111-Milliarden-Dollar-Fusion vor Abschluss: Paramount darf Warner Bros. Discovery übernehmen
Eine der größten Übernahmen Hollywoods steht vor dem Abschluss: Paramount darf Warner Bros. Discovery übernehmen – allerdings gelten weitreichende Auflagen.
Eine der größten Übernahmen Hollywoods steht vor dem Abschluss: Paramount darf Warner Bros. Discovery übernehmen – allerdings gelten weitreichende Auflagen.
Bundeskanzler Friedrich Merz will das Reformtempo erhöhen. Im Fokus stehen längere Befristungen und flexiblere Arbeitszeiten – doch nicht alles ist beschlossen.
Frankreichs Regierung präsentiert ihren Haushalt für 2027. Premier Sébastien Lecornu plant Einsparungen von 54 Milliarden Euro – Proteste begleiten den Sparkurs.
Die Bundesregierung reagiert erneut auf hohe Spritpreise: Bis Ende Dezember sinkt die Steuerbelastung auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent je Liter.
2200 Einsatzkräfte, 104 durchsuchte Objekte und zehn Haftbefehle: Ermittler gehen bundesweit gegen ein mutmaßliches Netzwerk im Reinigungsgewerbe vor.
Das Deutschlandticket kostet ab Januar 2027 monatlich 66,80 Euro. Der Preis steigt damit erneut – Umweltverbände kritisieren die Entscheidung scharf.
Volkswagen kündigt zahlreiche Haustarifverträge zum Jahresende. IG Metall und Betriebsrat protestieren scharf – die Jobgarantie bis Ende 2030 bleibt jedoch bestehen.
Die Inflation in Deutschland steigt im September auf 3,3 Prozent. Haupttreiber sind die Energiepreise – sie liegen 14,9 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Die Pflegeversicherung steht massiv unter Druck. Gesundheitsminister Carsten Linnemann verteidigt Einsparungen und höhere Belastungen für bestimmte Versicherte.
Die Pflegeversicherung steht unter enormem Finanzdruck. Die Bundesregierung will den Beitragssatz 2027 stabil halten – doch für Kinderlose wird es teurer.
Mehr als drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung bleibt die Vermögenslücke zwischen Ost und West groß. Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser fordert bessere Aufstiegschancen.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft in Berlin die Initiative „Made for Germany“. Wirtschaft und Politik beraten über Investitionen und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit.
Mehr als 300.000 Menschen haben laut CGT in Frankreich für höhere Löhne demonstriert. Dahinter steckt die Angst vor einem weiteren Kaufkraftverlust.
Kurz vor dem neuen Haushalt erlebt Frankreich massive Proteste. Staatsbedienstete fordern mehr Geld, Schüler kämpfen gegen Missstände an ihren Schulen.
Die Bahn saniert die wichtige Verbindung Hannover–Berlin bis Ende 2027. Reisende müssen mit Umleitungen, Ersatzbussen und rund 80 Minuten mehr Fahrzeit rechnen.
Nach landesweiten Protesten verschärft Spaniens Regierung den Mieterschutz. Doch die entscheidenden Maßnahmen müssen noch durchs Parlament.
Mehr als eine Million gebrauchte Handys sollen als Neuware verkauft worden sein. Ermittler schlagen in 19 Ländern zu – der Schaden ist gewaltig.
Bundesweite Kontrollen in Friseur- und Kosmetikbetrieben führen zu rund 340 Strafverfahren. In mehr als 1500 Fällen wird weiter ermittelt.
Nach tagelangen Protesten reagiert Spanien auf die Wohnungsnot. Räumungen sollen erschwert und Immobilieninvestoren stärker begrenzt werden.
Der Machtkampf im Weltfußball verschärft sich. FIFA und UEFA streiten vor US-Gerichten über Infantinos gescheiterten Milliardenplan und die Wahl 2027.
Die KI-Debatte erreicht das Weiße Haus: Nach Sicherheitsvorfällen beraten Trump und führende Tech-Konzerne über Kontrolle und freiwillige Regeln.
