Vor dem EU-Gipfel erhöht Ursula von der Leyen den Druck: Zersplitterte Finanzmärkte, unterschiedliche Regeln, zu wenig Kapital – Europa müsse handeln. Notfalls auch ohne alle 27 Mitgliedstaaten.
Jubel mit Folgen: Bei mehreren Olympia-Medaillen reißt der Steg am Band. Athletinnen und Athleten reagieren mit Humor – doch die Panne wirft Fragen auf.
Ein Startfehler wirft Felix Loch weit zurück. Während der Altmeister früh Boden verliert, dominiert Max Langenhan mit zwei Bahnrekorden und greift nach Olympiagold.
Ein verpatzter erster Durchgang kostet Deutschlands Skispringerinnen die Medaille. Während Norwegens Anna Odine Ström Gold holt, bleibt Team D überraschend ohne Podestplatz.
Die Bundesregierung plant eine Investitionspflicht für Streamingdienste und TV-Sender. Acht Prozent des Umsatzes sollen künftig in deutsche Produktionen fließen.
Während Europas Topligen im Winter Millionen verpulvern, übt sich die Bundesliga in Zurückhaltung. Die Zahlen zeigen: Deutschlands Klubs sparen – und drohen international weiter zurückzufallen.
Der Energietechnikkonzern Siemens Energy hat im laufenden Geschäftsjahr einen kräftigen Gewinnanstieg gemeldet und die Erwartungen der Analysten klar übertroffen.
Zwei spektakuläre Raubüberfälle binnen Stunden: In Tokio erbeuten Täter Millionenbeträge. Die Polizei prüft einen Zusammenhang – und steht unter Druck.
Der Bundesgerichtshof entscheidet grundlegend: Mieter dürfen mit Untervermietung keinen Gewinn erzielen. Das Urteil setzt neue Maßstäbe für den Wohnungsmarkt.
Die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen steuern auf Rekordausgaben zu. Die Ersatzkassen warnen vor Milliardenlücken – und fordern tiefgreifende Reformen.
Der SC Freiburg will zum Abschluss der Europa-League-Ligaphase keine Geschenke, sondern Punkte. In Lille geht es um das Achtelfinale – und sogar um Rang eins.
Hoffenheim bleibt auch im vierten Spiel des Jahres siegreich – sogar in Unterzahl. Werder Bremen kassiert den nächsten Rückschlag und steckt tief in der Krise.
Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz zieht der Bund die Zügel an. Innenminister Alexander Dobrindt setzt eine Millionen-Belohnung auf Hinweise zu den linksextremen Vulkangruppen aus.
Der deutsche Profifußball boomt: Erstmals erzielen Bundesliga und 2. Liga zusammen über sechs Milliarden Euro Umsatz. Die Zahlen zeigen eine Branche im Höhenflug – trotz Krisenzeiten.
Dänemark bezwingt Frankreich in einem hochklassigen Handball-Thriller mit 32:29. Mathias Gidsel führt sein Team vor 15.000 Fans zurück auf Halbfinalkurs – Deutschland rückt damit ins Zentrum der Entscheidung
Mehr als 3200 Euro im Monat für einen Pflegeheimplatz: Die Kosten explodieren weiter. Sozialverbände schlagen Alarm – und warnen vor einer neuen sozialen Spaltung im Alter.
Schwere Niederlage für Arafat Abou-Chaker: Ein Berliner Gericht verpflichtet den Clanchef zur Zahlung von knapp 1,8 Millionen Euro an Rapper Bushido. Der zugrunde liegende Vertrag gilt als sittenwidrig.
Trumps Zollpolitik verändert den transatlantischen Handel spürbar: Deutschlands Exportüberschuss mit den USA ist so stark geschrumpft wie seit Jahren nicht – besonders Auto- und Maschinenbauer leiden.
Eintracht Frankfurt reagiert auf den sportlichen Absturz und trennt sich von Trainer Dino Toppmöller. Nach nur zwei Punkten zum Jahresstart und massiven Defensivproblemen zieht die Klubführung die Konsequenzen.
Karl Geiger kassiert im Olympia-Kampf einen herben Rückschlag. In Sapporo stürzt er im zweiten Durchgang ab, während Domen Prevc trotz Materialproblemen erneut triumphiert
Zweite EM-Aufgabe für Deutschland: Abwehrspezialist Matthes Langhoff trifft auf seine Klubkollegen aus Berlin. Gegen Serbien geht es um das vorzeitige Hauptrundenticket – und um ein Duell der Extreme.
Der Eurovision Song Contest erlebt in Wien einen historischen Ticket-Ansturm. Trotz politischer Kontroversen waren alle Karten für Finale, Halbfinals und Probenshows in Rekordzeit vergriffen.
Noch nie haben so viele Menschen in Deutschland in Aktien und Fonds investiert. Vor allem Jüngere treiben den Boom – Sparpläne und ETFs verändern das Verhältnis der Deutschen zur Börse grundlegend.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die islamische Führung im Iran vor dem Zusammenbruch. Angesichts massiver Proteste und brutaler Gewalt spricht er von den „letzten Tagen und Wochen“ des Regimes.
Ein Abend zwischen Glamour und politischem Statement: Bei den Golden Globes räumt „One Battle After Another“ groß ab, während „Hamnet“ als bestes Drama triumphiert. Hollywood zeigt Haltung – auf der Bühne und auf dem roten Teppich.
Das Deutschlandticket soll ab Januar 63 Euro kosten – Bund und Länder sichern die Finanzierung bis 2030, doch Pendler müssen tiefer in die Tasche greifen.
Greenpeace-Abfrage: Drei von vier Großstädte bieten ihren Mitarbeitenden D-Ticket als Jobticket . Zum ersten Jahrestag wünschen sich viele Städte einen langfristig stabilen Preis
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat vor einem Treffen mit seinen Länderkollegen gefordert, das geplante 49-Euro-Ticket trotz erheblicher Bedenken von Städten und Gemeinden rasch einzuführen.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern haben sich für die Einführung eines 49-Euro-Tickets als Nachfolger des Neun-Euro-Tickets ausgesprochen - sie konnten sich bei der Finanzierung des Vorhabens jedoch weiter nicht einigen.
Vor der Konferenz der Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister von Bund und Ländern zur Nachfolge des Neun-Euro-Tickets haben die deutschen Landkreise vor Finanzierungslücken und Ausfällen im öffentlichen Nahverkehr gewarnt.
Vor der Sondersitzung der Verkehrsministerkonferenz am Montag hat der Bahn-Beauftragte der Bundesregierung die Länder aufgefordert, eine Nachfolgeregelung für das Neun-Euro-Ticket im Nahverkehr zu ermöglichen.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) besteht bei einer Nachfolgeregelung für das Neun-Euro-Ticket auf einer Modernisierung und auf einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern
Die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der DB-Tochter Station & Service, Heike Moll, fordert nach dem Auslaufen des Neun-Euro-Tickets einen Runden Tisch zur Planung eines Nachfolgeangebots.
Vom 1. Juni bis zum 31. August 2022 dürfen alle Fahrgäste den gesamten Nahverkehr in ganz Deutschland in der 2. Klasse nutzen – und zahlen dafür nur neun Euro pro Monat.