Trotz IS-Gefahr auf niedrigem Niveau: Parlament stimmt für Fortsetzung des Irak-Einsatzes
Der Bundestag hat mit klarer Mehrheit den Bundeswehr-Einsatz im Irak um ein weiteres Jahr verlängert.
Der Bundestag hat mit klarer Mehrheit den Bundeswehr-Einsatz im Irak um ein weiteres Jahr verlängert.
Frankreich beteiligt sich mit seinem Flugzeugträger an einem Manöver im Nordatlantik – vor dem Hintergrund der Grönland-Debatte.
Zerstörte Kabel, dubiose Tanker und Millionen Cyberattacken: Außenminister Johann Wadephul fordert angesichts hybrider russischer Angriffe im Ostseeraum mehr Zusammenarbeit und entschlossene Abschreckung.
Eigentlich sollte es um Offshore-Wind und Stromnetze gehen – doch beim Nordsee-Gipfel in Hamburg dominiert ein anderes Thema: Sicherheit. Die Nordsee rückt ins Zentrum europäischer Souveränität, geopolitischer Abschreckung und strategischer Vorbereitung.
Nach abfälligen Aussagen von Donald Trump zum Afghanistan-Einsatz fordert Boris Pistorius eine Entschuldigung und verteidigt die Rolle der Nato-Partner.
Droht den USA ein Investitionsstopp von Volkswagen? Konzernchef Oliver Blume macht neue Milliardenprojekte von fairen Zöllen abhängig. Besonders ein geplantes Audi-Werk steht auf der Kippe – Europas Antwort auf Trumps Handelspolitik spitzt sich zu.
Donald Trump droht Kanada mit extremen Strafzöllen, sollte Ottawa ein Handelsabkommen mit China schließen. Die Eskalation zeigt: Der Handelskrieg der USA richtet sich zunehmend auch gegen Verbündete – mit globalen Folgen.
Cyberangriffe auf deutsche Infrastruktur nehmen zu – jetzt kündigt Innenminister Alexander Dobrindt eine harte Kehrtwende an. Deutschland will zurückschlagen, auch im Ausland.
Die neue US-Verteidigungsstrategie markiert einen historischen Bruch: Washington zieht militärische Konsequenzen und verlangt von Europa mehr Eigenverantwortung. Die USA konzentrieren sich auf sich selbst – und auf China.
Die Nato will an ihrer Ostgrenze eine weitgehend automatisierte Verteidigungszone schaffen und umfangreiche Waffenlager aufbauen.
In Rom haben die deutsch-italienischen Regierungskonsultationen begonnen. Merz und Meloni setzen auf engere politische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit.
In Davos und Moskau laufen parallel intensive US-Vermittlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Donald Trump erhöht den Druck, Wolodymyr Selenskyj fordert Sicherheitsgarantien – und erstmals ist von nur noch einem offenen Streitpunkt die Rede.
Donald Trump droht Europa mit massiven Vergeltungsmaßnahmen, falls US-Staatsanleihen abgestoßen werden. Der Ton verschärft sich – trotz Entspannung im Grönland-Streit.
Nach dem Davos-Treffen zwischen Nato und USA bleibt Grönland nervös: Laut Nato-Generalsekretär Rutte wurde über Souveränität gar nicht gesprochen.
Nach Wochen der Eskalation lenkt Donald Trump ein. Eine Einigung mit der Nato im Grönland-Streit verhindert Strafzölle – doch viele Fragen bleiben offen.
Donald Trump spricht von einem „Rahmen“ für ein Grönland-Abkommen mit der Nato – und setzt angekündigte Strafzölle überraschend aus. Europa atmet auf, doch viele Fragen bleiben offen.
Donald Trump schließt militärische Gewalt gegen Grönland aus, fordert aber sofortige Kaufverhandlungen. In Davos attackiert er Europa, Migration und Klimapolitik scharf – und verschiebt die Machtfragen neu.
Donald Trump stellt die transatlantische Solidarität infrage: In Davos erklärt er die Beendigung des Ukraine-Krieges zur Aufgabe Europas – und sorgt mit widersprüchlichen Aussagen für neue Spannungen.
Donald Trump verzichtet öffentlich auf militärische Gewalt gegen Grönland – fordert aber umgehend Kaufverhandlungen. In Davos verschärft er zugleich den Ton gegenüber Europa und der Nato.
Außenminister Johann Wadephul sieht aktuell kaum Chancen für die Unterzeichnung des EU-US-Handelsabkommens. Trumps Zolldrohungen im Grönland-Streit verschärfen die Lage und lassen Europas Skepsis wachsen.
