Spritpreise driften auseinander: Diesel deutlich teurer
Super E10 wird günstiger, Diesel legt kräftig zu: Der ADAC erklärt die gegenläufigen Spritpreise und nennt die beste Zeit zum Tanken.
Super E10 wird günstiger, Diesel legt kräftig zu: Der ADAC erklärt die gegenläufigen Spritpreise und nennt die beste Zeit zum Tanken.
Tankrabatt entlastet Autofahrer, doch nicht alle profitieren gleich. Dieselpreise fallen stärker als Benzin, Experten sehen Lücken in der Wirkung.
Die Bundesregierung reagiert erneut auf hohe Spritpreise: Bis Ende Dezember sinkt die Steuerbelastung auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent je Liter.
G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Öl und Diesel aus Reserven frei. Ölpreise sinken. Ziel ist Stabilität und Versorgungssicherheit.
Nach Trumps überraschender Kehrtwende im Iran-Konflikt fällt der Ölpreis massiv. Europas Börsen reagieren mit deutlichen Kursgewinnen.
Die USA könnten laut CNN mit der „Mutter aller Bomben“ gegen iranische Atomanlagen vorgehen. Die MOAB gilt als stärkste nicht-atomare Waffe.
Erneuter Raketenangriff auf den Flughafen Riad verletzt mehrere Menschen. Sicherheitslage bleibt angespannt. Die Huthi-Miliz bekennt sich zu Attacken.
Die Lage zwischen Israel und Iran ist brandgefährlich – doch die Ölpreise sinken. Das hat weniger mit Entwarnung zu tun als mit geopolitischem Kalkül. Und mit Donald Trump, der seine ganz eigene Logik verfolgt.
G7-Staaten geben Ölreserven frei, Trump verzichtet auf einen Exportstopp und lobt Europa. Kritik an der Entscheidung kommt aus Deutschland.
Nahost-Krise treibt Ölpreis über 97 Dollar – Aktienmärkte fallen weltweit nach Eskalation zwischen Israel und Iran.
Dieselpreis klettert deutlich nach oben, Preis für Super E10 bleibt etwa auf dem Niveau der Vorwoche
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für Kursverluste an Asiens Börsen. Fluggesellschaften verlieren stark, während Öl- und Goldpreise steigen. Auch Europa drohen rote Zahlen.
Russland verbietet ab Februar Ölexporte in Länder mit Ölpreisdeckel
Wegen der sich weiter zuspitzenden Lage in Nahost ist der Öl-Preis merklich gestiegen.
Die Erholung an den Börsen war nur von kurzer Dauer – am Mittwoch sorgte die nächste Eskalation im Handelsstreit für einen deutlichen Dämpfer.
Nach dem Angriff auf den Iran steigen die Ölpreise kräftig. Brent klettert zeitweise über 82 Dollar, Experten warnen vor einem möglichen Sprung auf 100 Dollar pro Barrel.
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Israel und Iran greifen sich trotz Waffenruhe erneut an – Explosionen, Raketen und internationale Warnungen verschärfen die Lage im Nahen Osten.
US-Vizepräsident JD Vance nennt erstmals niedrige Ölpreise als oberstes Ziel der USA im Iran-Krieg. Die Aussage weicht deutlich von Donald Trumps bisheriger Argumentation ab.
In der Nacht zum Montag stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WTI) um mehr als sechs Prozent auf 97,33 (87,11 Euro).
Erdölpreis an New Yorker Börse stürzt ins Negative
Mit den neuen US-Zöllen auf China und die EU steigt der Druck auf die globalen Märkte. Die Börsenkurse fallen weltweit, und der Ölpreis stürzt auf den niedrigsten Stand seit April 2021. Welche Folgen hat dieser eskalierende Konflikt für die Weltwirtschaft?
Greenpeace erwartet deutlich höhere deutsche Zahlungen für Energie aus Russland
Die Lage zwischen den USA und dem Iran spitzt sich dramatisch zu – die Waffenruhe steht nach Einschätzung von Donald Trump kurz vor dem Zusammenbruch.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Im April sank die Inflation in Deutschland leicht auf 2,1 %. Billigerer Sprit und Heizöl wirkten dämpfend, während Dienstleistungen und Lebensmittel teurer wurden. Sondereffekte wie der niedrige Ölpreis und Ostern beeinflussten die Preisentwicklung.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Am fünften Kriegstag kletterten die Ölpreise deutlich – Analysten halten sogar Preise über 100 Dollar pro Barrel für möglich.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Trump erwägt drastische Maßnahmen gegen Iran – inklusive monatelanger Hafenblockade. Die Folgen könnten weltweit Ölpreise und Sicherheit erschüttern.
Der Krieg im Nahen Osten treibt den Ölpreis erneut über 100 Dollar. Autofahrer in Deutschland spüren die Folgen bereits deutlich an den Zapfsäulen.
Laut einem Medienbericht verhandeln die USA mit Venezuelas Übergangsregierung über den Zugang zu gewaltigen Erdölreserven – mit weitreichenden Folgen für den Weltenergiemarkt.
