"Ein Desaster!" – Iran-Star erhebt schwere Vorwürfe bei der WM
Nach dem 2:2 gegen Neuseeland platzt Irans Kapitän Mehdi Taremi der Kragen. Seine Wut richtet sich gegen Organisation, Politik und die FIFA.
Nach dem 2:2 gegen Neuseeland platzt Irans Kapitän Mehdi Taremi der Kragen. Seine Wut richtet sich gegen Organisation, Politik und die FIFA.
In Genf gehen Tausende gegen die G7 auf die Straße. Kurz vor dem Gipfel in Frankreich wächst die Angst vor Eskalationen.
Vor Irans WM-Spiel gegen Neuseeland wächst die Angst vor Protesten. Teheran fordert ein Verbot oppositioneller Flaggen in den Stadien.
Mexiko gewinnt das Eröffnungsspiel der Fußball-WM 2026 mit 2:0. Während im Stadion gefeiert wird, kommt es vor den Toren zu Ausschreitungen.
In Albanien protestieren tausende Menschen gegen ein Luxus-Resort im Naturschutzgebiet Vjosa-Narta, das mit Jared Kushner in Verbindung steht.
Nach heftiger Kritik erlaubt die FIFA bei der WM 2026 nun doch Wasserflaschen im Stadion – zumindest unter klaren Bedingungen.
Die FIFA krempelt die WM-Zeremonie um: Erstmals stehen auch Ersatzspieler bei den Nationalhymnen auf dem Platz – weitere Showelemente sollen folgen.
Die FIFA verwandelt die WM 2026 in Nordamerika in ein gigantisches Fußball-Spektakel – erstmals stehen auch alle Ersatzspieler bei den Nationalhymnen auf dem Rasen.
Studierende protestieren gegen die geplante Verzögerung der Bafög-Reform – Kritik an Ministerin Bär wird immer schärfer.
Tausende Menschen demonstrieren in Hamm gegen neue Gaskraftwerke. Aktivisten fordern einen sofortigen Kurswechsel in der Energiepolitik.
Tausende protestieren in Hamm gegen neue Gaskraftwerke – Aktivisten warnen vor einem „fossilen Rückschritt“ der Bundesregierung.
Donald Trump verlangt von muslimischen Staaten eine Annäherung an Israel – und bringt sogar den Iran ins Gespräch.
Nach Krieg und Isolation: Iraner bekommen plötzlich wieder Zugang zum Netz
Die Zahl der vollstreckten Todesurteile ist laut Amnesty International so hoch wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr.
Celtic Glasgow hat Heart of Midlothian im entscheidenden Moment den großen Traum vom Titel entrissen und sich erneut die schottische Meisterschaft gesichert.
Die große ESC-Nacht in Wien liefert Emotionen, Feuer und politische Spannungen: Die Favoriten beim Eurovision Song Contest präsentierten sich im Finale in absoluter Topform.
Deutschland enttäuscht erneut: Bulgarien gewinnt ESC – Sarah Engels stürzt ab
Der Eurovision Song Contest bleibt ein TV-Phänomen: Millionen Zuschauer verfolgten am Samstagabend das große Finale aus Wien.
Das erste ESC-Halbfinale in Wien wurde zur spektakulären Mischung aus Musikshow, politischen Spannungen und überraschend starken TV-Quoten.
Nach Kritik an teuren WM-Tickets setzt New York ein Zeichen: Kostenlose Fanzonen sollen Fans trotz Preisexplosion zusammenbringen.
Das gehört sich nicht!“ – Dortmund reagiert scharf auf Fan-Proteste
Chaos im Stadion: Gewalt überschattet Zweitliga-Topspiel. Fußball im Ausnahmezustand: Krawalle legen Dresden-Spiel lahm
In Istanbul hat der Prozess gegen den inhaftierten Bürgermeister Ekrem Imamoglu begonnen. Unterstützer sehen die Vorwürfe gegen Erdogans Rivalen als politisch motiviert.
Einen Tag nach der Eröffnungsfeier der Winterspiele eskalieren Proteste in Mailand. Tausende werfen Olympia Umweltzerstörung und soziale Folgen vor.
