrainischen Staatschef Selenskyj. Ein historisches Treffen – und vielleicht der Beginn neuer politischer Dynamiken
Verhandlungen mit Putin: Trump drängt auf schnellen Waffenstillstand
Wolodymyr Selenskyj hat Truppen nahe der umkämpften Stadt Wowtschansk besucht – und berichtet von neuen ausländischen Söldnern auf russischer Seite. Die Antwort Kiews sei in Vorbereitung.
Selenskyj verkündet eine Einigung mit Donald Trump über US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine – offene Fragen bleiben dennoch.
Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt Wahlen während des Krieges entschieden ab und warnt vor einer gefährlichen Spaltung der Ukraine.
Selenskyj fordert von der G7 eine Kraftanstrengung für das Kriegsende noch in diesem Jahr.
Die ukrainische Armee hat ihre Angriffe auf russisches Gebiet ausgeweitet. Nach der Offensive in Kursk brannte am Freitag ein Militärflugplatz in der benachbarten Region Lipezk, ausgelöst durch einen "massiven" Drohnenangriff.
Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt, dass Donald Trumps "Unberechenbarkeit" den Krieg in der Ukraine mit Russland schnell beenden könnte.
Ohne US-Hilfe steht die Ukraine vor dem Aus
Wolodymyr Selenskyj warnt in München: Luftverteidigung trifft oft erst „im allerletzten Moment“ ein. Russlands Angriffe zerstören Kraftwerke – Schulen bleiben ohne Heizung.
Das ukrainische Parlament bestimmt einen neuen Generalstaatsanwalt.
US-Präsident Donald Trump schließt eine sofortige Waffenruhe in der Ukraine aus und fordert ein direktes Friedensabkommen. Damit widerspricht er deutlich den Forderungen aus Kiew und Europa.