Benzin verteuert sich um 1,5 Cent / Ölpreis steigt auf 92 US-Dollar
Die jüngste Preissteigerung an deutschen Tankstellen ist ein weiteres Beispiel dafür, wie eng der deutsche Energiemarkt mit geopolitischen Entwicklungen verflochten ist.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Saudi-Arabien will die Mehrwertsteuer massiv erhöhen und Sozialleistungen streichen, um den Einnahmeausfall wegen des stark gefallenen Ölpreises aufzufangen.
Die Welt atmet kurz auf – und hält gleichzeitig den Atem an: USA und Iran verkünden eine Feuerpause, doch nur Stunden später erschüttern neue Angriffe die Region.
Nervosität an den Börsen weltweit. Der Deutsche Aktienindex (Dax) fiel am Mittwoch bei Handelsbeginn um 0,5 Prozent auf 13.160,10 Punkte. An den asiatischen Handelsplätzen sackten die Kurse ab; die Börse in Tokio schloss 1,57 Prozent im Minus, in Hongkong gaben die Kurse um 0,83 Prozent nach
Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran gerät ins Wanken: Massive US-Angriffe lösen iranische Raketenangriffe aus. Die Ölpreise steigen deutlich.
Die USA deuten einen Kurswechsel im Iran-Krieg an. Statt neuer Militärschläge rücken massive Sanktionen und der Kampf gegen hohe Ölpreise in den Mittelpunkt.
Die Gespräche zwischen Washington und Teheran drohen zu scheitern. Trump warnt vor neuen Angriffen – Israel versetzt seine Armee in Alarmbereitschaft.
Saudis verdienen zu wenig und drosseln weiter die Ölproduktion
Saudi-Arabien kündigt im Preiskrieg mit Russland Erhöhung der Ölproduktion an.
Ölpreis fällt auf den tiefsten Stand seit Anfang 2016
Nur einen Tag nach seiner Ankündigung kassiert Donald Trump die geplante Gebühr für Schiffsfracht in der Straße von Hormus wieder ein.
Nach den jüngsten Angriffen im Iran-Konflikt meiden immer mehr Frachtschiffe die Straße von Hormus. Die Folgen könnten den Welthandel und die Energiepreise weltweit belasten.
Sinkende Rohölpreise nach der Iran-Waffenruhe erhöhen den Druck auf Tankstellen: Kartellamtschef Andreas Mundt fordert schnelle Preissenkungen für Verbraucher.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
ADAC warnt vor Hamsterkäufen von Benzin.
Die Unsicherheit über neue Gespräche zwischen den USA und Iran treibt den Ölpreis nach oben. In Deutschland soll ab 1. Oktober ein Tankrabatt entlasten.
Benzin und Diesel sind massiv teurer geworden. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will Autofahrer nun mit einer befristeten Steuersenkung entlasten.
Die USA greifen erneut Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Angriffen auf Golfstaaten und sperrt die Straße von Hormus – eine Schlüsselroute des Welthandels.
Der Iran erklärt die Straße von Hormus für gesperrt – doch die US-Armee betont, der internationale Schiffsverkehr laufe weiter und die Meerenge bleibe offen.
Die Ölpreise sind am Montag stark gesunken.
Der Konflikt zwischen Iran und den USA eskaliert weiter. Neue Raketenangriffe und Kämpfe in der Straße von Hormus schüren weltweit Sorgen vor einer Ausweitung des Krieges.
Donald Trump verkündet ein historisches Öl-Abkommen mit Venezuela. Der Deal soll die US-Ölreserven massiv stärken und Milliardeninvestitionen nach Caracas bringen.
Donald Trump legt im Streit mit dem Iran nach: Eine veröffentlichte Karte zeigt die Straße von Hormus als „New U.S. Territory“ – Teheran reagiert umgehend.
China stellt sich offen gegen den US-Druck auf den Iran. Der Streit um Sanktionen, Öl und die Straße von Hormus verschärft die geopolitische Krise.
Donald Trump verschärft den Ton gegen den Iran. Während Teheran Gespräche bestreitet, reagieren Ölpreise und Börsen sofort auf die neuen Aussagen des US-Präsidenten.
Donald Trump kündigt neue Gespräche mit dem Iran an. Die Hoffnung auf eine Deeskalation lässt Ölpreise abstürzen und den Dax auf ein neues Rekordhoch steigen.
Neue Drohungen zwischen den USA und dem Iran lassen die Hoffnung auf Frieden schwinden – eine Eskalation scheint wieder möglich.
Nach dem Opec-Austritt der Emirate erhöht Opec+ die Förderung – der Ölmarkt gerät weiter unter Druck.
Donald Trump verschärft den Ton gegen den Iran. US-Medien berichten über mögliche Angriffe auf Energieanlagen bereits an diesem Wochenende.
Raketen, Drohnen und brennende Öl-Anlagen: Die schwersten Huthi-Angriffe seit Jahren erschüttern Saudi-Arabien und verschärfen die Krise im Nahen Osten.