Borussia Dortmund ordnet seine Führung neu: Carsten Cramer übernimmt den Vorsitz, Lars Ricken bleibt langfristig Sportchef und Thomas Treß geht 2028.
BioNTech zieht einen Schlussstrich: Nach gescheiterten Verkaufsversuchen werden drei deutsche Standorte geschlossen. Rund 1800 Beschäftigte sind betroffen.
Russland stellt das Geschäft des deutschen Handelskonzerns Metro unter Zwangsverwaltung. Formal bleibt Metro Eigentümer – verliert aber die operative Kontrolle.
Im Korruptionsprozess gegen Rachida Dati fordert die französische Finanzstaatsanwaltschaft vier Jahre Haft. Die Ex-Ministerin weist die Vorwürfe zurück.
Die Unsicherheit über neue Gespräche zwischen den USA und Iran treibt den Ölpreis nach oben. In Deutschland soll ab 1. Oktober ein Tankrabatt entlasten.
TikTok zahlt mindestens 100 Millionen Dollar und muss Jugendliche in Alabama künftig deutlich stärker vor exzessiver Nutzung schützen.
Bundestag und Bundesrat entscheiden heute über den Tankrabatt. Ab 1. Oktober sollen die Steuern auf Benzin und Diesel um 17 Cent je Liter sinken.
Deutschlands Wirtschaft wächst wieder – doch führende Institute warnen vor ungelösten Problemen bei Rente, Energie, Schulden und Fachkräften.
Ein EuGH-Urteil stärkt Fernwärmekunden: Eine unwirksame Preisklausel wird nicht allein deshalb wirksam, weil Kunden ihr drei Jahre lang nicht widersprechen.
Deutschlands Wirtschaft wächst 2026 stärker als erwartet. Führende Institute rechnen nun mit 1,3 Prozent Plus – warnen aber vor strukturellen Risiken.
Die OECD erwartet für Deutschland 2026 nun 1,1 Prozent Wachstum – 0,4 Prozentpunkte mehr als im Juni. Doch Energiepreise bleiben ein großes Risiko.
Die EU und die Philippinen stehen vor einem Freihandelsabkommen. Zölle sollen massiv sinken – für Europas Wirtschaft öffnet sich ein Markt mit 115 Millionen Menschen.
Frankreichs Regierung plant für 2027 Einsparungen von rund 54 Milliarden Euro. Premier Lecornu will das Defizit auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung drücken.
Die Ukraine plant 2027 Rekordausgaben für Verteidigung und Sicherheit. Fast 4,9 Billionen Hrywnja sind vorgesehen – Kiew braucht weiter massive Finanzhilfen.
Deutschlands Industrie meldet einen Rekord: Die Auftragsbücher füllen sich weiter. Vor allem Flugzeuge, Schiffe, Züge und Militärfahrzeuge treiben den Boom.
Der Dieselpreis in den USA erreicht ein neues Rekordhoch. Steigende Transportkosten verteuern Lebensmittel und verschärfen die politische Debatte.
Trotz der geplanten Übernahme der Commerzbank durch Unicredit will der Bund Aktionär bleiben und stellt klare Forderungen an den italienischen Bankkonzern.
Der neue Zins-Schock trifft Europas Wirtschaft: Energiekrieg, Inflation, höhere Zinsen: Warum die EZB jetzt die Notbremse zieht
Bundeskanzler Friedrich Merz räumt Defizite bei der Vermittlung seiner Reformpolitik ein und wirbt zugleich für eine Fortsetzung des Reformkurses.
Mehr als 200 Milliarden Euro neue Schulden: Finanzminister Lars Klingbeil verteidigt seinen Etat – die Opposition warnt vor einem historischen finanziellen Risiko.
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich überraschend robuster als erwartet. Das DIW hebt seine Wachstumsprognose deutlich an – warnt aber zugleich vor hohen Energiepreisen und neuen geopolitischen Risiken.
Geplante Milliarden-Kürzungen beim Schienennetz könnten Projekte stoppen, Lieferketten belasten und die Wirtschaft empfindlich treffen.
Eine neue Studie warnt: Ohne Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Innovation droht Deutschlands Wirtschaft langfristig zu schrumpfen.
