Das Märchen lebt! Kap Verde erreicht erstmals die K.o.-Runde einer WM
Kap Verde sorgt für die nächste WM-Sensation. Das 0:0 gegen Saudi-Arabien reicht zum historischen Einzug in die K.o.-Runde gegen Argentinien.
Kap Verde sorgt für die nächste WM-Sensation. Das 0:0 gegen Saudi-Arabien reicht zum historischen Einzug in die K.o.-Runde gegen Argentinien.
Volkswagen plant laut Medienbericht einen historischen Konzernumbau. Bis zu 100.000 Stellen könnten wegfallen, vier Werke stehen vor dem Aus.
Ukraine setzt Russland mit neuen Angriffen massiv unter Druck
Japan und Schweden sichern sich mit einem 1:1 das Ticket für die K.o.-Runde. Auf Japan wartet nun Rekordweltmeister Brasilien.
Vor dem WM-Spiel zwischen Iran und Ägypten eskaliert der Streit um den sogenannten "Pride Match". Die FIFA gerät unter Druck.
Vor der Bundestagsdebatte wächst der Druck für eine Reform der Organspende. Die Widerspruchslösung sorgt für heftige Diskussionen.
Donald Trump attackiert erneut die Nato-Partner. Seine Aussagen zur möglichen Verweigerung von Unterstützung sorgen für neue Spannungen im Bündnis.
Keir Starmer gibt nach massivem Druck auf. Mit Andy Burnham steht bereits ein neuer Hoffnungsträger für Großbritannien bereit.
Nach dem Sieg gegen die Elfenbeinküste richtet sich der Blick auf Nico Schlotterbeck. Der Verdacht auf einen Innenbandriss sorgt für große Sorgen.
Nach dem 2:2 gegen Neuseeland platzt Irans Kapitän Mehdi Taremi der Kragen. Seine Wut richtet sich gegen Organisation, Politik und die FIFA.
Nach Gesprächen mit Putin und Selenskyj gibt sich Donald Trump überraschend optimistisch. Doch konkrete Fortschritte bleiben bislang aus.
Washington sorgt für Aufsehen: Trump und Vance sollen das Iran-Abkommen bereits digital unterschrieben haben. Aus Teheran gibt es bislang keine Bestätigung.
Brasilien kommt gegen Marokko nicht über ein 1:1 hinaus. Ohne Neymar fehlt der Selecao die Magie eines echten Titelkandidaten.
Tausende Menschen verabschieden sich in Bangkok von Prinzessin Bha. Der Tod der beliebten Königstochter löst landesweite Trauer aus.
Südkorea startet mit einem starken Comeback-Sieg gegen Tschechien in die WM in Nordamerika und übernimmt Platz zwei der Gruppe A.
Israel und Iran greifen sich trotz Waffenruhe erneut an – Explosionen, Raketen und internationale Warnungen verschärfen die Lage im Nahen Osten.
Deutsche Friedensforscher warnen vor einer neuen Weltordnung, in der Krieg zunehmend als legitimes Machtinstrument genutzt wird.
In Albanien protestieren tausende Menschen gegen ein Luxus-Resort im Naturschutzgebiet Vjosa-Narta, das mit Jared Kushner in Verbindung steht.
Hundertfacher Drohnenalarm in Russland und neue Opfer in der Ukraine – während Putin Altkanzler Schröder im Kreml empfängt.
Nach der Niederlage bei der UN-Wahl kündigt Kanzler Merz einen neuen Anlauf Deutschlands für den Sicherheitsrat an.
Putin gibt wirtschaftliche Probleme in Russland zu – lehnt aber Gespräche mit Selenskyj ab und beharrt auf Kriegszielen.
Inmitten wachsender internationaler Spannungen und neuer Sorgen über Nordkoreas Waffenprogramm plant Chinas Staatschef Xi Jinping einen hochbrisanten Besuch in Pjöngjang.
Der DFB prüft eine Bewerbung für eine künftige Fußball-WM – mögliche Gastgeberjahre sind 2038 oder 2042.
Verunreinigte Lebensmittel töten laut WHO jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen – besonders betroffen sind kleine Kinder und arme Regionen.
Nordkorea baut seine Atomkapazitäten massiv aus – Machthaber Kim Jong Un spricht offen von einem explosiven Ausbau der Nuklearstreitkräfte.
Die deutsche Nationalmannschaft ist in Chicago angekommen. Nun beginnt die heiße Phase vor dem WM-Start in Nordamerika.
Zum Wirtschaftsforum in St. Petersburg reisen Vertreter aus über 130 Ländern. Die Teilnahme von AfD-Abgeordneten löst Kritik aus.
Hamburg lehnt eine Olympia-Bewerbung erneut ab. Mehr als die Hälfte der Wähler stimmt gegen die Spiele – ein schwerer Rückschlag für den deutschen Sport.
Adi Hütter steht offenbar vor der Rückkehr zu Eintracht Frankfurt. Der Erfolgstrainer soll die Hessen nach der Europapokal-Enttäuschung neu aufbauen.
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ geben Behörden das Kreuzfahrtschiff wieder für Reisen frei.
Die Zahl der vollstreckten Todesurteile ist laut Amnesty International so hoch wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr.
Amnesty schlägt Alarm: Wird die Fußball-WM zum politischen Pulverfass?“ „Kontrollen, Razzien, Diskriminierung: Schatten über der WM in den USA“
In Berlin protestieren Zehntausende gegen den Krieg im Gaza-Streifen. Demonstrierende werfen Israel „Genozid“ vor und fordern von der Bundesregierung, den Druck auf die israelische Regierung zu erhöhen.
Deutschland schiebt wieder nach Afghanistan ab – trotz massiver Bedenken. Innenminister Dobrindt verteidigt die Maßnahme als „notwendig für die Sicherheit“.
Kommentar zur Fußball-WM 2034 in Saudi-Arabien
Fußball-WM 2026, Olympische Spiele 2028 – Sportgroßereignisse in den USA, aber unter einem Präsidenten mit autoritärem Kurs. Amnesty International schlägt Alarm: Medienfreiheit unter Druck, Minderheitenrechte in Gefahr, FIFA feige.
EU-Kommission will Abschiebelager in Drittstaaten erlauben
Der polnische Skispringer Andrzej Stekala hat sich nach dem Verlust seines Lebenspartners zu seiner Homosexualität bekannt. Mit bewegenden Worten fordert der 29-Jährige Respekt und setzt ein starkes Zeichen für die LGBTI+-Gemeinschaft – ein mutiger Schritt in seiner Heimat.
Amnesty International beschuldigt Israel in einem neuen Bericht, im Gazastreifen einen "Völkermord" an der palästinensischen Bevölkerung zu begehen. Israel weist die Vorwürfe entschieden zurück. Der Konflikt eskaliert weiter.
Der Vorwurf der "Aufwiegelung zum Aufruhr" stammt noch aus der britischen Kolonialzeit. Er kam jahrzehntelang nicht zur Anwendung, wird jedoch seit 2020 von den chinesischen Behörden gegen Regierungsgegner eingesetzt.
Flucht aus dem Kosovo: Xhakas Eltern "wollten nach Schweden"
Die Bundesregierung setze sich "mit allen Kräften" für Sharmahd ein und versuche, die Hinrichtung zu verhindern, teilte Außenministerin Annalena Baerbock am Mittwoch mit.
"Die unbürokratische Hilfe für Menschen aus der Ukraine sollte eine Blaupause für den Umgang mit Schutzsuchenden aus allen Teilen der Welt sein."
Zweite Hinrichtung im Zusammenhang mit Protesten im Iran. Madschidresa Rahnaward sei öffentlich gehängt worden.
"Da muss was passieren. Sonst wird die WM wirklich zur WM der Schande, die auf dem Rücken der ausgebeuteten Arbeiter entstanden ist."
Katar lehnt Entschädigungsfonds für tote und verletzte Arbeiter ab
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat in ihrem finalen Kurzbericht vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in einem Monat erneut Kritik am Gastgeberland Katar und der FIFA geübt.
Die Proteste im Iran nach dem Tod der von der Sittenpolizei festgenommenen 22-jährigen Mahsa Amini gehen bereits in die dritte Woche.
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat das "Chaos" durch die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam verurteilt und mit einem harten Vorgehen gegen Demonstranten gedroht.
Dänemark setzt Zeichen mit "wandelndem Trauerflor"
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) aufgefordert, sich bei der iranischen Regierung für die sofortige Freilassung aller inhaftierten Journalistinnen und Journalisten im Iran einzusetzen.
Eine überwältigende Mehrheit der Fußball-Fans wünscht sich Entschädigungszahlungen des Weltverbandes FIFA für die WM-Arbeiter in Katar.
Nach der Veröffentlichung eines kritischen Amnesty-Berichts über die ukrainische Armee ist die Leiterin des Ukraine-Büros der Menschenrechtsorganisation zurückgetreten.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Amnesty International nach Kritik an der Taktik der ukrainischen Armee scharf attackiert.
Hinrichtungen in einer "entsetzlichen Geschwindigkeit"
Massive Rückschritte beim Thema Menschenrechte in Katar
Der Äthiopische Menschenrechtsrat im Maxim-Gorki-Theater erhält den Amnesty-Menschenrechtspreis 2022.
Zwei neue Fachrichtungen sind im internationalen Studiengangsprogramm an der Hochschule.
Die Organisationen seien "dafür bestraft worden, dass sie die Menschenrechte verteidigt und den russischen Behörden die Wahrheit gesagt haben ...
Katar: Amnesty erhebt erneut Vorwürfe - die WM-Organisatoren bestätigen diese.
Menschenrechtslage: Amnesty sieht weiter erhebliche Probleme in Katar.
