Der deutsche Autobauer Audi plant sein erstes Werk in den USA. Trump kündigt 4,2 Milliarden Dollar Investitionen an. Audi nennt 4.500 neue Jobs und einen späteren Baubeginn.
Selenskyj erklärt das Einfrieren der Front im Ukraine-Krieg als Weg zum Frieden. Europa und Präsidenten sollen anschließend Sicherheitsgarantien geben.
Putin will einen Ukraine-Gipfel mit Trump und Xi in China, jedoch ohne Selenskyj. Deutschland und Kiew fordern ukrainische Mitsprache am Verhandlungstisch.
Europa ist Hauptstütze für die Ukraine im Krieg gegen Russland. Frankreich betont, wie stark europäische Hilfe und Geheimdienste die Verteidigung stützen.
Emmanuel Macrons Beliebtheit in Frankreich fällt laut aktueller Umfrage auf den niedrigsten Stand seit 2017. Die Sorgen um Schulden und Preise wachsen.
Trump fordert einen neuen Präsidenten für die Ukraine und macht Selenskyj für hohe Dieselpreise in den USA verantwortlich. Der Konflikt spitzt sich zu.
Die USA drängen Europa zur Freigabe von Dieselreserven. Präsident Donald Trump erwägt zugleich einen Exportstopp, der Europa empfindlich treffen könnte.
Die Inflation in Deutschland steigt im September auf 3,3 Prozent. Haupttreiber sind die Energiepreise – sie liegen 14,9 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft in Berlin die Initiative „Made for Germany“. Wirtschaft und Politik beraten über Investitionen und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit.
Hohe Sprit- und Energiepreise belasten Europa. Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin rücken mögliche Entlastungen für Bürger und Wirtschaft in den Fokus.
Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich überraschend robuster als erwartet. Das DIW hebt seine Wachstumsprognose deutlich an – warnt aber zugleich vor hohen Energiepreisen und neuen geopolitischen Risiken.
BP will sein Nordsee-Geschäft verkaufen. Der Strategiewechsel könnte die britische Energiepolitik, Arbeitsplätze und den europäischen Energiemarkt nachhaltig verändern.
Nach dem Ende des Tankrabatts steigt die Inflation in Deutschland deutlich. Höhere Energiepreise und der Nahost-Konflikt könnten die Teuerung weiter anheizen
Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz Iran-Kriegs, hoher Energiepreise und internationaler Unsicherheiten auf Wachstumskurs. Experten sehen darin ein positives Signal – warnen aber vor erheblichen Risiken.
Das Geschäftsklima in Deutschland steigt den dritten Monat in Folge. Doch der Iran-Krieg und höhere Energiepreise könnten den Aufschwung schnell bremsen.
Trotz steigender Risiken durch den Iran-Krieg rechnen Experten mit einer Zinspause der Europäischen Zentralbank. Die Märkte warten gespannt auf das Signal aus Frankfurt.
Trotz iranischer Drohungen bleibt die Straße von Hormus befahrbar. Doch die Zahl der Schiffe ist deutlich eingebrochen – mit Folgen für die Weltwirtschaft.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich zunehmend unzufrieden mit der Bundesregierung. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnt vor Standortnachteilen und wachsender Investitionsflucht.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
Die italienische Regierung hat angesichts stark gestiegener Spritpreise eine drastische Entlastung beschlossen. Per Dekret wurden die Steuern auf Benzin und Diesel deutlich gesenkt – mit unmittelbarer Wirkung für Verbraucher.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für Kursverluste an Asiens Börsen. Fluggesellschaften verlieren stark, während Öl- und Goldpreise steigen. Auch Europa drohen rote Zahlen.
Die Inflation steigt wieder – und trifft vor allem beim Einkauf. Schokolade +21 %, Rindfleisch +15 %. Zwar wird Energie günstiger, doch der Supermarkt bleibt Preistreiber.
Die Inflation in Deutschland zieht erneut an. Im September stiegen die Preise um 2,4 Prozent – vor allem Mieten, Versicherungen und Alltagsgüter treiben die Teuerung. Experten mahnen zur Ruhe.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Deutschland vor einem entscheidenden Herbst. In der Generaldebatte kündigte er tiefgreifende Reformen an, die Freiheit, Wohlstand und Zusammenhalt sichern sollen.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im Juni auf 2,0 Prozent gefallen – ein Zeichen der Entspannung? Experten sehen zwar eine positive Entwicklung, warnen aber vor neuen Risiken.
Die Bundesregierung betont: Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der geplanten Stromsteuersenkung – rund 600.000 Betriebe könnten entlastet werden.
Die Inflation im Euroraum ist im Mai auf 1,9 % gefallen – erstmals seit Monaten unter dem EZB-Ziel. Der Druck auf die Zentralbank wächst, erneut an der Zinsschraube zu drehen.
Im April sank die Inflation in Deutschland leicht auf 2,1 %. Billigerer Sprit und Heizöl wirkten dämpfend, während Dienstleistungen und Lebensmittel teurer wurden. Sondereffekte wie der niedrige Ölpreis und Ostern beeinflussten die Preisentwicklung.
Die Inflation in Deutschland hat sich im März 2025 leicht abgeschwächt, die Teuerungsrate lag bei 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz eines weiteren Anstiegs der Lebensmittelpreise sanken die Energiepreise erneut deutlich.
Die Inflation im Jahr 2024 wurde vor allem durch steigende Preise für Dienstleistungen beeinflusst. Der Preisanstieg zog zum Jahresende nochmals an. Lesen Sie hier, welche Sektoren besonders betroffen sind.
SPD-Chef Lars Klingbeil fordert die Union nach der Vertrauensfrage im Bundestag zu konstruktiver Mitarbeit auf. Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen soll die Opposition Verantwortung übernehmen und Lösungen für die Wirtschaft finden.
Die Inflation stieg im November erneut auf 2,2 Prozent – angetrieben von stark gestiegenen Preisen für Dienstleistungen wie Versicherungen und Flugtickets. Energiepreise bremsten die Teuerung zwar, doch Verbraucher spüren die Belastung weiterhin.
Angesichts der Krise bei Volkswagen fordern der BDI-Präsident und Politikerinnen drastische Maßnahmen. Drohen Werksschließungen? Aktionäre stehen in der Kritik, und die deutsche Industrie fordert dringend bessere Rahmenbedingungen.
Die Inflation in Deutschland hat im August überraschend das Ziel der Europäischen Zentralbank erreicht. Dank sinkender Energiepreise und stabiler Reallöhne könnte die Teuerung bald der Vergangenheit angehören. Was Experten dazu sagen, erfahren Sie hier.
Die Inflation in Deutschland ist im August überraschend stark gesunken und liegt erstmals seit 2021 wieder im Zielbereich der EZB. Was bedeutet das für die Geldpolitik und Ihre Kaufkraft? Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen.
Angesichts der hohen Energiepreise empfehlen die Stadtwerke Münster Verbraucherinnen und Verbrauchern, die monatlichen Abschläge für Strom und Wärme anzupassen.