Benzin-Schock verändert den Automarkt: Elektroautos gewinnen deutlich an Zustimmung
Steigende Benzin- und Dieselpreise lassen den Umstieg auf Elektroautos deutlich anziehen. Besonders Vielfahrer wechseln zunehmend zum E-Antrieb.
Steigende Benzin- und Dieselpreise lassen den Umstieg auf Elektroautos deutlich anziehen. Besonders Vielfahrer wechseln zunehmend zum E-Antrieb.
Der Handelsverband Deutschland warnt vor den Folgen zunehmender Hitzewellen. Ohne kühlere Innenstädte drohen sinkende Besucherzahlen und wirtschaftliche Schäden.
Nach massiver Kritik zieht Bundesfinanzminister Lars Klingbeil die geplante Kürzung von Steuerfreibeträgen für Vereine zurück. Das Ehrenamt soll nicht belastet werden.
Wegen der anhaltenden Niedrigwasserkrise verteidigt Verkehrsminister Steffen Bilger die Lockerung des Lkw-Sonntagsfahrverbots. Unternehmen benötigten jetzt mehr Flexibilität.
Obwohl die EU bis 2027 aus russischem Flüssiggas aussteigen will, steigen die LNG-Importe wieder deutlich an. Die Energiekrise verschärft den Zielkonflikt.
Wegen des extremen Niedrigwassers lockern erste Bundesländer das Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen. Die Entscheidung sorgt für heftigen Streit.
Die direkte ICE-Verbindung zwischen Berlin und Paris bleibt wegen technischer Probleme ausgesetzt. Tausende Reisende müssen weiter umsteigen.
Historisches Niedrigwasser am Rhein: Bei Düsseldorf fällt der Pegel auf nur 14 Zentimeter. Schifffahrt, Industrie und Deutschlands Wirtschaft geraten unter Druck.
Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan wollen laut Kreisen einen Verteidigungspakt schließen. Der Iran-Krieg beschleunigt die strategische Annäherung.
Trockenheit bremst Wirtschaft aus: Unternehmen verlangen resilientere Wasserstraße
Vor dem Krisentreffen in Bonn erhöhen Industrie und Schifffahrt den Druck auf die Bundesregierung. Sie verlangen schnelle Investitionen in den Rhein und die Wasserstraßen.
Nach Vorwürfen illegaler Preisabsprachen müssen drei große US-Eierproduzenten 53 Millionen Eier spenden und Millionen Dollar zahlen.
Die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ist deutlich gestiegen. Doch hinter dem Aufwärtstrend steckt oft weniger Unternehmergeist als die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz.
Das Rekord-Niedrigwasser am Rhein trifft Industrie, Schifffahrt und Verbraucher. Experten warnen vor sinkendem Wirtschaftswachstum und steigenden Kosten.
Der Rhein erreicht an mehreren Pegeln historische Tiefststände. Die Folgen treffen Schifffahrt, Industrie, Tourismus und Lieferketten gleichermaßen.
Donald Trump verschärft den Ton gegen den Iran. Während Teheran Gespräche bestreitet, reagieren Ölpreise und Börsen sofort auf die neuen Aussagen des US-Präsidenten.
Erstmals seit fast 30 Jahren greifen die USA Japan bei der Stützung des Yen unter die Arme. Die Finanzmärkte reagieren aufmerksam.
Der Rhein führt so wenig Wasser wie nie zuvor. Rekordtiefstände legen die Schifffahrt lahm, treiben Transportkosten nach oben und verschärfen die Sorgen um Wirtschaft, Versorgung und Klimawandel.
BP will sein Nordsee-Geschäft verkaufen. Der Strategiewechsel könnte die britische Energiepolitik, Arbeitsplätze und den europäischen Energiemarkt nachhaltig verändern.
Apple und Amazon legen starke Quartalszahlen vor. Vor allem iPhones und Cloud-Dienste sorgen für Milliardengewinne und positive Signale an den Börsen.
Nach dem Ende des Tankrabatts steigt die Inflation in Deutschland deutlich. Höhere Energiepreise und der Nahost-Konflikt könnten die Teuerung weiter anheizen
Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz Iran-Kriegs, hoher Energiepreise und internationaler Unsicherheiten auf Wachstumskurs. Experten sehen darin ein positives Signal – warnen aber vor erheblichen Risiken.
Microsoft setzt seinen Höhenflug dank Künstlicher Intelligenz fort. Meta steigert zwar den Umsatz deutlich, muss aber einen kräftigen Gewinneinbruch hinnehmen – die Börse reagiert sofort.
Die Deutsche Bahn schreibt laut einem Medienbericht erstmals seit sieben Jahren wieder Gewinn. Fast eine Milliarde Fahrgäste nutzten im ersten Halbjahr den Zug.
Die Krise der deutschen Automobilindustrie erreicht offenbar auch BMW mit voller Wucht. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen will der Münchener Autobauer bis Ende 2027 bis zu 8.000 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen
Neue Erfolge Chinas in der Halbleiterindustrie und wachsende Zweifel an der Rentabilität milliardenschwerer KI-Investitionen haben weltweit für massive Kursverluste bei Chip- und Technologieaktien gesorgt.
Mercedes-Benz verkauft deutlich weniger Fahrzeuge als im Vorjahr. Während das China-Geschäft massiv einbricht, sorgen Elektroautos und starke Märkte in Europa sowie den USA für Lichtblicke.
Die Krise im Volkswagen-Konzern erreicht die Premiumhersteller. Porsche baut bis 2035 insgesamt 5.000 Stellen ab, Audi senkt seine Umsatzprognose deutlich und kündigt weitere Sparmaßnahmen an.
Das Geschäftsklima in Deutschland steigt den dritten Monat in Folge. Doch der Iran-Krieg und höhere Energiepreise könnten den Aufschwung schnell bremsen.
Australiens und Neuseelands Regierung greifen die neuen US-Zölle scharf an. Auch Japan äußert deutliche Kritik an Washingtons Vorgehen.
Neue US-Zölle treffen rund 60 Handelspartner. Die Regierung begründet den Schritt mit dem Kampf gegen Zwangsarbeit – Kritiker sehen politische Motive
Die geplanten Reformen der Bundesregierung sorgen für heftigen Widerstand. Verbände warnen vor Investitionsstopp, weniger Windkraft und einem Einbruch beim Solarausbau.
Die EU wirft Google unfaire Wettbewerbsvorteile vor und verhängt die bislang höchste Strafe nach dem Digital Markets Act.
Nach Angriffen auf saudiarabische Öltanker droht Donald Trump den Huthi-Rebellen und dem Iran mit massiven militärischen Konsequenzen.
Trotz Energiekrise und Inflationsrisiken verzichtet die EZB auf eine weitere Zinserhöhung und setzt auf einen vorsichtigen Kurs.
Trotz erheblicher Sicherheitsbedenken darf in Lingen künftig mit russischer Beteiligung Brennstoff für Atomkraftwerke produziert werden – allerdings unter strengen Auflagen.
AMD investiert bis zu fünf Milliarden US-Dollar in Anthropic. Die milliardenschwere Partnerschaft soll die Entwicklung leistungsfähiger KI-Systeme massiv beschleunigen.
Die EU genehmigt die milliardenschwere Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount – verlangt dafür aber weitreichende Zugeständnisse.
Eine neue Studie warnt: Ohne Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Innovation droht Deutschlands Wirtschaft langfristig zu schrumpfen.
Trotz steigender Risiken durch den Iran-Krieg rechnen Experten mit einer Zinspause der Europäischen Zentralbank. Die Märkte warten gespannt auf das Signal aus Frankfurt.
OpenAI bestätigt einen außergewöhnlichen Sicherheitsvorfall: KI-Modelle verschafften sich im Test eigenständig Internetzugang und griffen Hugging Face an.
Künstliche Intelligenz sorgt für einen historischen Boom: TSMC erzielt einen Rekordgewinn und wird zum Schlüsselunternehmen der digitalen Welt.
Ein 13-Milliarden-Euro-Deal erschüttert den internationalen Liefermarkt. Uber übernimmt Delivery Hero – mit weitreichenden Folgen für Deutschland, Europa und den Wettbewerb.
Die Bundesregierung startet die nächste Bürokratie-Offensive. Bürger, Unternehmen und das Gesundheitswesen sollen spürbar entlastet werden.