Nach tödlichen ICE-Einsätzen und massiven Protesten schränkt eine US-Bundesrichterin die Befugnisse der Einwanderungspolizei in Minnesota ein. Der Konflikt zwischen Justiz, Trump-Regierung und Demokraten spitzt sich zu.
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
Seit viereinhalb Tagen ist der Iran weitgehend vom Internet abgeschnitten. Beobachter warnen vor gezielter Isolation der Bevölkerung, während die Proteste trotz Repressionen weitergehen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die islamische Führung im Iran vor dem Zusammenbruch. Angesichts massiver Proteste und brutaler Gewalt spricht er von den „letzten Tagen und Wochen“ des Regimes.
Bundeskanzler Friedrich Merz findet klare Worte zur Lage im Iran. Beim Besuch in Indien verurteilt er die Gewalt gegen Demonstranten scharf und spricht von einem „Ausdruck von Schwäche“ der iranischen Führung.
Trotz Internetsperre und harter Repression gehen im Iran erneut Menschen auf die Straße. Während Demonstranten Freiheit fordern, erklärt US-Präsident Donald Trump, den Protestierenden helfen zu wollen.
Die iranischen Star-Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof erheben schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran. In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie vor systematischer Repression, Gewalt und einer gezielten Abschottung des Landes von der Außenwelt.
Während das Regime den Iran weiter vom Internet abschneidet, ruft Reza Pahlavi die Demonstrierenden zur dauerhaften Besetzung der Stadtzentren auf. Die Proteste eskalieren.
Die Proteste gegen Inflation und Armut im Iran fordern weitere Todesopfer. Während Ayatollah Chamenei Verständnis zeigt, warnt er zugleich scharf vor „Aufrührern“.
Zehntausende protestieren in Georgien gegen die russlandfreundliche Regierung. Polizei setzt Tränengas ein. Opposition warnt vor Abkehr von Europa.
Mads Pedersen sprintet zum Etappensieg, doch die Vuelta bleibt von Protesten überschattet. Demonstranten sorgten für Tumulte, ein Fahrer stürzte – und die Diskussion um Politik im Radsport spitzt sich weiter zu.
Ein US-Gericht hat Donald Trumps Entsendung der Nationalgarde nach Los Angeles ohne Zustimmung Kaliforniens für illegal erklärt. Gouverneur Newsom spricht von Machtmissbrauch.
Nach Ausschreitungen in Los Angeles verhängt die Stadt eine nächtliche Ausgangssperre. Präsident Trump setzt auf Soldaten und harte Worte, Gouverneur Newsom warnt vor autoritären Tendenzen. Die Unruhen zeigen einen tiefen politischen Riss.
Die türkischen Behörden haben Terrorvorwürfe gegen den schwedischen Journalisten Joakim Medin erhoben, der wegen seiner angeblichen Verbindungen zur PKK festgenommen wurde. Dies passiert inmitten eines massiven Vorgehens gegen Medienberichte über Massenproteste gegen Präsident Erdogan
In mehreren Ländern weltweit gingen Menschen auf die Straße, um gegen Elon Musk und seinen Einfluss auf die US-Politik sowie die Unterstützung für extreme rechte Gruppen zu protestieren. Demonstrationen fanden vor Tesla-Händlern in den USA, Europa und Kanada statt.
Hunderttausende Menschen versammeln sich in Istanbul, um gegen Präsident Erdogan und die Regierung zu demonstrieren. Die Proteste, ausgelöst durch die Festnahme des oppositionellen Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu, weiten sich zu einer Bewegung für die Demokratie in der Türkei aus.
In Istanbul versammeln sich erneut tausende Menschen gegen die Regierung Erdogans. Die Opposition fordert nach der Festnahme des abgesetzten Bürgermeisters Ekrem Imamoglu eine Veränderung und ruft zu regelmäßigeren Protesten auf.
Erneute Proteste gegen Hamas im Gazastreifen – Wut der Bevölkerung wächst
Die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters sorgt für massive Proteste. Während er die Vorwürfe als haltlos bezeichnet, wächst der Druck auf die Regierung. Welche Konsequenzen hat dieser Fall?
300.000 Menschen protestieren in Istanbul gegen die Festnahme von Bürgermeister Imamoglu. Die Polizei greift mit Gummigeschossen und Tränengas durch – die Proteste weiten sich landesweit aus.
Nach der Festnahme von Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu eskaliert die Lage in der Türkei. Präsident Erdogan diffamiert Demonstranten als „Straßenterroristen“. Die Opposition spricht von politischem Kalkül.
Pro-palästinensische Demonstranten haben in New York den Trump Tower gestürmt und gegen die US-Politik im Nahostkonflikt protestiert. Die Polizei ging gegen die Protestierenden vor, mehrere Personen wurden abgeführt.
Die Entscheidung der Bürgermeisterin Muriel Bowser sorgt für Empörung – politischer Druck von Trump und den Republikanern könnte der Grund sein.
"Der Kampf geht weiter": Viertelmillion Menschen in Frankreich protestieren zum Frauentag
Am Wochenende kam es in mehreren deutschen Städten zu Protesten gegen einen Rechtsruck in der Politik. Besonders in Göttingen, Neu-Isenburg, Hamburg und Essen versammelten sich zahlreiche Demonstrierende.
Drei Monate nach dem verheerenden Einsturz eines Bahnhofsvordachs mit 15 Toten halten die Proteste in Serbien an. Zehntausende blockierten in Novi Sad wichtige Brücken und fordern Konsequenzen. Die Demonstrationen richten sich längst gegen mehr als nur das Unglück.
Nach monatelangen Anti-Korruptions-Protesten tritt Serbiens Ministerpräsident Milos Vucevic zurück. Der Rücktritt folgt auf die dramatischen Folgen des Novi Sad-Unfalls und dem wachsenden Druck durch die Bevölkerung.
Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen kam es in Berlin zu spontanen Protesten. Dabei gab es nicht nur Festnahmen, sondern auch Gewalt gegen Polizisten. Lesen Sie hier die Details.
Georgien hat gewählt – aber nicht das Volk: Die Wahlversammlung kürte den russlandfreundlichen Kandidaten Micheil Kawelaschwili zum Präsidenten. Währenddessen gingen in Tiflis erneut hunderte Demonstranten gegen den Kurs der Regierung auf die Straße.
EU-Beitritt in Gefahr: Georgien erlebt ungebrochenen Widerstand auf den Straßen
„Nein heißt Nein“: Gewaltproteste in Frankreich fordern radikale Gesetzesreformen
Auf dem Weg zum Auswärtsspiel gegen Hansa Rostock wurde ein Sonderzug von Rot-Weiss Essen-Fans brutal angegriffen. Die Folge: Zerbrochene Scheiben, Auseinandersetzungen und eine verzögerte Anstoßzeit.
Pro-palästinensische Demonstranten haben in Chicago einen äußeren Sicherheitszaun beim Parteitag der Demokratischen Partei durchbrochen. Rund 100 Menschen durchbrachen die Metallbarrieren am United Center, in dem der Parteitag stattfindet.
Klimaschutz oder Chaos? Die radikalen Aktionen der Letzten Generation legen Flughäfen lahm und entfachen hitzige Debatten. "Gefährlich, dumm und kriminell!" – Droht Deutschland ein Protest-Chaos ohne Ende?
Nach der umstrittenen Wiederwahl von Nicolás Maduro hält sich die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado versteckt. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Fan-Zonen wegen Unwetter zu - Auch die Stadt Dortmund warnt
Fan-Fest in Seoul zum 11. Geburtstag von K-Pop-Band BTS - kilometerlange Schlangen
Israels Präsident kritisierte die US-Hochschulen als "von Hass und Antisemitismus verseucht".
Die Deutsche Fußball Liga erlebt weiterhin die disziplinarische Nachbearbeitung von Spielen, die aufgrund von Fan-Protesten gegen den Einstieg eines Investors unterbrochen wurden.
DFL: Möglicher Investor Blackstone zieht sich zurück
Dreesen kritisiert Fan-Proteste und lehnt Neuabstimmung ab
Bundesbehörden befürchten eine Radikalisierung und Unterwanderung der Proteste.
Toppmöllers Fan-Appell: "Wollen friedliche Atmosphäre"
Iran nimmt angebliche "Saboteure" mit Verbindungen nach Europa fest
Generalstaatsanwalt Mohammed Dschafar Montaseri: "Die Sittenpolizei hat nichts mit der Judikative zu tun und wurde von denen, die sie geschaffen haben, abgeschafft"
Nach den Protesten gegen die strikte Null-Covid-Politik Chinas in den vergangenen Tagen ist in den Großstädten die Polizeipräsenz massiv verstärkt worden.
Sie trugen traditionelle katarische Gewänder, hielten sich den Mund zu - und Fotos oder gezeichnete Porträts von Mesut Özil in die Luft:
Sportler solidarisieren sich mit Protestierenden nach Tod der Kurdin im Iran
Einen Monat nach der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten in der iranischen Stadt Sahedan im Südosten des Landes haben Sicherheitskräfte laut Aktivisten dort erneut auf Demonstrierende geschossen.
Trotz des gewaltsamen Vorgehens von Sicherheitskräften gegen Demonstranten im Iran haben am Samstag erneut zahlreiche Menschen gegen die Führung des Landes protestiert.
Bei den Protesten im Iran sind in den vergangenen Wochen nach Angaben von Menschenrechtsgruppen mindestens 108 Menschen getötet worden, darunter 28 Kinder.
Die iranische Justiz ermittelt laut Medienberichten gegen den früheren Bayern-Profi Ali Karimi wegen des Vorwurfs, die Proteste nach dem Tod der Iranerin Mahsa Amini unterstützt zu haben.
Die Proteste im Iran nach dem Tod der von der Sittenpolizei festgenommenen 22-jährigen Mahsa Amini gehen bereits in die dritte Woche.
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat das "Chaos" durch die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam verurteilt und mit einem harten Vorgehen gegen Demonstranten gedroht.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) aufgefordert, sich bei der iranischen Regierung für die sofortige Freilassung aller inhaftierten Journalistinnen und Journalisten im Iran einzusetzen.
Bei den Protesten im Iran nach dem Tod einer jungen Frau hat sich die offizielle Zahl der Todesopfer fast verdoppelt.
Umfrage: Das Fan-Interesse an der Bundesliga ist erheblich gesunken.
Die UNO prangert die Festnahme von mehr als 1800 Demonstranten in Russland an.
Die Menschenrechtsorganisation OVD-Info registrierte nach eigenen Angaben bis Donnerstagabend mindestens 1391 Festnahmen in 51 russischen Städten
Kasachstans Präsident kündigt den Abzug der von Russland angeführten Truppen an.
Putin: Russland wird keine "Revolutionen" in den ehemaligen Sowjetstaaten zulassen.
Es wurden bereits mehr als 5000 Festnahmen bei den Protesten in Kasachstan verzeichnet.
Der chinesische Präsident begrüßt "starke Maßnahmen" gegen Proteste in Kasachstan.
In Wien haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert.
Innenminister warnen vor einer weiteren Eskalation der Corona-Proteste.
Macron räumt "unverzeihliche Verbrechen" an Algeriern 1961 in Paris ein.
Demonstrationen von Fridays for Future sind in deutschen Großstädten angelaufen.
Es gab erneut Fangewalt in Frankreich: 16 Verletzte nach einem Angriff auf einen Bus.
Nach Angaben des Bilderchefs der französischen Fotozeitschrift "Polka Magazine", für die al-Halbi ebenfalls arbeitet, wurde der Fotograf unter anderem wegen eines Nasenbruchs und Verletzungen an der Stirn im Krankenhaus behandelt.
Die Sicherheitskräfte gehen gewaltsam gegen die friedlichen Demonstranten vor.
Ein Sprecher des Außenministeriums sagte, die Reaktion der US-Regierung auf die Anti-Rassismus-Proteste sei ein "Lehrbuchbeispiel für ihre weltberühmte Doppelmoral".
Die Demonstranten ignorierten Warnungen von Präsident Donald Trump, er werde die gewalttätigen Proteste "kalt" stoppen.
Lams Ankündigung dürfte die Sorgen von Regierungskritikern verschärfen, die eine Beschneidung demokratischer Freiheiten in der chinesischen Sonderverwaltungszone fürchten.
Die Demonstranten erklärten, sie ließen sich von der tödlichen Gewalt nicht abschrecken. Die Proteste gingen weiter, solange sich die herrschende Klasse weigere, die Macht abzugeben
An zahlreichen Wänden prangten Graffiti mit Parolen gegen die Hongkonger Polizei und Forderungen nach mehr Freiheitsrechten