Symbol des Widerstands: Vor 80 Jahren starb Kardinal von Galen
Den Deutschen galt er als Symbolfigur des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Auch für viele Ausländer war er einer der wenigen guten Deutschen der NS-Zeit.
Den Deutschen galt er als Symbolfigur des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Auch für viele Ausländer war er einer der wenigen guten Deutschen der NS-Zeit.
Verschärfte Repression und Zensur im Iran-Krieg 16.03.2026
Union und SPD verlangen von Mineralölkonzernen volle Transparenz über Spritpreise. Taskforce fordert Begründung für jede Preiserhöhung.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Sean Penn fehlt bei der Oscar-Verleihung, weil er die Ukraine besucht. Der Schauspieler trifft Präsident Selenskyj und plant einen Frontbesuch.
Israels Armee hat einen begrenzten Bodeneinsatz im Südlibanon begonnen. Ziel sind Stellungen der Hisbollah-Miliz nach anhaltenden Angriffen.
Russland greift Kiew am Morgen mit Drohnen und Raketen an. Explosionen erschüttern die Hauptstadt, auch andere Regionen der Ukraine melden Verletzte.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Triumph für "One Battle After Another" bei den diesjährigen Oscar-Verleihungen:
Donald Trump fordert internationale Kriegsschiffe zum Schutz der Straße von Hormus. Viele Staaten reagieren jedoch zurückhaltend – während der Konflikt weiter eskaliert.
Das prestigeträchtige Finalissima-Spiel zwischen Spanien und Argentinien findet nicht statt. Grund ist die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten.
Wegen hoher Spritpreise drohen Union und SPD der Mineralölbranche mit staatlichen Maßnahmen. Eine Taskforce soll mögliche Eingriffe prüfen.
Kurz vor den Oscars sorgt Hollywoods Spottpreis für Schlagzeilen: Die Neuverfilmungen von „Krieg der Welten“ und „Schneewittchen“ kassieren mehrere Goldene Himbeeren – darunter für den schlechtesten Film und die „furchterregenden“ CGI-Zwerge.
Die US-Regierung greift den Sender CNN wegen seiner Iran-Berichterstattung an. Verteidigungsminister Hegseth fordert sogar eine „wirklich patriotische Presse“.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Ein israelischer Luftangriff im Südlibanon fordert zahlreiche Tote. Gleichzeitig feuert der Iran neue Raketen auf Israel – die Hisbollah kündigt eine lange Konfrontation an.
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
Nach neuen iranischen Angriffen sind in Tel Aviv Explosionen zu hören gewesen. Schwarze Rauchwolken stiegen auf, Sirenen heulten in der Stadt.
Die USA setzen im Iran-Krieg ein Millionen-Kopfgeld auf den neuen Obersten Führer Modschtaba Chamenei aus. Washington sucht Hinweise auf mehrere Spitzenfunktionäre.
Eine weitere iranische Rakete wurde über der Türkei abgefangen. Präsident Erdogan betont, sein Land dürfe nicht in den Krieg hineingezogen werden.
Wegen der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten sollen zwei Formel-1-Rennen ausfallen. Offiziell bestätigt ist die Entscheidung bisher noch nicht.
Der neue Oberste Führer des Iran soll bei einem Luftangriff verletzt worden sein. Sein Fernbleiben aus der Öffentlichkeit heizt Spekulationen über seinen Zustand an.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Polens Präsident Karol Nawrocki hat ein Gesetz zur Aufnahme eines milliardenschweren EU-Kredits für die Modernisierung der Streitkräfte gestoppt.
Deutschland und die Türkei drängen auf ein Ende des Iran-Kriegs. Ankara spricht mit Washington und Teheran über mögliche Verhandlungen.
Nach massiven Raketenangriffen der Hisbollah bereitet Israel eine Ausweitung seines Militäreinsatzes im Libanon vor. Die Lage an der Nordfront spitzt sich weiter zu.
Der Krieg im Iran löst eine massive Fluchtbewegung aus. Laut UNHCR sind bereits mehr als drei Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden.
Zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau mit 149 Toten sind die Haupttäter und mehrere Komplizen zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Der Iran-Krieg bringt immer mehr Menschen in Gefahr. Deutschland hat inzwischen über 1100 Staatsbürger mit Evakuierungsflügen aus der Golfregion zurückgeholt.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Eine Iran-nahe Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriffen auf zwei US-Unternehmen. Die Attacken sollen Vergeltung für den umstrittenen Raketenangriff auf eine Schule im Iran sein.
Iranerinnen und Iraner haben eine bessere Zukunft verdient
Bundeskanzler Friedrich Merz hat in München am Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft teilgenommen und die Internationale Handwerksmesse besucht. In der Pressekonferenz würdigte Kanzler Merz die Bedeutung des Handwerks für die deutsche Wirtschaft
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
Der Iran hat eine neue massive Angriffswelle gegen Israel und mehrere Golfstaaten gestartet. Gleichzeitig griff Israel Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Nach Berichten über einen Raketenangriff auf eine Schule im Iran mit vielen toten Schülerinnen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung angekündigt
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Laut einem Bericht sollen iranische Raketen ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien ins Visier genommen haben. Verletzte gab es offenbar nicht – der Vorfall wird geprüft.