Eine neue ARD-Umfrage zeigt: Die Wirtschaft ist für viele Menschen inzwischen das größte politische Problem – noch vor Migration.
Laut IW-Umfrage will jedes dritte deutsche Unternehmen im Jahr 2026 Stellen streichen. Experten warnen: Die Investitionskrise verschärft sich weiter.
Nullwachstum im Sommer: Das BIP stagniert, Exporte sinken, Investitionen allein reichen nicht. Deutschland droht den Anschluss zu verlieren.
Die Wirtschaftsweisen legen ihre aktualisierte Konjunkturprognose für 2025 und 2026 vor. Im Fokus stehen Wachstumsstrategien, die Nutzung des Finanzpakets und der Abbau von Bürokratie. Kann Deutschland die Wirtschaftsschwäche überwinden?
China will den USA handelspolitisch die Stirn bieten. „Wenn die USA diesen falschen Weg weitergehen, dann werden wir bis zum Ende kämpfen“, sagte der chinesische Handelsminister Wang Wentao am Donnerstag in Peking.
„Ein monatelanges Vakuum können wir uns nicht leisten“ – Unternehmen machen Druck
Die Europäische Zentralbank senkt ihre Leitzinsen erneut um 0,25 Prozentpunkte. Welche Auswirkungen hat das auf die Wirtschaft, den Euro und die Sparer? Welche Risiken gibt es? Ein Überblick zur aktuellen Lage.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Talfahrt: Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent – und das sogar stärker als zunächst geschätzt. Ökonomen schlagen Alarm: Eine Trendwende ist nicht in Sicht, stattdessen drohen neue Belastungen.
Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) ruft gemeinsam mit rund 100 Wirtschaftsverbänden und Unternehmerinitiativen zum bundesweiten Wirtschaftswarntag auf
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2025 erheblich nach unten korrigiert.
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
Besonders betroffen sind Schlüsseltechnologien wie Halbleiter oder Software für Künstliche Intelligenz.
Der angeschlagene Immobilienriese Country Garden meldet für 2023 Rekordverluste von 24,3 Milliarden Dollar. Die Schuldenkrise des Unternehmens ist ein Symptom der umfassenden Krise im chinesischen Immobiliensektor.
Die deutschen Unternehmen stehen vor einer dramatischen Krise: Im vergangenen Jahr meldeten fast 17 Prozent mehr Firmen Insolvenz an als 2023. Besonders betroffen sind Bau, Verkehr und Gastronomie. Experten warnen vor einem weiteren Anstieg im Jahr 2025 – die Wirtschaft schlägt Alarm.
Chinas Inflation liegt mit 0,1 Prozent auf einem historischen Tief. Die Gefahr einer Deflation wächst, während die Konsumausgaben stagnieren und die Wirtschaft unter Druck steht.
Die Chefvolkswirte der großen deutschen Banken zeigen sich zum Jahreswechsel verhalten optimistisch für die wirtschaftliche Entwicklung 2025, sehen jedoch die Notwendigkeit von Reformen und warnen vor Risiken durch internationale Handelskonflikte.
Schwache Konjunktur, schlechte Aussichten: Laut einer IW-Umfrage wollen vier von zehn deutschen Unternehmen im kommenden Jahr Arbeitsplätze abbauen. Besonders die Industrie steht vor tiefgreifenden Einschnitten. Ist der Boom am Arbeitsmarkt endgültig vorbei?
Die US-Notenbank senkt den Leitzins zwei Tage nach Trumps Wahlsieg. Nun plant der Präsident, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu beschneiden. Ein Überblick über mögliche Folgen.
Nach einem Gipfeltreffen mit Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaften bekräftigt Bundeskanzler Scholz das Ziel, durch einen „Pakt für die Industrie“ neue Impulse für den Standort Deutschland zu schaffen. Die Verhandlungen sollen im November fortgesetzt werden
Der Energieverbrauch in Deutschland sinkt weiter und erreicht in diesem Jahr voraussichtlich ein neues Rekordtief. Die schwächelnde Wirtschaft und der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für Deutschland und die Eurozone erneut gesenkt. Die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs setzen Deutschland und andere Euro-Länder weiter zu.
