Neue Machtachse im Nahen Osten? Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan planen Verteidigungspakt
Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan wollen laut Kreisen einen Verteidigungspakt schließen. Der Iran-Krieg beschleunigt die strategische Annäherung.
Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan wollen laut Kreisen einen Verteidigungspakt schließen. Der Iran-Krieg beschleunigt die strategische Annäherung.
Die USA hoffen auf eine schnelle Vereinbarung mit dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus. Eine Einigung könnte die Ölpreise beruhigen und den Welthandel entlasten.
Donald Trump verschärft den Ton gegen den Iran. Während Teheran Gespräche bestreitet, reagieren Ölpreise und Börsen sofort auf die neuen Aussagen des US-Präsidenten.
Donald Trump kündigt neue Gespräche mit dem Iran an. Die Hoffnung auf eine Deeskalation lässt Ölpreise abstürzen und den Dax auf ein neues Rekordhoch steigen.
Trotz angekündigter Hamas-Entwaffnung erschüttern neue israelische Angriffe den Gazastreifen. Die Hoffnung auf Frieden erhält einen schweren Rückschlag.
Donald Trump verschärft den Ton gegen den Iran. US-Medien berichten über mögliche Angriffe auf Energieanlagen bereits an diesem Wochenende.
Nach mehreren Tagen relativer Ruhe ist der Konflikt zwischen den USA und dem Iran erneut eskaliert. Während das US-Militär abgefangene iranische Raketen meldet, ...
Trump spricht von einer „guten Chance“ für Verhandlungen mit dem Iran. Gleichzeitig droht er für den Fall eines Scheiterns erneut mit militärischen Angriffen.
Nach dem Tod zweier US-Soldaten greifen die USA erneut iranische Ziele an. Der Konflikt am Golf verschärft sich dramatisch.
Die Vereinten Nationen warnen vor einer weiteren Eskalation im Iran-Krieg. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilt Angriffe auf zivile Infrastruktur scharf.
Sirenen, Explosionen und neue US-Luftangriffe: Im Iran wächst die Angst vor einer weiteren Eskalation. Die Lage im Nahen Osten bleibt brandgefährlich.
Nur einen Tag nach seiner Ankündigung kassiert Donald Trump die geplante Gebühr für Schiffsfracht in der Straße von Hormus wieder ein.
Der Iran erklärt die Straße von Hormus für gesperrt – doch die US-Armee betont, der internationale Schiffsverkehr laufe weiter und die Meerenge bleibe offen.
Eine iranische Zeitung veröffentlicht Fotos westlicher Spitzenpolitiker – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz. Hintergrund sind Vergeltungsdrohungen nach dem Tod Ali Chameneis.
Nach neuen US-Luftangriffen meldet der Iran Raketen- und Drohnenattacken auf US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait. Die Lage eskaliert weiter.
Teheran bereitet sich auf eine der größten Trauerveranstaltungen seiner Geschichte vor.
Nach intensiven Verhandlungen in der Schweiz vereinbaren USA und Iran konkrete Arbeitsgruppen. Auch die Straße von Hormus steht im Fokus.
Die Hoffnungen auf eine schnelle Friedenslösung im Nahen Osten erhalten einen Dämpfer: Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran wurden überraschend verschoben.
Israel und Iran greifen sich trotz Waffenruhe erneut an – Explosionen, Raketen und internationale Warnungen verschärfen die Lage im Nahen Osten.
Irans Führung wirft USA und Israel vor, die Gesellschaft spalten zu wollen – und ruft inmitten wachsender Spannungen zu Geschlossenheit auf.
Der US-Kongress stellt sich gegen Donald Trump – während im Nahen Osten neue Hoffnungen auf Frieden und neue Eskalationen zugleich entstehen.
Die USA drohen Oman wegen der Straße von Hormus mit Sanktionen und sogar Militärgewalt – die Lage im Persischen Golf eskaliert gefährlich.
Nach Krieg und Isolation: Iraner bekommen plötzlich wieder Zugang zum Netz
Die USA und Iran nähern sich offenbar einer Einigung an – doch Donald Trump droht gleichzeitig erneut mit massiven Angriffen.
Die Gespräche zwischen Washington und Teheran drohen zu scheitern. Trump warnt vor neuen Angriffen – Israel versetzt seine Armee in Alarmbereitschaft.
Iran verschärft die Drohungen gegen USA und Israel dramatisch. Trump setzt Teheran ein Ultimatum – die Angst vor Eskalation wächst.
Die Lage zwischen den USA und dem Iran spitzt sich dramatisch zu – die Waffenruhe steht nach Einschätzung von Donald Trump kurz vor dem Zusammenbruch.
Trump erwägt drastische Maßnahmen gegen Iran – inklusive monatelanger Hafenblockade. Die Folgen könnten weltweit Ölpreise und Sicherheit erschüttern.
Trump will Irans Uran sichern – doch Teheran blockt. Droht eine neue Eskalation im globalen Atomkonflikt?
„Feuerpause im Nahen Osten: Triumph oder trügerische Ruhe?“ „Iran öffnet Straße von Hormus – Trump spricht von historischem Erfolg“
Ultimatum, Explosionen, Eskalation: Droht jetzt der totale Krieg im Nahen Osten?
Wendepunkt im Iran-Krieg? Trump will Nation informieren
Machtwechsel in Teheran? Trump sieht Wendepunkt im Iran-Konflikt
Die Aussagen könnten brisanter kaum sein: US-Präsident Donald Trump hat erneut bestätigt, dass Verhandlungen mit dem Iran laufen – und dabei sogar von einem „sehr großen Geschenk“ aus Teheran gesprochen.
Ein möglicher Wendepunkt im Iran-Krieg? Laut Medienberichten hat die US-Regierung Teheran einen umfassenden Plan zur Beendigung des Konflikts vorgelegt – mit weitreichenden Forderungen und ebenso großen Zugeständnissen.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter. Die israelische Armee hat dem neuen iranischen Oberhaupt Modschtaba Chamenei offen mit gezielten Maßnahmen gedroht und damit den Ton im Konflikt erneut verschärft.
Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter. Die iranischen Revolutionsgarden haben die Tötung eines hochrangigen Sicherheitsfunktionärs bestätigt.
Israel meldet die Tötung hochrangiger iranischer Funktionäre bei Angriffen in Teheran. Die Lage im Konflikt spitzt sich weiter zu.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Der neue Oberste Führer des Iran soll bei einem Luftangriff verletzt worden sein. Sein Fernbleiben aus der Öffentlichkeit heizt Spekulationen über seinen Zustand an.
Der Krieg im Iran löst eine massive Fluchtbewegung aus. Laut UNHCR sind bereits mehr als drei Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden.
Israel reagiert scharf auf die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran. Das Außenministerium nennt ihn einen „weiteren Tyrannen“.
Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer verschärft sich der Krieg: Iran, Israel und Golfstaaten melden neue Angriffe.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Live‑Update: Israel meldet Angriff auf den Bunker von Chamenei in Teheran
Nach dem Tod von Irans Führer Chamenei will Donald Trump Einfluss auf die Nachfolge nehmen – und lehnt dessen Sohn als Kandidaten klar ab.
Das US-Verteidigungsministerium stellt klar: Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde bei einem israelischen Luftangriff getötet. Washington betont, seine eigenen Angriffe hätten militärische Ziele verfolgt.
Israel fliegt gleichzeitig Angriffe auf Teheran und Beirut. In Iran wird der Sitz des Staatsrundfunks zerstört, in Beirut steigt Rauch über der Stadt auf. Der Konflikt erreicht eine neue Dimension.
US-Präsident Donald Trump sieht die Operation gegen den Iran „erheblich vor dem Zeitplan“. Zugleich droht er mit einer „großen Welle“ weiterer Angriffe – und schließt Bodentruppen nicht aus.
Israels Premier Benjamin Netanjahu kündigt massive Angriffe auf Teheran an. Fast 100.000 Reservisten werden mobilisiert. Nach dem Tod Chameneis droht der Konflikt vollends zu eskalieren.
Israel verschärft seine Offensive gegen den Iran. Premier Netanjahu kündigt massive Angriffe auf Teheran an – und mobilisiert zehntausende Reservisten.
Ayatollah Ali Chamenei ist bei einem US-israelischen Angriff getötet worden. Während Gegner jubeln, droht die iranische Führung mit „beispielloser Härte“. Ein Übergangsgremium übernimmt – die Region steht vor einer ungewissen Zukunft.
Gemeinsame Luftangriffe von Israel und den USA erschüttern den Iran. Explosionen in Teheran, landesweiter Alarm in Israel – die Region steht vor einer dramatischen Eskalation.
Als Reaktion auf die Terrorlistung der Revolutionsgarden erklärt der Iran nun europäische Streitkräfte zu Terrororganisationen.
Nach der EU-Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation schlägt Teheran zurück. Irans Parlament erklärt europäische Streitkräfte zu „terroristischen Gruppen“ – ein Schritt mit politischer Sprengkraft.
US-Präsident Donald Trump drängt den Iran zu Atomverhandlungen – und droht offen mit militärischer Gewalt. Die Spannungen im Nahen Osten nehmen erneut gefährlich zu.
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
Donald Trump warnt Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und droht mit entschlossenen Maßnahmen der USA.
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Nach öffentlicher Unterstützung für Demonstranten lädt Teheran europäische Diplomaten vor – ein Signal wachsender Eskalation.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Bundeskanzler Friedrich Merz findet klare Worte zur Lage im Iran. Beim Besuch in Indien verurteilt er die Gewalt gegen Demonstranten scharf und spricht von einem „Ausdruck von Schwäche“ der iranischen Führung.
Trotz Internetsperre und brutaler Repression reißen die Massenproteste im Iran nicht ab. Aktivisten sprechen von mindestens 192 Toten – die Lage eskaliert weiter.
Trotz Internetsperre und harter Repression gehen im Iran erneut Menschen auf die Straße. Während Demonstranten Freiheit fordern, erklärt US-Präsident Donald Trump, den Protestierenden helfen zu wollen.
Während das Regime den Iran weiter vom Internet abschneidet, ruft Reza Pahlavi die Demonstrierenden zur dauerhaften Besetzung der Stadtzentren auf. Die Proteste eskalieren.
Die Proteste gegen Inflation und Armut im Iran fordern weitere Todesopfer. Während Ayatollah Chamenei Verständnis zeigt, warnt er zugleich scharf vor „Aufrührern“.
Nach der Wiederinkraftsetzung von UN-Sanktionen gegen sein Atomprogramm kündigt der Iran eine „entschlossene und angemessene“ Reaktion an. Die Lage spitzt sich zu, während der Westen zu Deeskalation mahnt.
Bundesaußenminister Johann Wadephul eröffnet dem Iran neue Verhandlungen über sein Atomprogramm, gleichzeitig treten die UN-Sanktionen wieder in Kraft. Die Lage bleibt angespannt, Diplomatie und Druck gehen Hand in Hand.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben in einem Schreiben an die UNO klargemacht: Sollte es bis Ende August keine Einigung im Atomstreit mit dem Iran geben, könnten die Sanktionen zurückkehren.
Und wieder wird ein westlicher Reisender zur Verhandlungsmasse
Der israelische Angriff auf das Evin-Gefängnis bei Teheran forderte 71 Tote. Politische und zivile Opfer werfen drängende Fragen nach den Grenzen militärischer Legitimation auf.
Nach dem Ende des zwölftägigen Krieges mit Israel hat der Iran eine riesige Trauerprozession für getötete Militärs und Atomforscher abgehalten. Offiziellen Angaben zufolge wurden über 60 ranghohe Persönlichkeiten geehrt.
Donald Trump verkündet einen Deal zwischen Israel und dem Iran: Der „Zwölf-Tage-Krieg“ soll binnen 24 Stunden in einer stufenweisen Waffenruhe enden
Mit Raketen antwortet der Iran auf US-Angriffe und greift Stützpunkte in Katar und dem Irak an. Die Lage eskaliert dramatisch – mehrere Staaten schließen ihren Luftraum.
Israel hat erstmals das berüchtigte Evin-Gefängnis und Kommandozentralen der Revolutionsgarden im Zentrum Teherans angegriffen – ein beispielloser Schlag gegen das iranische Regime.
In der iranischen Hauptstadt Teheran hat es am Mittwoch erneut zahlreiche Explosionen gegeben.
Donald Trump verschärft im Iran-Israel-Konflikt die Rhetorik und sorgt mit Drohungen und einer Krisensitzung im Weißen Haus für neue Eskalationsängste – und der Iran antwortet mit Hyperschallraketen.
Was sich derzeit zwischen Israel und dem Iran abspielt, ist mehr als ein Schlagabtausch zweier Regionalmächte. Es ist ein ...
Über 120 Tote im Iran, hunderte Verletzte – die Gewaltspirale zwischen Teheran und Tel Aviv trifft vor allem Unbeteiligte.
Israel bombardiert Ziele im Iran, darunter das Verteidigungsministerium. Der Iran antwortet mit neuen Raketenangriffen. Der Nahostkonflikt droht außer Kontrolle zu geraten – die Welt blickt besorgt auf Teheran und Jerusalem.
Die aktuelle militärische Eskalation zwischen Israel und dem Iran markiert eine dramatische Verschärfung der ohnehin angespannten Lage im Nahen Osten.
Rauch über Tel Aviv, Alarmsirenen in der Nacht: Nach Israels massiven Angriffen auf iranisches Gebiet setzt Teheran zu einer brutalen Vergeltungswelle an – das Pulverfass Nahost steht in Flammen.
Mit Dutzenden Raketen greift der Iran Israel an – als Vergeltung für den beispiellosen Großangriff der israelischen Luftwaffe. Sirenen heulen, Explosionen erschüttern Städte. Die Lage droht zu entgleisen.
Eskalation in Nahost: Airlines streichen Flüge – Lufträume geschlossen
Bei Israels Luftangriffen auf den Iran wurde laut Staatsfernsehen Generalstabschef Mohammed Bagheri getötet. Teheran spricht von Selbstverteidigung – und kündigt „sichere Rache“ an.
Israels Armee meldet nach Luftschlägen auf iranische Atomanlagen rund 100 Drohnenangriffe aus Teheran. Der Nahe Osten steht vor einer neuen Eskalationsstufe – mit globalen Folgen.
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Trumps Ankündigung ist weniger Hoffnungsschimmer als Teil seiner altbekannten Taktik – Druck, Drohung, dann Dialog.
Der IAEA-Chef Rafael Grossi reist nach Teheran, um die eskalierende Urananreicherung des Irans zu stoppen.
Nach israelischen Luftangriffen auf militärische Ziele im Iran wird international zu Deeskalation aufgerufen.
Iran bestellt deutsche und österreichische Diplomaten ein: Spannungen nach Raketenangriff auf Israel steigen
Hunderte Menschen versammelten sich in Katar, um dem getöteten Hamas-Anführer Ismail Hanija die letzte Ehre zu erweisen. Unter den Trauergästen waren hochrangige Vertreter aus dem Iran und der Türkei. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Zehntausende Menschen im Iran haben sich am Mittwochmorgen im Zentrum der Hauptstadt Teheran versammelt, um an den Trauerfeierlichkeiten für den bei einem Hubschauberabsturz
Die weiblichen Mitgliedern der Sittenpolizei
und "Die Mullahs sollen sich verziehen!" Proteste im Iran und Brand und Zusammenstöße in berüchtigtem Gefängnis
Außenministerin Baerbock kündigt Durchsetzung weiterer Sanktionen gegen den Iran an
Nach dem Tod einer jungen Frau im Iran infolge ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei kommt das Land nicht zur Ruhe: In mehreren Universitäten des Landes gab es am Montag neue Proteste, wie örtliche Medien berichteten
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hatte am Sonntag das Sondertreffen der EU-Außenminister vorgeschlagen. Er verwies dabei auf "die bedrohliche Zuspitzung des Konflikts zwischen den USA und Iran"