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat mit den Kurden-Milizen eine Vereinbarung über eine Waffenruhe und die Neuordnung des Nordens verkündet. Ein 14-Punkte-Plan sieht tiefgreifende Veränderungen vor.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte spricht mit US-Präsident Donald Trump über die Sicherheitslage in Grönland. Vor Trumps Rede in Davos wächst die Sorge vor einer Belastungsprobe für das Bündnis.
Statement by Denmark, Finland, France, Germany, the Netherlands, Norway, Sweden and the United Kingdom
Nach Trumps Zolldrohungen im Streit um Grönland warnt die EU vor einer Eskalation. Europa kündigt Geschlossenheit und entschlossene Gegenwehr an.
Im Streit um Grönland kündigt Donald Trump Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder an. Europa reagiert empört, Proteste folgen.
Eine klare Mehrheit der Deutschen sieht die Nato durch Donald Trumps Politik akut gefährdet. Das aktuelle Politbarometer offenbart tiefe Sorgen um Sicherheit, Bündnistreue und die Zukunft des Westens.
Deutschland zieht die Lehren aus dem Ukraine-Krieg: Mit einem neuen Gesetz will der Bundestag der Bundeswehr deutlich schnellere Beschaffungen ermöglichen. Kritiker warnen vor Kontrollverlust – Befürworter sprechen von überfälligem Realismus.
Der neue Wehrdienst nimmt konkrete Formen an: Die Bundeswehr hat mit dem Versand der ersten Fragebögen begonnen. Ziel ist eine massive personelle Stärkung der Streitkräfte – vor dem Hintergrund wachsender Bedrohungen in Europa.
Die Bundeswehr beteiligt sich an einer sensiblen Nato-Erkundungsmission in Grönland. Die Botschaft ist klar: Die Arktis bleibt kein machtfreier Raum – und Europas Bündnispartner rücken enger zusammen.
USA, Dänemark und Grönland sind seit Jahrzehnten sicherheitspolitisch verflochten. Die Nato-Allianz reicht bis ins Jahr 1949 zurück.
In Washington beraten die USA mit Dänemark und Grönland über die Zukunft der Arktis-Insel – begleitet von neuen Drohungen aus dem Weißen Haus.
Kurz vor einem Krisentreffen im Weißen Haus bekräftigt Donald Trump seine Pläne zur Übernahme Grönlands – und löst scharfe Reaktionen in Europa aus. Die Arktis rückt gefährlich in den Fokus der Weltpolitik.
Von einer engeren wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit würden beide Länder profitieren – Indien und Deutschland. Darauf hat Bundeskanzler Friedrich Merz nach Gesprächen mit Premierminister Narendra Modi in Ahmedabad hingewiesen.
Nach neuen Gewaltandrohungen von Donald Trump zeigen Grönlands Parteien demonstrative Geschlossenheit. Auch Deutschland und Europa stellen sich klar hinter die Arktis-Insel.
Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Dänemark drastisch. Die Übernahme Grönlands sei notfalls auch mit Gewalt durchsetzbar – ein Tabubruch mit globaler Sprengkraft.
Russland hat bei neuen Angriffen auf die Ukraine erstmals wieder die Hyperschallrakete Oreschnik eingesetzt. Die Attacke trifft strategische Ziele – und gilt als Warnsignal an den Westen.
Russland verschärft den Ton gegen Europa: Sollten westliche Soldaten in der Ukraine stationiert werden, würden sie als legitime Ziele gelten. Die Drohung trifft den Kern der geplanten Sicherheitsgarantien – und erhöht den Druck auf die EU erheblich.
Donald Trump lässt keinen Zweifel mehr: Der Kauf Grönlands wird im Weißen Haus ernsthaft geprüft. Sicherheitsinteressen, Rohstoffe und Machtprojektion in der Arktis rücken in den Fokus.
Donald Trump plant einen historischen Sprung bei den US-Militärausgaben. Für 2027 strebt er 1,5 Billionen Dollar an – und stellt zugleich Nato-Verbündete und Rüstungskonzerne unter Druck.
Nach der Einigung über Sicherheitsgarantien für die Ukraine entbrennt in Deutschland eine neue Debatte: Soll die Bundeswehr nur auf Nato-Gebiet eingesetzt werden – oder braucht es internationale Friedenstruppen mit UN-Mandat?
