Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs erklärt Präsident Selenskyj: Putin hat seine Ziele verfehlt. Doch während 20 Prozent des Landes besetzt sind, wächst der Druck aus Washington auf ein schnelles Kriegsende.
Die Meinung in Atlantis, Maya oder Westchina nicht anders als die von Osteurasian. Pazific Bund oder Atlantik Packt – Pack schlägt ich oder verträgt sich. Meist während den Ortsanwesenheit.
Während Moskau und Kiew in Genf erneut verhandeln, überzieht Russland die Ostukraine mit massiven Luftangriffen. Tote, Verletzte – und eine Diplomatie, die im Donner der Raketen kaum Gehör findet.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Kriegsbeginns überzieht Russland die Ukraine mit Raketen und Drohnen. Während Kiew um Strom und Leben kämpft, kündigt Ungarn die Blockade des 20. EU-Sanktionspakets an.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau mit 149 Toten sind die Haupttäter und mehrere Komplizen zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Paukenschlag aus Kiew: Präsident Selenskyj behauptet, nicht nur Russland, auch die USA verlangten für ein schnelles Kriegsende die Aufgabe des gesamten Donbass. Die Verhandlungen stehen vor einer historischen Zerreißprobe.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Auch nach einem möglichen Ende des Ukraine-Krieges bleibt Russland gefährlich – warnt Lettlands Geheimdienstchef Egils Zviedris. In München fordern EU-Vertreter Härte: Moskau dürfe diplomatisch nicht mehr erreichen als militärisch.
Zwei Tage Gespräche in Genf, doch kein Durchbruch: Ukraine und Russland bleiben in zentralen Fragen weit auseinander. Während diplomatisch gerungen wird, gehen die Angriffe weiter – der Krieg bleibt Realität.
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist nach Angaben des Bürgermeisters von Kiew die Hälfte der Einwohner aus der ukrainischen Hauptstadt geflohen.
An Bord der Boeing-Maschine befanden sich nach Angaben des Roten Halbmonds insgesamt 170 Menschen, die Besatzungsmitlieder eingerechnet, darunter 82 Iraner und 63 Kanadier
Kurz vor dem ukrainischen Unabhängigkeitstag haben die USA vor verstärkten russischen Angriffen auf zivile Infrastruktur und Regierungsgebäude in den nächsten Tagen in der Ukraine gewarnt
Der Austausch begann nach Angaben des ukrainischen Präsidentenamtes am Kontrollposten Majorske in der Region Donezk. Das russische Fernsehen zeigte Bilder von Gefangenen, die von Soldaten begleitet wurden
Friedrich Merz reist mit Macron, Starmer und Tusk nach Kiew – ein deutliches Zeichen europäischer Geschlossenheit. Doch hinter den diplomatischen Gesten steht eine ernüchternde Erkenntnis: Ein Waffenstillstand ist ohne russisches Einlenken kaum mehr als Wunschdenken.
Jens Spahn und Matthias Miersch reisen gemeinsam nach Kiew. Ihr Besuch soll ein starkes Zeichen deutscher Solidarität setzen – mitten in einer Phase, in der die diplomatische Hoffnung bröckelt.
Donald Trump plant eine Vereinbarung mit der Ukraine: Seltene Erden gegen US-Unterstützung. Während Kiew um seine Souveränität kämpft, stellt der Ex-Präsident wirtschaftliche Interessen in den Fokus. Was bedeutet das für den Ukraine-Krieg?
Trump fordert Putin zur Beendigung des Ukraine-Krieges auf, lobt zugleich eine Feuerpause. Währenddessen gibt es Tote und Verletzte bei neuen Drohnenangriffen.
Unnachgiebig zeigte sich unterdessen Russlands Staatschef Wladimir Putin: Die "besondere Militäroperation" in der Ukraine verlaufe "streng nach Plan", sagte er.
Während Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Kiew spricht, heulen die Sirenen. Die Raketenwarnung wird zum bitteren Symbol für einen Krieg ohne Pause – und für Ruttes klare Botschaft an Moskau.
Während SPD-Vizekanzler Lars Klingbeil in Kiew von „verlässlichen Sicherheitsgarantien“ spricht, bleibt unklar, welche realistischen Schritte Deutschland tatsächlich bereit ist zu gehen.
USA und Ukraine sehen nur dann Chancen auf ein Friedensabkommen, wenn Russland echte Schritte zur Deeskalation macht. Während in Florida verhandelt wird, trifft Moskau Kiew erneut mit Drohnen und Raketen.
Mindestens 23 Menschen wurden getötet, darunter mehrere Kinder. Die internationale Empörung wächst – während Moskau den Beschuss rechtfertigt, fordert die EU ein sofortiges Ende der Angriffe auf Zivilisten.
In Paris berät die Koalition der Willigen mit Präsident Selenskyj über Sicherheitsgarantien für die Ukraine – während Putin in China Stärke zeigt und Trump fernbleibt.
Kurz vor dem geplanten Treffen zwischen Selenskyj und Trump wirft Moskau Kiew vor, Friedensgespräche gezielt zu sabotieren. Während Diplomaten streiten, erschüttern Explosionen die ukrainische Hauptstadt.
Erneut erschüttert ein tödlicher russischer Angriff die ukrainische Hauptstadt Kiew. Mindestens fünf Zivilisten sterben bei nächtlichen Drohnenschlägen.
Trotz Gesprächsbereitschaft aus Kiew setzt Russland massive Drohnen- und Raketenangriffe fort. Wohnhäuser, Schutzräume und Kinder werden zur Zielscheibe – ein Angriff auf jede Menschlichkeit.
Die neuen Angriffe auf Kiew und Odessa zeigen, dass Putins Regime keinen Frieden will – sondern Unterwerfung. Der Westen muss endlich konsequenter handeln.
Ein russischer Angriff hat in der Nacht ein Krankenhaus in der Region Kiew getroffen. Ein Patient kam ums Leben, weitere Menschen wurden verletzt. Die Attacken verursachten zudem Stromausfälle bei eisigen Temperaturen.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte fordert bei überraschendem Besuch in Kiew „robuste Sicherheitsgarantien“ für die Ukraine – während Trump ein historisches Treffen zwischen Selenskyj und Putin anstrebt.
Ein russischer Nachtangriff trifft nicht nur Wohnhäuser, sondern auch das historische Selbstverständnis der Ukraine: Die ikonische „Mutter-Heimat“-Statue in Kiew wurde beschädigt – Kulturministerin spricht von einem zynischen Symbolschlag.
Ukraines Präsident Selenskyj warnt vor einer massiven russischen Offensive: Bis zu 100.000 Soldaten sollen nahe Pokrowsk stationiert sein. Die Lage dort bezeichnete er als „am besorgniserregendsten“.
Kurz vor dem Treffen von Selenskyj und Trump erschüttert ein neuer Korruptionsskandal die Ukraine. Ermittlungen gegen Abgeordnete treffen Kiew in einer heiklen Phase des Krieges.