Katar-WM: Der SPD-Chef Klingbeil erwartet eine klare Haltung des Fußballs.
Der Kreml-Kritiker Nawalny ist in einem neuen Prozess der Veruntreuung schuldig gesprochen worden.
Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International verurteilten den Prozess als Farce.
Die russische Staatsanwaltschaft hat 13 weitere Jahre Haft für den Oppositionspolitiker Alexej Nawalny gefordert.
Laut Berichten könnte Boris Johnson in Riad über den Ausgleich für russisches Öl sprechen.
Die FIFA lädt Amnesty International zur Diskussion über die Weltmeisterschaft in Katar ein.
Internationaler Aktionstag: Weltweit sind geschätzt 250.000 Jungen und Mädchen an bewaffneten Auseinandersetzungen beteiligt
Amnesty International fordert das IOC zur Kritik an den Menschenrechtsverletzungen in China auf.
Amnesty International wirft Israel in einem umstrittenen Bericht "Apartheid" vor.
Der Journalistenpreis würdigt Beiträge zur Situation von Kindern weltweit.
Weltweiter Aktionstag „Cities for Life“ am 30. November.
Zahlreiche Organisationen fordern Hilfe für die Flüchtlingskinder in Belarus.
Gut ein Jahr vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar hat Amnesty International erneut die Arbeitsbedingungen für Bauarbeiter in dem Emirat kritisiert.
Es besteht Kritik an fehlenden Konsequenzen zehn Jahre nach dem Bekanntwerden der NSU-Morde.
Amnesty fordert die Anerkennung von der Klimakrise als eine Menschenrechtskrise.
Die Taliban haben nach Amnesty International durch die Tötung von Mitgliedern der Hasard-Minderheit Kriegsverbrechen begangen.
Amnesty International übte scharfe Kritik an die Impfstoff-Hersteller und forderte mehr Hilfen für ärmere Länder.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International lehnt einen Boykott der für Ende 2022 in Katar geplanten Fußball-Weltmeisterschaft ab.
Wachsende Zahl von Kindern in Niger von Dschihadisten getötet
Amnesty warnt vor Zeit nach WM: Reformen in Katar könnten revidiert werden
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert die Untersuchung von Todesfällen Tausender Arbeitsmigranten im WM-Gastgeberland Katar in den vergangenen zehn Jahren.
Äthiopische und eritreische Truppen haben laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in der Konfliktregion Tigray hunderte Frauen und Mädchen vergewaltigt.
Ein breites Bündnis von 26 Nichtregierungs-Organisationen hat einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan gefordert.
In der Späh-Affäre um die Schadsoftware Pegasus hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine Krisensitzung der Regierung einberufen.
Die Taliban haben "volle Kontrolle" über sechs Bezirke in der Provinz Badachschan im Nordosten Afghanistans erlangt.
Amnesty: Illegale Abschiebungen gegen Flüchtlinge haben in Griechenland System, Frontex macht mit!
Die WWU begrüßt zum Sommersemester 200 neue internationale Studenten. Während einer digitalen Willkommensveranstaltung erhielten sie wichtige Hinweise zum Studienstart und zum Leben in Münster.
International Office informiert über das Studium und Leben in Münster
Der Fußball-Weltverband FIFA wird die deutsche Nationalmannschaft wegen ihrer Trikot-Aktion in Richtung Katar nicht sanktionieren.
Amnesty International fordert mehr Druck von der FIFA
Reaktion auf Berichte über 6500 Tote auf den Baustellen in Katar
In einem offenen Brief haben mehrere Menschenrechtsorganisationen US-Präsident Joe Biden aufgefordert, die Spionage-Vorwürfe gegen den in Großbritannien inhaftierten Wikileaks-Gründer Julian Assange fallenzulassen.
Gastgeber Katar hat im Vorfeld der Fußball-WM 2022 eine neue Initiative gestartet, um der Kritik am Umgang mit den Menschenrechten im Emirat ...
Ein Gericht hatte Lai Anfang des Monats schuldig gesprochen, umgerechnet 3,2 Millionen Euro an öffentlichen Geldern veruntreut zu haben.
Arbeitskräfte in dem Emirat müssten monatlich mindestens 1000 Riyal (231 Euro) Lohn für einen Monat Vollzeitarbeit bekommen, teilte das Arbeitsministerium in Doha am Sonntag mit.
Angesichts der Verurteilung türkischer Menschenrechtsaktivisten der „Istanbul 10" sagte die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Bärbel Kofler, heute (03.07.):
So solle künftig die Einhaltung internationaler Menschenrechtsstandards hinsichtlich körperlicher Bestrafungen in Saudi-Arabien gewährleistet werden, heißt es in der jüngst getroffenen Entscheidung des Gerichtshofes.
Die mobile Erste-Hilfe Station, in der schwerverletzte Zivilisten stabilisiert werden, musste geräumt werden.