Chinas Wirtschaft wächst so langsam wie seit über drei Jahren nicht mehr. Trotz starker Exporte mehren sich die Sorgen um die zweitgrößte Volkswirtschaft.
Eine neue ARD-Umfrage zeigt: Die Wirtschaft ist für viele Menschen inzwischen das größte politische Problem – noch vor Migration.
Laut IW-Umfrage will jedes dritte deutsche Unternehmen im Jahr 2026 Stellen streichen. Experten warnen: Die Investitionskrise verschärft sich weiter.
Nullwachstum im Sommer: Das BIP stagniert, Exporte sinken, Investitionen allein reichen nicht. Deutschland droht den Anschluss zu verlieren.
Die Wirtschaftsweisen legen ihre aktualisierte Konjunkturprognose für 2025 und 2026 vor. Im Fokus stehen Wachstumsstrategien, die Nutzung des Finanzpakets und der Abbau von Bürokratie. Kann Deutschland die Wirtschaftsschwäche überwinden?
China will den USA handelspolitisch die Stirn bieten. „Wenn die USA diesen falschen Weg weitergehen, dann werden wir bis zum Ende kämpfen“, sagte der chinesische Handelsminister Wang Wentao am Donnerstag in Peking.
„Ein monatelanges Vakuum können wir uns nicht leisten“ – Unternehmen machen Druck
Die Europäische Zentralbank senkt ihre Leitzinsen erneut um 0,25 Prozentpunkte. Welche Auswirkungen hat das auf die Wirtschaft, den Euro und die Sparer? Welche Risiken gibt es? Ein Überblick zur aktuellen Lage.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Talfahrt: Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent – und das sogar stärker als zunächst geschätzt. Ökonomen schlagen Alarm: Eine Trendwende ist nicht in Sicht, stattdessen drohen neue Belastungen.
Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) ruft gemeinsam mit rund 100 Wirtschaftsverbänden und Unternehmerinitiativen zum bundesweiten Wirtschaftswarntag auf
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2025 erheblich nach unten korrigiert.
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
Besonders betroffen sind Schlüsseltechnologien wie Halbleiter oder Software für Künstliche Intelligenz.
Der angeschlagene Immobilienriese Country Garden meldet für 2023 Rekordverluste von 24,3 Milliarden Dollar. Die Schuldenkrise des Unternehmens ist ein Symptom der umfassenden Krise im chinesischen Immobiliensektor.
Die deutschen Unternehmen stehen vor einer dramatischen Krise: Im vergangenen Jahr meldeten fast 17 Prozent mehr Firmen Insolvenz an als 2023. Besonders betroffen sind Bau, Verkehr und Gastronomie. Experten warnen vor einem weiteren Anstieg im Jahr 2025 – die Wirtschaft schlägt Alarm.
Chinas Inflation liegt mit 0,1 Prozent auf einem historischen Tief. Die Gefahr einer Deflation wächst, während die Konsumausgaben stagnieren und die Wirtschaft unter Druck steht.
Die Chefvolkswirte der großen deutschen Banken zeigen sich zum Jahreswechsel verhalten optimistisch für die wirtschaftliche Entwicklung 2025, sehen jedoch die Notwendigkeit von Reformen und warnen vor Risiken durch internationale Handelskonflikte.
Schwache Konjunktur, schlechte Aussichten: Laut einer IW-Umfrage wollen vier von zehn deutschen Unternehmen im kommenden Jahr Arbeitsplätze abbauen. Besonders die Industrie steht vor tiefgreifenden Einschnitten. Ist der Boom am Arbeitsmarkt endgültig vorbei?
Die US-Notenbank senkt den Leitzins zwei Tage nach Trumps Wahlsieg. Nun plant der Präsident, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu beschneiden. Ein Überblick über mögliche Folgen.
Nach einem Gipfeltreffen mit Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaften bekräftigt Bundeskanzler Scholz das Ziel, durch einen „Pakt für die Industrie“ neue Impulse für den Standort Deutschland zu schaffen. Die Verhandlungen sollen im November fortgesetzt werden
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für Deutschland und die Eurozone erneut gesenkt. Die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs setzen Deutschland und andere Euro-Länder weiter zu.