Israel reagiert scharf auf die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran. Das Außenministerium nennt ihn einen „weiteren Tyrannen“.
Bundesaußenminister Johann Wadephul ist zu Gesprächen über den Iran-Krieg nach Zypern gereist. Hintergrund sind neue Drohnenangriffe und die wachsenden Spannungen im Nahen Osten.
Zum zweiten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs hat die Nato eine iranische Rakete im türkischen Luftraum abgefangen. Trümmerteile gingen nahe Gaziantep nieder.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Acht Tage nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei hat der Expertenrat dessen Sohn Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran ernannt. Die Revolutionsgarden sichern ihm sofort ihre Unterstützung zu.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Im Zuge des Iran-Kriegs fordert US-Präsident Trump eine massive Ausweitung der Waffenproduktion. Mehrere große Rüstungskonzerne sagen eine Vervierfachung zu.
Sechs im Iran-Konflikt getötete US-Soldaten sind in die USA überführt worden. Präsident Trump nahm die Särge bei einer militärischen Zeremonie in Dover entgegen.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im Iran mit möglicherweise mehr als 150 Toten streiten Washington und Teheran über die Verantwortung.
Iran greift mehrere Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an. In Kuwait werden Treibstofflager am Flughafen getroffen, in Bahrain eine Entsalzungsanlage beschädigt.
Auch am siebten Tag des Krieges zwischen Israel und dem Iran dauern die militärischen Auseinandersetzungen an. Explosionen in mehreren Städten und an Angriffswellen über die Golfregion verdeutlichen die eskalierende Lage.
Live‑Update: Israel meldet Angriff auf den Bunker von Chamenei in Teheran
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Israel hat eine neue Phase seines Militärschlags gegen den Iran angekündigt. Gleichzeitig soll die Armee ihre Kontrolle im Süden des Libanon ausweiten.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Deutsche Reisende sitzen im Nahen Osten fest. Bayerns Ministerpräsident Söder kritisiert die Evakuierungen als zu langsam und fordert mehr Einsatz.
Nach den US-israelischen Angriffen im Iran gibt die UN-Atombehörde vorerst Entwarnung: Anlagen mit gelagertem Atommaterial seien laut Satellitenbildern nicht beschädigt worden.
Nach der Versenkung eines iranischen Kriegsschiffs durch ein US-U-Boot droht Teheran mit Konsequenzen. Außenminister Abbas Araghtschi spricht von einer „Gräueltat auf See“.
Der US-Senat hat eine Resolution zur Einschränkung von Donald Trumps Kriegsbefugnissen im Iran-Krieg abgelehnt. Damit kann der Präsident den Militäreinsatz ohne neue Zustimmung des Kongresses fortsetzen.
Kanadas Premier Mark Carney schließt eine Beteiligung seines Landes am Iran-Krieg nicht aus. Zugleich kritisiert er die US-israelischen Luftangriffe als völkerrechtlich problematisch.
Deutschland beteiligt sich nicht am Iran-Krieg. Verteidigungsminister Boris Pistorius kritisiert fehlende Ausstiegspläne und fordert politische Lösungen statt militärischer Eskalation.
Der Iran-Krieg hat den Flugverkehr im Nahen Osten massiv beeinträchtigt. Tausende gestrandete Reisende werden nun mit Evakuierungs- und Charterflügen in ihre Heimatländer zurückgebracht.
Der Iran-Krieg eskaliert weiter: Israel fliegt neue Luftangriffe, Iran feuert über 40 Raketen – und ein US-U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff. In Kuwait stirbt ein elfjähriges Mädchen.
Eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete wurde über dem östlichen Mittelmeer von der Nato abgefangen. Die Türkei bestellte daraufhin den iranischen Botschafter ein.
Im Iran-Krieg ist es zu einer schweren Seeschlacht gekommen: Ein US-U-Boot versenkte laut Pentagon eine iranische Fregatte im Indischen Ozean. Dutzende Matrosen kamen ums Leben.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez bleibt trotz massiver Drohungen aus Washington bei seinem „Nein“ zum Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump droht Spanien sogar mit einem vollständigen Handelsstopp.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Am fünften Kriegstag kletterten die Ölpreise deutlich – Analysten halten sogar Preise über 100 Dollar pro Barrel für möglich.
Im Zollkonflikt mit den USA setzt Kanzler Friedrich Merz auf Geschichte: Bei seinem Treffen mit Donald Trump überreichte er ein Faksimile des ersten Handelsvertrags zwischen den USA und Preußen.
Frankreich reagiert auf den eskalierenden Iran-Krieg: Präsident Emmanuel Macron schickt den Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer und verstärkt die militärische Präsenz zum Schutz von Verbündeten.
Das US-Verteidigungsministerium stellt klar: Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde bei einem israelischen Luftangriff getötet. Washington betont, seine eigenen Angriffe hätten militärische Ziele verfolgt.
Nach massiven Flugausfällen in der Golfregion landen erste Rückkehrer in Deutschland. Tausende Urlauber warten weiter auf Ausreise.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Donald Trump droht Spanien mit einem kompletten Handelsstopp – Auslöser sind der Iran-Krieg und Streit um Verteidigungsausgaben.
Im Streit um russisches Öl über die Druschba-Pipeline telefoniert Ursula von der Leyen mit Wolodymyr Selenskyj – Ungarn blockiert EU-Beschlüsse.
Erstmals trifft eine iranische Drohne europäisches Gebiet: Auf dem britischen Stützpunkt Akrotiri auf Zypern wird eine Landebahn beschädigt. Griechenland reagiert sofort mit Militärhilfe.
Nach Spekulationen über eine mögliche deutsche Beteiligung am Iran-Krieg stellt die Bundesregierung klar: Ein militärisches Engagement beschränkt sich auf den Schutz eigener Soldaten.
Drei US-Kampfjets sind laut US-Militär in Kuwait „versehentlich“ von der dortigen Luftabwehr abgeschossen worden. Die Besatzungen überlebten.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt, Demokratie im Iran sei kein Kriegsziel. Weitere Verluste seien wahrscheinlich.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft US-Präsident Donald Trump in Washington – Iran-Krieg und Zollpolitik dominieren das Treffen.
Nach dem Tod von drei US-Soldaten droht Donald Trump dem Iran mit Vergeltung. Der Militäreinsatz soll rund vier Wochen dauern – weitere Opfer schließt er nicht aus.
Israel verschärft seine Offensive gegen den Iran. Premier Netanjahu kündigt massive Angriffe auf Teheran an – und mobilisiert zehntausende Reservisten.
Nach der Tötung von Ali Chamenei spricht die Union von einer „historischen Chance“ für einen demokratischen Iran. Kanzler Friedrich Merz will sich äußern – die SPD mahnt zur Deeskalation.
Im Streit um blockierte EU-Hilfen für die Ukraine sendet Ungarns Premier Viktor Orban ein Signal der Deeskalation. Eine Expertenkommission zur Druschba-Pipeline könnte den Weg für neue Milliarden freimachen.
US-Vizepräsident JD Vance weist Befürchtungen zurück, ein Angriff auf den Iran könne die USA in einen langen Krieg stürzen. Gleichzeitig laufen intensive Atomgespräche – doch Trump setzt eine harte Frist.
Nach Luftangriffen, Gegenschlägen und Dutzenden Toten erklärt Pakistan den „offenen Krieg“ gegen die Taliban-Regierung in Afghanistan. Die Region droht in einen neuen Flächenbrand zu geraten.
Zum Abschluss seiner China-Reise besucht Kanzler Merz die Verbotene Stadt und die Tech-Metropole Hangzhou. Neben Hightech und Großaufträgen geht es auch um geopolitische Spannungen – besonders mit Blick auf den Ukraine-Krieg.
Der Bundestag genehmigt Großaufträge für tausende Kampfdrohnen aus deutscher Produktion. Ziel ist die Abschreckung gegen Russland – doch Kritik an Investoren und Technik sorgt für politische Spannungen.
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs erklärt Präsident Selenskyj: Putin hat seine Ziele verfehlt. Doch während 20 Prozent des Landes besetzt sind, wächst der Druck aus Washington auf ein schnelles Kriegsende.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges sorgt Ungarns Blockade neuer Russland-Sanktionen für massive Spannungen in der EU. Außenminister reagieren empört – doch Budapest bleibt hart.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Kriegsbeginns überzieht Russland die Ukraine mit Raketen und Drohnen. Während Kiew um Strom und Leben kämpft, kündigt Ungarn die Blockade des 20. EU-Sanktionspakets an.
Paukenschlag aus Kiew: Präsident Selenskyj behauptet, nicht nur Russland, auch die USA verlangten für ein schnelles Kriegsende die Aufgabe des gesamten Donbass. Die Verhandlungen stehen vor einer historischen Zerreißprobe.
Stopp der US-Entwicklungshilfe erschwert humanitäre Hilfe in der Ukraine (Serie: Der Wegfall von USAID und seine Folgen)
Zwei Tage Gespräche in Genf, doch kein Durchbruch: Ukraine und Russland bleiben in zentralen Fragen weit auseinander. Während diplomatisch gerungen wird, gehen die Angriffe weiter – der Krieg bleibt Realität.
Während Moskau und Kiew in Genf erneut verhandeln, überzieht Russland die Ostukraine mit massiven Luftangriffen. Tote, Verletzte – und eine Diplomatie, die im Donner der Raketen kaum Gehör findet.
Die Bundesminister vermeiden ein klares Eintreten für den Sieg der Ukraine.