Erstmals bringt Kanzler Friedrich Merz einen Bundeswehr-Einsatz zur Absicherung eines Ukraine-Waffenstillstands ins Spiel – allerdings außerhalb des Landes. Die Zusage ist an harte Bedingungen geknüpft und markiert einen sicherheitspolitischen Wendepunkt.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine stehen nach US-Angaben kurz vor dem Abschluss. Doch während Washington Zuversicht verbreitet, bleibt die Frage möglicher Gebietsabtretungen politisch hochexplosiv. Ein Überblick über Stand, Risiken und die lange Vorgeschichte.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton im Streit um Grönland. Laut Weißem Haus werden mehrere Optionen geprüft – selbst ein Militäreinsatz wird nicht ausgeschlossen. In Europa wachsen die Sorgen vor einem Tabubruch.
In Paris will die Ukraine-Koalition konkrete Sicherheitsgarantien vorstellen. Drohnen, Satelliten und eine multinationale Truppe sollen einen möglichen Waffenstillstand absichern – erstmals wieder mit hochrangiger US-Beteiligung.
Nach erneuten Annexionsdrohungen von US-Präsident Trump rückt Grönland ins Zentrum der Nato-Debatte. Außenminister Wadephul fordert Gespräche über die Verteidigung – und zieht eine klare Grenze.
Ein russischer Angriff hat in der Nacht ein Krankenhaus in der Region Kiew getroffen. Ein Patient kam ums Leben, weitere Menschen wurden verletzt. Die Attacken verursachten zudem Stromausfälle bei eisigen Temperaturen.
19 Jahre nach dem EU-Beitritt ersetzt Bulgarien den Lew durch den Euro und wird Teil der Eurozone.
Nach wiederholten Luftraumverletzungen durch Russland verstärkt die Nato ihre Verteidigungsmaßnahmen. Kampfjets, Drohnentechnologien und robuste Abschreckung sollen die Allianz sichern.
Eurofighter der Luftwaffe sind nach einem russischen Militärflugzeug über der Ostsee alarmiert worden. Die Nato reagiert auf die zunehmenden Luftraumprovokationen.
Ein russischer Drohnenflug über Rumänien hat die NATO alarmiert. Deutsche Eurofighter unterstützten rumänische Jets, während EU und NATO das Vorgehen Moskaus scharf verurteilten.
Russische Drohnen dringen in polnischen Luftraum ein – erstmals werden mehrere abgeschossen. Kanzler Merz spricht von einem aggressiven Akt gegen die Nato.
Die Generalstabschefs der Nato-Staaten beraten am Mittwoch per Videoschalte über die Ukraine. Im Zentrum stehen Trumps Forderungen nach Friedenstruppen und neuen Sicherheitsgarantien.
„Wir sehen einem historischen NATO-Gipfel entgegen”, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz unmittelbar vor Beginn der Beratungen in Den Haag. Er gehe davon aus, dass sich die NATO-Mitgliedstaaten auf wesentlich höhere Verteidigungsausgaben einigen werden.
er erneuerte die Forderung der US-Regierung nach deutlich höheren Verteidigungsausgaben der NATO-Partner und forderte eine Erhöhung des Budgets auf fünf Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts (BIP).
Verteidigungsausgaben sollen weiter steigen – Druck auf Verbündete wächst enorm
Der künftige US-Präsident Donald Trump fordert eine drastische Erhöhung der Verteidigungsausgaben der Nato-Verbündeten. Fünf Prozent des BIP seien angemessen, erklärte er in einer Pressekonferenz. Wie reagiert Europa?
Nato-Generalsekretär Mark Rutte warnt vor einer militärischen Konfrontation mit Russland und fordert von den Mitgliedsstaaten höhere Verteidigungsausgaben. Was hat es mit seiner warnenden Prognose auf sich, und wie reagieren die NATO-Staaten?
Nach massiven russischen Angriffen auf die Ukraine hat Polen seine Kampfjets in den Luftraum geschickt.
Im Zentrum des Gesprächs stehen wichtige sicherheitspolitische Themen im euro-atlantischen Raum.
Im Zuge der Einweihung des neuen NATO-Hauptquartiers in Rostock hat Russland den deutschen Botschafter einbestellt. Die russische Regierung sieht in dem Stützpunkt einen Verstoß gegen den Zwei-plus-vier-Vertrag und fordert umfassende Erklärungen von Deutschland.
Zwei Tage nach Amtsantritt reist Nato-Generalsekretär Mark Rutte nach Kiew. Vor Ort trifft er den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und bekräftigt die Unterstützung der Ukraine.
