Berlin–Paris wieder mit dem European-Sleeper über Nacht verbunden
Bahn statt Flug: European Sleeper startet neue Verbindung zwischen Metropolen
Bahn statt Flug: European Sleeper startet neue Verbindung zwischen Metropolen
Diskussionsveranstaltung zur aktuellen EU-Zulassungssituation von Pflanzenschutzmitteln auf Einladung von Ministerin Gorißen
Länder legen Konzept für vollautomatisierte Verwaltungsverfahren vor
Bundesumweltministerium startet Beteiligungsplattform zur Nationalen Wasserstrategie
Der Bundesgerichtshof weist Klimaklagen gegen BMW und Mercedes ab. Ein früheres Verbrenner-Aus kann nicht gerichtlich erzwungen werden.
Nach Trumps überraschender Kehrtwende im Iran-Konflikt fällt der Ölpreis massiv. Europas Börsen reagieren mit deutlichen Kursgewinnen.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Digitalminister Wildberger erwartet tiefgreifende Umbrüche durch KI. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sollen gemeinsam reagieren.
Landwirtschaft und Schulsysteme Weltweit in den Medienbeiträgen
Eine US-Jury sieht Elon Musk schuldig, Aktionäre vor dem Twitter-Kauf getäuscht zu haben. Milliardenforderungen drohen.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
Mit dem „Center for Vertical Mobility“ entsteht in Aldenhoven in den kommenden Jahren ein echter Innovationshotspot für Luftfahrttechnologien...
Die Bundesregierung will die Rechenzentrumskapazität bis 2030 verdoppeln. KI und digitale Souveränität sollen gestärkt, Genehmigungen vereinfacht werden.
Ein Warnstreik stoppt den Flugverkehr in Berlin komplett. Tausende Passagiere sind betroffen, während der Tarifstreit weiter eskaliert.
Union und SPD verlangen von Mineralölkonzernen volle Transparenz über Spritpreise. Taskforce fordert Begründung für jede Preiserhöhung.
Unicredit will ihren Anteil an der Commerzbank weiter erhöhen. Politik, Bankführung und Beschäftigte sehen die Pläne kritisch.
Wegen hoher Spritpreise drohen Union und SPD der Mineralölbranche mit staatlichen Maßnahmen. Eine Taskforce soll mögliche Eingriffe prüfen.
Eine KfW-Befragung zeigt: Immer mehr deutsche Mittelständler ziehen sich aus dem US-Geschäft zurück. Ursache sind vor allem Trumps Handelspolitik und wirtschaftliche Unsicherheiten.
Bei einer bundesweiten Kontrollaktion gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe hat der Zoll tausende Arbeiter überprüft. Mehr als 800 Verfahren wurden eingeleitet.
Prognose für 2026: Umsatzwachstum um 40% bis 45% * Umsatz klettert auf 14,0 bis 14,5 MrdEUR * Operative Ergebnismarge steigt auf rund 19%
Ein zweitägiger Streik der Lufthansa-Piloten hat begonnen. Erste Flüge fallen aus – doch ein Teil des Flugplans soll weiterlaufen.
Eine Iran-nahe Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriffen auf zwei US-Unternehmen. Die Attacken sollen Vergeltung für den umstrittenen Raketenangriff auf eine Schule im Iran sein.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat in München am Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft teilgenommen und die Internationale Handwerksmesse besucht. In der Pressekonferenz würdigte Kanzler Merz die Bedeutung des Handwerks für die deutsche Wirtschaft
Verbot an König Thomas erneut vier Jungs aus Frankfurt außerhalb der EU zu taufen in Kraft getreten!
Der KI-Boom hat die Zahl der Milliardäre weltweit auf einen neuen Rekord getrieben. Laut Forbes bleibt Elon Musk der reichste Mensch der Welt.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Nach seinem Wahlerfolg in Baden-Württemberg setzt Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir auf eine Fortsetzung der Regierung mit der CDU – und spricht von einer „Koalition auf Augenhöhe“.
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Wer in KI-Antworten von ChatGPT & Gemini erscheinen will, braucht starke PR: Jetzt Artikel platzieren & sichtbar werden!
Der Iran-Krieg hat den Flugverkehr im Nahen Osten massiv beeinträchtigt. Tausende gestrandete Reisende werden nun mit Evakuierungs- und Charterflügen in ihre Heimatländer zurückgebracht.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Am fünften Kriegstag kletterten die Ölpreise deutlich – Analysten halten sogar Preise über 100 Dollar pro Barrel für möglich.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien befinden sich im Persischen Golf. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit 7000 Passagieren können die Straße von Hormus nicht verlassen.
Laut IW-Umfrage will jedes dritte deutsche Unternehmen im Jahr 2026 Stellen streichen. Experten warnen: Die Investitionskrise verschärft sich weiter.
Nullwachstum im Sommer: Das BIP stagniert, Exporte sinken, Investitionen allein reichen nicht. Deutschland droht den Anschluss zu verlieren.
Die Bundesregierung hat sich erneut nicht auf eine Stromsteuersenkung für alle einigen können. Aus Wirtschaft und Verbraucherschutz hagelt es scharfe Kritik – von „Wortbruch“ bis „fatalem Signal“ ist die Rede.
Die Wirtschaftsweisen legen ihre aktualisierte Konjunkturprognose für 2025 und 2026 vor. Im Fokus stehen Wachstumsstrategien, die Nutzung des Finanzpakets und der Abbau von Bürokratie. Kann Deutschland die Wirtschaftsschwäche überwinden?
US-Präsident Donald Trump droht der EU mit drastischen Zöllen auf Wein und Champagner. Die Reaktion auf europäische Gegenzölle eskaliert den transatlantischen Handelsstreit weiter – mit möglichen Folgen für Wirtschaft und Verbraucher.
China will den USA handelspolitisch die Stirn bieten. „Wenn die USA diesen falschen Weg weitergehen, dann werden wir bis zum Ende kämpfen“, sagte der chinesische Handelsminister Wang Wentao am Donnerstag in Peking.
„Ein monatelanges Vakuum können wir uns nicht leisten“ – Unternehmen machen Druck
Die Europäische Zentralbank senkt ihre Leitzinsen erneut um 0,25 Prozentpunkte. Welche Auswirkungen hat das auf die Wirtschaft, den Euro und die Sparer? Welche Risiken gibt es? Ein Überblick zur aktuellen Lage.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Talfahrt: Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent – und das sogar stärker als zunächst geschätzt. Ökonomen schlagen Alarm: Eine Trendwende ist nicht in Sicht, stattdessen drohen neue Belastungen.
Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) ruft gemeinsam mit rund 100 Wirtschaftsverbänden und Unternehmerinitiativen zum bundesweiten Wirtschaftswarntag auf
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2025 erheblich nach unten korrigiert.
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
Besonders betroffen sind Schlüsseltechnologien wie Halbleiter oder Software für Künstliche Intelligenz.
Der angeschlagene Immobilienriese Country Garden meldet für 2023 Rekordverluste von 24,3 Milliarden Dollar. Die Schuldenkrise des Unternehmens ist ein Symptom der umfassenden Krise im chinesischen Immobiliensektor.
Die deutschen Unternehmen stehen vor einer dramatischen Krise: Im vergangenen Jahr meldeten fast 17 Prozent mehr Firmen Insolvenz an als 2023. Besonders betroffen sind Bau, Verkehr und Gastronomie. Experten warnen vor einem weiteren Anstieg im Jahr 2025 – die Wirtschaft schlägt Alarm.
Chinas Inflation liegt mit 0,1 Prozent auf einem historischen Tief. Die Gefahr einer Deflation wächst, während die Konsumausgaben stagnieren und die Wirtschaft unter Druck steht.
Die Chefvolkswirte der großen deutschen Banken zeigen sich zum Jahreswechsel verhalten optimistisch für die wirtschaftliche Entwicklung 2025, sehen jedoch die Notwendigkeit von Reformen und warnen vor Risiken durch internationale Handelskonflikte.
Schwache Konjunktur, schlechte Aussichten: Laut einer IW-Umfrage wollen vier von zehn deutschen Unternehmen im kommenden Jahr Arbeitsplätze abbauen. Besonders die Industrie steht vor tiefgreifenden Einschnitten. Ist der Boom am Arbeitsmarkt endgültig vorbei?
Die US-Notenbank senkt den Leitzins zwei Tage nach Trumps Wahlsieg. Nun plant der Präsident, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu beschneiden. Ein Überblick über mögliche Folgen.
Nach einem Gipfeltreffen mit Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaften bekräftigt Bundeskanzler Scholz das Ziel, durch einen „Pakt für die Industrie“ neue Impulse für den Standort Deutschland zu schaffen. Die Verhandlungen sollen im November fortgesetzt werden
Der Energieverbrauch in Deutschland sinkt weiter und erreicht in diesem Jahr voraussichtlich ein neues Rekordtief. Die schwächelnde Wirtschaft und der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für Deutschland und die Eurozone erneut gesenkt. Die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs setzen Deutschland und andere Euro-Länder weiter zu.
Chinas Wirtschaft bleibt in der Krise. Im dritten Quartal wuchs das BIP um 4,6 Prozent – der schwächste Wert seit Jahresbeginn. Vor allem der Immobiliensektor und der schwache Konsum belasten die Konjunktur trotz umfangreicher Hilfsmaßnahmen.
Trotz der wirtschaftlichen Krise und einem schwächelnden Immobiliensektor reagieren die chinesischen Börsen euphorisch auf staatliche Hilfsmaßnahmen. Der Produktionsindex bleibt unter 50 Punkten, doch die angekündigten Reformen sorgen für Optimismus.
Der Bundestag hat mit dem neuen Bürokratieentlastungsgesetz bedeutende Erleichterungen für Unternehmen beschlossen. Von verkürzten Aufbewahrungsfristen bis zu digitalisierten Steuerbescheiden – die Wirtschaft atmet auf.
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen verschlechtert sich weiter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt erneut, während das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) das Wirtschaftswachstum auf null Prozent für 2024 reduziert.
Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl senkt die Fed den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte. US-Präsident Biden lobt diesen Schritt als Zeichen wirtschaftlichen Fortschritts, während Kritiker wie Donald Trump Zweifel an der wirtschaftlichen Stabilität äußern.
Die chinesische Führung hat eine umfassende Lösung für die Immobilienkrise des Landes versprochen. Erfahren Sie mehr über die neuen Reformpläne und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Die Schuldenbremse schränkt die politische Handlungsfähigkeit ein. Die Idee dahinter ist, künftige Generationen nicht übermäßig zu belasten. Gleichzeitig bestehen jedoch ein immenser Investitionsbedarf und eine hohe Steuerbelastung.
Die Konjunktur stabilisiert sich und dürfte im Jahresverlauf 2024 leicht anziehen.
Hohe Zölle weil China ohen Rücksicht "auf Kosten anderer sein Wachstum finanziert". - Drastische Zölle auf E-Autos, Halbleiter, Rohstoffe
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Unternehmen ohne Fachkräftemangel bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften könnten.
Wie gefährlich ist ein Schrumpfen der deutschen Industrie?
Nach der aktualisierten Prognose bleibt die deutsche Wirtschaft auch in diesem Jahr das Schlusslicht.
Windkraft als "Magnet": Habeck begrüßt Bau von Northvolt-Batteriefabrik in Heide.
"Endlich beschlossen": Wirtschaftsverbände loben Votum zu Wachstumschancengesetz
Saudiarabischer Ölkonzern Aramco mit Gewinnrückgang um fast 25 Prozent
Die IHK IHK Nord Westfalen bezieht Stellung gegen politischen Extremismus
"Selten war die Lage so düster wie derzeit, und selten war die Prognose so pessimistisch" laut IW-Studie
Die Ratingagentur Moody's hat den Ausblick der Kreditwürdigkeit Chinas wegen der schwächelnden Wirtschaft und hohen Verschuldung der Volksrepublik gesenkt.
Einzelhandelsumsatz im 1. Halbjahr 2023 real um 4,5 % niedriger - stark gestiegene Preise
Trotzdem wächst die Wirtschaft der Euro-Länder um 0,3 Prozent
Deutschlands Wirtschaft stagniert im zweiten Quartal
und trotzdem wuchs die deutsche Wirtschaftsleistung um 1,8 Prozent zum Vorjahr
Deutsche Wirtschaft schrumpft im vierten Quartal
Trotz der "nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten", ...
Exporte nach Russland im Oktober 2022 um 59,5 % niedriger als im Vorjahresmonat
Deutsche Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 0,3 Prozent
Die US-Wirtschaft ist nach zwei Quartalen des Schrumpfens wieder gewachsen.
Bis zu 82 Prozent der Firmen betroffen - Materialknappheit in der Industrie verschärft sich
Deutschland im 2. Quartal mit Problemen
IW: Der massive Personalmangel könnte unser Leben dominieren.
Wirtschaftsminister Habeck rechnet mit weiter steigenden Preisen für Verbraucher.
Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal leicht geschrumpft.
Die US-Wirtschaft überrascht mit der Schaffung von 467.000 neuen Jobs.
Am 2. Februar 2022 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine Normungsstrategie vorgelegt.
Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr etwas stärker gewachsen als zunächst angenommen - im vierten Quartal hat es allerdings einen herben Einbruch gegeben.
Chinas Wirtschaft ist im Jahr 2021 um 8,1 Prozent gewachsen.
Die deutsche Wirtschaft hat sich im vergangenen Jahr wieder etwas erholt:
Greenpeace - Ambitionierter Klimaschutz könnte hunderttausende Jobs bringen.
Umsatz der gewerblichen Wirtschaft im August 12,9 % über Vorkrisenniveau
Parteien müssen laut der DIHK bei Sondierungen die Interessen der Wirtschaft berücksichtigen.
IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer zur Bundestagswahl
Die deutsche Wirtschaft legt im zweiten Quartal um 1,5 Prozent zu.
Die Vollversammlung der IHK Nord Westfalen hat in Münster Grundsätze für eine nachhaltige Wirtschaft beschlossen und einen „Ausschuss für unternehmensverantwortliche Nachhaltigkeit“ eingerichtet.
Zwischen Januar 2020 und Juni 2021 rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft mit Schäden von 300 Milliarden Euro beim deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP).