Kurz vor dem geplanten Ende der COP30 steht die Weltklimakonferenz vor einem Scherbenhaufen. Der neue Entwurf vermeidet jede klare Aussage zu fossilen Energien – und die EU droht mit Blockade.
Die COP30 in Belém endet mit einem Minimalkompromiss. Ein klarer Ausstieg aus fossilen Energien fehlt – dafür soll die Klimafinanzierung für Entwicklungsländer stark steigen.
Mit einer eindringlichen Video-Botschaft mischt sich Papst Leo XIV. in die stockenden Verhandlungen der COP30 ein – und fordert die Welt zu mutigem Handeln gegen die Klimakrise auf. Seine Worte treffen die Delegierten in Belém mitten im entscheidenden Moment
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan hat auf der UN-Klimakonferenz in Belém zu mehr Entschlossenheit beim Klimaschutz und der Klimafinanzierung aufgerufen – und zugleich Deutschlands Unterstützung für den neuen Tropenwaldfonds bekräftigt.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom attackiert bei der Weltklimakonferenz in Brasilien US-Präsident Donald Trump scharf. Während Trump auf Öl und Gas setzt, will Newsom Kalifornien bis 2045 klimaneutral machen – und das als Signal an die Welt.
Die UN-Klimakonferenz in Baku gerät ins Stocken: Nach heftigen Debatten über Klimafinanzierung und Emissionsziele wurde das Schlussplenum unterbrochen. Aserbaidschan steht unter massiver Kritik – besonders von den verletzlichsten Staaten und Umweltorganisationen.
2024 könnte das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen sein. Was bedeutet diese Entwicklung für das Pariser Klimaabkommen und die globale Klimapolitik?
Die UN-Klimakonferenz in Baku beschließt eine Verdreifachung der Klimafinanzierung – doch Entwicklungsländer und Umweltorganisationen sind empört. Der Vorwurf: Blockaden durch fossile Interessen und ein „skandalöser“ Rückschritt bei entscheidenden Themen.
Die Erde erlebte den heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Copernicus-Daten zeigen, dass 2024 das wärmste Jahr der Geschichte werden könnte.
Lula sorgt bei der COP30 für Aufsehen: Der brasilianische Präsident fordert einen globalen Ausstieg aus fossilen Energien – aber ohne festen Zeitplan. Jedes Land solle „nach seinen Möglichkeiten“ handeln.
Der April 2025 war laut Copernicus der zweitwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Experten warnen vor einer beschleunigten Erderwärmung – die 1,5-Grad-Grenze könnte bereits ab 2029 dauerhaft überschritten werden.
Laut dem EU-Klimawandeldienst Copernicus lag die globale Durchschnittstemperatur erstmals über einen Zeitraum von zwölf Monaten dauerhaft über 1,5 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter.
Außenministerin Baerbock mahnt auf der Klimakonferenz in Baku: Ohne CO2-Minderung bleiben Klimafinanzierung und 1,5-Grad-Ziel unerreichbar. Sie fordert fossilen Ausstieg, erneuerbare Energien und Geschlechtergerechtigkeit – gegen internationalen Widerstand.
Die G20-Staaten vereinbaren den Ausstieg aus fossilen Energien bis 2050. Doch der Weg bleibt umstritten, während Experten vor den verheerenden Folgen der Klimakrise warnen.
Das Jahr 2024 wird das heißeste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen und dürfte erstmals die 1,5-Grad-Grenze im Vergleich zum vorindustriellen Niveau überschreiten.
Bei der Klimakonferenz COP30 in Belém ist ein Protest indigener Aktivisten eskaliert. Demonstranten drangen auf das Gelände vor, Sicherheitskräfte griffen ein. Zwei UN-Mitarbeiter wurden verletzt – die Verhandlungen sollen dennoch fortgesetzt werden.
Eine neue Studie warnt: Der Klimawandel macht Hitzewellen in Europa deutlich gefährlicher. Tausende Todesfälle hätten ohne die Erderwärmung verhindert werden können.
Nach der Blockade des Hamburger Flughafens müssen zehn Aktivisten der Letzten Generation rund 400.000 Euro Schadenersatz zahlen. Das Landgericht Hamburg spricht Airlines hohe Ansprüche zu – und droht sogar mit Ordnungshaft.
Stiftung Warentest warnt: Über zwei Drittel der getesteten Artikel auf Temu und Shein fallen durch – von giftigem Schmuck bis brandgefährlichen Ladegeräten.
Die Tesla-Aktionäre machen den Weg frei für ein Vergütungspaket von bis zu einer Billion Dollar für Elon Musk – und stärken damit seine Macht im Konzern.
Union und SPD einigen sich auf eine neue Kaufprämie für Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge – gezielt für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen.
Die von den einzelnen Staaten bisher gemachten Zusagen im Kampf gegen den Klimawandel reichen nach Angaben der Vereinten Nationen bei weitem nicht aus, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen.
Dayot Upamecano steht bei Real Madrid auf der Wunschliste – doch der FC Bayern denkt nicht an Abschied. Sportdirektor Christoph Freund bekräftigt, dass eine Vertragsverlängerung mit dem Abwehrchef „oberste Priorität“ habe.
Ukrainischer Präsident Selenskyj reist in die Türkei, um Friedensgespräche mit Russland wieder aufzunehmen und den Austausch von Kriegsgefangenen zu fördern.
Fridays for Future sieht diese Entscheidung als einen weiteren Aufschub der Energiewende und stellt Forderungen an die Bundesregierung für den Januar 2021.
Kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Glasgow hat die UNO einen alarmierenden Bericht über die aktuelle Klimapolitik der Weltgemeinschaft veröffentlicht:
Geoengineering versucht, den Treibhauseffekt durch technologische Lösungen abzumildern. Es stellt uns aber auch vor ethische und rechtliche Herausforderungen. Darüber geht es in dem neuen Wissen-Was-Video der Max Planck Gesellschaft.
Brasiliens Oberstes Gericht erklärt Bolsonaros Rechtsmittel für ausgeschöpft – der Ex-Präsident muss seine 27-jährige Haftstrafe nun vollständig antreten.
Die Grünen präsentieren eigene Rentenvorschläge: Rente mit 63 zurückfahren, neue Beamte einbeziehen, Rentenniveau sichern und junge Generationen entlasten.
Das Bundesinnenministerium hat die islamistische Vereinigung Muslim Interaktiv verboten. Der Verein hetze gegen Israel, Juden und Frauenrechte, erklärte Innenminister Alexander Dobrindt – ein bundesweiter Schlag gegen den politischen Islamismus.
Der erste Entwurf der abschließenden Entscheidung der UN-Klimakonferenz in Glasgow (COP26) fordert schnellere und verstärkte Klimaschutzanstrengungen von den Staaten.
Kurz vor dem Nato-Gipfel haben sich die Mitgliedsstaaten auf ein ehrgeiziges neues Ausgabenziel von fünf Prozent des BIP für Verteidigung geeinigt – unter Protest aus Spanien.
Bundestrainer Julian Nagelsmann muss weiter auf Abwehrchef Nico Schlotterbeck verzichten. Der Dortmunder fehlt wegen einer Fleischwunde – dafür rückt Youngster Assan Ouédraogo ins Team.
Bayern-Verteidiger Dayot Upamecano denkt offen über seine Zukunft nach. Trotz Interesse aus Madrid betont er seine Zufriedenheit in München – will aber erst am Saisonende eine Entscheidung treffen.
Mit acht Gesetzen und über 50 Eckpunkten startet das „Entlastungskabinett“ von Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) den größten Bürokratieabbau seit Jahren – Ziel: 25 Prozent weniger Kosten und weniger Zeitverlust für Bürger und Unternehmen.
CDU-Verteidigungspolitiker Thomas Röwekamp hat Zweifel, dass der Bundeswehr-Aufbau allein über Freiwillige gelingt. Er fordert, das Modell schon 2027 zu prüfen – und hält eine Rückkehr zur Wehrpflicht für möglich.
Das Bundeskabinett hat die kräftigste Mindestlohnerhöhung seit zehn Jahren beschlossen. Millionen Beschäftigte dürfen sich auf spürbare Entlastung freuen – doch die politische Debatte über die 15-Euro-Grenze flammt neu auf.
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp (CDU), rechnet mit einer baldigen Einigung in der Koalition auf das neue Wehrdienstmodell. Noch in dieser Woche soll der Kompromiss stehen – damit das Gesetz bereits 2026 greifen kann.
Deutschland steht vor einer intensiven Hitzewelle mit Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke. Der DWD warnt vor hoher Wärmebelastung – auch Gewitter und Waldbrandgefahr nehmen zu.
Fridays For Future kritisiert die Einigung der Bundesregierung zum Erneuerbare Energien Gesetz als unzureichend, da es die Energiewende blockiere und dazu beitrage, die neuen EU-CO2-Reduktionsziele bei Weitem zu verfehlen.