Nato sichert Ukraine massive Unterstützung zu - China im Fokus der Kritik
Bundeskanzler Olaf Scholz hat angekündigt, im Fall eines Wahlsiegs von Donald Trump mehr Verantwortung in der Nato zu übernehmen. Lesen Sie weiter, um mehr über seine Pläne und die aktuellen Entwicklungen beim Nato-Gipfel zu erfahren.
Die Vielfältigen und Sensiblen Aufgaben eines NATO-Generalsekretärs
Der 57-jährige Rutte tritt am 1. Oktober die Nachfolge des Norwegers Jens Stoltenberg an
Die meisten Nato-Staaten (23 von 32) erreichen 2024 das Zwei-Prozent-Ziel, so auch Deutschland
"Ohne Sicherheit ist alles nichts"
Nato-Ukraine-Rat kommt zur Gründungssitzung zusammen
Russland wird es nicht wagen, eine zur Nato gehörende Ukraine anzugreifen.
Nato-Russland-Grundakte von 1997 kann "kein beschränkender Faktor für den Ausbau der Nato-Ostflanke sein",so ein Sprecher des Auswärtigen Amtes.
Für den Beitritt Schwedens fehlen bislang noch die Zustimmungen der Türkei und Ungarns.
Finnland ist nach jahrzehntelanger Bündnisfreiheit nun 31. Nato-Mitglie
Türkischer Präsident gibt grünes Licht für den Nato-Beitritt von Finnland
Es ist Blinkens erster Besuch in der Türkei seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren.
Der Nato-Generalsekretär sagt den Besuch in Berlin kurzfristig ab.
Russland stoppt wie angekündigt die Gas-Lieferungen nach Finnland.
Finnland und Schweden beantragen offiziell den Beitritt zur Nato.
Das finnische Parlament stimmt mit einer überwältigenden Mehrheit für den Nato-Beitritt.
Der US-Präsident Biden empfängt am Donnerstag die schwedische Regierungschefin Andersson und den finnischen Präsidenten Niinistö zu Gesprächen über den angestrebten Nato-Beitritt.
Borrell sieht in Europa eine breite Zustimmung für den Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands
Schwedens Regierungschefin kündigt den Antrag auf die Nato-Mitgliedschaft an.
Die Parlamente in Finnland und Schweden beginnen die Debatte über einen Nato-Beitritt.
Stoltenberg ist "zuversichtlich", dass die Nato hinsichtlich einer Bewerbung Finnlands ...
Niinistö und Marin sprachen von einem "historischen Tag" und einer "neuen Ära".
Sie hatte eine kugelsichere Weste mit der Aufschrift "Presse" getragen.
"Wir haben die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Konflikt nicht über die Ukraine hinaus eskaliert", ...
Olaf Scholz lehnt den polnischen Vorschlag für die Nato-Mission in der Ukraine ab.
Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine verstärkt die Nato den Schutz ihrer östlichen Mitglieder.
Laut dem Nato-Generalsekretär scheint Russland seine Truppen noch zu verstärken.
Der Nato-Russland-Rat tagt erstmals seit gut zwei Jahren über den Ukraine-Konflikt.
Beim Nato-Treffen in Lettland haben die USA und andere Mitgliedsländer Russland vor einem Angriff auf die Ukraine gewarnt.
Kramp-Karrenbauer ist für härtere Gangart gegenüber Russland.
Stoltenberg äußert Vorbehalte gegen europäische Verteidigungsgemeinschaft.
Bartsch sieht in Streit um Nato kein Hindernis für Rot-Grün-Rot
Die Nato setzt ihre Schnelle Eingreiftruppe zur Unterstützung der aus Afghanistan ausgeflogenen Ortskräfte ein.
Das Minenjagdboot "Sulzbach-Rosenberg" kehrt aus dem NATO-Einsatz zurück.
Die Nato-Außenminister begannen am Nachmittag ihre Beratungen (15.00 Uhr). Wegen der Corona-Pandemie ist es das erste Ministertreffen in der Geschichte der Allianz, das per Video-Konferenz abgehalten wird.
Irakische Soldaten wurden von der Nato bisher insbesondere in der Entschärfung von Sprengsätzen, der Instandhaltung und medizinischer Versorgung geschult
Nach neuem Kostenschlüssel steigt Deutschlands Anteil an den Nato-Gemeinschaftsausgaben ab 2021 von 14,8 auf 16,35 Prozent, der der USA sinkt von 22,1 Prozent auf 16,35 Prozent. Deutschland war bisher schon der zweitgrößte Beitragszahler unter den 29 Nato-Staaten