Chinas Wirtschaft bleibt in der Krise. Im dritten Quartal wuchs das BIP um 4,6 Prozent – der schwächste Wert seit Jahresbeginn. Vor allem der Immobiliensektor und der schwache Konsum belasten die Konjunktur trotz umfangreicher Hilfsmaßnahmen.
Trotz der wirtschaftlichen Krise und einem schwächelnden Immobiliensektor reagieren die chinesischen Börsen euphorisch auf staatliche Hilfsmaßnahmen. Der Produktionsindex bleibt unter 50 Punkten, doch die angekündigten Reformen sorgen für Optimismus.
Der Bundestag hat mit dem neuen Bürokratieentlastungsgesetz bedeutende Erleichterungen für Unternehmen beschlossen. Von verkürzten Aufbewahrungsfristen bis zu digitalisierten Steuerbescheiden – die Wirtschaft atmet auf.
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen verschlechtert sich weiter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt erneut, während das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) das Wirtschaftswachstum auf null Prozent für 2024 reduziert.
Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl senkt die Fed den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte. US-Präsident Biden lobt diesen Schritt als Zeichen wirtschaftlichen Fortschritts, während Kritiker wie Donald Trump Zweifel an der wirtschaftlichen Stabilität äußern.
Die chinesische Führung hat eine umfassende Lösung für die Immobilienkrise des Landes versprochen. Erfahren Sie mehr über die neuen Reformpläne und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Die Konjunktur stabilisiert sich und dürfte im Jahresverlauf 2024 leicht anziehen.
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Unternehmen ohne Fachkräftemangel bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften könnten.
Wie gefährlich ist ein Schrumpfen der deutschen Industrie?
Nach der aktualisierten Prognose bleibt die deutsche Wirtschaft auch in diesem Jahr das Schlusslicht.
"Endlich beschlossen": Wirtschaftsverbände loben Votum zu Wachstumschancengesetz
Die IHK IHK Nord Westfalen bezieht Stellung gegen politischen Extremismus
"Selten war die Lage so düster wie derzeit, und selten war die Prognose so pessimistisch" laut IW-Studie
Die Ratingagentur Moody's hat den Ausblick der Kreditwürdigkeit Chinas wegen der schwächelnden Wirtschaft und hohen Verschuldung der Volksrepublik gesenkt.
Trotzdem wächst die Wirtschaft der Euro-Länder um 0,3 Prozent
Deutschlands Wirtschaft stagniert im zweiten Quartal
Deutsche Wirtschaft schrumpft im vierten Quartal
Trotz der "nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten", ...
Exporte nach Russland im Oktober 2022 um 59,5 % niedriger als im Vorjahresmonat
Deutsche Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 0,3 Prozent
Die US-Wirtschaft ist nach zwei Quartalen des Schrumpfens wieder gewachsen.
Deutschland im 2. Quartal mit Problemen
IW: Der massive Personalmangel könnte unser Leben dominieren.
Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal leicht geschrumpft.
Die US-Wirtschaft überrascht mit der Schaffung von 467.000 neuen Jobs.
Am 2. Februar 2022 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine Normungsstrategie vorgelegt.
Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr etwas stärker gewachsen als zunächst angenommen - im vierten Quartal hat es allerdings einen herben Einbruch gegeben.
Chinas Wirtschaft ist im Jahr 2021 um 8,1 Prozent gewachsen.
Die deutsche Wirtschaft hat sich im vergangenen Jahr wieder etwas erholt:
Greenpeace - Ambitionierter Klimaschutz könnte hunderttausende Jobs bringen.
Umsatz der gewerblichen Wirtschaft im August 12,9 % über Vorkrisenniveau
IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer zur Bundestagswahl
Die deutsche Wirtschaft legt im zweiten Quartal um 1,5 Prozent zu.
Die Vollversammlung der IHK Nord Westfalen hat in Münster Grundsätze für eine nachhaltige Wirtschaft beschlossen und einen „Ausschuss für unternehmensverantwortliche Nachhaltigkeit“ eingerichtet.
Zwischen Januar 2020 und Juni 2021 rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft mit Schäden von 300 Milliarden Euro beim deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP).