Karlspreis für Mario Draghi: Europas Krisenretter in Aachen geehrt
Mit dem Karlspreis ehrt Aachen den früheren EZB-Chef Mario Draghi – und erinnert an Europas dramatischste Finanzkrise.
Mit dem Karlspreis ehrt Aachen den früheren EZB-Chef Mario Draghi – und erinnert an Europas dramatischste Finanzkrise.
Teherans Blockade der Straße von Hormus alarmiert die Weltmächte: Trump und Xi fordern nun gemeinsam freien Energiefluss.
Israels Luftangriffe im Libanon fordern laut Beirut 22 Tote, darunter Kinder – während in Washington überraschend Friedensgespräche laufen.
Angela Merkel verteidigt öffentliche Streitdebatten in der Regierung – und richtet eine klare Botschaft an Kanzler Friedrich Merz.
Fast jeder Zweite will Ende der Schwarz-Rot-Koalition
Die deutsche Autoindustrie steht vor einem massiven Umbruch – und laut Branchenverband könnte dieser deutlich mehr Jobs kosten als bisher gedacht.
Die Bundesregierung bringt das umstrittene neue Heizungsgesetz ins Kabinett – Öl- und Gasheizungen sollen langfristig weiter möglich bleiben.
Die Lage zwischen den USA und dem Iran spitzt sich dramatisch zu – die Waffenruhe steht nach Einschätzung von Donald Trump kurz vor dem Zusammenbruch.
Steuerstreit, Haushaltsloch und gescheiterte Energieprämie: Vor dem Koalitionsausschuss eskaliert der Konflikt zwischen SPD und Union.
Die geplante steuerfreie 1000-Euro-Prämie für Beschäftigte ist vorerst gestoppt – Länder und Kommunen rebellieren gegen die Kosten.
Streiks, Nahost-Krieg und steigende Kosten lassen den Luftverkehr in Deutschland massiv einbrechen.
Die USA drohen Iran mit „vernichtender Feuerkraft“, falls Angriffe weitergehen. Gleichzeitig bleibt die fragile Waffenruhe in der Straße von Hormus bestehen.
Deutschland verschärft den Ton gegenüber Iran: Merz und Wadephul fordern ein Ende von Raketen- und Atomprogramm – die Lage droht weiter zu eskalieren.
Der Tankrabatt sollte entlasten – doch laut ADAC kommt das Geld nicht vollständig bei den Autofahrern an.
Raketen auf US-Schiff? Iran meldet Angriff in der Straße von Hormus – doch Washington widerspricht entschieden.
Nach dem Opec-Austritt der Emirate erhöht Opec+ die Förderung – der Ölmarkt gerät weiter unter Druck.
Der Tankrabatt greift – aber schwächer als erwartet. Experten sehen große Unterschiede und kritisieren die Umsetzung.
Trotz Waffenruhe wächst die Angst vor einem neuen Krieg mit dem Iran. Drohungen aus Washington und Teheran lassen die Lage eskalieren.
Trump weist Irans Vorschlag zurück und droht indirekt mit neuer Eskalation. Gleichzeitig verändert sich die Militärlage im Golf.
Die USA erhöhen den Druck im Iran-Konflikt: Militärpläne, Koalitionsgespräche und steigende Ölpreise verschärfen die Lage rund um die Straße von Hormus.
Trotz wachsender Inflation durch den Iran-Krieg hält die EZB an stabilen Zinsen fest. Experten warnen vor Risiken für Wirtschaft und Verbraucher.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise hoch – und mit ihnen die Inflation in Deutschland. Verbraucher spüren die Folgen bereits deutlich.
Trump erwägt drastische Maßnahmen gegen Iran – inklusive monatelanger Hafenblockade. Die Folgen könnten weltweit Ölpreise und Sicherheit erschüttern.
Die Fed bleibt trotz Iran-Krieg ruhig: Leitzins unverändert – doch die Entscheidung zeigt die wachsende Unsicherheit der Weltwirtschaft.
Rubio zeigt sich vorsichtig optimistisch zum Iran-Vorschlag. Eine Lösung im Hormus-Konflikt könnte Ölpreise und Weltwirtschaft entlasten.
Wadephul setzt im Hormus-Konflikt auf den UN-Sicherheitsrat. Die Blockade bedroht Ölhandel, Weltwirtschaft und internationale Sicherheit.
Steigende Energiepreise und wirtschaftliche Unsicherheit lassen die Konsumstimmung in Deutschland weiter sinken – ein Warnsignal für die Konjunktur.
Die Deutsche Bahn friert ICE-Preise ein – doch Fahrgastvertreter fordern mehr als nur Stabilität in Zeiten wachsender Unzufriedenheit.
Paukenschlag im Iran-Konflikt: Donald Trump stoppt neue Gespräche in Pakistan – und verschärft damit die Spannungen weiter.
och vor einem möglichen Bundestagsbeschluss bereitet Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Verlegung deutscher Marineeinheiten Richtung Mittelmeer vor, um im Konfliktfall schnell in der Straße von Hormus reagieren zu können.
Im Iran-Konflikt laufen in Pakistan neue diplomatische Gespräche zwischen US- und iranischen Vertretern an, während zugleich militärische Absicherungen und internationale Spannungen zunehmen.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich zunehmend unzufrieden mit der Bundesregierung. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnt vor Standortnachteilen und wachsender Investitionsflucht.
Nach monatelangem Streit beschließt die EU Milliardenhilfe für die Ukraine und neue Sanktionen gegen Russland.
Der Iran-Krieg trifft Deutschland wirtschaftlich hart: Die Regierung senkt ihre Prognose deutlich und warnt vor steigenden Preisen.
In der Straße von Hormus spitzt sich die Lage zu: Iranische Revolutionsgarden haben zwei Schiffe beschlagnahmt und neue Warnungen ausgesprochen.
Steigende Energiepreise treiben die EU zum Handeln: Brüssel fordert den schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien.
Nach Reparatur soll die Druschba-Pipeline bald wieder Öl liefern – ein Signal für Entspannung und mögliche EU-Milliardenhilfen.
Russland will kein kasachisches Öl mehr nach Deutschland leiten – Regierung beschwichtigt, doch Fragen bleiben offen.
Trump warnt vor Irans „finanziellem Kollaps“ – doch widersprüchliche Aussagen werfen Zweifel an der Lage auf.
Bis zu 1000 Euro steuerfrei: Bundestag entscheidet über verlängerte Entlastungsprämie – auch der Tankrabatt steht zur Abstimmung.
Beschuss in der Straße von Hormus: Ein Containerschiff wird angegriffen – trotz verlängerter Waffenruhe wächst die Eskalationsgefahr.
Die Energiekrise spitzt sich zu: Trotz stabiler Versorgung warnt die Regierung vor Risiken. Ein Krisentreffen soll Deutschland auf mögliche Engpässe vorbereiten.
Die Lage eskaliert dramatisch: Iranische Boote schießen auf einen Tanker – kurz nach der erneuten Blockade der Straße von Hormus. Die Angst vor einem globalen Schock wächst.
Trotz erster Entspannungssignale verschärft Donald Trump den Ton: Die US-Blockade gegen Iran bleibt bestehen – und die fragile Waffenruhe steht auf der Kippe.
Der Iran öffnet die Straße von Hormus für Handelsschiffe – ein Signal der Entspannung. Doch die USA halten an ihrer Blockade fest. Die Ölpreise reagieren sofort.
Deutschland erwägt eine Beteiligung an einer Militärmission in der Straße von Hormus. Die Bundeswehr könnte Minen räumen und Seewege sichern – doch zentrale Voraussetzungen fehlen noch.
Der Bundestag bringt einen Tankrabatt auf den Weg, um Bürger zu entlasten. Gleichzeitig sorgt die Ungarn-Wahl für politische Debatten – ein Tag voller Spannung im Parlament.
Die Lage an der Straße von Hormus eskaliert weiter: Bundeskanzler Friedrich Merz reist zu Krisengesprächen nach Paris. Im Raum steht ein internationaler Militäreinsatz zur Sicherung der globalen Handelsroute.
Frankreich lehnt Irans Mautpläne für die Straße von Hormus scharf ab und warnt vor einem Verstoß gegen internationales Seerecht.
Energiekrise eskaliert: Berlin drängt Brüssel zu Sonderabgabe für Konzern- Milliarden im Visier: EU soll Gewinne von Ölriesen abschöpfen
Steigende Energiepreise treiben die Inflation in Deutschland wieder deutlich nach oben – Experten warnen vor spürbaren Folgen für Verbraucher.
EU-Staaten fordern im Iran-Krieg ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen und warnen vor globalen Folgen der Eskalation.
Beim EU-Gipfel in Brüssel dominieren Ukraine-Streit, Energiepreise und Iran-Krieg. Ungarns Blockade sorgt für wachsenden Druck.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
Die italienische Regierung hat angesichts stark gestiegener Spritpreise eine drastische Entlastung beschlossen. Per Dekret wurden die Steuern auf Benzin und Diesel deutlich gesenkt – mit unmittelbarer Wirkung für Verbraucher.
US-Präsident Trump droht, Verbündete bei der Sicherung der Straße von Hormus allein zu lassen – und verschärft damit den internationalen Streit.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für Kursverluste an Asiens Börsen. Fluggesellschaften verlieren stark, während Öl- und Goldpreise steigen. Auch Europa drohen rote Zahlen.
Die Inflation steigt wieder – und trifft vor allem beim Einkauf. Schokolade +21 %, Rindfleisch +15 %. Zwar wird Energie günstiger, doch der Supermarkt bleibt Preistreiber.
Die Inflation in Deutschland zieht erneut an. Im September stiegen die Preise um 2,4 Prozent – vor allem Mieten, Versicherungen und Alltagsgüter treiben die Teuerung. Experten mahnen zur Ruhe.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Deutschland vor einem entscheidenden Herbst. In der Generaldebatte kündigte er tiefgreifende Reformen an, die Freiheit, Wohlstand und Zusammenhalt sichern sollen.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im Juni auf 2,0 Prozent gefallen – ein Zeichen der Entspannung? Experten sehen zwar eine positive Entwicklung, warnen aber vor neuen Risiken.
Die Bundesregierung betont: Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der geplanten Stromsteuersenkung – rund 600.000 Betriebe könnten entlastet werden.
Die Inflation im Euroraum ist im Mai auf 1,9 % gefallen – erstmals seit Monaten unter dem EZB-Ziel. Der Druck auf die Zentralbank wächst, erneut an der Zinsschraube zu drehen.
Im April sank die Inflation in Deutschland leicht auf 2,1 %. Billigerer Sprit und Heizöl wirkten dämpfend, während Dienstleistungen und Lebensmittel teurer wurden. Sondereffekte wie der niedrige Ölpreis und Ostern beeinflussten die Preisentwicklung.
Die Inflation in Deutschland hat sich im März 2025 leicht abgeschwächt, die Teuerungsrate lag bei 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz eines weiteren Anstiegs der Lebensmittelpreise sanken die Energiepreise erneut deutlich.
Milliardenpaket für saubere Technologien: EU plant Wettbewerbsvorteile für eigene Industrie
Kundgebungen und Proteste: Was der „Wirtschaftswarntag“ für die Zukunft Deutschlands bedeutet
Die Inflation im Jahr 2024 wurde vor allem durch steigende Preise für Dienstleistungen beeinflusst. Der Preisanstieg zog zum Jahresende nochmals an. Lesen Sie hier, welche Sektoren besonders betroffen sind.
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
SPD-Chef Lars Klingbeil fordert die Union nach der Vertrauensfrage im Bundestag zu konstruktiver Mitarbeit auf. Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen soll die Opposition Verantwortung übernehmen und Lösungen für die Wirtschaft finden.
Die Inflation stieg im November erneut auf 2,2 Prozent – angetrieben von stark gestiegenen Preisen für Dienstleistungen wie Versicherungen und Flugtickets. Energiepreise bremsten die Teuerung zwar, doch Verbraucher spüren die Belastung weiterhin.
22 Ökostromerzeuger wehren sich vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Abschöpfung ihrer Gewinne durch die Strompreisbremse. Sie argumentieren, dass sie für die Entlastung der Verbraucher nicht verantwortlich seien. Der Ausgang der Verhandlung könnte weitreichende Folgen haben.
Angesichts der Krise bei Volkswagen fordern der BDI-Präsident und Politikerinnen drastische Maßnahmen. Drohen Werksschließungen? Aktionäre stehen in der Kritik, und die deutsche Industrie fordert dringend bessere Rahmenbedingungen.
Die Inflation in Deutschland hat im August überraschend das Ziel der Europäischen Zentralbank erreicht. Dank sinkender Energiepreise und stabiler Reallöhne könnte die Teuerung bald der Vergangenheit angehören. Was Experten dazu sagen, erfahren Sie hier.
Die Inflation in Deutschland ist im August überraschend stark gesunken und liegt erstmals seit 2021 wieder im Zielbereich der EZB. Was bedeutet das für die Geldpolitik und Ihre Kaufkraft? Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen.
Für die Monate Januar und Februar wird rückwirkend entlastet.
Mercedes und Volkswagen vorn
"Wenn nichts passiert, werden in diesem Winter viele Kinder hungern"
Die Bundesregierung will in Kürze mit einem neuen Entlastungspaket auf die deutlich steigenden Energiepreise reagieren
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) will bei der geplanten Wohngeldreform einen Schwerpunkt auf die Heizkosten legen
Die EU-Kommission hat ihre Wachstumsprognose für die Eurozone für dieses Jahr wegen des Ukraine-Kriegs deutlich auf 2,7 Prozent gesenkt.
Das aktuelle KfW-Kommunalpanel 2022 zeigt, dass sich die Unsicherheiten in den Haushalten der Städte, Gemeinden und Kreise nun massiv verstärken dürften.
Es ist der höchste Anstieg seit 1949. Der Verbandschef der Deutschen Bauindustrie warnt vor einem Konjunktureinbruch und Rückgang.
Angesichts der hohen Energiepreise empfehlen die Stadtwerke Münster Verbraucherinnen und Verbrauchern, die monatlichen Abschläge für Strom und Wärme anzupassen.
Die Stadtwerke begrüßen ein Entlastungspaket für Bürgerinnen und Bürger.
Ein weiterer Anstieg bei Energiepreisen führt erneut zu einer hohen Inflationsrate.
Die Grünen wollen wegen hoher Energiepreise, Wohngeld und Steuerfreibeträge erhöhen.
Frankreich will finanzschwachen Menschen 100 Euro Inflations-Entschädigung zahlen.