Eklat in Jerusalem: Patriarch darf nicht in Grabeskirche – religiöse Spannungen eskalieren
Am Palmsonntag verweigert Israels Polizei dem katholischen Patriarchen den Zugang zur Grabeskirche – internationale Kritik folgt umgehend.
Am Palmsonntag verweigert Israels Polizei dem katholischen Patriarchen den Zugang zur Grabeskirche – internationale Kritik folgt umgehend.
Mit einem Raketenangriff auf Israel greifen die Huthis aktiv in den Iran-Krieg ein – die Eskalation erfasst nun eine weitere Region.
Ein israelischer Luftangriff im Südlibanon fordert zahlreiche Tote. Gleichzeitig feuert der Iran neue Raketen auf Israel – die Hisbollah kündigt eine lange Konfrontation an.
Israelische Luftangriffe im Libanon fordern mindestens 14 Tote. Militär konzentriert sich auf Beirut, Sidon und strategische Brücken am Litani-Fluss.
Nach massiven Raketenangriffen der Hisbollah bereitet Israel eine Ausweitung seines Militäreinsatzes im Libanon vor. Die Lage an der Nordfront spitzt sich weiter zu.
Israel hat eine neue Phase seines Militärschlags gegen den Iran angekündigt. Gleichzeitig soll die Armee ihre Kontrolle im Süden des Libanon ausweiten.
Israels Armee hat einen begrenzten Bodeneinsatz im Südlibanon begonnen. Ziel sind Stellungen der Hisbollah-Miliz nach anhaltenden Angriffen.
Israels Präsident spricht von einem Wendepunkt im Nahen Osten. Während Kämpfe eskalieren, wächst international die Sorge vor einem Flächenbrand.
Nach neuen iranischen Angriffen sind in Tel Aviv Explosionen zu hören gewesen. Schwarze Rauchwolken stiegen auf, Sirenen heulten in der Stadt.
Nach Drohneneinschlägen aus dem Iran zieht Aserbaidschan seine Diplomaten aus Teheran und Täbris ab. Präsident Alijew spricht von einem „terroristischen“ Angriff.
Israel verschärft seine Offensive gegen den Iran. Premier Netanjahu kündigt massive Angriffe auf Teheran an – und mobilisiert zehntausende Reservisten.
Israel reagiert scharf auf die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran. Das Außenministerium nennt ihn einen „weiteren Tyrannen“.
Israel intensiviert seine Angriffe im Südlibanon und nimmt gezielt Infrastruktur ins Visier. Der Konflikt mit der Hisbollah verschärft sich weiter.
Israel fliegt gleichzeitig Angriffe auf Teheran und Beirut. In Iran wird der Sitz des Staatsrundfunks zerstört, in Beirut steigt Rauch über der Stadt auf. Der Konflikt erreicht eine neue Dimension.
Live‑Update: Israel meldet Angriff auf den Bunker von Chamenei in Teheran
Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter. Die iranischen Revolutionsgarden haben die Tötung eines hochrangigen Sicherheitsfunktionärs bestätigt.
Iran attackiert US-Botschaften, Militärstützpunkte und Infrastruktur in der Golfregion. Explosionen in Doha, Manama und Teheran. Washington zieht Botschaftspersonal ab – die Eskalation weitet sich dramatisch aus.
Das US-Verteidigungsministerium stellt klar: Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde bei einem israelischen Luftangriff getötet. Washington betont, seine eigenen Angriffe hätten militärische Ziele verfolgt.
Israels Premier Benjamin Netanjahu kündigt massive Angriffe auf Teheran an. Fast 100.000 Reservisten werden mobilisiert. Nach dem Tod Chameneis droht der Konflikt vollends zu eskalieren.
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
Drei Wochen nach Beginn des Iran-Krieges verschärft sich die Lage weiter dramatisch. Während Irans neuer oberster Führer Modschtaba Chamenei öffentlich den Sieg verkündet, bereiten die USA laut Medienberichten eine massive Verstärkung ihrer Truppen in der Region vor.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Acht Tage nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei hat der Expertenrat dessen Sohn Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran ernannt. Die Revolutionsgarden sichern ihm sofort ihre Unterstützung zu.
Der Iran-Krieg eskaliert weiter: Israel fliegt neue Luftangriffe, Iran feuert über 40 Raketen – und ein US-U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff. In Kuwait stirbt ein elfjähriges Mädchen.
Ayatollah Ali Chamenei ist bei einem US-israelischen Angriff getötet worden. Während Gegner jubeln, droht die iranische Führung mit „beispielloser Härte“. Ein Übergangsgremium übernimmt – die Region steht vor einer ungewissen Zukunft.
Deutschland und die Türkei drängen auf ein Ende des Iran-Kriegs. Ankara spricht mit Washington und Teheran über mögliche Verhandlungen.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Israels Ministerpräsident sieht den Iran militärisch am Boden, doch neue Angriffe auf mehrere Staaten der Golfregion zeigen: Der Konflikt ist weit von einem Ende entfernt.
Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer verschärft sich der Krieg: Iran, Israel und Golfstaaten melden neue Angriffe.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Israel meldet die Tötung hochrangiger iranischer Funktionäre bei Angriffen in Teheran. Die Lage im Konflikt spitzt sich weiter zu.
Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich weiter. Die israelische Armee hat dem neuen iranischen Oberhaupt Modschtaba Chamenei offen mit gezielten Maßnahmen gedroht und damit den Ton im Konflikt erneut verschärft.
Nach der Tötung eines iranischen Top-Politikers droht Teheran mit Vergeltung. Raketenangriffe und neue Militärschläge verschärfen die Lage.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah reagiert Israel mit heftigen Luftschlägen im Libanon. Mindestens 31 Tote und 149 Verletzte werden gemeldet. Tausende fliehen aus dem Süden.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im Iran mit möglicherweise mehr als 150 Toten streiten Washington und Teheran über die Verantwortung.
Ein iranischer Raketenangriff hat in Beit Schemesch westlich von Jerusalem ein Wohngebäude zerstört. Mindestens neun Menschen starben, darunter auch Kinder. Die Rettungsarbeiten dauern an.
Laut einem Bericht sollen iranische Raketen ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien ins Visier genommen haben. Verletzte gab es offenbar nicht – der Vorfall wird geprüft.
Teheran lehnt eine Waffenruhe ab und sieht keinen Grund für Gespräche mit den USA. Gleichzeitig warnt der Iran vor einer möglichen militärischen Eskalation.
Iran greift mehrere Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an. In Kuwait werden Treibstofflager am Flughafen getroffen, in Bahrain eine Entsalzungsanlage beschädigt.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
US-Präsident Donald Trump sieht die Operation gegen den Iran „erheblich vor dem Zeitplan“. Zugleich droht er mit einer „großen Welle“ weiterer Angriffe – und schließt Bodentruppen nicht aus.
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat Hoffnungen auf einen politischen Umbruch im Iran deutlich gedämpft. Auf einer Konferenz in Berlin erklärte der CDU-Politiker, ein Regimewechsel sei aus seiner Sicht nicht realistisch.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Teheran unter Beschuss, Washington in Alarmbereitschaft – und aus dem US-Exil meldet sich der Sohn des letzten Schahs mit einer Kampfansage: Reza Pahlavi spricht vom „endgültigen Sieg“ über Teherans Führung.
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Iranische Drohnen und Raketen sollen laut Medien auch Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und in Jordanien ins Visier genommen haben. Alle Geschosse wurden abgefangen – Verletzte gab es nicht.
Auch am siebten Tag des Krieges zwischen Israel und dem Iran dauern die militärischen Auseinandersetzungen an. Explosionen in mehreren Städten und an Angriffswellen über die Golfregion verdeutlichen die eskalierende Lage.
Der Iran hat eine neue massive Angriffswelle gegen Israel und mehrere Golfstaaten gestartet. Gleichzeitig griff Israel Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Deutschland beteiligt sich nicht am Iran-Krieg. Verteidigungsminister Boris Pistorius kritisiert fehlende Ausstiegspläne und fordert politische Lösungen statt militärischer Eskalation.
Die Eskalation im Nahen Osten erreicht eine neue, hochgefährliche Stufe. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran offen mit der Zerstörung seines wichtigsten Gasfeldes gedroht – während gleichzeitig neue Angriffe auf Energieanlagen in der Golfregion gemeldet werden.
US- und israelische Angriffe sollen Irans wichtigste Atomanlage Natans getroffen haben. Schäden und Folgen bleiben bislang unklar.
Sorge vor Eskalation: Deutschland will nicht in Iran-Krieg hineingezogen werden
Nach dem Abfangen eines iranischen Geschosses über Dubai ist der Flugbetrieb am weltweit wichtigsten Drehkreuz für internationale Flüge zeitweise gestoppt worden.
Ein Einschlag nahe Jerusalems heiligen Stätten sorgt für Alarm: Trümmer, Explosionen und neue Spannungen im Iran-Krieg.
Der Iran-Krieg hat den Flugverkehr im Nahen Osten massiv beeinträchtigt. Tausende gestrandete Reisende werden nun mit Evakuierungs- und Charterflügen in ihre Heimatländer zurückgebracht.
Die Aussagen könnten brisanter kaum sein: US-Präsident Donald Trump hat erneut bestätigt, dass Verhandlungen mit dem Iran laufen – und dabei sogar von einem „sehr großen Geschenk“ aus Teheran gesprochen.
Nach dem Tod Ali Chameneis gilt sein Sohn Modschtaba als möglicher Nachfolger. Der Expertenrat will das Amt rasch neu besetzen.
Die Lage im Iran-Krieg spitzt sich weiter zu – und erreicht eine besonders sensible Dimension: Nach iranischen Angaben ist erneut das Gelände des Atomkraftwerks Buschehr von einem Geschoss getroffen worden.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
US-Präsident Donald Trump erklärt Gespräche mit dem Iran für „zu spät“. Noch vor Tagen hatte er Gesprächsbereitschaft signalisiert – nun verschärft sich der Ton im Konflikt weiter.
Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu. Nach wiederholten Raketen- und Drohnenangriffen aus dem Iran hat Saudi-Arabien eine militärische Antwort offen in den Raum gestellt.
Kanadas Premier Mark Carney schließt eine Beteiligung seines Landes am Iran-Krieg nicht aus. Zugleich kritisiert er die US-israelischen Luftangriffe als völkerrechtlich problematisch.
Donald Trump fordert internationale Kriegsschiffe zum Schutz der Straße von Hormus. Viele Staaten reagieren jedoch zurückhaltend – während der Konflikt weiter eskaliert.
Nach dem Tod von Ali Chamenei mahnt Farah Pahlavi zur Vorsicht: Ein Machtwechsel im Iran sei möglich – aber keineswegs garantiert.
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Bundesaußenminister Wadephul und Frankreichs Barrot warnen vor Eskalation im Iran-Krieg und den globalen Folgen für Europa und Afrika.
Geheime Pentagon-Pläne: Einsatz von Bodentruppen rückt näher. -Iran-Krieg vor neuer Stufe? Bericht enthüllt US-Offensivpläne.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Verschärfte Repression und Zensur im Iran-Krieg 16.03.2026
Iranerinnen und Iraner haben eine bessere Zukunft verdient
Der Krieg im Iran löst eine massive Fluchtbewegung aus. Laut UNHCR sind bereits mehr als drei Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden.
Eine Iran-nahe Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriffen auf zwei US-Unternehmen. Die Attacken sollen Vergeltung für den umstrittenen Raketenangriff auf eine Schule im Iran sein.
Mehrere Angriffe erschüttern die US-Botschaft in Bagdad. Drohnen und Raketen treffen das Gelände, die Lage im Irak spitzt sich weiter zu.
Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani lehnt nach den US-israelischen Luftangriffen jegliche Gespräche mit Washington ab. Teheran setzt stattdessen auf Gegenangriffe – die Region bleibt im Ausnahmezustand.
Frankreich reagiert auf den eskalierenden Iran-Krieg: Präsident Emmanuel Macron schickt den Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer und verstärkt die militärische Präsenz zum Schutz von Verbündeten.
Die Lage im Nahen Osten bleibt hochgefährlich. In der irakischen Hauptstadt Bagdad ist die US-Botschaft erneut Ziel eines Angriffs geworden. Mehrere Explosionen erschütterten am Dienstagabend das Diplomatenviertel.
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
Der Iran-Krieg bringt immer mehr Menschen in Gefahr. Deutschland hat inzwischen über 1100 Staatsbürger mit Evakuierungsflügen aus der Golfregion zurückgeholt.
Mehrere Angriffe erschüttern Bagdad. Die US-Botschaft wird attackiert, es gibt Tote – der Iran-Krieg greift weiter auf die Region über.
Eine weitere iranische Rakete wurde über der Türkei abgefangen. Präsident Erdogan betont, sein Land dürfe nicht in den Krieg hineingezogen werden.
Nach den US-israelischen Angriffen gegen den Iran verschärft die Bundesregierung die Sicherheitsmaßnahmen. Kanzler Friedrich Merz betont den Schutz jüdischer, israelischer und amerikanischer Einrichtungen in Deutschland.
Der US-Senat hat eine Resolution zur Einschränkung von Donald Trumps Kriegsbefugnissen im Iran-Krieg abgelehnt. Damit kann der Präsident den Militäreinsatz ohne neue Zustimmung des Kongresses fortsetzen.
Nach der Tötung von Ali Chamenei spricht die Union von einer „historischen Chance“ für einen demokratischen Iran. Kanzler Friedrich Merz will sich äußern – die SPD mahnt zur Deeskalation.
Zum zweiten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs hat die Nato eine iranische Rakete im türkischen Luftraum abgefangen. Trümmerteile gingen nahe Gaziantep nieder.
Sarah Engels gewinnt mit „Fire“ den deutschen ESC-Vorentscheid. 3,65 Millionen Zuschauer feiern den Triumph. Am 16. Mai vertritt sie Deutschland beim Finale in Wien.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt, Demokratie im Iran sei kein Kriegsziel. Weitere Verluste seien wahrscheinlich.
Sechs im Iran-Konflikt getötete US-Soldaten sind in die USA überführt worden. Präsident Trump nahm die Särge bei einer militärischen Zeremonie in Dover entgegen.
Trump attackiert Merz: Streit um Iran-Krieg eskaliert - Nato-Zoff spitzt sich zu: USA drohen Europa – Merz warnt vor Eskalation
Nach dem Tod von drei US-Soldaten droht Donald Trump dem Iran mit Vergeltung. Der Militäreinsatz soll rund vier Wochen dauern – weitere Opfer schließt er nicht aus.
Im Iran-Krieg ist es zu einer schweren Seeschlacht gekommen: Ein US-U-Boot versenkte laut Pentagon eine iranische Fregatte im Indischen Ozean. Dutzende Matrosen kamen ums Leben.
Nach der Versenkung eines iranischen Kriegsschiffs durch ein US-U-Boot droht Teheran mit Konsequenzen. Außenminister Abbas Araghtschi spricht von einer „Gräueltat auf See“.
Eine Woche nach der Tötung von Ayatollah Chamenei soll der Iran einen neuen obersten Führer bestimmt haben. Hinweise deuten auf seinen Sohn Modschtaba.
Eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete wurde über dem östlichen Mittelmeer von der Nato abgefangen. Die Türkei bestellte daraufhin den iranischen Botschafter ein.
Wegen der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten sollen zwei Formel-1-Rennen ausfallen. Offiziell bestätigt ist die Entscheidung bisher noch nicht.
Nach Berichten über einen Raketenangriff auf eine Schule im Iran mit vielen toten Schülerinnen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung angekündigt
Nach den US-israelischen Angriffen und dem Tod von Ali Chamenei demonstrieren in Deutschland tausende Menschen für Freiheit im Iran. In mehreren Städten wird friedlich protestiert – teils ausgelassen gefeiert.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Der Machtkampf zwischen den USA und dem Iran geht in die nächste Runde – und plötzlich steht nicht mehr nur die Eskalation im Fokus, sondern ein gefährliches diplomatisches Tauziehen.