Die USA hoffen auf eine schnelle Vereinbarung mit dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus. Eine Einigung könnte die Ölpreise beruhigen und den Welthandel entlasten.
Der Jemen-Konflikt eskaliert erneut. Die G7 fordert ein Ende der Huthi-Angriffe – während zwei strategische Wasserstraßen den Welthandel bedrohen.
Donald Trump sorgt mit einer umstrittenen Aussage zur Straße von Hormus für Aufsehen. Während das Weiße Haus von einem Scherz spricht, weist der Iran die Äußerung entschieden zurück.
Jared Kushner spricht von positiven Gesprächen mit dem Iran. Gleichzeitig bleiben Atomstreit, Hormus-Krise und tiefes Misstrauen zentrale Hürden.
Die USA erhöhen den Druck im Iran-Konflikt: Militärpläne, Koalitionsgespräche und steigende Ölpreise verschärfen die Lage rund um die Straße von Hormus.
Die Ölpreise ziehen nach den israelischen Angriffen auf iranisches Gebiet deutlich an. Die Märkte reagieren nervös – ...
Nach Angriffen der Huthi-Miliz auf Riad und saudische Ölanlagen warnen die USA vor einer raschen Eskalation. Auch wichtige Schifffahrtsrouten geraten unter Druck.
Steigende Energiepreise treiben die Inflation in Deutschland wieder deutlich nach oben – Experten warnen vor spürbaren Folgen für Verbraucher.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Ölpreise explodieren nach Bidens Äußerungen zu möglichen israelischen Angriffen
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Donald Trump erwartet schon in der kommenden Woche neue Gespräche mit dem Iran. Doch im Streit um die Straße von Hormus liegen Washington und Teheran weiter auseinander.
Zwei Schiffe des Ölkonzerns Adnoc werden in der Straße von Hormus angegriffen. Die Spannungen zwischen Iran, den Emiraten und den USA erreichen eine neue Eskalationsstufe.
Die USA und Iran nähern sich offenbar einer Einigung an – doch Donald Trump droht gleichzeitig erneut mit massiven Angriffen.
Die USA drohen Oman wegen der Straße von Hormus mit Sanktionen und sogar Militärgewalt – die Lage im Persischen Golf eskaliert gefährlich.
US-Präsident Donald Trump fordert die Türkei auf, keine russischen Ölimporte mehr zu tätigen. Der Vorstoß soll Russlands Angriff auf die Ukraine stoppen – zugleich winkt Erdogan eine mögliche Vermittlerrolle.
Brand an Nuklearanlage in Emiraten: Kanzler verurteilt iranische Luftschläge scharf
Ölförderländer einigen sich auf deutliche Produktionssenkung im November
Die europäischen Börsen eröffnen wegen der Ukraine-Krise im Minus.
Ölgigant Saudi Aramco meldet Rekordergebnis
Straße von Hormus wieder offen – droht nach 14 Tagen der nächste Kriegsschock? Trump verkündet Waffenruhe – doch Raketen schlagen weiter ein
Die Hoffnungen auf eine schnelle Friedenslösung im Nahen Osten erhalten einen Dämpfer: Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran wurden überraschend verschoben.
Der Ölpreis war in den vergangenen Wochen stark gefallen, zeitweise sogar auf den tiefsten Stand seit 18 Jahren.
Die europäischen Börsen sind angesichts der neuen Corona-Variante am Freitag zum Handelsstart eingebrochen:
Der Iran schließt die strategisch wichtigste Ölroute der Welt teilweise – mitten in heiklen Atomgesprächen mit den USA. Die Straße von Hormus wird zum geopolitischen Pulverfass.
Die Konjunkturerwartungen von Finanzmarktexpertinnen und -experten haben im Januar einen Sprung nach oben gemacht.
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten sind seit November wieder gesunken
Der Konjunkturausblick von Finanzexperten und -expertinnen ist stark gestiegen:
Dieselpreis zum vierten Mal in Folge günstiger / Rohölpreis drei US-Dollar niedriger / ADAC: Aktueller Benzinpreis spiegelt den gesunkenen Rohölpreis nicht ausreichend wider.
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Der Preis für Erdgas in Europa schnellt um 60 Prozent in die Höhe.
Der Dieselpreis stieg in einer Woche um über 13 Cent. Diese massive Erhöhung ist nach Opec-Entscheidung nicht gerechtfertigt.
Der Iran öffnet die Straße von Hormus für Handelsschiffe – ein Signal der Entspannung. Doch die USA halten an ihrer Blockade fest. Die Ölpreise reagieren sofort.
Die Inflation in Deutschland ist im August überraschend stark gesunken und liegt erstmals seit 2021 wieder im Zielbereich der EZB. Was bedeutet das für die Geldpolitik und Ihre Kaufkraft? Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen.
Der Ölpreis steigt wegen des Ukraine-Konflikts erstmals seit Jahren auf über 100 Dollar.
Mexiko erzielt nach eigenen Angaben Einigung mit USA über Erdölförderung