Chinas Wirtschaft bleibt in der Krise. Im dritten Quartal wuchs das BIP um 4,6 Prozent – der schwächste Wert seit Jahresbeginn. Vor allem der Immobiliensektor und der schwache Konsum belasten die Konjunktur trotz umfangreicher Hilfsmaßnahmen.
Trotz der wirtschaftlichen Krise und einem schwächelnden Immobiliensektor reagieren die chinesischen Börsen euphorisch auf staatliche Hilfsmaßnahmen. Der Produktionsindex bleibt unter 50 Punkten, doch die angekündigten Reformen sorgen für Optimismus.
Der Bundestag hat mit dem neuen Bürokratieentlastungsgesetz bedeutende Erleichterungen für Unternehmen beschlossen. Von verkürzten Aufbewahrungsfristen bis zu digitalisierten Steuerbescheiden – die Wirtschaft atmet auf.
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen verschlechtert sich weiter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt erneut, während das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) das Wirtschaftswachstum auf null Prozent für 2024 reduziert.
Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl senkt die Fed den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte. US-Präsident Biden lobt diesen Schritt als Zeichen wirtschaftlichen Fortschritts, während Kritiker wie Donald Trump Zweifel an der wirtschaftlichen Stabilität äußern.
Die chinesische Führung hat eine umfassende Lösung für die Immobilienkrise des Landes versprochen. Erfahren Sie mehr über die neuen Reformpläne und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Die Konjunktur stabilisiert sich und dürfte im Jahresverlauf 2024 leicht anziehen.
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass die Unternehmen ohne Fachkräftemangel bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften könnten.
Wie gefährlich ist ein Schrumpfen der deutschen Industrie?
Nach der aktualisierten Prognose bleibt die deutsche Wirtschaft auch in diesem Jahr das Schlusslicht.
"Endlich beschlossen": Wirtschaftsverbände loben Votum zu Wachstumschancengesetz
Die IHK IHK Nord Westfalen bezieht Stellung gegen politischen Extremismus
"Selten war die Lage so düster wie derzeit, und selten war die Prognose so pessimistisch" laut IW-Studie
Die Ratingagentur Moody's hat den Ausblick der Kreditwürdigkeit Chinas wegen der schwächelnden Wirtschaft und hohen Verschuldung der Volksrepublik gesenkt.
Trotzdem wächst die Wirtschaft der Euro-Länder um 0,3 Prozent
Deutschlands Wirtschaft stagniert im zweiten Quartal
Deutsche Wirtschaft schrumpft im vierten Quartal
Trotz der "nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten", ...
Exporte nach Russland im Oktober 2022 um 59,5 % niedriger als im Vorjahresmonat
Deutsche Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 0,3 Prozent
Die US-Wirtschaft ist nach zwei Quartalen des Schrumpfens wieder gewachsen.
Deutschland im 2. Quartal mit Problemen
IW: Der massive Personalmangel könnte unser Leben dominieren.
Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal leicht geschrumpft.
Die US-Wirtschaft überrascht mit der Schaffung von 467.000 neuen Jobs.
Am 2. Februar 2022 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine Normungsstrategie vorgelegt.
Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr etwas stärker gewachsen als zunächst angenommen - im vierten Quartal hat es allerdings einen herben Einbruch gegeben.
Chinas Wirtschaft ist im Jahr 2021 um 8,1 Prozent gewachsen.
Die deutsche Wirtschaft hat sich im vergangenen Jahr wieder etwas erholt:
Greenpeace - Ambitionierter Klimaschutz könnte hunderttausende Jobs bringen.
Umsatz der gewerblichen Wirtschaft im August 12,9 % über Vorkrisenniveau
IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer zur Bundestagswahl
Die deutsche Wirtschaft legt im zweiten Quartal um 1,5 Prozent zu.
Die Vollversammlung der IHK Nord Westfalen hat in Münster Grundsätze für eine nachhaltige Wirtschaft beschlossen und einen „Ausschuss für unternehmensverantwortliche Nachhaltigkeit“ eingerichtet.
Zwischen Januar 2020 und Juni 2021 rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft mit Schäden von 300 Milliarden Euro beim deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP).